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Deutsche Telekom, Deutsche Telekom AG
Deutsche Telekom

1.869 Telekom Artikel

  1. Telekom: Analysten fürchten erstmals Umsatzrückgang

    Finanzexperten erwarten, dass die Deutsche Telekom zum ersten Mal in der Konzerngeschichte einen Umsatzrückgang für ein gesamtes Geschäftsjahr erleidet. Schuld sind die anhaltende Kundenabwanderung im Festnetz, der Preiskampf beim Mobilfunk und die Schwäche von T-Systems.

    02.08.200853 Kommentare

  1. Verdi erwägt Arbeitskampf gegen Jobabbau bei T-Systems

    Die Gewerkschaft Verdi prüft Kampfmaßnahmen, um dem Abbau von 4.000 Arbeitsplätzen bei T-Systems zu verhindern. "Wir haben Interesse, die Gespräche weiter zu führen. Gelingt es aber nicht, sich sozialverträglich zu einigen, so ist ein Konflikt vorprogrammiert", sagte Lothar Schröder, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft Verdi.

    27.07.200823 Kommentare

  2. Betriebsbedingte Kündigungen bei T-Systems (Update)

    Die Deutsche Telekom will bei ihrer Geschäftskundensparte T-Systems 4.000 Arbeitsplätze abbauen. Dabei will Personalchef Thomas Sattelberger auch betriebsbedingte Kündigung aussprechen.

    23.07.200818 Kommentare

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  1. Schaar: Gesetzliche Protokollierungspflicht für Datenzugriff

    Der Bundesdatenschützer will eine gesetzliche Protokollierungspflicht für den Zugriff auf Verkehrsdaten der Telekommunikation in Unternehmen. Damit zieht Peter Schaar Konsequenzen aus der Telekom-Affäre.

    12.07.200813 Kommentare

  2. Telekom-Affäre: Offenbar alle Verdi-Aufsichtsräte bespitzelt

    In dem Bespitzelungsskandal bei der Deutschen Telekom sind offenbar alle Verdi-Aufsichtsräte betroffen. Die zehn Gewerkschafter und Betriebsräte im Aufsichtsrat haben bei der Staatsanwaltschaft Bonn Anzeige erstattet.

    12.07.200812 Kommentare

  3. Aufsichtsräte zeigen Telekom an

    Wegen der Spitzelaffäre der Telekom haben Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat das Unternehmen angezeigt. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Lothar Schröder.

    10.07.200814 Kommentare

  1. Telekom fischt mit im Markt der Browsergames

    Telekom fischt mit im Markt der Browsergames

    Angeln mit der Telekom: Das Unternehmen steigt in den boomenden Markt der Browsergames ein. Die Spieletochter Gamesload betreibt ab sofort ihre erstes Onlinespiel namens "Uferhelden", das ohne vorherigen Download eines Clients direkt im Webbrowser gespielt werden kann.

    04.07.200821 Kommentare

  2. Bundesnetzagentur will Regulierung zurückfahren

    Die Bundesnetzagentur will in weiteren Teilen des Telekommunikationsmarktes die Regulierung aufheben. Da es immer mehr Wettbewerb gibt, will die Behörde auch Verbindungen aus dem Festnetz in inländische Fest- und eventuell auch Mobilfunknetze aus der Regulierung entlassen.

    03.07.20088 Kommentare

  3. Musicload startet in Österreich und der Schweiz

    Der Musik- und Hörbuch-Onlineshop Musicload kann nun auch in Österreich und der Schweiz genutzt werden. Musicload-Vizechef Joachim Franz lässt sich deswegen vor Freude sogar zu dem alles andere als wahren Satz "Der digitale Medienmarkt kennt keine physischen Grenzen" hinreißen.

    03.07.200825 Kommentare

  1. Verdi reicht Strafanzeige gegen Deutsche Telekom ein

    Im Bespitzelungsskandal bei der Deutschen Telekom bereitet die Arbeitnehmervertretung die juristische Gegenwehr vor: "Wir werden in den nächsten zwei Wochen bei der Staatsanwaltschaft Bonn Strafanzeige gegen die Telekom erstatten", sagte Verdi-Bundesvorstand und Telekom-Vizeaufsichtsratschef Lothar Schröder der Wochenzeitung "Euro am Sonntag".

