Liberty Global hat 7,5 Milliarden Euro für Kabel Deutschland geboten. Vodafones Kaufangebot war als zu niedrig abgelehnt worden.
Auf der International Supercomputing Conference in Leipzig zeigen Telekom und Partnerfirmen eine Datenverbindung mit 400 GBit/s zwischen Dresden, München und Hamburg.
DSL-Kunden von 1&1 melden seit Mitternacht bundesweite Ausfälle. Es gebe Probleme mit der Infrastruktur des Partners Vodafone, meldet der Kundenservice von 1&1.
Vodafone will den größten deutschen Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland kaufen. Kabel Deutschland bestätigte ein entsprechendes Übernahmeangebot.
Die Telekom versucht, die Proteste gegen die DSL-Drosselung mit einem Zugeständnis zu beenden. Die Datenübertragungsrate soll nicht so stark reduziert werden wie bisher angekündigt, so ein unbestätigter Bericht.
France-Télécom-Chef Stéphane Richard ist wegen seiner Verwicklungen in einen Finanzskandal aus seiner Zeit im Wirtschaftsministerium verhaftet worden.
Telefónica Deutschland baut das eigene LTE-Netz weiter aus und will LTE im Juli 2013 auch in den drei Städten Duisburg, Essen und Hamburg anbieten. In Berlin wurde ein sogenannter O2 Live Concept Store eröffnet, um dem Kunden Smartphones und Tablets besser als bisher näherzubringen.
Aus Hamburg kommt ein Versuch, mit einem Gesetz den Routerzwang zu beseitigen. Nachdem die Bundesnetzagentur erklärt hat, dass sie wegen eines Gesetzes keine Handhabe dagegen habe, erklärt die Bundesregierung, sie sei nicht zuständig.
Ohne die DSL-Drosselungspläne der Telekom direkt zu benennen, hat die Bundesregierung erklärt, sie werde die Netzneutralität wahren und notfalls den rechtlichen Rahmen ändern, falls Geschäftspraktiken das freie Internet gefährdeten.
Kabel Deutschland hat Feldversuche in Berlin, Hamburg und München mit DVB-C2 gestartet, womit mehr TV-Kanäle und höhere Internetübertragungsraten möglich werden sollen.
Auf doppelt so vielen Strecken wie bisher können Reisende jetzt das Zug-LAN der Deutschen Bahn nutzen. Auch in Regionalzügen gibt es mehr Technik, allerdings nur Intrain-Repeater.
Die Bundesnetzagentur lässt den Routerzwang zu, weil ein Gesetz über Funkanlagen dies ermöglicht. Eine parlamentarische Nachfrage will wissen, warum das eigentlich so ist.
Ob auch Videoload von der DSL-Drosselung ausgenommen werde, sei noch nicht entschieden, hat die Telekom der Bundesnetzagentur mitgeteilt. Bisher wurde das Gegenteil behauptet.
Google Fiber zeigt, dass sich Glasfaser bis ins Haus preiswert verlegen lässt. Dabei macht Google bewusst einiges anders als die Telekommunikations- und TV-Kabelnetzbetreiber, und verdient trotzdem Geld. Ganz ohne zu drosseln.
Die Verbraucherschutzkommissarin Neelie Kroes will erreichen, dass es innerhalb der EU keine Roamingkosten mehr gibt. Bis Ostern 2014 soll ein erstes Maßnahmenpaket fertig sein.
Congstar bietet für Smartphone-Einsteiger zwei neue Tarife an, die jeweils Freiminuten und Gratis-SMS in alle deutschen Netze sowie eine mobile Datenflatrate enthalten. Der kleinste Tarif ist für 7 Euro im Monat zu haben, die größere Variante kostet monatlich 10 Euro.
Datenroaming hat in der EU einen so schlechten Ruf, dass die Menschen es nicht nutzen. Zu groß ist die Angst vor horrenden Rechnungen nach dem Urlaub. Darum führt E-Plus jetzt einen neuen Tarif mit einem kostenlosen Datenvolumen ein.
Vodafone und E-Plus werden Ende Juni 2013 neue Datenpaketoptionen für das EU-Ausland anbieten. E-Plus-Kunden bekommen Datenvolumen kostenlos. Damit soll die mobile Datennutzung im EU-Ausland für den Kunden günstiger werden.
Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.
