Die Deutsche Telekom AG und die Walter-Holding AG wollen gemeinsam einen professionellen Internet-Marktplatz für die Bauwirtschaft errichten und betreiben. Auf diesem Marktplatz sollen nicht nur baustellenspezifische Einkaufs- und Vergabeleistungen abgewickelt sondern auch Dienstleistungen bis zum Plan- und Dokumentenmanagement gehandelt werden können.






Die Nachfrage nach hohen Datenübertragungsraten und auf ihnen basierenden Lösungen nimmt bei den Kunden der Deutschen Telekom stetig zu. Im Rahmen der T-DSL-Offensive wurden bis Ende Oktober 2000 bereits über 300 000 T-DSL-Anschlüsse vermarktet.
Der Digitalmedien- und Telekommunikationskonzern Telewest Communications erwirbt von der Deutschen Telekom AG Eurobell zum Kaufpreis von 200 Millionen britischen Pfund und vergrößert damit sein UK-Kabelnetz.
Die Deutsche Telekom AG hat nach den vorläufigen Zahlen der ersten neun Monate des Geschäftjahres ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 14,5 Prozent auf 29,3 Milliarden Euro steigern können. Der Gewinn liegt mit 8,4 Milliarden Euro fast sechsmal so hoch wie im Vorjahr, allerdings ist dies vor allem auf Sondereinflüsse wie die Veräußerung von Beteiligungen zurückzuführen.
Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland sorgt derzeit ein Mangel an NTBA-Geräten bei der Deutschen Telekom dafür, dass viele ISDN-Neuanschlüsse nicht ausgeführt werden können.
Die Deutsche Telekom und China Telecommunications haben eine weitreichende Zusammenarbeit vereinbart, ein entsprechendes Memorandum of Understanding (MoU) wurde von Zhou Deqiang, President der China Telecom, und Dr. Ron Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, unterzeichnet. Die Partner vereinbaren mit dem MoU eine langfristige Kooperation, die die gemeinsame Entwicklung von Geschäftsmöglichkeiten im Rahmen einer strategischen Partnerschaft vorsieht.
Der mangelnde Wettbewerb im Ortsnetz ist nach Auffassung des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) e.V. das Haupthindernis für günstige, von der Nutzungszeit unabhängige Pauschalpreise im Internet.
Die Softline AG, Commerce One und die Deutsche Telekom AG haben eine mehrstufige strategische Zusammenarbeit beschlossen. Softline wird schrittweise das gesamte, 5.000 Computerprogramme umfassende Portfolio in einen Internet-Marktplatz einbringen, den die Deutsche Telekom zusammen mit Commerce One derzeit aufbaut.
Die Deutsche Telekom und die Deutsche Bank haben beschlossen, eine Initiative zur Informationssicherheit für die elektronische Kommunikation in und zwischen Unternehmen zu gründen. Als ersten Schritt werden beide Partner den Austausch verschlüsselter und digital signierter E-Mails realisieren. Die Zusammenarbeit steht weiteren Unternehmen offen.
T-Mobile International AG, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG , hat einen Anteil von 50 Prozent minus einer Aktie an dem niederländischen Mobilfunkbetreiber Ben erworben. Die übrigen Anteile werden von den bestehenden Gesellschaftern Belgacom und TeleDanmark gehalten.
Die Deutsche Telekom will sich offenbar die Möglichkeit schaffen, kostenlose Ortsgespräche anzubieten, das zumindest berichtet teltarif.de unter Berufung auf die aktuellen Ausgabe des Amtsblattes der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP). Dort finde sich ein Genehmigungsantrag für einen Optionstarif, der kostenlose Ortsgespräche ermöglicht, so das Online-Magazin.
Ohne Einschränkungen hat das Bundeskartellamt die Mehrheitsbeteiligung der Deutschen Telekom AG von 50,1 Prozent am debis Systemhaus genehmigt. Unter dem Namen "T-Systems" entsteht damit das zweitgrößte Systemhaus in Europa mit 40.000 Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von rund 20 Milliarden Mark.
Nach Informationen der Financial Times Deutschland will die Regulierungsbehörde der Deutschen Telekom niedrigere Durchleitungsgebühren verordnen. Die Preissenkung betrifft die meisten Telefongesellschaften in Deutschland, die nicht über ein eigenes Netz verfügen.