    28.06.200835 Kommentare

  2. T-Home: Fernsehaufzeichnungen übers Internet planen

    Die Telekom ermöglicht Nutzern ihres IPTV-Angebots die Planung von Videoaufzeichnungen per Internet. So kann der digitale Videorekorder zu Hause auch vom Büro aus programmiert werden.

    25.06.200845 Kommentare

  3. Warnstreikwelle bei T-Systems

    Mit Warnstreiks wollen die in der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi organisierten T-Systems-Beschäftigten in den laufenden Tarifverhandlungen Druck auf die Unternehmensführung machen. Am heutigen 24. Juni 2008 legten zwischen 70 und 80 Menschen am Standort Köln die Arbeit nieder. Dieser Streik bildete den Auftakt für eine bundesweite Welle von Arbeitsniederlegungen.

    24.06.200828 Kommentare

  1. Google: Keine Probleme wegen Telekom-Spitzelskandal

    Der US-Suchmaschinenkonzern Google sieht durch den Abhörskandal bei der Deutschen Telekom keine Probleme für die Internetbranche. Die Firma gerate dadurch nicht ins Zwielicht. Google sei schließlich "vollkommen transparent gegenüber den Nutzern".

    21.06.200825 Kommentare

  2. Telekom hörte mutmaßliche Hacker ab

    Die Deutsche Telekom hat - offenbar aus Angst vor Hackerangriffen - rund 120 Telefongespräche ihrer Kunden illegal überwacht. Dieser Skandal liegt Jahre zurück, aufgedeckt haben ihn jetzt das ZDF und das Magazin Wirtschaftswoche.

    20.06.200861 Kommentare

  3. Teurer Kundenwechsel - Telekom-Pläne erzürnen Konkurrenz

    Die Telekom hat bei der Bundesnetzagentur bis zu 70 Prozent höhere Einmalentgelte für die Teilnehmeranschlussleitung beantragt. Die Gebühren für wechselwillige Telekom-Kunden müssen konkurrierende Provider entrichten. Die im Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) organisierte Konkurrenz zeigt sich entsprechend empört und verlangt erneut eine Absenkung der Gebühren.

    17.06.200831 Kommentare

  1. Sicherheitsmitarbeiter der Telekom belasten sich selbst

    Im Zuge der Spitzelaffäre rund um die Deutsche Telekom haben sich mehrere Mitarbeiter der Konzernsicherheit selbst angezeigt. Bei der Durchsuchung durch die Staatsanwaltschaft sind offenbar mehr Unterlagen sichergestellt worden, als die Telekom bei ihrer internen Untersuchung selbst zur Klärung der Vorfälle von den eigenen Mitarbeitern vorgelegt bekam.

    16.06.200813 Kommentare

  2. Bespitzelung: Telekom gibt Betroffenen keine Auskunft

    Die Deutsche Telekom hat Journalisten, die sich im Bespitzelungsskandal als Opfer sehen, die Auskunft über gespeicherte Daten verweigert. Anwälte der Wirtschaftswoche hatten Einsicht gefordert, doch die Konzernsicherheit lehnte ab.

    15.06.200855 Kommentare

  3. Telekom-Skandal: Staatsanwaltschaft findet "Abhöranlage"

    Bei Ermittlungen in der Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom hat die Bonner Staatsanwaltschaft eine verdächtige Anlage sichergestellt. Dabei handelt es sich um eine Mitschneideeinrichtung für Telefongespräche, berichtet der Spiegel. Die Telekom-Führung betonte, dass das Gerät nur für Notfälle im Unternehmen zum Einsatz kam.

    14.06.200839 Kommentare

  4. Weichert: Abhörskandale sind Wirtschaftskriminalität

    Der für seine harte Linie bekannte Datenschutzbeauftragte Schleswig-Holsteins hat die jüngsten Abhörskandale bei der Deutschen Telekom und der Handelskette Lidl als Fälle von "Wirtschaftskriminalität" bezeichnet. Härtere Strafen und erheblich mehr Personal seien nötig, um so etwas künftig zu verhindern.

