Der US-Kabelnetzbetreiber Liberty Global soll einen Kauf von Kabel Deutschland planen. Kabel Baden-Württemberg und Unitymedia gehören schon zu Liberty Global.
Der Kabelnetzbetreiber plant in Kürze Cloud-Angebote für Endkunden. Die Angebote von Kabel Deutschland für öffentliche WLANs würden ausgebaut.
Die Übernahme durch Kabel Deutschland hätte bedeutet, dass einige hunderttausend Haushalte mit Tele Columbus schnell Internet mit 100 MBit/s bekommen hätten. Das hat das Bundeskartellamt verhindert.
Die Telekom will den TV-Kabelnetzbetreiber Primacom übernehmen und soll für den Wiedereinstieg 250 Millionen Euro bieten. Bis 2003 hatte die Telekom den Bereich komplett abgegeben.
Mit der Übernahme von Tele Columbus durch Kabel Deutschland sollen die 1,7 Millionen Kunden Internetzugänge mit 100 MBit/s bekommen. Doch das Bundeskartellamt muss erst zustimmen.
Kabel Deutschland soll Tele Columbus gekauft haben. Auch die Telekom hat sich für den Kabelnetzbetreiber interessiert.
Kabel Deutschland könnte Tele Columbus kaufen. Der größte Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland sieht sich durch wachsende Nachfrage für hohe Datenübertragungsraten seiner Internetanschlüsse auch in Zukunft gut positioniert.
Der von einem Investmentkonzern in die Überschuldung gezogene Kabelnetzbetreiber Tele Columbus ist saniert und geht den überfälligen Netzausbau an. In Berlin und in den ostdeutschen Bundesländern wird auf 100 MBit/s ausgebaut.
In Berlin und Saarbrücken bietet Kabel Deutschland nun ebenfalls Internetzugänge mit 60 MBit/s und 100 MBit/s an. Auch Berlins Nachbarstädte und -gemeinden sollen dabei berücksichtigt werden.
Der Geschäftsbetrieb von Primacom ist verkauft worden. Käufer des hochverschuldeten Kabelnetzbetreibers ist eine Gruppe privater Investoren, die Medfort F.a.r.l. Für die Kunden des Unternehmens soll sich nichts ändern.
Primacom wird ein Insolvenzverfahren einleiten. Für die Kunden solle aber alles so weiterlaufen wie bisher, denn das operative Geschäft sei nicht betroffen, so das Unternehmen.
Primacom droht nach geplatzten Verhandlungen über eine neue Finanzierung das Aus. Die Kreditgeber hätten Forderungen von rund 29,2 Millionen Euro fällig gestellt, heißt es offiziell von dem Kabelnetzbetreiber. Damit ist die Konzernholding zahlungsunfähig.
ProSieben HD, Sat.1 HD und Kabel eins stehen ab sofort über das Kabelnetz von Tele Columbus zur Verfügung. In den Kabelnetzen der anderen deutschen Kabelnetzbetreiber finden sich die HDTV-Sender von ProSiebenSat.1 bisher noch nicht.
Die Deutsche Telekom bekommt Angst vor der Konkurrenz durch die TV-Kabelnetzbetreiber. Der Exmonopolist, der für sich selbst immer wieder die Lockerung der Regulierung durch die Bundesnetzagentur fordert, ruft nun selbst die Aufsichtsbehörde an. Kabel Deutschland soll die Breitbandnetze für die Konkurrenz öffnen.
Der US-amerikanische Medienunternehmer Malone will nach dem Kauf von Unitymedia weitere Anbieter in Deutschland übernehmen. Das nächste Ziel ist Kabel Baden-Württemberg, weitere Namen stehen auf der Liste. Ein mächtiger Konkurrent zur Telekom könnte so entstehen.
