In diesem Special finden sich Tests von Software und Hardware, die Golem.de geprüft hat. Wir testen Mobiltelefone, Notebooks, E-Book-Reader, Grafikkarten, SSDs, Office-Software, Betriebssysteme und andere interessante Neuerscheinungen im Bereich der Hardware und Software. Auch interessante Testergebnisse anderer Publikationen sind hier zu finden. Wer nach Tests zu Spielen sucht, wird im Spieletest-Special fündig.
Das Galaxy Tab von Samsung war eines der ersten guten Android-Tablets. Nun ist in der Golem.de-Redaktion der Nachfolger, das Galaxy Tab 7.0 Plus N, eingetroffen. Golem.de hat beide Generationen ausführlich getestet und verglichen.





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Nach dem High-End kommt die Mittelklasse - AMD dreht die Regeln der Markteinführung bei Grafikkarten diesmal um. Radeon HD 7770 und 7750 sind stark abgespeckt, aber dennoch attraktiv. Einen kleinen Rekord schafft das größere Modell schon in der Standardeinstellung.
Resident Evil Revelations bringt nicht nur Grusel und Action auf den stereoskopischen Bildschirm von Nintendos 3DS, sondern stattet das Handheld auf Wunsch mit einem zweiten Analogstick aus. Braucht man das wirklich? Wir haben es getestet.
Auf Basis von AMDs überzeugender Grafikkarte Radeon HD 7950 stellen zahlreiche Boardpartner eigene Kühlungsdesigns vor. Um noch mehr aus der ohnehin schon schnellen GPU herauszuholen, werden dabei bis zu drei Steckplätze belegt.
Satte 449 Euro will AMD für die Radeon HD 7950. AMDs neue Grafikkarte schlägt in den meisten Tests die nur etwas teurere GTX 580 von Nvidia. Dank beachtlichem Übertaktungspotenzial ist sie sogar die bessere Wahl als die Radeon HD 7970 - und dazu noch wesentlich sparsamer.
Die Qt-eigene Programmiersprache QML ist erstmals in KDE SC 4.8 enthalten und soll für einheitliche Oberflächen sorgen. Jedoch nutzen nur sehr wenige Anwendungen bereits QML, mit den nächsten Veröffentlichungen soll sich das ändern.
Zwei Analogsticks und starke Grafik, Berührungs- und Bewegungssteuerung, UMTS und Bluetooth: Sony Computer Entertainment packt in den Nachfolger der Playstation Portable fast alles, was irgendwie Sinn ergibt - nur Speicher, etwa für Savegames, fehlt der PS Vita von Haus aus.
CES 2012 Panasonic will seine Toughbook-Geräte auch als Tablet anbieten und hat der Öffentlichkeit sein Toughpad mit Android gezeigt. Wir haben den Prototyp kurz ausprobiert und festgestellt, dass Panasonic noch viel Arbeit vor sich hat.
CES 2012 Ein Tablet mit einem Notebookprozessor und Spieletauglichkeit soll Razers Projekt Fiona sein. Golem.de konnte erste Spielversuche mit dem Tabletprototyp machen.
CES 2012 Ein flaches und leichtes Notebook für Spieler verspricht Razer mit dem Blade genannten Spielenotebook. Golem.de konnte sich ein fertiges Exemplar genauer ansehen.
Mit der Radeon HD 7970 stellt AMD nicht nur die erste Grafikkarte mit 28-Nanometer-Technik und PCIe 3.0 vor - sie ist auch das derzeit schnellste Modell mit einer GPU. Einziger Schönheitsfehler: AMD kündigt sie jetzt nur an, kaufen kann man sie erst im Januar 2012.
Auf den ersten Blick fehlt eine Befestigung, ab der ersten Rennrunde stört das nicht weiter: Mit dem Simraceway-SRW-S1-Lenkrad bietet Hersteller Steelseries ein innovatives PC-Eingabegerät an, das eine gute Alternative zu herkömmlichen Steuerkreuzen ist. Golem.de hat es ausprobiert.
Sonys Tablet P passt in die Jackentasche. Mit seinen zwei Displays lässt sich das Honeycomb-Tablet einfach zusammenklappen, ist kaum größer als ein Brillenetui und dank 3G-Modem sehr mobil einsetzbar. Doch nicht jede Android-Anwendung funktioniert mit zwei Displays gut.
Intel löst endlich die Serie Core i7 900 ab. Der Prozessor Core i7-3960X alias Sandy Bridge-E verarbeitet 12 Threads parallel und ist viel sparsamer als sein Vorgänger. Workstations mit bis zu 64 GByte und unter 100 Watt Idle sind nun so günstig möglich wie noch nie.
