Foxconn und Mozilla wollen ein Gerät mit Firefox OS herstellen, mutmaßlich ein Tablet. Der taiwanische Auftragshersteller plant mobile Geräte und Zubehör unter eigenem Markennamen.
Apples iTV soll mit einem Ultra-HD-TV-Panel von LG Display auf den Markt kommen. Auch das voraussichtliche Erscheinungsdatum für den Fernseher steht fest.
Foxconn will nach Streiks und Protesten Wahlen für eine gewerkschaftliche Vertretung in China durchführen. Doch die Gewerkschaft steht unter staatlicher Kontrolle und weigerte sich bisher, den Arbeitern zu helfen.
Apple soll wegen rückgehender Nachfrage die Bestellung für iPhone-5-Displays in Japan stark reduziert haben. Eine Fabrik reduziert die Menge um 70 bis 80 Prozent. Doch noch vor wenigen Monaten wurde das Gegenteil berichtet.
Foxconn-Einkäufer sollen von den Zulieferern Samsung Electronics, Sony und Panasonic Bestechungsgelder angenommen haben. Der Konzern gibt vor, das Problem unter Kontrolle zu haben.
Apple arbeitet bereits mit Komponentenherstellern in Asien an der Entwicklung eines Fernsehers. Ob Apple in diesen Markt einsteigt, ist dennoch offen.
300.000 Roboter wollte Foxconn-Chef Terry Gou bis Ende 2012 in seinen Fabriken aufstellen. Dieses Ziel wird das Unternehmen nicht erreichen.
Ein neues iPhone soll demnächst in die Herstellung kommen, berichtet die Commercial Times aus Taiwan. Dort haben die Auftragshersteller Apples ihren Sitz.
Foxconn will Fabriken in den USA eröffnen. Dabei geht es wohl um die LCD-TV-Produktion für den Hauptkunden Apple.
Foxconn hat Probleme, die Stückzahlen zu liefern, die Apple fordert. Die Montage der iPhones sei zudem anspruchsvoll, klagte Konzernchef Terry Gou.
Ein früherer Manager einer Foxconn-Tochter hat bestätigt, dass es bei der Beteiligung von Foxconn an Sharp nur um den Apple-Fernseher geht. Laut Ho Chao-yang sei dies gut für die Displaybranche.
Foxconn-Chef Terry Gou hat ein weiteres Mal über seinen Kunden Apple gesprochen. Das iPhone 5 werde das neue Galaxy S3 übertreffen, sagte er auf der Jahreshauptversammlung in dieser Woche.
China Business News hat erfahren, dass bei Foxconn die Produktion für den Apple-Fernseher begonnen hat. Dies würde Äußerungen des Foxconn-Chefs bestätigen, die später dementiert wurden.
Terry Gou will nicht öffentlich über den neuen Apple-Fernseher gesprochen haben. Foxconn hat einen Bericht von China Daily als nicht zutreffend dementiert. Doch die Zeitung bleibt bei ihrer Darstellung.
Apple soll über 87 Millionen Euro für den deutschen Hersteller Loewe bieten. An dessen Hauptaktionär Sharp hält Foxconn eine große Beteiligung an einer 10G-Displayfabrik, die große Panels und Module herstellt. Laut Loewe sei an dem Bericht "nichts dran".
Die Zeitung China Daily hat gehört, wie Foxconn-Chef Terry Gou offen über die Produktion des noch geheimen Apple-Fernsehers sprach.
Foxconn will seine Produktion stärker automatisieren: In den kommenden drei Jahren will der taiwanische Auftragshersteller eine Million Roboter kaufen, sie in der Fertigung einsetzen und damit menschliche Arbeitskräfte einsparen.
Foxconn will eine Reihe von Geschäften seiner Ladenkette Cybermart International mit Apple-Produkten in China eröffnen. Die Lizenz dafür bekam der Konzern schon im Januar, damals wurde inoffiziell von 500 neuen Läden berichtet.