    13.06.20087 Kommentare

  5. Umfrage: Telekom droht massive Kundenabwanderung

    Die Spitzelaffäre könnte die Deutsche Telekom noch teuer zu stehen kommen. Einer Umfrage zufolge will ein Drittel der Kunden zu einem anderen Unternehmen wechseln. Doch das ist noch lange nicht alles - ein weiteres Viertel will dem Unternehmen vielleicht den Rücken kehren.

    08.06.200897 Kommentare

  6. Telekom-Affäre: Unmut über undichte Stellen eingeräumt

    Der ehemalige Deutsche-Telekom-Konzernsprecher Jürgen Kindervater hat indirekt eingeräumt, dass Unmut über Indiskretionen im Aufsichtsrat der Grund für die Bespitzelung waren. "Jeder wusste, wer Informationen nach draußen gibt", sagte Kindervater gegenüber der Frankfurter Rundschau. Dies sei für die früheren Konzernführer Ron Sommer und Kai-Uwe Ricke schwer erträglich gewesen.

    07.06.20089 Kommentare

  7. Deutsche Telekom punktet im Rechtsstreit um Mobilfunker PTC

    Die Deutsche Telekom hat gestern einen Punktsieg im Rechtsstreit mit dem französischen Medienkonzern Vivendi verbucht, bei dem es um die Kontrolle über den polnischen Mobilfunkbetreiber PTC geht. Die Auseinandersetzung um die milliardenschwere Übernahme läuft seit dem Jahr 2004. Ein Ende sei nicht abzusehen, erfuhr Golem.de bei der Telekom. Vivendi geht in die Berufung.

    06.06.20082 Kommentare

  8. Network: Telekom missbrauchte Daten von Mobilfunkkonkurrenz

    Die Deutsche Telekom soll sich für die Bespitzelung von unliebsamen Journalisten auch die Kundendaten anderer Mobilfunkbetreiber besorgt haben. So soll ein Pressevertreter, der Opfer der illegalen Praktiken wurde, Kunde bei E-Plus gewesen sein. Zu Abrechnungszwecken muss E-Plus täglich millionenfach Daten liefern, da ein Großteil der Telefonate in Deutschland mit den Netzen der Telekom in Verbindung steht.

    05.06.200828 Kommentare

  9. Telekom-Skandal: Mehrheit für wirksamen Datenschutz

    Vor dem Hintergrund der Bespitzelungsaffäre bei der Deutschen Telekom tritt die Mehrheit der Bundesbürger für einen wirksamen Datenschutz ein. 57 Prozent sind der Meinung, dass die Datenschutzgesetze verschärft werden müssten.

    04.06.200816 Kommentare

  10. Telekom muss Zugriff auf Kundendaten begrenzen

    Im aktuellen Überwachungsskandal muss die Deutsche Telekom den Zugriff auf die Kundendaten einschränken. "Wir werden unsere Mitarbeiter schulen und die Zugriffsberechtigungen auf die Daten begrenzen", so Konzernchef René Obermann.

    04.06.200819 Kommentare

  11. Telekomaffäre: Chaos Computer Club will drakonische Strafen

    Angesichts der Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom fordert der Chaos Computer Club eine strenge Bestrafung von Datenverbrechen. "Werden ohne Zustimmung des Betroffenen Kommunikations- und Bewegungsprofile erstellt, müssen die Verantwortlichen und Täter belangt werden können und das Opfer einen signifikanten Schadenersatz erhalten", so die Experten.

    02.06.200882 Kommentare

  12. Telekom soll Spitzel noch bis Mitte Mai bezahlt haben

    Im Überwachungsskandal bei der Deutschen Telekom soll noch bis Mitte Mai 2008 Geld an den Recherchedienst Network Deutschland geflossen sein. Am 14. Mai habe der Konzern 174.000 Euro überwiesen. Die Telekom behauptet, damit nur legale Aufträge beglichen zu haben.

