Auf Basis des Alienware-Notebooks M18x hat Asetek einen Prototyp gebaut, bei dem CPU und zwei GPUs flüssig gekühlt werden. Das Resultat: 4,4 GHz für den Prozessor und 800 MHz für die beiden Grafikchips.



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Das Versprechen von Rapid Prototyping, Gegenstände kreativ selbst zu erschaffen, haben F.A.T. Lab und Sy-Lab erfüllt. Sie haben Verbindungsstücke konstruiert, die verschiedene Baukastensysteme miteinander verbinden. Der Nutzer kann die Teile selbst mit dem 3D-Drucker aufbauen.
US-Forscher haben eine Maschine gebaut, welche die Genauigkeit von Atomuhren drastisch erhöhen soll. Statt bisher üblichen Abweichungen von einer Sekunde in einer Million Jahren soll die gleiche Ungenauigkeit erst in 140 Milliarden Jahren erreicht werden.
Vier Schwimmroboter sind autonom von San Francisco nach Hawaii gefahren - das ist Weltrekord. Die Fahrt war nur die erste Etappe einer Pazifiküberquerung: Zwei Wave Glider fahren weiter nach Japan, die anderen steuern Australien an.
Eine Allianz der Automobilindustrie und der Weltraumforschung hat kraftverstärkende Handschuhe zum Ziel, die es dem Träger ermöglichen, Werkzeuge länger und komfortabler einzusetzen. So sollen Arbeiter und Astronauten mit weniger Krafteinsatz arbeiten können.
Das US-Unternehmen Hardcore will mit seinem System LSS eine neuartige Kühlung für Server anbieten. Die Blades werden vollständig von Öl umspült und brauchen so keine gekühlte Luft mehr. Bisher werden aber nur Intels ältere Xeon E5600 damit angeboten.
Die Darpa beauftragt die Entwicklung von Minisatelliten, die Soldaten innerhalb von 90 Minuten Bilder von seiner Umgebung auf ein Smartphone oder ein Tablet liefern. Die Satelliten sind als Ergänzung zu Aufklärungsdrohnen gedacht.
Auch wenn die ersten 28-Nanometer-GPUs bereits seit Monaten verkauft werden, läuft das Produktionsverfahren bei TSMC offenbar nicht wie erwartet. Sowohl technische Spekulationen als auch Analystenberichte deuten darauf hin.
Japanische Forscher haben einen Roboter gebaut, der die Bewegung eines Einzellers nachahmt. Es ging ihnen aber nicht nur um eine neue Art der Fortbewegung, sondern auch um eine neue Form der dezentralen Steuerung.
Die Visitenkarte vergessen? Kein Problem: Der Zeichenroboter Piccolo erstellt schnell eine. Er ist so klein, dass er immer dabei sein kann - und für unter 70 US-Dollar durchaus erschwinglich.
GDC 2012 Die Zeiten von handgestrickten Grafikroutinen, auf deren Basis sich ein ganzes Games-Imperium aufbauen lässt, sind wohl vorbei. Julien Merceron, Cheftechniker von Square Enix, berichtet aus seiner westlich-japanischen Berufspraxis - und erklärt, welche Entwicklungen er in nächster Zeit für wichtig hält.
Cebit 2012 Das Karlsruher Institut für Technologie zeigt auf der Cebit, was der Haushaltsroboter Armar III alles kann. Sein Nachfolger Armar IV kann ebenfalls bestaunt werden.
Cebit 2012 Das Fraunhofer IOSB zeigt auf der Cebit einen Roboter, der Besucher porträtiert. Die Technik wurde aber eigentlich dafür entwickelt, die Reflexionseigenschaften von Oberflächen zu testen.
Im Rahmen eines Roboterprogramms hat die Darpa eine Steuerungssoftware entwickelt, die es einem Roboter ermöglicht, in einem gewissen Maß wie ein Mensch zu agieren.
Die Telekom und Alcatel Lucent wollen 512 GBit/s über eine Glasfaser geschickt haben. Werden alle Kanäle einer Glasfaser genutzt, könnten mit dem neuen Verfahren auf 48 Kanälen bis zu 24,6 TBit/s übertragen werden.