Bei einem Arbeitsunfall in China sind drei Menschen getötet und 15 verletzt worden. Foxconn macht keine Angaben dazu, was in der Halle produziert wurde. Apple hat aber seine "tiefe Betroffenheit" bekundet.
Weil sie das Design des iPad 2 vor dem Produktstart an Zubehörhersteller verkauft haben sollen, wurde gegen drei Foxconn-Arbeiter Anklage erhoben. Sie werden des Verrats von Betriebsgeheimnissen beschuldigt.
Foxconn will bis zu 400.000 weitere Arbeiter einstellen. Damit reagiert der Auftragshersteller auf schärfere Vorgaben bei den Höchstgrenzen für Überstunden.
Foxconn plant eine weitere Großinvestition in China. Der taiwanische Auftragshersteller war kürzlich durch eine Serie von Suiziden unter den Arbeitern in Shenzhen zu erheblichen Lohnerhöhungen gezwungen worden. Anschließend war von einem Rückzug aus dem Land die Rede gewesen.
Suizidserie, Lohnerhöhungen und dann die Ankündigung, sich aus China zurückzuziehen: Damit hatte Foxconn in den vergangenen Wochen Schlagzeilen gemacht. Doch an den Rückzugsplänen ist wohl nichts dran. Der Konzern teilt mit, er sei langfristig in China engagiert und wolle sogar expandieren.
Demonstranten in Hongkong haben ihre Wut über die Suizidserie bei Foxconn auch gegen den US-Konzern Apple gerichtet. Aktionärsversammlungen waren heute von Protesten begleitet, bei denen freie Gewerkschaften für die Foxconn-Fabriken in China gefordert wurden.
Die Suizidserie bei Foxconn ist nicht beendet. In der letzten Nacht nahm sich ein junger Mann das Leben. Nach Apple kündigten nun weitere westliche Partner des Auftragsherstellers eigene Untersuchungen an.
Wegen vieler Suizide hat Apple eine unabhängige Überprüfung seines Auftragsherstellers Foxconn angekündigt. Bei Foxconn werden iPhones und Macbooks produziert.
Die Serie von Selbsttötungen beim weltgrößten Elektronikauftragshersteller Foxconn Electronics nimmt kein Ende. Das letzte Opfer war der 19-jährige Arbeiter Li Hai, der erst seit 42 Tagen in dem Werk beschäftigt war.
Sonos nimmt seine Touchscreen-Fernbedienung Sonos Control aus dem Programm. Die Kunden steuern ihre Audiosysteme längst mit iPad, iPhone, iPod touch oder Android-Geräten.
(Sonos)
Die neue Adventurereihe The Walking Dead von Telltale bietet wenig Action, kaum Rätsel und ist technisch mau. Durch einige erzählerische Kniffe ist sie im Test trotzdem positiv aufgefallen und insgesamt ein einzigartiges Abenteuer.
(The Walking Dead)
Apples Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware Aperture steht in direkter Konkurrenz zu Adobes Photoshop Lightroom, doch Apple hat seit über zwei Jahren keine neue Version mehr vorgestellt. Das sorgt für Unmut bei den Benutzern. Ein prominenter Aperture-Unterstützer droht gar, zur Konkurrenz zu gehen.
(Apple Aperture)
Im Oktober 2012 will Asus mit dem Padfone 2 einen Nachfolger des Smartphone-Tablets vorstellen. In Deutschland ist das Padfone mit Android 4 gerade regulär in den Handel gekommen.
(Padfone)
Die SD-Speicherkarte Eye-Fi Pro X2 mit eingebautem WLAN-Funkmodul gibt es jetzt auch in einer Ausführung, die mehr Bilder speichert. Auch die Lese- und Schreibgeschwindigkeit soll erhöht worden sein.
(Eye Fi)
Google und Samsung bringen Mitte November 2012 das 10-Zoll-Tablet namens Nexus 10 mit Android 4.2 auf den Markt. Das Android-Tablet hat eine höhere Displayauflösung als Apples iPad 4.
(Nexus 10 Tablet)
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