    02.06.20089 Kommentare

  13. Bespitzelungsaffäre: Sicherheitsfirma arbeitet auch für SAP

    Das in die Telekom-Bespitzelungsaffäre verwickelte Berliner Sicherheitsunternehmen Control Risks Group (CRG) ist auch für den Softwarekonzern SAP tätig. Ein SAP-Sprecher erklärte: "Control Risks arbeitet mit SAP zusammen." CRG ist ein weltweit tätiges Sicherheitsunternehmen, dem die Deutsche Telekom einen Bespitzelungsauftrag erteilt haben soll.

    31.05.200817 Kommentare

  14. Telekom-Unternehmen geben Schäuble einen Korb

    Die meisten Chefs der deutschen Telekommunikationsunternehmen kommen nicht zu dem Krisengipfel, den Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble wegen des Abhörskandals bei der Deutschen Telekom einberufen hat. Einzig Telekom-Chef René Obermann und Vertreter von Verbänden sind am kommenden Montag, dem 2. Juni 2008, in Berlin dabei. E-Plus, Vodafone und Arcor haben nicht vor, Vertreter nach Berlin zu schicken. Auch Telefónica und deren deutsche Tochter O2 werden nicht an dem Gespräch teilnehmen.

    31.05.200867 Kommentare

  15. Telekom-Affäre: Ehemaliger BGH-Richter soll aufklären

    Gerhard Schäfer, einst Richter am Bundesgerichtshof (BGH), soll der Telekom als Sachverständiger bei der Aufklärung des Skandals helfen, bei dem Journalisten und Aufsichtsräte massiv bespitzelt wurden. Die FDP fordert derweil, die Vorratsdatenspeicherung wieder zurückzudrehen, denn der Telekom könne man die entsprechenden Daten offenbar nicht anvertrauen.

    30.05.20088 Kommentare

  16. Praktiken der Deutschen Telekom erreichen Geheimdienstniveau

    Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat die Vorstandschefs der deutschen Telekommunikationsunternehmen einbestellt. Hintergrund ist die ausufernde Spitzelaffäre bei der Deutschen Telekom, bei der täglich neue, brisante Fakten bekannt werden, die ein Niveau erreichen, das bisher den drei Geheimdiensten Bundesnachrichtendienst (BND), Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und dem Militärischen Abschirmdienst (MAD) vorbehalten war.

    30.05.2008137 Kommentare

  17. Telekom-Skandal: Büro von René Obermann durchsucht

    Bei einer Durchsuchung in der Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn hat die Staatsanwaltschaft auch das Büro von Konzernchef René Obermann unter die Lupe genommen. Das berichtet die Rheinische Post unter Berufung auf einen Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft. "Insgesamt sind deutschlandweit 80 Beamte des BKA und der Polizei im Einsatz", sagte der Sprecher der Zeitung.

    29.05.200828 Kommentare

  18. Telekom soll Journalisten auch mit Kameras überwacht haben

    Die illegalen Überwachungspraktiken bei der Deutschen Telekom gehen offenbar weit über das hinaus, was bisher öffentlich wurde. Die Redaktionen der Financial Times Deutschland und des Magazins Capital wollen Beweise dafür haben, dass es seit dem Jahr 2000 ein regelrechtes System von Bespitzelung durch Ex-Geheimdienstler im Auftrag der Telekom gab, wobei auch vor Kameraüberwachung in Redaktionsräumen nicht zurückgeschreckt wurde.

    29.05.200825 Kommentare

  19. Amtierender Telekom-Chef soll von Bespitzelung gewusst haben

    In dem Abhörskandal bei der Deutschen Telekom gerät nun auch Vorstandschef René Obermann ins Zwielicht. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, sei noch unter Obermann zuerst versucht worden, die Affäre nach außen hin zu vertuschen, als im Sommer 2007 die ersten Vorwürfe wegen illegaler Bespitzelung eines Journalisten offengelegt wurden.

    28.05.200821 Kommentare

  20. Journalistenverband will Vorratsdatenspeicherung abschaffen

    Journalistenverband will Vorratsdatenspeicherung abschaffen

    Der Journalistenverband DJV hat den Bundestag aufgefordert, die Vorratsdatenspeicherung, die seit Anfang 2008 in Kraft ist, wieder abzuschaffen. Die Behörden seien nicht in der Lage, den Schutz der gesammelten Daten zu gewährleisten. Pressefreiheit sei jedoch vom Datenschutz abhängig.

