Tera ist ein abobasiertes Onlinerollenspiel von Frogster, das sich durch Echtzeitkämpfe von Spielen wie World of Warcraft unterscheidet. Die Grafik von Tera basiert auf der Unreal 3 Engine von Epic Games.
Rund 150 Angestellte arbeiten derzeit bei Gameforge in Berlin. Der Standort soll im Herbst 2013 geschlossen werden. Spiele wie Tera und Runes of Magic soll künftig die Firmenzentrale in Karlsruhe betreuen - die Beschäftigten können mit umziehen.
Erneut gibt ein MMORPG den Abschied vom reinen Abo-Geschäftsmodell bekannt: Das von Gameforge betriebene Tera wird im Februar 2013 zu Free-to-Play wechseln.
Teile von Tera stammen aus dem Konkurrenztitel Lineage 3: Das behauptet der südkoreanische MMOG-Betreiber NC Soft, der mit einer Klage den US-Start des Programms verhindern will. Die deutsche Fassung ist angeblich nicht betroffen.
Es ist eines der wenigen abobasierten Onlinerollenspiele, die in nächster Zeit auf den Markt kommen: Frogster lädt jetzt zum geschlossenen Betatest von Tera.
Von Onlinerollenspielen wie World of Warcraft soll sich Tera unter anderem durch actionreiche Kämpfe unterscheiden: Gefechte laufen nicht rundenweise ab, sondern Geschicklichkeit und Tempo sind entscheidend. Golem.de hat die ersten Level in dem MMORPG bereits bewältigt.
Der Spieler Cpt.Z3r0 hat sich nach eigenen Angaben in die Server des Onlinerollenspiels Runes of Magic gehackt und Daten entwendet. Er droht dem Publisher Frogster damit, die Logindaten von bis zu 3.000 Spielern zu veröffentlichen.
Browsergame-Spezialist Gameforge hält 81,5 Prozent der Anteile von Frogster - genug, um mit der Umsetzung der ersten gemeinsamen Projekte zu beginnen. Seine eigene Eigenständigkeit und die seiner Marken - darunter Runes of Magic - soll Frogster allerdings behalten.
Im kommenden Jahr konzentriert sich der Smartphonehersteller HTC stärker auf Android, während HTC bislang vor allem als Anbieter von Windows-Mobile-Smartphones auftrat. Nach einer durchgesickerten Roadmap von HTC sollen im ersten Halbjahr 2010 insgesamt acht neue Smartphones vorgestellt werden.
SGI verkauft sein Geschäftsfeld mit Cray-Supercomputern. Das Unternehmen wird die gesamten Cray-Aktivitäten - inklusive der Vektor-Produktlinien Cray-SV1 und Cray-T90, der Massivparallel-Linie Cray-T3E, zugehöriger Services und Fertigungsstätten - im Austausch gegen Cash, Cash-Äquivalente und Aktien an die Tera Computer Company veräußern. Hierauf haben sich die beiden Unternehmen vertraglich geeinigt.
Die ersten 3D-Fernseher und Blu-ray-3D-Player sind zu haben, aber es mangelt an 3D-Filmen - auch wenn zumindest ein Teil der 3D-Fernseher herkömmliche 2D-Filme dreidimensional erscheinen lassen kann.
(3d Filme)
Apple selbst hat seine Streamingbox Apple TV noch nicht für Anwendungen geöffnet, zwei Programmierer arbeiten an einem Jailbreak. Sie schaffen es bereits, Apps im Vollbild auf einem Fernseher laufen zu lassen.
(Apple Tv Jailbreak)
Warface ist Cryteks Vorstoß in den Free-to-Play-Markt. Der grundsätzlich kostenlose Egoshooter benutzt die Cry Engine 3 und setzt spielerisch auf taktische Teamarbeit. Im E3-Video lässt sich Golem.de Menü und Spielablauf des Actiontitels von Herausgeber Trion Worlds erklären.
(Warface)
Samsung erwartet, noch im Juli 10 Millionen Stück des Galaxy S3 abzusetzen. Laut Spartenchef J.K. Shin war der Konzern vom Erfolg des Europastarts überrascht.
(Samsung Galaxy S3)
Mit dem One X Plus hat HTC seine One-Reihe um eine weitere Version ergänzt und dabei den Tegra-3-Chipsatz aktualisiert. In Deutschland soll das Android-Smartphone vor allem mit 64 GByte Speicher verkauft werden.
(Htc One X Test)
Schneller als das Licht zu sein, ist mit der Relativitätstheorie vereinbar. Zu dem Schluss sind zwei Mathematiker aus Australien gekommen.
(Relativitätstheorie)
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