Die O2-Tochter Fonic bringt kommende Woche eine Allnet-Flatrate auf den Markt. Im Preis der All-Net Flat ist eine SMS-Flatrate und eine mobile Datenflatrate enthalten. Bis Mitte Juli 2013 gibt es den Tarif zum Monatspreis von 19,95 Euro, regulär kostet er 24,95 Euro im Monat.
Die DSL-Drosselungspläne der Telekom haben eine Diskussion darüber ausgelöst, wie viel Traffic im Internet eigentlich kostet. Aber sind die hohen Traffic-Kosten überhaupt das Problem?
Klarmobil hat mit Allnet-Starter einen neuen Tarif für monatlich 9,95 Euro gestartet. Dafür wird das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom verwendet und im Preis sind neben einer gedrosselten Datenflatrate Freiminuten und Gratis-SMS enthalten.
Das mobile Internet der Deutschen Telekom ist bundesweit gestört. Nicht alle Anschlüsse sind betroffen. Laut Telekom ist das Softwareproblem inzwischen behoben, es dauere aber einige Zeit, bis alle Verbindungen wieder laufen.
Über 3.000 Telefonzellen stattet Ruckus Wireless als kostenlose WLAN-Hotspots aus. Das maximale tägliche Datenübertragungsvolumen liegt pro Nutzer bei 1 GByte.
Piratenchef Schlömer holt die alte Forderung "Netze in Nutzerhand" wieder hervor und will das Festnetz der Deutschen Telekom wegen der DSL-Drosselungspläne verstaatlichen.
Die Deutsche Telekom muss wegen der Drosselung von DSL-Verbindungen Fragen der Wettbewerbsbehörde beantworten. Zuvor hatte bereits die Bundesnetzagentur nachgefragt und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen eine Abmahnung zugestellt.
Wegen Behinderungen durch die Deutsche Telekom und die Bundesnetzagentur muss der VoIP-Anbieter Sipgate seinen Dienst One einstellen. Der virtuelle Mobilfunkanschluss sei boykottiert worden, so das Unternehmen.
Die Blau-Mobilfunkgruppe führt für etliche Untermarken eine neue Option ein. Kunden können gegen Zahlung von 3 Euro das in einer Flatrate enthaltene ungedrosselte Volumen nochmals buchen, um weiterhin ohne Drosselung das mobile Internet zu finden.
Ein Array von 64 Antennen benötigte Samsung, um seine erste Mobilfunkübertragung der 5. Generation zu realisieren. Zugleich wird in der EU, in Japan und China an 5G gearbeitet.
Telekom-Kunden sind über die Drosselung sauer, und sie kritisieren, dass die versprochene DSL-Datenübertragungsrate bereits heute nicht erreicht wird.
Über 175.000 Menschen haben eine Petition gegen die DSL-Drosselungspläne der Telekom unterzeichnet. Nun soll es auch auf der Straße Proteste dagegen geben.
Die Laptops auf der Internationalen Raumstation sollen künftig mit Debian GNU/Linux 6 alias Squeeze statt mit Scientific Linux laufen. Außerdem werden Schlüsselfunktionen der LAN-Rechner auf der ISS von Windows auf Linux migriert.
Die Telekom will wegen des massiven Unmuts der Nutzer und Drucks von Verbraucherschützern und Bundesnetzagentur weiter Flatrates anbieten, nur eben teurer. Die Telekom ignoriere die Kritik an ihrer DSL-Drosselung nicht, verspricht Obermann.
Simyo-Kunden können das ungedrosselte Datenvolumen einer mobilen Datenflatrate aufstocken. Gegen eine Gebühr von 3 Euro steht jeweils das im betreffenden Tarif oder der zugehörigen Option enthaltene Volumen nochmals zur Verfügung.
Telefónica Deutschland startet in diesem Monat mit O2 Loop Smart einen neuen Prepaid-Tarif. Ohne Vertragsbindung erhalten Kunden für 9,99 Euro im Monat eine SMS-Flatrate, Freiminuten für netzinterne Telefonate und eine Datenflatrate.
Die Telekom darf ihre Flatrate-Verträge nicht so drosseln, dass eine "zeitgemäße Nutzung des Internets unmöglich wird", meinen Verbraucherschützer. Sie haben den Netzbetreiber abgemahnt und wollen gegen die neuen Vertragsbedingungen klagen.
Dem Focus hat die Telekom bestätigt, dass bald noch mehr DSL-Kunden des Unternehmens als bisher angenommen von den neuen Drosselverträgen betroffen sein sollen. Schon der Wechsel des Tarifs reicht aus.