    28.05.200831 Kommentare

  21. Telekom-Datenspion gibt Arbeit für Konzernsicherheit zu

    Der Auftrag für die Bespitzelung von Aufsichtsräten, Managern und Journalisten bei der Deutschen Telekom, um undichte Stellen zur Presse aufzuspüren, kam offenbar von ganz oben. Ralph Kühn, Chef der Network.Deutschland GmbH, sagte dem Handelsblatt, er habe über Monate hinweg systematisch Hunderttausende Verbindungsdaten ausgewertet.

    28.05.20084 Kommentare

  22. Ricke und Zumwinkel in Spitzelaffäre durch Aussage belastet

    Telekom-Ex-Vorstandschef Kai-Uwe Ricke und der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Zumwinkel wurden durch eine Äußerung eines hochrangigen Telekom-Mitarbeiters in der Spitzelaffäre stark belastet. Über ein Jahr lang kam es demnach zu einer systematischen Bespitzelung von Aufsichtsräten, Managern und Journalisten, meldet das Handelsblatt. Telefonverbindungsdaten wurden überwacht, um undichte Stellen zur Presse aufzudecken.

    27.05.20086 Kommentare

  23. Telekom-Aufsichtsrat fordert mehr Übernahmen

    Der stellvertretende Telekom-Aufsichtsratschef und Verdi-Bundesvorstand Lothar Schröder hat den vorsichtigen Kurs des Konzerns bei Übernahmen gerügt. "Die Telekom muss eine aktivere Rolle in der Konsolidierung der Branche spielen, wenn sie nicht verlieren will. Da wird festgelegt, ob morgen die unternehmerischen Entscheidungen in Bonn, in New York oder Neu-Delhi getroffen werden."

    25.05.20088 Kommentare

  24. Telekom soll Aufsichtsräte und Journalisten bespitzelt haben

    Gegen die Deutsche Telekom sind massive Vorwürfe über systematische Bespitzelung von Aufsichtsräten, Managern und Journalisten erhoben worden. Über ein Jahr lang sollen Telefonverbindungsdaten überwacht worden sein, um undichte Stellen zur Presse aufzudecken.

    24.05.200839 Kommentare

  25. Schwedens Militär warnt vor Verkauf von TeliaSonera

    Schwedens Militär hat Sicherheitsbedenken geäußert, wenn der Staatsanteil am Telekommunikationskonzern TeliaSonera an ausländische Interessenten verkauft wird. Das nordeuropäische Joint Venture ist zu 37 Prozent in schwedischem Staatsbesitz, 13,7 Prozent liegen bei der finnischen Regierung. Geheime militärtechnische Einrichtungen und interne Kommunikationswege könnten kompromittiert werden, fürchtet das schwedische Militär.

    22.05.20083 Kommentare

  26. Telekom hat Interesse an afrikanischem Mobilfunker MTN

    Die Deutsche Telekom prüft ein Gebot für den afrikanischen Mobilfunkbetreiber MTN, der einen Börsenwert von rund 25 Milliarden Euro hat. Das berichtet die indische Wirtschaftszeitung Business Standard und beruft sich dabei auf Bankenkreise. Auch die russische Vimpel Communications soll eine Übernahmeofferte für MTN erwägen.

    21.05.20085 Kommentare

  27. Preissenkung bei der Telekom

    Die Komplettpakete der Deutschen Telekom, bestehend aus Telefon- und DSL-Anschluss, sind ab sofort billiger zu haben. "Call & Surf Basic", das eine Internet-Flatrate, aber keine Telefon-Flatrate umfasst, gibt es künftig für 29,95 Euro im Monat.

    19.05.200850 Kommentare

  28. QSC: Zusammenarbeit mit Deutscher Telekom verbessert

    Die Zusammenarbeit des Kölner Breitbandanbieters QSC mit der Deutschen Telekom hat sich "deutlich verbessert", so Arne Thull, bei QSC für Investor Relations verantwortlich, gegenüber Golem.de. Das werde an den gestiegenen Kundenanschlüssen deutlich. QSC erwartet im Jahr 2008 ein etwas besseres Ergebnis als bisher prognostiziert.

