Nach hohen Abschreibungen im Vorjahr hat die Telekom im ersten Quartal 2010 wieder satte Gewinne gemeldet. Das Mobilfunkgeschäft in den USA verzeichnete aber einen Rückgang bei Kundenzahlen und Umsatz.






Das Eröffnungsspiel der Eishockey-WM in Deutschland wird am 7. Mai 2010 in 3D übertragen. Kunden, die den Sender Liga-Total HD der Telekom über deren IPTV-Plattform Entertain abonniert haben, sollen das Spiel in 3D verfolgen können.
Wettbewerber der Deutschen Telekom werden immer aktiver bei Fibre-To-The-Building- und Fibre-To-The-Home-Projekten. Das gab der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) bekannt. Die meisten Firmen, die auf Glasfaser bis ins Wohngebäude des Kunden setzen, wollten jedoch ihren Namen nicht nennen.
Verbindungen zu US-Webseiten und nach Skandinavien sind derzeit von Deutschland aus nicht stabil oder kommen gar nicht zustande. Das betrifft auch die Login-Server von ICQ, unabhängig vom Provider. Besonders betroffen scheint jedoch die Telekom zu sein.
Die Bundesnetzagentur hat festgelegt, was Telekom-Konkurrenten für die Nutzung von Leerrohren und Einbauplätzen in den Kabelverzweigern am Straßenrand bezahlen müssen. Damit sollen die Konkurrenten der Telekom eigene Breitbandnetze aufbauen können, ohne Straßen und Bürgersteige aufbuddeln zu müssen.
Die Deutsche Telekom will ihrem ehemaligen Aufsichtsratschef Klaus Zumwinkel erneut die Entlastung für das Geschäftsjahr 2008 verweigern. Das geht aus der Tagesordnung für die Hauptversammlung des Konzerns hervor, die am 3. Mai 2010 stattfindet. Die Entscheidung soll bis zur Hauptversammlung 2011 vertagt werden, erfuhr das Handelsblatt.
Laut Medienberichten hat die Deutsche Telekom ihren Plan zur Übernahme von Clickandbuy umsetzen können. Der Bezahldienst T-Pay wird mit Clickandbuy zusammengelegt.
Kai-Uwe Ricke und Klaus Zumwinkel werden von der Bonner Staatsanwaltschaft nicht weiter verfolgt. Die Verfahren werden eingestellt. Obendrein gibt es Probleme mit den beschlagnahmten Daten anderer Mitarbeiter der Telekom: Sie sind verschlüsselt.
Die Telekom setzt auf Netzausbau und eigene Webangebote. In Deutschland soll der Aufbau eines Glasfasernetzes bis in die Gebäude in diesem Jahr anlaufen und bis 2012 zehn Prozent der Haushalte erreichen.
Die Telekom will mit dem Verkauf von Medieninhalten Geld verdienen und plant den Kauf des Bezahldienstleisters Clickandbuy. Der Konzern ist bereits an der Firma beteiligt.
Kaum hatte gestern das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung als verfassungswidrig bezeichnet, begannen die Telekomkonzerne damit, die Daten auf ihren Speichern zu vernichten. Die Deutsche Telekom und Vodafone sind dabei, mehrere Terabyte an Daten unwiederbringlich zu löschen.
Nach dem Selbstmord eines jungen Mannes will der bayerische Innenminister Herrmann Internetprovider verpflichten, Kundendaten ohne Richterbeschluss sofort herauszugeben. In solchen Fällen müsse der Datenschutz zurückstehen.
Cebit Die Telekom will ihr UMTS-Netzwerk noch in diesem Jahr auf 42 MBit/s bringen. Das gesamte Netzwerk werde erneuert und ausgebaut. Erste HSPA+-Datensticks mit 21 MBit/s kommen schon im April 2010.
Cebit Die Telekom baut ihr IPTV-Angebot Entertain um: Ab April 2010 gibt es eine neue Paketstruktur. Dabei sinkt der Preise für das große Paket Entertain Premium.
Rund 1,5 Millionen iPhones hat T-Mobile bisher in Deutschland verkauft. Diese Zahl nannte die Telekom in einem Geschäftsbericht für das Jahr 2009.
Die Telekom hat im vierten Quartal eine weitere hohe Abschreibung auf das Auslandsgeschäft verbucht, was die Bilanzen für 2009 stark belastete. Dennoch schüttet der Bonner Konzern eine hohe Dividende aus und garantiert eine Mindestdividende über die nächsten drei Jahre, die die Telekom circa 10 Milliarden Euro kostet.