Der Internetprovider 1&1 hat eine DSL-Drosselung für einen Tarif im Angebot. Das Produkt heißt "Flat Special 16.000", ist aber nicht neu.
Um bestimmte Angebote von der DSL-Drosselung auszunehmen, muss die Telekom gegen das Fernmeldegeheimnis verstoßen, meint Anwalt Thomas Stadler. Die Telekom nennt das Unsinn.
Die Deutsche Telekom hat wie angekündigt heute ihre Drosseltarife für DSL veröffentlicht. Der Chef des Routerherstellers Viprinet macht eine andere Rechnung auf als die Telekom.
Wenn Unternehmen wie Googles Youtube an die Deutsche Telekom zahlen, würde ihr Angebot "nicht das Datenvolumen der Nutzer verbrauchen" und sei nicht von der Drosselung betroffen, sagt die Telekom.
Die Bundesnetzagentur sieht Klärungsbedarf bei den Plänen zur Abschaffung der DSL-Flatrate bei der Telekom. Ein regulatorischer Eingriff werde geprüft, um Transparenz und Netzneutralität zu wahren.
Wenn die Telekom bis 2016 komplett auf IP-Produkte umstellt, bedeutet das für alle Bestandskunden wohl einen Vertragswechsel und damit auch die Drosselung auf 384 KBit/s. Wem die Inklusivvolumina nicht ausreichen, der könne "für ein paar Euro weiterhin Highspeed nutzen", sagte ein Sprecher.
Viele konkurrierende Festnetzbetreiber wollen keine Drosselung einführen und erwarten eine Massenabwanderung beim größten DSL-Anbieter. Eine Protestpetition gegen die Abschaffung der Flatrate hat bereits 90.000 Unterzeichner.
Die Abschaffung der DSL-Flatrate ruft sogar Widersprüche innerhalb der Deutschen Telekom hervor. Der Provider Congstar erklärt: "Wir drosseln nicht."
Die Deutsche Telekom versucht, das Ende der Flatrate mit neuen Argumenten zu begründen und hofft, dass die Aufregung darüber bald vorbei sein wird.
Kabel Deutschland will weiter gegen die öffentlich-rechtlichen Sender klagen. Der Kabelnetzbetreiber hat wieder einen Prozess im Einspeisestreit verloren.
In kurzer Zeit haben fast 10.000 Menschen eine Petition gegen die Abschaffung der Flatrate durch die Deutsche Telekom unterzeichnet. Bei jedem neuen Unterstützer der Petition bekommt die Telekom eine E-Mail zugesandt.
Die SPD will mit einer Gesetzesinitiative versuchen, das Ende der Flatrate bei der Deutschen Telekom zu stoppen. Die Netzneutralität sei die Grundlage für die Freiheit und Innovationsfähigkeit des Internets.
Vodafone will seine DSL-Zugänge nicht drosseln, zumindest nicht "aktuell". Das hat ein Vodafone-Sprecher Golem.de erklärt.
Für private Verkäufer brechen bei eBay schwere Zeiten an. Die Gebührenstruktur des Onlineauktionshauses wird vereinheitlicht, und das bedeutet: Für Auktionserlöse sind künftig höhere Gebühren zu zahlen.
(Ebay Gebühren)
Der Netzwerk-Mediaplayer WD TV Live ist bald in einer neuen, leistungsfähigeren Version erhältlich. WLAN ist nun direkt integriert und auch der Prozessor ist leistungsfähiger.
(Wd Tv Live)
Am Anfang war die Finsternis, und alles war gut - bis das böse Licht kam: Der Egoshooter The Darkness 2 bietet neben einer packenden Handlung auch ultraharte Schockeffekte - von denen aber längst nicht alle in der deutschen Version zu sehen sind.
(The Darkness 2)
Ein neuer Stecker, eine Zeile mehr und ein flacheres und leichteres Gehäuse: Das iPhone 5 setzt keine Maßstäbe, an denen sich die Konkurrenz orientieren könnte, sondern holt nur auf. Trotzdem ist es ein gutes Gerät, wie sich im Test herausstellte.
(Iphone 5 Test)
Die Android-Spielekonsole Ouya wird nicht mit Ice Cream Sandwich, sondern mit Jelly Bean kommen. Außerdem verkündete Ouya-Chefin Julia Uhrman, dass in der vergangenen Woche ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung der Hardware erreicht wurde.
(Android)
Microsofts Outlook 2013 wird einige Altlasten loswerden. Dazu gehören auch die alten Word- und Excel-Dateiformate .doc und .xls.
(Outlook 2013)
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