    15.05.200814 Kommentare

  29. Deutsche Telekom drückt Kontrolle über griechische OTE durch

    Die Deutsche Telekom hat sich mit Plan zur Kontrolle der Hellenic Telecommunications Organization (OTE) durchgesetzt. Wie der Bonner Konzern heute erklärte, habe das Management um René Obermann die Gespräche mit der griechischen Regierung über die Beteiligung erfolgreich abgeschlossen. Obermann: "Wir freuen uns auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit."

    14.05.20083 Kommentare

  30. Deutsche Telekom und France Telecom - ein perfektes Paar?

    Die Bundesregierung verstärkt den Druck auf Telekom-Chef René Obermann. Laut einem Bericht des Handelsblatts fordert das Finanzministerium, noch in diesem Jahr einen ausländischen Konkurrenten zu übernehmen oder mit einem gleichwertigen Partner zu fusionieren. Berlin habe sich auch schon auf einen Lieblingskandidaten festgelegt: France Télécom. "Das wäre der ideale Partner in Europa", heißt es demnach im Finanzministerium.

    13.05.200813 Kommentare

  31. Telekom bestätigt Verkauf von mehr als 100.000 iPhones

    Deutsche Telekom-Chef René Obermann wertet die exklusive Vermarktung des Apple iPhones als Erfolg. Mit mehr als 100.000 in Deutschland abgesetzten Geräten hätten sich die Hoffnung erfüllt, so der Vorstandsvorsitzende gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Damit bestätigt er erstmals offiziell entsprechende Presseberichte zu den Verkaufszahlen.

    10.05.2008104 Kommentare

  32. Freenet laufen die Kunden davon

    Das Telekommunikations- und Internetunternehmen Freenet musste im ersten Quartal 2008 einen Kunden- und Gewinnrückgang hinnehmen. Auch der Umsatz gab nach. Die Kundenzahl sank von 12,68 Millionen im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 11,36 Millionen. Hier habe sich das "latente Zerschlagungsszenario rund um das Unternehmen" negativ ausgewirkt, so Freenet. Die Großaktionäre United Internet und Drillisch hatten versucht, Freenet zu übernehmen, um die einzelnen Sparten unter sich aufzuteilen.

    09.05.200847 Kommentare

  33. Telekom: Bundesnetzagentur stellt Missbrauchsverfahren ein

    Die Bundesnetzagentur hat ihre Missbrauchsverfahren gegen die Deutsche Telekom wegen "missbräuchlichen Verhaltens bei der Bereitstellung von Teilnehmeranschlussleitungen (TAL)" für Wettbewerber heute eingestellt. Die Telekom hat ihren Auftragsrückstau abgebaut.

    08.05.200815 Kommentare

  34. Telekom-Chef: Manager müssen ehrlich und zuverlässig sein

    Telekom-Chef René Obermann fordert von Managern vorbildliches Verhalten, um ihrem immer schlechteren Ruf etwas entgegenzusetzen. "Führungskräfte der Wirtschaft sollen Vorbilder sein. Sie müssen zum Beispiel hart arbeiten, Maß halten, ehrlich und zuverlässig sein", sagte er der Wochenzeitung Die Zeit. Der Fall des ehemaligen Aufsichtsratschefs der Telekom, Klaus Zumwinkel, habe ihn sehr getroffen.

    07.05.200816 Kommentare

  35. Anwalt Tilp sieht neuen Mangel im Telekom-Prospekt

    Im Telekom-Prozess vor dem Oberlandesgericht Frankfurt (OLG) hat Anwalt Andreas Tilp neue Vorwürfe erhoben. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, hat der Vertreter des Musterklägers, der nach Kursverlusten 1,2 Millionen Euro Schadenersatz verlangt, "weitere eklatante Mängel" im Börsenprospekt vom 19. Juni 2000 ausgemacht.

    03.05.20089 Kommentare


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