Der Telekom-Chef will seine "Strategie 2.0" im März präsentieren. Schon jetzt ist klar, dass er dem Konzern keine neuen Impulse geben wird. Der Vorstandsvorsitzende verordnet vielmehr eine Fortführung der bisherigen Praxis: Die Telekom will im Mobilfunk wachsen und die Netze weiter ausbauen.
Die Deutsche Telekom bekommt Angst vor der Konkurrenz durch die TV-Kabelnetzbetreiber. Der Exmonopolist, der für sich selbst immer wieder die Lockerung der Regulierung durch die Bundesnetzagentur fordert, ruft nun selbst die Aufsichtsbehörde an. Kabel Deutschland soll die Breitbandnetze für die Konkurrenz öffnen.
Die Aktionäre der Telekom werden unruhig. Der Bonner Konzern prüft deshalb wieder einmal die strategischen Optionen für den Mobilfunkbetreiber T-Mobile USA. Möglich sind Börsengang, Teilverkauf oder Ausgründung.
Ein Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium will der Telekom wieder höhere Preise für die Vermietung der letzten Meile erlauben. Der Plan stößt bei den Konkurrenten der Telekom auf Empörung.
Die Telekom bietet über ihr Entwicklerportal Developer Garden ab sofort auch einer REST-Schnittstellen an. Bislang standen die Dienste der Telekom nur über ein SOAP-Schnittstelle zur Verfügung.
Vodafone greift massiv in den VDSL-Markt ein. Der Konzern plant ein eigenes Teilnetz in 750 Orten und will bereits bis Spätsommer 2010 vier Millionen Haushalten 50-MBit/s-Zugänge bieten.
Die Telekom fordert von ihren Konkurrenten 43 Cent pro genutztem Meter und Monat für die Nutzung eines Viertelrohrs. Der Zugang zu einem Multifunktionsgehäuse am Straßenrand soll zwischen 44,33 und 173,32 Euro kosten.
Um mehr Gemeinden Breitbandanbindungen zu ermöglichen, denkt die Telekom über Alternativen zum Festnetz nach. Wo der Ausbau des Festnetzes zu teuer ist, könnte künftig UMTS zum Einsatz kommen.
Mehr HD für T-Home-Entertain-Kunden. Im Februar 2010 kommt hochauflösendes ARD-, ZDF- und Arte-Programm zu den IP-TV-Kunden der Deutschen Telekom. Die redet bereits mit weiteren Partnern.
Die Telekom baut ihr IPTV-Angebot Entertain aus und bietet ihren Kunden neue Funktionen wie einen vernetzten Videorekorder. Damit lassen sich mehrere Media Receiver miteinander verbinden, Serienaufnahmen einfacher verwalten und Fotos mit Verwandten und Freunden über Entertain teilen.
Die Telekom-Großkundensparte T-Systems beginnt in Kürze mit der Bereitstellung der ersten voll verschlüsselten Smartphones für deutsche Bundesbehörden. Als Basis kommen Windows-Mobile-Smartphones von HTC zum Einsatz.
Der Topmanager Hamid Akhavan verlässt nach einer Umstrukturierung die Deutsche Telekom, um Chef bei Siemens Enterprise Communications (SEN) zu werden. Er war im Bonner Konzern als Chief Operating Officer (COO) für die IT und den Einkauf zuständig.
Die Bundesnetzagentur macht der Telekom feste Vorgaben, wie diese anderen Netzbetreibern Zugang zu ihrer Anschlussinfrastruktur gewähren muss. Vorgesehen ist ein Zugang zu den sogenannten Multifunktionsgehäusen, also den grauen Kästen, die die Telekom in den letzten Jahren auf den Straßen aufgestellt hat.
Die Telekom erwartet einen dramatischen Einbruch in ihrem traditionellen Telefongeschäft, meldet die Wirtschaftswoche: Rund 60 Prozent der traditionellen Telefonumsätze könnten bis 2012 verschwinden.
Der Gerichtshof der Europäischen Union hat sein Urteil zum VDSL-Netz der Deutschen Telekom verkündet. Danach verstößt der "Grundsatz der Nichtregulierung" des schnellen Datennetzes gegen europäisches Recht.
Das Bundeskartellamt hat Ermittlungen gegen die Deutsche Telekom eingeleitet. Die Wettbewerbsbehörde will herausfinden, ob der Preis für Wholesale Internet Access zu niedrig angesetzt ist.
Telekom-Chef René Obermann erwartet einen neuen Einbruch der Konjunktur. Die wirtschaftliche Entwicklung werde sich "nur sehr kurzfristig" erholen, sagte Obermann im Interview mit dem Handelsblatt. Mittel- bis langfristig erwartet er Rückschläge. Verbraucher und Unternehmen müssten für die hohe Staatsverschuldung zahlen.