Obwohl die Grafik neue Maßstäbe setzt, ist die Kampagne nicht ganz so spektakulär inszeniert wie von Call of Duty gewohnt - dafür hat der Multiplayermodus gewaltiges Potenzial: So urteilen die Kollegen bei PC Games und PC Games Hardware nach ersten Tests über Battlefield 3.
Das iPhone 4S spricht mehrere Sprachen. Besonders viel Spaß macht die englische Version der Spracherkennung Siri, die sogar auf Heiratsanträge vorbereitet ist. Golem.de hat auch die schnellere Hardware, die Kamera und die neuen Antennen des iPhone 4S getestet.
Canonical hat für Ubuntu 11.10 die Oberfläche Unity verschönert. Für Ubuntu-Nutzer, die sich nicht mit dem Konzept von Unity anfreunden können, steht die direkte Konkurrenz der Gnome-Shell ebenfalls zur Verfügung.
Arbeiten, zuklappen, rumlaufen, aufklappen, weiterarbeiten: Mit Ultrabooks bekommt der Windows-Nutzer das, was er sich schon immer gewünscht hat - einen Rechner, der sofort und unkompliziert einsatzbereit ist. Golem.de hat eines der ersten Ultrabooks getestet: Asus' Zenbook UX31.
Apples iOS 5 ändert viele Kleinigkeiten, aber auch das Konzept. Backups gehen in die Cloud, das Sync-Kabel verliert an Bedeutung, das iPad erkennt neue Gesten. Auch als Spieleplattform wird iOS dank neuer Airplay-Modi erweitert.
Bulldozer für Desktop-PCs ist da - und enttäuscht auf den ersten Blick. AMDs neue CPU-Architektur kämpft mit allerlei Problemen; nicht für alle ist der Chiphersteller selbst verantwortlich. Hoffnung auf Abhilfe gibt es, dennoch erscheint der Marktstart verfrüht.
Das Oktober-Update von KDE SC 4.7 behebt kleine Fehler, unter anderem in Khtml und Kmail2. Patches gegen einen Fehler in KSSL wurden nicht integriert, der Quellcode ist jedoch verfügbar.
Sonys Tablet S ist nicht wie andere Tablets - und das ist gut, zum Beispiel beim Formfaktor, aber auch schlecht. Wir haben uns beim Testen vor allem über die Schwierigkeiten mit dem Update auf Android 3.2 geärgert.
Ifa 2011 Archos' Android-Tablet G9 gehört zu den wenigen Tablets, die sich aufrüsten lassen. Wer unsicher ist, ob er ein 3G-Modem braucht, muss sich bei Archos nicht für eine Variante entscheiden, er kauft das Modem einfach nach.
Ifa 2011 Toshibas Ultrabook fällt gegenüber der Konkurrenz auf. Das Portégé Z830 ist nicht nur leicht, sondern lässt sich sogar aufrüsten. Zudem will Toshiba das Notebook nur mit matten Displays auf den Markt bringen. Das gezeigte Vorseriengerät hat aber noch ein Spiegeldisplay.
Ifa 2011 Wenn ein Tablet den Namen Thinkpad bekommt, ist die Erwartung natürlich groß. Golem.de konnte sich das Honeycomb-Tablet genauer anschauen. Es ist robust, bietet viele gut geschützte Schnittstellen. Doch das spiegelnde Display im Thinkpad-Tablet nervt.
Ifa 2011 Ein kleines Galaxy Tab wird es bei Samsung auch in Zukunft geben, allerdings nicht mehr als 7-, sondern als 7,7-Zoll-Gerät. Beim Ausprobieren gefielen uns nicht nur das geringe Gewicht und die dünne Bauweise, sondern auch das Super-Amoled-Plus-Display.
Ifa 2011 Sonys Android-Tablets P und S unterscheiden sich in vielen Punkten von anderen Tablets, darunter Form, Inhalte und Anpassung des Systems. Golem.de konnte sich die beiden Tablets bereits etwas länger anschauen.
Nur 100 Euro kostet das Ideos X3 bei Lidl und Fonic. Golem.de hat sich das preiswerte Smartphone mit Android 2.3 angesehen und ist angenehm überrascht. Gespart hat Hersteller Huawei zwar an der Hardware - das fällt aber nur selten auf.
Zwei aktuelle Macbook-Air-Modelle hat sich Golem.de in die Redaktion geholt: Das 13- und das 11,6-Zoll-Gerät haben wir getestet und auch die Thunderbolt-Schnittstelle ausprobiert.