Die VoiceStream Wireless Corporation und die Deutsche Telekom AG haben bekannt gegeben, dass die Wartefrist für die Fusionsvereinbarung gemäß dem amerikanischen Hart-Scott-Rodino Antitrust Improvements Act von 1976 abgelaufen ist.
In der Spitze der Telekom wird angeblich daran gearbeitet, den Einfluss des Konzerns auf allen politischen Ebenen zu verstärken, das berichtet das Hamburger Magazin Stern vorab zu seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.
Die Deutsche Telekom stellt zum 31. Dezember 2000 den Auslandstelegrammdienst wegen des drastischen Nachfragerückgangs ein. Der Inlandstelegrammdienst ist von dieser Maßnahme nicht betroffen, da er seit dem 1. Juli 1998 durch die Deutsche Post AG erbracht wird.
Der FDP-Bundesvorsitzende Dr. Wolfgang Gerhardt ist neues Mitglied der vor wenigen Wochen gegründeten Internetkoalition für eine Großhandelsflatrate in Deutschland. Ziel der Vereinigung ist eine spürbare Senkung der Internetkosten durch eine Weitergabe kalkulierbarer Großhandelspreise von der Deutschen Telekom an die Wettbewerber.
Die Deutsche Telekom konnte ihren Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2000 real um 15 Prozent bzw. rund 2,5 Milliarden auf 19,2 Milliarden Euro erhöhen. Dazu trugen vor allem neue Beteiligungen wie One 2 One in Großbritannien und Club Internet und SIRIS in Frankreich bei. Der operative Gewinn ging hingegen zurück.
Die Deutsche Telekom übernimmt nach VoiceStream nun auch den US-Mobilfunkanbieter Powertel. Mit der geplanten Transaktion soll sich vor allem das GSM-Netz von VoiceStream im Südosten der USA vergrößern und die beiden Beteiligungen nach erfolgreicher Transaktion doch noch zusammengelegt werden.
Die Deutsche Telekom erhebt ab dem 1. September 2000 bei ihren Festnetz-Auslandstarifen in 30 Länder einen Zuschlag von 29 Pfennig pro Minute für Anrufe in die dortigen Mobilfunknetze, was praktisch einer Verdoppelung der Preise entspricht.
Die Deutsche Telekom AG bündelt ihre Telekommunikationsangebote für Privatkunden und den Mittelstand unter dem Namen "T-Com". Zu einem späteren Zeitpunkt ist die Gründung der T-Com International AG vorgesehen. Mit der Bildung der T-Com will das Unternehmen die vierte Säule seiner neuen Strategie auch in der Konzernstruktur umsetzen.
Telekom-Chef Ron Sommer rechnet mit einer weiteren Konzentrationswelle auf dem europäischen Handy-Markt. Die zahlreichen Fusionen und Übernahmen der letzten Jahre, so Sommer in einem Interview mit dem Spiegel, seien "erst der Auftakt" gewesen.
Die Deutsche Telekom setzt die organisatorische Umstrukturierung des Konzerns fort. Eine neue und effizientere Struktur des Vertriebs und des Service soll die Kundennähe erhöhen, die Entscheidungswege verkürzen und klare Verantwortlichkeiten in den Kundensegmenten schaffen.
Der Vorstand der Deutschen Telekom AG hat beschlossen, die Vorbereitungen für den geplanten Börsengang der Tochtergesellschaft T-Mobile International AG neu zu terminieren. Die ursprüngliche Planung lautete auf eine Aufnahme der Notierung der T-Mobile-Aktie im Herbst 2000. Ein endgültiger Beschluss für den Börsengang ist bislang allerdings noch nicht gefasst worden.
Die Deutsche Telekom wird mit Unterstützung von Global Crossing Europa ihr europäisches Netz ausbauen. Global Crossing stellt der Deutschen Telekom dazu Glasfaserkapazität - so genannte Dark Fibers - des europäischen Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetzes Pan European Crossing (PEC) bereit.
Die mittlerweile 2,5 Millionen AktivPlus-Nutzer profitieren ab dem 1. August von Preissenkungen der Deutschen Telekom. In der Nebenzeit Montag bis Freitag von 18 bis 9 Uhr sowie am Wochenende sinkt der Minutenpreis von 6 auf 5 Pfennig. In der übrigen Zeit kann man pro Minute für 9 Pfennig statt 12 Pfennig telefonieren.