Die Telekom bittet heute die Aktionäre um Zustimmung für die Verschmelzung der Konzernsparten Mobilfunk und Festnetz. Kombiangebote ließen sich so leichter bereitstellen, meint Konzernchef René Obermann.
Die Deutsche Telekom übernimmt den Berliner Webhoster Strato, der bislang zu Freenet gehörte. Seit Juli 2009 hatte Freenet offiziell einen Käufer gesucht, auch Strato-Konkurrent 1&1 war immer wieder als Interessent genannt worden.
In Großbritannien haben T-Mobile-Angestellte Vertragsdaten von Kunden gestohlen und an Zwischenhändler verkauft. Diese riefen die Kunden kurz vor Vertragsende an und versuchten, ihnen Verträge mit der Konkurrenz zu verkaufen. Christopher Graham, Großbritanniens oberster Datenschützer, fordert härtere Strafen für solches Vergehen.
Im Streit um die Errichtung von Schaltverteilern hat die Telekom vor dem Verwaltungsgericht Köln verloren. Das Gericht lehnte einen Eilantrag der Telekom ab, mit dem sich das Unternehmen gegen die von der Bundesnetzagentur angeordnete Verpflichtung zur Errichtung der Schaltverteiler gewandt hatte.
Der rosa Riese - groß, schwerfällig, angestaubt, von diesem Image will die Telekom weg und setzt dabei auch auf eine Erneuerung von innen. Der Developer Garden ist dazu die Speerspitze.
Die Bundesregierung schafft eine neue Generation von Smartphones an, die durch starke Verschlüsselung vertrauliche Kommunikation gewährleisten soll. Beauftragt wurde die Telekom-Großkundensparte T-Systems.
Die Telekom bietet ihr IPTV-Angebot Entertain ab sofort auch ohne Internetanschluss an. Das Entertain Pur genannte Paket kostet 27,95 Euro im Monat und beinhaltet einen Telefon- und Fernsehanschluss.
Die Telekom kann den Gewinn auf 959 Millionen Euro steigern. Ebitda und Umsatz wurden durch die Beteiligung an der griechischen OTE verbessert.
Für 10 Euro monatlichen Aufpreis bietet Hansenet einen 50-MBit/s-Internetzugang mit einer kostenfreien Hotline und garantierter Entstörungszeit von maximal acht Stunden.
Trotz enttäuschender Ergebnisse steht die Deutsche Telekom weiter zur schwachen Tochter T-Mobile USA und deren Chef Robert Dotson. Dies geht aus einem Interview von Hamid Akhavan, als Chief Operating Officer (COO) Mitglied des Konzernvorstands, mit dem Handelsblatt hervor.
Fünf Gemeinden in Baden-Württemberg haben sich zusammengeschlossen, um per Richtfunk oder Glasfaser schnelles Internet zu erhalten. Ericsson betreibt seit 2007 das bundesweite Richtfunknetz der Telekom.
Die Telekom-Tochter Gamesload bietet bislang PC-Spiele als Download für deutsche Kunden an - jetzt expandiert die Tochter der Telekom in weitere europäische Länder. Nach Abschluss von zwei Stufen will das Unternehmen den gesamten europäischen Markt abdecken.
Behördenchef Kurth will die Telekom künftig zunächst selbst entscheiden lassen, welche Preise sie für entbündeltes DSL aufruft. Die Wettbewerber sehen darin ein gefährliches Spiel.
Der Bundesverband Breitbandkommunikation will erfahren haben, dass die Telekom in den Koalitionsverhandlungen eine Entlassung aus der Regulierung erreichen will. Die Telekom weist dies als Unterstellung zurück.
Der frühere Telekom-Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke berichtet davon, in seiner Zeit als Konzernlenker unter einer Atmosphäre des Misstrauens gelitten zu haben. Bei jedem, mit dem man es zu tun hatte, musste irgendein Hintergedanke vermutet werden, bekennt er heute.
Die Telekom will voraussichtlich ab Februar 2010 mehr DSL-Anschlüsse mit variablen Übertragungsraten anbieten, so dass nicht mehr auf festgelegte Bitraten gedrosselt wird. Eine höhere DSL-Abdeckung soll es damit aber nicht geben. Die Kunden wissen erst nach der Bestellung, ob der Rate Adaptive Mode (RAM) bei ihnen möglich ist.
Die Telekom hat zugegeben, dass sich in der Callcenterbranche, mit der der Bonner Konzern lukrative Geschäfte macht, ein gefährliches Provisionskarussel dreht, das Betrug begünstigt. Doch welchen Anteil hat der Konzern am Entstehen dieser Strukturen?
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