Von den Schulden der Konzernmutter erdrückt ist der TV-Kabelnetzbetreiber Tele Columbus offenbar an ein Gläubigerkonsortium verkauft worden. Die neuen Eigner hören sich nach der Entschuldung nach einem Übernahmepartner um. Auf der Liste stehen Kabel Deutschland, Unitymedia, Vodafone und die Telefónica.
Der Düsseldorfer Telekomanbieter Versatel plant die Übernahme des drittgrößten deutschen Kabelanbieters Orion. Wie das Handelsblatt aus Finanzkreisen erfuhr, lässt das Unternehmen bereits eine Finanzierung vorbereiten. Ein erfolgreicher Deal würde einen Meilenstein im Zusammenwachsen der Märkte Telekommunikation und Kabel bedeuten.
Kabel Deutschland wird nun doch die Leichtathletik-WM in HD übertragen. Ab dem 15. August 2009, dem Eröffnungstag der Leichtathletik-WM in Berlin, speist der Kabelnetzbetreiber die beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste HD und ZDF HD ein.
ARD und ZDF strahlen die Leichtathletik-WM vom 15. bis 23. August 2009 in HD aus. Per Satellit, über T-Home Entertain und in vielen Kabelnetzen kann die Veranstaltung im Berliner Olympiastation empfangen werden. Nicht aber über Kabel Deutschland, den größten deutschen Kabelnetzbetreiber.
Aletheia Partners, ein britischer Finanzinvestor, bringt den Kabelnetzbetreiber Tele Columbus in Finanznot. Obwohl der Internet-, Telekom- und TV-Provider operative Gewinnmargen von 40 Prozent erwirtschaftet, wird er von horrenden Zinszahlungen und Beraterhonoraren erdrückt.
Der in Baden-Württemberg aktive TV-Kabelnetzbetreiber Kabel BW hat sein für 2008 angesetztes 150-Millionen-Euro-Investitionsprogramm abgeschlossen. Rund 8 Millionen Menschen könnten damit Internet mit bis zu 32 MBit/s und Telefonie von Kabel BW nutzen.
Die Orion Gruppe verkauft rund 1,2 Millionen Kabelhaushalte an Kabel Deutschland, darauf haben sich die beiden Unternehmen geeinigt. Der Kaufpreis beträgt 585 Millionen Euro.
Der Kabelanbieter Unitymedia ersetzt seine regionalen Markennamen "ish" (NRW), "iesy" (Hessen) und "Tele Columbus West" durch "Unitymedia". Damit wird der seit Sommer 2005 gültige Name der Unternehmensgruppe für das vereinte Kabelnetz im Westen Deutschlands auch der offizielle Markenname in der Verbraucherkommunikation.
Die Bundesliga wird in der kommenden Saison 2006/2007 nun doch über Premiere zu empfangen sein. Um die Übertragung auch im Kabel flächendeckend anbieten zu können, kooperiert Rechteinhaber Arena mit seinem Konkurrenten und der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland, mit dem sich Arena bislang nicht einigen konnte, bleibt so außen vor.
Ein Großteil der Bundesliga-Fans kann womöglich ab August die Spiele der Fußball-Bundesliga nicht live über Arena schauen. Die Verhandlungen mit Kabel Deutschland (KDG) und Kabel Baden-Württemberg ziehen sich hin. Die beiden bedienen zusammen rund 58 Prozent aller Kabelhaushalte in Deutschland.
Erst hieß es, dass man trotz des Verlustes der Bundesliga-Rechte durch Premiere keinen neuen Decoder benötigt. Doch nun schürt ein Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) die Spekulationen, dass die Abonnenten vielleicht doch neue Hardware benötigen.
Befürchtungen, dass nun die Receiver des PayTV-Senders Premiere durch den Verlust der Bundesliga-Rechte nicht mehr nutzbar sind und neue Hardware für den Fußball-Empfang wegen des neuen Rechteinhabers benötigt werden, sind offenbar unnötig gewesen. Wie der Generalbevollmächtigte des neuen Pay-TV-Rechteinhabers Arena, Bernardus de Roos, dem Focus mitteilte, können sowohl Kabelkunden als auch Satellitennutzer die Fußball-Bundesliga mit den vorhandenen Geräten empfangen.