In KDE SC 4.7 arbeiten Kontact und das Akonadi-Framework problemlos zusammen. Der Window-Manager KWin unterstützt OpenGL ES 2.0, um Effekte auf Tablets darzustellen. Trotz nur kleiner Änderungen lohnt sich ein Update.
Nach nur wenigen Monaten bekommt das Galaxy Tab 10.1V einen Nachfolger mit fast dem gleichen Namen: Galaxy Tab 10.1. Golem.de hat das Tablet mit Android 3.1, Samsungs angepasster Oberfläche und der deutlichen Veränderung des Gehäuses getestet.
Mac OS X wird mit der Version 10.7 alias Lion runderneuert. Im Unterschied zu Snow Leopard ändert sich mit Lion auch für Nutzer vieles, wie Golem.de im Test nachvollziehen konnte. Die meisten Änderungen lohnen sich. Viele Nutzer werden sich aber von gewohnten Mustern trennen müssen, wenn sie von den Neuerungen profitieren wollen. Mac OS X 10.7 alias Lion steht ab sofort zum Download bereit.
Mit dem Blackberry Playbook tritt RIM gegen die Tabletkonkurrenten wie iPad, Android-Tablets und HPs Touchpad an und setzt dabei auf das Echtzeitbetriebssystem QNX Neutrino. Im Test gefallen vor allem Multitasking und die flotte Bedienung durch Gesten. Softwareseitig enttäuscht das Tablet aber.
Ein Notebook, das fast vollständig von einer Internetverbindung abhängig ist? Golem.de hat sich Samsungs Series 5 Chromebook mit Googles Chrome OS näher angeschaut und in der Praxis verwendet. Googles Konzept wirkt möglicherweise etwas verfrüht, aber wir sind uns sicher, dass ein Teil der Anwender in Zukunft auf dieses pflegeleichte Konzept setzen wird.
Hewlett-Packard geht mit dem Touchpad ins Tabletrennen. Dabei setzt es auf das Betriebssystem WebOS 3.0, das HP für den Einsatz auf Tablets entwickelt hat. Das Touchpad ist im Vergleich mit den Fähigkeiten der Konkurrenz zu teuer.
Fujitsus Stylistic Q550 mit Windows 7 ist eine Besonderheit im Bereich der 10-Zoll-Tablets. Eine sehr gute Ausstattung, ein durchdachtes Konzept und Nettigkeiten wie ein matter Bildschirm, lüfterloses Design und ein austauschbarer Akku machen den Tablet-PC zu einem sehr guten Begleiter für Windows-Nutzer, wäre da nicht der zu langsame Atom-Prozessor Z670.
Der Preis ist heiß: Für 239 Euro verkauft Apple Final Cut Pro in der Version 10.0 über den App Store. Golem hat das Schnittprogramm im Test mit Version 7 verglichen und erklärt die großen Stärken und Schwächen.
Das Linux-Spielehandheld Open Pandora ist nichts für den Massenmarkt. Das Konzept und die Ausstattung des Projekts richten sich an Retrogamer, Linux-Fans, Admins und Entwickler. Für die Zielgruppe ist das Open Pandora ein gelungenes Spielzeug mit Spaßgarantie.
Gut gedacht, schlecht umgesetzt: Acers Dock für das neue Windows-Tablet mit anschließbarer Tastatur hat sich im Test von Golem.de als sehr wackelig erwiesen. Wer meistens am Schreibtisch arbeitet und auf lange Akkulaufzeiten verzichten kann, wird mit dem Tablet trotzdem zufrieden sein.
Mit dem Sensation präsentiert HTC ein robustes High-End-Smartphone mit einem großen 16:10-Display und einem Doppelkernprozessor, das gut in der Hand liegt. Unser Test hat allerdings gezeigt: Das Sensation ist gut - das Galaxy S2 ist besser.
Der Nachfolger des HTC Desire mit dem Buchstabenzusatz S hat mehr Speicher als sein Vorgänger. HTC legt dem Gerät eine Micro-SD-Karte bei, die den Speicher um 8 GByte erweitert. Außerdem hat das robuste Smartphone mehr Aluminium im Gehäuse als der Vorgänger.
Motorola will im Juli 2011 für sein Tablet Xoom das aktuelle Android 3.1 ausliefern - zunächst in Australien. Das Update sollen Besitzer des Tablets direkt über WLAN herunterladen und einspielen können.
HTCs Flyer unterscheidet sich deutlich von aktuellen sowie älteren Tablets mit Android als Betriebssystem. Das aktuelle Android 3.0 hat er noch nicht, dafür gibt es aber einen Stift und ein umfangreich angepasstes Android 2.3 inklusive HTC Sense als Oberfläche - und die gefiel uns im Test sehr gut.
