Außer den Großprojekten Cyberpunkt 2077 und The Witcher 3 hat das polnische Entwicklerstudio CD Projekt noch mehr vor: Zwei kleinere Titel sind geplant, außerdem ganz neue Gameplay-Funktionen.
Eine offene Spielwelt mit drei sehr großen Regionen, Reisen per Pferd oder Boot: CD Projekt Red hat neue Details zu The Witcher 3 bekanntgegeben. Fans des Vorgängers sollten ihren Speicherstand aufbewahren.
Eine größere Fantasywelt als Skyrim soll The Witcher 3 bieten, das CD Projekt derzeit für PC und die nächste Konsolengeneration entwickelt.
Mit einem Bild, das vermutlich The Witcher 3 zeigt, stellt das Entwicklerstudio CD Projekt seine neue Laufzeitumgebung für Spiele vor. Die Engine soll unter anderem für Next-Generation-Konsolen ausgelegt sein.
Bewegtbilder aus dem Rollenspiel Cyberpunk 2077 zeigt das Entwicklerstudio CD Projekt im ersten Trailer. Gleichzeitig kündigen die Entwickler eine Produktvorstellung an - es geht wohl um The Witcher 3.
Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwartet, beim anstehenden Abgleich mit den Daten der Einwohnermeldeämter viele neue Gebührenzahler zu finden. Der Abgleich steht am 3. März 2013 bevor.
(Beitragsservice)
Der Axel-Springer-Konzern macht seine Drohung wahr und setzt die angekündigten Massenentlassungen seiner Redakteure der Computer-Bild-Gruppe um. Die entstehenden Lücken würden von freien Redakteuren, Praktikanten und Aushilfen gefüllt, erklären die Betroffenen.
(Computerbild)
Google hat eine eigene iOS-App für Google Maps veröffentlicht. Apple hatte Google Maps mit iOS 6 aus seiner mobilen Plattform entfernt und durch seine eigene fehlerhafte Karten-App ersetzt.
(Google Maps)
Die Android-Smartphones One V und Desire C werden von HTC kein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean erhalten. HTC behauptet, der RAM der Geräte sei nicht groß genug.
(Htc One V)
Wenn Apple seinen nur durch das iPad 4 unterbrochenen Veröffentlichungsrhythmus bei seinem Tablet beibehält, müsste schon im Frühjahr 2013 das iPad 5 erscheinen. Es soll wie das iPad Mini mit schmalerem Rand und dünnerem Gehäuse ausgestattet sein.
(Ipad 5)
Für die Topversion von Office 2013 verlangt Microsoft 540 Euro, während die Einstiegsversion für 140 Euro zu haben ist. Alternativ dazu kann das im Kern baugleiche Office 365 als Abo bezogen werden.
(Office 365)
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