Nach wiederholten Verschiebungen mangels entsprechender Endgeräte ist das kostenpflichtige HDTV-Fernsehprogramm Premiere HD nun gestartet. Zum Einsatz kommt auf Kundenseite ein HD-Receiver, der MPEG4/H.264 unterstützt.
Die Kabelnetzbetreiber iesy und Tele Columbus wollen ihre Unternehmen vereinen. Tele Columbus ist der größte Netzebene-4-Betreiber Deutschlands, iesy der größte Anbieter von Kabelfernsehen in Hessen und über seine Tochterfirma ish auch in Nordrhein-Westfalen.
Kabelnetzbetreiber, Regulierer und die privaten Rundfunkbetreiber wollen die rasche Digitalisierung der deutschen Kabelnetze gemeinsam vorantreiben. Dies bekräftigten Vertreter des Deutschen Kabelverbands, der Landesmedienanstalten und des VPRT im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung auf dem Medienforum NRW in Köln.
Die Liberty Media Corporation und DB Investor, die Holding der börsennotierten Industriebeteiligungen der Deutschen Bank AG, haben heute einen nicht bindenden Vorvertrag (Termsheet) über den Erwerb von Kabelnetzen der Ebene 4 in sieben Regionen Deutschlands durch eine Tochtergesellschaft von Liberty Media unterzeichnet. Liberty hat schon große Teile des Kabelnetzes der Deutschen Telekom übernommen.
Die Deutsche Bank steigt jetzt endgültig aus dem Kabelfernsehgeschäft aus und verkauft ihre Firma Tele Columbus an den Konzern UPC. Nach einem Bericht des Nachrichten-Magazins Spiegel zahlt UPC für das Unternehmen, das knapp zwei Millionen Haushalte mit TV-Programmen versorgt, rund drei Milliarden DM.
Seit dem 3.April können etwa 1.800 Mieter der Viterra in Bochum-Weitmar über ihr Fernsehkabelnetz neben fernsehen und im Internet surfen auch telefonieren.
Nikons neue Vollformatkamera D600 zeigt nach Anwenderberichten in vielen Fällen schon nach wenigen Aufnahmen Staubspuren auf dem Sensor. Nikon hat auf das Problem erstmalig reagiert und rät zur Reinigung.
(D600)
Apple hat in den USA ein Patent beantragt, in dem eine iPhone-Schutzhülle beschrieben wird, die mit einem kleinen Display ausgestattet ist. Das Smartcover und auch das Display selbst sollen flexibel sein. Die Innenseite dient als Tastatur oder Zeichenfläche.
(Ipad Tastatur)
Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden will noch gegen Kino.to-Nutzer ermitteln. Derweil machen Nachfolgerportale dicht, weil ihre Werbeeinahmen wegbrechen, beobachtet die GVU.
(Kino.to)
Erst protestierte Peta gegen einen virtuellen Rattenmord in Battlefield 3, jetzt klagt die Tierschutzorganisation über Nintendos braven Klemptner Mario - und hat sogar ein blutrünstiges Flash-Spiel programmiert.
(Mario 3d Land)
Nokia hat die Karten- und Navigationssoftware Maps in der Version 3.0 für die Windows-Phone-Smartphones der Lumia-Reihe veröffentlicht. Nutzer können sich damit auf dem Fußweg navigieren lassen, was auch ohne Internetverbindung funktioniert. Außerdem wurde Indoor-Kartenmaterial integriert.
(Nokia)
Sony hat mit dem Xperia Sola ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Als Besonderheit hat das Mobiltelefon eine Floating Touch getaufte Bedienung. Damit kann ein Mauszeiger gesteuert werden, ohne den Touchscreen zu berühren.
(Sony Xperia Sola)
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