Die Deutsche Telekom AG legt die vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr 2000 vor und verbucht einen Konzernumsatz von 19,3 Milliarden Euro, etwa 15 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 1999. Auf vergleichbarer Basis legte der Konzernumsatz um eine Milliarde auf 17,8 Milliarden zu. Der Konzernüberschuss auf vergleichbarer Basis ging dabei von 950 Millionen im ersten Halbjahr 1999 auf 700 Millionen zurück.
Trotz Handy-Boom sind sie weiterhin beliebt und in Notfällen auch dringend benötigt: Die öffentlichen Telefonzellen der Deutsche Telekom. Jetzt zeigen die Geräte neben dem Restguthaben der Karte zusätzlich die Restlaufzeit der Telefonkarte im Display an.
Die Deutsche Telekom wird den US-Mobilfunkbetreiber VoiceStream erwerben, das haben am Sonntag die Aufsichtsräte der beiden Unternehmen beschlossen. VoiceStream verfügt über ein landesweites GSM-Netz.
DeTeCSM, der IT-Dienstleister der Deutschen Telekom, betreibt für Berlin das erste landesweite Computernetzwerk für Schulen in Deutschland. Das "Berliner Schulnetz" ermöglicht den teilnehmenden Schulen die Nutzung eines eigenen Intranet. Die Schulen sind dabei untereinander und mit dem Internet über ein leistungsfähiges Netz verbunden.
Die Deutsche Telekom verkauft ihre Anteile am italienischen Joint Venture mit Enel und France Telecom. Die Anteile an Wind in Höhe von 24,5 Prozent übernehmen Enel und France Telecom.
Die Deutsche Telekom setzt ihren Konzernumbau fort: Nach der organisatorischen Neuausrichtung der Konzernzentrale im vergangenen Jahr sollen jetzt Optimierungspotenziale in den einzelnen zentralen Betrieben realisiert werden. Konkret bedeutet dies, die Deutsche Telekom AG will ihren Personalbestand um rund 1.500 Mitarbeiter reduzieren.
Die Deutsche Telekom AG übernimmt die Mehrheit an dem führenden slowakischen Telekommunikationsunternehmen Slovenske Telekomunikácie a.s.
Die Deutsche Telekom hat mit Citykom Münster als erstem Carrier einen Interconnection-Vertrag auf der Grundlage des Element-Based-Charging-Modells (EBC) unterzeichnet. Künftig werden die Tarife auf Basis der in Anspruch genommenen Netzelemente abgerechnet.
Die Deutsche Telekom AG hat im Rahmen einer Ausschreibung den Gesamtauftrag zur breitbandigen Vernetzung aller Hauptstudiostandorte der ARD erhalten. Das neue, glasfaserbasierte digitale Breitbandnetz bietet eine Übertragungsrate von 2,5 Gigabit pro Sekunde. Der Auftrag umfasst ein Gesamtvolumen von zunächst etwa 120 Millionen Mark bei einer sechsjährigen Laufzeit.
Die Deutsche Telekom und die Deutsche Post haben weitgehende Kooperationsverträge für die Unternehmensbereiche IT-Technologie, Logistik und Druckleistungen unterzeichnet. Damit wird die im letzten Jahr bekannt gegebene Absichtserklärung umgesetzt. Die Unternehmen wollen Outsourcing von Logistik- und Telekommunikationsaufgaben zur Kostenreduzierung und Potenzialsteigerung betreiben.
Im Rahmen der Telekom-Initiative "Deutschl@nd geht online" haben IBM und die Deutsche Telekom den Ausbau und die Erweiterung der Dialup-Internet-Plattform und der VPN-Plattform (Virtual Private Networks) vereinbart. Sie werden beide unter dem Dach der Produktfamilie T-InterConnect von der Deutschen Telekom vermarktet.
Das ZDF, die Deutsche Telekom und die Fantastic Corporation planen die gemeinsame Entwicklung einer Reihe von drahtlosen Hochgeschwindigkeits-Breitbanddiensten für die Übertragung an Kunden in ganz Deutschland. Die Grundlage hierfür bildet Fantastics Softwaretechnologie. Die besagten Dienste sollen eine nahtlose Verbindung digitaler Fernseh- und Audio-Broadcastübertragungen und interaktiver Inhalte zulassen und so die weltweit erste mobile Breitbandanwendung für den Business-to-Consumer-Massenmarkt darstellen.
