Das Berliner Unternehmen Lautsprecher Teufel GmbH ist längst kein reiner Boxenhersteller mehr, er bietet auch Netzwerkplayer an und hat seit der Übernahme von Raumfeld 2011 auch ein Multiroom-Audiosystem im Portfolio.
Teufel bringt den Smart Speaker for Android auf den Markt, der nun auch direkt Musik aus dem Speicher von Android-Geräten wiedergeben kann. Vom Raumfeld One unterscheidet er sich in nichts als dem Namen.
Mit dem Cinebar 51 bietet Teufel den nach eigenen Angaben weltweit ersten Soundbar mit THX-Logo an. Drei Digitaleingänge inklusive USB bietet das Gerät, das mit einem 150-Watt-Subwoofer verkauft wird.
Teufel hat eine Android-App für sein Raumfeld-Audiosystem veröffentlicht. Zuvor war die Fernsteuerung nur mit einer iOS-App und dem Raumfeld-eigenen Controller möglich.
Der Lautsprecher- und Unterhaltungselektronikhersteller Teufel hat offenbar Raumfeld gekauft. Offiziell mitgeteilt wurde das noch nicht, die Teufel-Webseite weist jedoch darauf hin.
Teufel hat einen Mediaplayer vorgestellt, der auf einem angeschlossenen Fernseher Fotos und Videos abspielen soll. Als Quelle kommt die interne Festplatte infrage, eingesteckte USB-Medien oder auch das LAN und das WLAN des Benutzers. Außerdem wurde ein DVB-T-Empfänger verbaut.
Der Berliner Lautsprecherhersteller Teufel hat einen neuen Besitzer. Mit dem neuen Gesellschafter will das Unternehmen weiter wachsen.
Der Berliner Lautsprecherboxenhersteller Teufel hat mit dem iTeufel Radio einen Radiowecker für Apples iPods vorgestellt, der wie ein altes Röhrenradio aussieht.
Das Berliner Unternehmen Teufel ruft einige der Subwoofer aus dem 5.1-Kanal-Lautsprecher-Set "Concept F" zurück. Die Geräte wurden seit Juli 2007 verkauft und können durch Überhitzung eines Bauteils in Brand geraten. Sie sollen kostenlos repariert werden.
Die Anschaffung eines Soundsystems ist bei vielen Musik- und Kinofilmliebhabern mit Strippenziehen verbunden. Gerade der Weg zu den rückwärtigen Lautsprechern ist dabei nicht leicht zu überbrücken: Entweder man führt die Kabel an der Wand entlang oder aber unter dem Teppich - wenn denn einer vorhanden ist - auf direktem Wege zu den Boxen. Auch der Berliner Boxenbauer und Direktvertreiber Teufel hat nun ein 5.1-Kanal-Raumklangsystem vorgestellt, das die hinteren Boxen per Funk anspricht. Die Übertragung erfolgt dabei digital im 2,4-GHz-Bereich.
Besonders für Notebooks mit schwacher Sound-Ausstattung empfiehlt Teufel sein neues Boxensystem "Concept C 2.1". Es verfügt neben einem analogen Eingang über einen USB-Port und dient damit auch als Soundkarte.
Der Berliner Lautsprecher-Spezialist Teufel arbeitet derzeit an einer neuen Funkübertragungstechnik für Lautsprecher, um diese drahtlos zu betreiben und dabei die derzeit üblichen Qualitätseinbußen von drahtlosen Lautsprechern zu eliminieren. Das System soll das gesamte hörbare Klangspektrum übermitteln, wobei andere drahtlose Endgeräte keine Störungen verursachen sollen.
Onone Software hat eine kostenlose Version der Photoshop-Filtersammlung Phototool 2 vorgestellt. Darin sind fotografische Effekte enthalten, die es dem Nutzer einfach machen, typische Laboreffekte nachzubilden.
(Photoshop Filter)
Nicht Asus selbst, sondern Chiphersteller Nvidia hat den Kampfpreis für das neue 7-Zoll-Tablet verraten: Das Memo 370T soll nur 249 US-Dollar kosten. Dafür gibt es ein sehr kompaktes, aber schnelles Gerät.
(Tegra 3 Tablet)
Wie erwartet, hat Apple für Anfang März zu einer Veranstaltung eingeladen, bei der wohl ein neues iPad vorgestellt wird. Zumindest lässt die Einladung dies vermuten.
(Ipad 3)
Die Bridgekamera Lumix DMC-FZ200 von Panasonic deckt einen Brennweitenbereich von 25 bis 600 mm (KB) bei einer Lichtstärke von f/2,8 ab. Möglich wird das durch den Einsatz eines vergleichsweise großen Objektivs und eines kleinen Sensors.
(Lumix Fz200)
Nokia stellt mit dem Lumia 620 ein Smartphone auf Basis von Windows Phone 8 vor, das zum Kampfpreis von 240 Euro auf den Markt kommt. Damit will Nokia vor allem gegen die übermächtige Android-Konkurrenz ankämpfen.
(Lumia 620)
Für das Galaxy Note 10.1 und das Galaxy Note 2 hat Samsung in Deutschland ein Update veröffentlicht. Das Android-Update beseitigt das Sicherheitsloch in den Treibern für den Exynos-Prozessor. Das Sicherheitsleck erlaubt es Angreifern, beliebigen Programmcode auszuführen.
(Galaxy Note 10.1)
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