Zwei japanische Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, um einen Sprecher zum Schweigen zu bringen. Es bereite diesem keine physischen Beschwerden, sondern nur psychisches Unbehagen. Das aber verschwinde sofort, wenn er den Mund halte, versprechen sie.
Anfang April wird Terrafugia das Flugauto Transition erstmals auf einer Automesse in New York vorstellen. Das US-Unternehmen plant den Start einer Kleinserienproduktion für Ende 2012.
Cebit 2012 Als einer der ersten Anbieter will PMC-Sierra Hostadapter seiner Marke Adaptec zeigen, die die Möglichkeiten von PCI Express 3.0 nutzen. Auf der Cebit will das Unternehmen Datenübertragungen mit bis zu 6,6 GByte/s vorführen, sagt aber noch nicht, mit welcher Hardware.
Das aktuelle HTTPS Everywhere 2.0 von der Electronic Frontier Foundation hat eine optionale Funktion, die vor Verbindungen mit unzureichender Verschlüsselung warnt. Eine Beta der Browsererweiterung ist für Chrome erhältlich.
Brain-Computer-Interfaces gibt es eine Menge. Gern werden sie als Assistenzsysteme, etwa bei Autofahrern, eingesetzt. Der Japaner Masaki Batoh hingegen komponiert mit Hilfe von Gehirnwellen.
Zwei Briten haben einen neuen Controller für das Spiel Angry Birds entwickelt: eine USB-Schleuder, mit der Spieler auf eierklauende Schweine zielen können.
Die Forscher von Microsoft Research schlagen für die Bedienung von PCs ein neues Konzept vor. Mittels eines durchsichtigen OLED-Displays soll der Benutzer einen Desktop hinter der Anzeige bedienen. Objekte und Fenster lassen sich dabei anfassen - ähnlich wie im Film Minority Report.
Mit einiger Verzögerung hat das französische Unternehmen Aldebaran Robotics den humanoiden Roboter Romeo präsentiert. Er soll Senioren oder Sehbehinderten assistieren.
Ein Aufsatz macht ein Mobiltelefon zum Fluoreszenzmikroskop, mit dem geprüft werden kann, ob Speisen oder Getränke mit E.-Coli-Bakterien befallen sind.
Das System "Hermit" hat in Stuttgart seinen offiziellen Betrieb aufgenommen. Der Supercomputer vom Typ Cray XE6 arbeitet mit 113.664 Kernen, die in AMDs Opterons mit Bulldozer-Architektur sitzen.
US-Wissenschaftler haben ein kleines Fahrzeug entwickelt, das im Körper der Menschen Untersuchungen durchführt oder Medikamente ausliefert. Das Gerät wird von außen mit Energie versorgt.
Google-Mitarbeiter Mike Belshe hat den von Google entwickelten HTTP-Nachfolger SPDY bei der IETF eingereicht. Nach Ansicht von Google bietet SDPY nennenswerte Vorteile gegenüber HTTP.
Gerüste könnten künftig von diesem Roboter errichtet werden: Er fährt auf einem Gerüst umher und transportiert Stangen, die er dann an dem Gerüst anbringt.
Google, Microsoft und Netflix haben beim W3C einen Entwurf für Encrypted Media Extensions vorgelegt. Damit sollen sich per DRM geschützte Audio- und Videoinhalte in HTML5 abspielen lassen.
Der Suchmaschinenoptimierer Tom Anthony hat einen einfachen Weg gefunden, um festzustellen, ob ein Internetnutzer bei Facebook, Google+ und Twitter eingeloggt ist.
Nevada ist der erste US-Bundesstaat, der Regeln für Tests von Roboterautos auf öffentlichen Straßen erlassen hat. An deren Ausarbeitung war Google beteiligt.
Harvard-Wissenschaftler haben eine Methode zur Massenfertigung von Minidrohnen entwickelt. Am Ende werden die Roboterinsekten wie aus einem Aufklappbilderbuch herausgedrückt.