Die Deutsche Telekom AG wird von der US-amerikanischen SBC Communications Inc. deren 50-prozentigen Anteil an der MagyarCom GmbH, der Holding, die 59,53 Prozent der Anteile an der ungarischen Matav hält, übernehmen.
Der niederländische Mobilfunkbetreiber Ben und T-Mobile International, die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom, Europas größte Telekommunikationsunternehmen, haben ein Memorandum of Understanding unterschrieben und werden sich danach gemeinsam durch das niederländische Unternehmen "3G Blue" um eine UMTS-Lizenz in den Niederlanden bewerben.
Die Deutsche Telekom AG übernimmt den britischen Internet-Anbieter Freeserve, berichtet der Spiegel in der neuen Ausgabe. Der Deal sollte in den nächsten Tagen offiziell besiegelt werden, die Gespräche wurden jedoch mittlerweile abgebrochen. Mit dem Kauf des größten britischen Internet-Anbieters, so der Spiegel, wollte die Telekom die internationale Position ihrer Internet-Tochter T-Online stärken, die bisher fast ausschließlich auf den deutschen Markt beschränkt ist.
Die Deutsche Telekom hat beschlossen, innerhalb der nächsten fünf Jahre mehr als vier Milliarden DM in ihre künftige internationale Netzinfrastruktur zu investierten. Ziel ist es, auf der Basis eigener Netzressourcen einen weltweit durchgängigen Service anzubieten und das globale Leistungsspektrum ihrer Kunden weiterzuentwickeln. Die neue Infrastruktur soll an rund 90 Standorten in 40 Ländern der Erde aufgebaut werden.
Der Münchner Handels- und Dienstleistungskonzern BayWa entwickelt gemeinsam mit der Deutschen Telekom AG einen elektronischen Marktplatz für die Baustoffbranche im Internet.
Die Deutsche Telekom verhandelt ab sofort über den Teilverkauf der Kabelnetze in den beiden Regionen Hamburg/Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen exklusiv mit Investoren unter der Führung von Klesch & Company Limited.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesministerium der Finanzen haben zusammen mit der Deutschen Telekom und den Führungsinstituten des Bankenkonsortiums den Preis und den Zuteilungsschlüssel für die T-Aktien aus der Platzierung DT 3 festgelegt. Der offizielle Platzierungspreis der T-Aktien beträgt 66,50 Euro und liegt damit um rund 1,5 Prozent unter dem Durchschnittskurs der T-Aktie am Freitag.
"Die Deutsche Telekom AG versucht konsequent, andere Wettbewerber durch monopolistische Bündelungsgangebote vom Markt zu drängen. Die Regulierungsbehörde schadet dem deutschen Verbraucherinteresse, wenn sie dies bei ihren politisch beeinflussten Entscheidungen nicht berücksichtigt", dieser Meinung ist Prof. Dr. Paul J.J. Welfens, Direktor des Europäischen Instituts für internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Potsdam.
T@School, die Internet-Offensive der Deutschen Telekom für die deutschen Schulen, läuft auf Hochtouren. Ziel des Social-Sponsoring ist die Installation von Internetzugängen in allen 44.000 staatlich anerkannten Schulen in Deutschland bis zum Jahr 2001.
Diversen Medienberichten zufolge hat das Verwaltungsgericht Köln die Sonntags-Flatrate der Deutschen Telekom, den ISDN-XXL-Tarif, ab sofort untersagt. In einem Zwischenentscheid gab das Gericht der Auffassung von AOL statt, die Telekom würde T-Online mit dem XXL-Angebot bevorzugen.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), das Bundesfinanzministerium und die Deutsche Telekom haben heute in Frankfurt weitere Details zum Verkauf der nächsten T-Aktien bekannt gegeben. In Abstimmung zwischen dem Bund, der KfW, der Deutschen Telekom und den globalen Koordinatoren ist die Entscheidung getroffen worden, dass bei dieser Platzierung 200 Millionen Aktien, d.h. 6,6 Prozent des Aktienkapitals angeboten werden.
Die Deutsche Telekom senkt zum 1. Juni die Preise für den Calling-Card-Service und die T-Card. Die Preissenkungen betreffen nicht nur die Gespräche innerhalb Deutschlands, sondern auch alle Gespräche in den Tarifzonen Europa 1 und Welt 1 von und nach Deutschland sowie alle Verbindungen, die innerhalb dieser Zonen geführt werden.
E-Mail an news@golem.de