Das Galaxy S2 von Samsung zeigt, was moderne Android-Smartphones können sollten: Das große Amoled-Display bildet satte Farben ab und der Zwei-Kern-Prozessor sorgt für reichlich Geschwindigkeit. Das Gehäuse hingegen ist Geschmackssache.
Das Transformer ist das erste Honeycomb-Tablet von Asus. Mit der optionalen Dockingstation wandelt es sich zum Netbook. Im Test entdeckten wir nur wenige Besonderheiten - eigenwillig ist vor allem das Design.
Dells Adamo XPS gibt es nicht mehr. Die Lücke bei den Designnotebooks von Dell soll nun das XPS 15z schließen, das deutlich günstiger ist und keine Kompromisse bei der Leistung erfordert. Eine Überraschung im Test war das Trackpad: Es ist bei Nutzung äußerst energiehungrig.
Wenige Wochen vor dem Galaxy Tab 10.1 hat Samsung das Galaxy Tab 10.1V auf den Markt gebracht. Der Zeitpunkt für die V-Version ist schlecht gewählt - schade, denn das Tablet zeigt im Test einige Stärken.
Das Acer Iconia Tab A500 soll sich im Markt der 10-Zoll-Tablets mit Android etablieren, wo auch das Motorola Xoom positioniert ist. Das schnelle Gerät enttäuscht allerdings mit seinem kontrastarmen Display und geringer Akkulaufzeit.
Motorolas Xoom ist das erste Tablet mit Android 3.0. Die elegante Benutzeroberfläche bietet neue Funktionen und einen bereits gut ausgestatteten App-Markt. Im Vergleich zu Apples iPad 2 wirkt das Gerät mit dem ausladenden Display aber etwas klobig.
Sony Ericsson nennt es Xperia Play, die meisten Spieler sagen schlicht "Playstation Phone": Das Smartphone auf Basis von Android bietet einen integrierten Controller für Games - was für Spielspaß sorgt, aber langfristig sogar ein Problem für die Akzeptanz des Geräts sein könnte.
Herkömmliche Netbooks hat Sony lange verschmäht. Nach dem Vaio P hat der japanische Hersteller nun mit dem Vaio X versucht, ein etwas anderes Netbook zu entwickeln. Es ist gut ausgestattet, besonders teuer und zieht begehrliche Blicke auf sich.
Amazons E-Book-Reader Kindle wird nun auch in einer internationalen Version verkauft. Über die Onlinefunktion sind allerdings nur englischsprachige Bücher abrufbar. Golem.de hat sich angeschaut, ob der Kauf trotzdem lohnt.
Im November 2009 will Kingston mit einer neuen, 40 GByte großen und recht fixen SSD den Festplattenersatz aus Flashspeichern für bastelfreudige Anwender erschwinglich machen. Für unter 100 Euro soll es Upgradekits mit Kabeln und Imagingsoftware geben. Golem.de konnte schon einen Blick auf ein Serienprodukt werfen.
Mit dem Zune HD nimmt Microsoft den nächsten Anlauf, Apples übermächtige Mediaplayer anzugreifen. Mit neuen Ansätzen gelingt es Microsoft, sich Apples iPhone und iPod touch zu nähern und doch anders zu sein. Golem.de hat das Gerät ausgiebig getestet.
Am 13. Oktober 2009 kommt das Palm Pre auf den deutschen Markt. Es hat das Zeug dazu, dem iPhone ernsthaft Konkurrenz zu machen, denn es macht einiges anders und vieles besser. Palms neue Mobiltelefonplattform bringt Innovationen, die kein anderes Mobiltelefon zu bieten hat.
Die Serie Radeon HD 4800 war gut, und Radeon HD 5800 ist noch besser. AMDs Grafikabteilung ATI ist es gelungen, die derzeit schnellste Karte mit einem Prozessor zu bauen. Sie ist auch der erste Beschleuniger mit allen DirectX-11-Funktionen und zudem noch deutlich weniger energiehungrig als der Vorgänger.
Die Linux-Distribution Fedora ist in der Version 11 erschienen. Mit der neuen Ausgabe festigen die Entwickler den Ruf als Bleeding-Edge-Distribution und liefern einige aktuelle Programme und Techniken mit. Viele Neuerungen betreffen das System und sind für Nutzer nicht direkt bemerkbar.
Der Mischkonzern Yamaha hat mit dem Tenori-on ein Musikinstrument herausgebracht, das sich im Design und der Spielweise völlig von herkömmlichen Musikinstrumenten unterscheidet. Viele technische Fertigkeiten oder musikalisches Vorwissen braucht der Spieler nicht. Golem.de hat mit dem neuartigen Instrument musiziert.
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