Google hat mit Mutation Summary eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, die die Überwachung von DOM-Ereignissen schneller, einfacher und sicherer macht. Dabei setzt Google auf die in der aktuellen Chrome-Beta unterstützten DOM Mutation Observers.
Yahoo hat YSlow, seine Browsererweiterung zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit einer Website, als Open Source veröffentlicht.
Zum Abschluss der ersten Testreihe mit dem Roboter Robonaut 2 hat es auf der ISS den ersten Händedruck zwischen Mensch und Maschine im Weltall gegeben.
Eine Roboterhand, die aus einem pulvergefüllten Ballon besteht, kann sehr treffsicher Bälle, Pfeile und andere Gegenstände werfen. Dass die Hand werfen kann, wurde zufällig entdeckt.
Ende 2009 startete "Google Public DNS", heute ist Googles DNS-Dienst der größte weltweit und beantwortet täglich rund 70 Milliarden DNS-Anfragen. Die meisten Nutzer kommen von außerhalb der USA.
Softbots sind biegsame Roboter aus Kunststoff. US-Wissenschaftler geben ihnen mehr Form, indem sie traditionelle japanische Papierfalttechniken anwenden.
Nach einem Sportwagen und einer Limousine wird Tesla Motors als Nächstes eine SUV auf den Markt bringen. 2014 soll das neue Elektroauto auf den Markt kommen. Das Besondere an den Autos sind die hinteren Türen.
Die Darpa hat den Alpha Dog erstmals ins Gelände geschickt. Das war Auftakt für ein anderthalbjähriges Testprogramm, das im Sommer startet. Dann wird die Eignung des von Boston Dynamics entwickelten Roboters für den militärischen Einsatz geprüft.
Kanadische Forscher haben einen Akku in Form einer Faser entwickelt. Die Stromspeicherfaser wird in Kleidungsstücke eingewoben und soll sogar genug Energie liefern, um einen Defibrillator zu betreiben.
Künftige Festplatten könnten viel schneller arbeiten und weniger Energie verbrauchen. Zu diesem Schluss kommen europäische Wissenschaftler, die ein Verfahren zur Datenspeicherung ohne direkte Erzeugung von Magnetfeldern entwickelt haben.
Das US-Unternehmen Romotive hat die erste Finanzierungsrunde erfolgreich absolviert. Romotive baut ein robotisches Chassis für Smartphones, das schon bei Kickstarter viele Fans gefunden hat.
Mozilla-Entwickler Felipe Gomes schlägt mit Vendor-Unlock eine Alternative zu den derzeit häufig genutzten Hersteller-Präfixes vor, mit denen neue CSS-Funktionen von Browserherstellern vor deren Standardisierung eingeführt werden.
US-Bürger halten Roboter für eine nützliche Ergänzung für den Haushalt. Der möglichst humanoide Roboter soll Bierkästen tragen, den Haushalt schmeißen und das Heim bewachen. Zu teuer darf er aber nicht sein.
Sie war zwar beliebt, aber offensichtlich nicht echt: Kickstarter hat die Spendenaktion für die Kameradrohne Eye3 nach Plagiatsvorwürfen beendet.
Eine Gewehrkugel mit Sensor, Prozessor und steuerbaren Flügeln haben zwei US-Wissenschaftler entwickelt. Das Projektil lenkt sich selbst in ein mit einem Laser markiertes Ziel.
Einen Sensor, der durch Musik gesteuert wird, haben US-Forscher entwickelt: Aus den Bässen der Musik erzeugt das Implantat den Strom, den es braucht. Die Entwickler empfehlen Rapmusik.
15 große E-Mail- und Technikanbieter, darunter Google, Microsoft, Yahoo und AOL, wollen mit DMARC wirksam gegen Spam und Phishing vorgehen. Dazu haben sie in den vergagenen 18 Monaten eine Spezifikation entwickelt, die jetzt der IETF zur Standardisierung vorgelegt werden soll.
Studenten der Universität von Pennsylvania bauen in einem Mechatronik-Seminar Hockey-spielende Roboter. Diese treten am Ende des Kurses in einem Turnier gegeneinander an.
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