Sun Valley, ein Dorf im Bundesstaat Idaho, hat einen Roboter an seinem See aufgestellt: Übers Internet gesteuert, schleudert Skippy Steine weg, so dass sie über das Wasser hüpfen.



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Ein US-Raumfahrtingenieur hat ein einfaches laserbasiertes Entfernungsmesssystem entwickelt. Es funktioniert etwas anders als ein herkömmliches Lidar-System, ist aber deutlich günstiger. Gedacht ist es für die Entwicklung günstiger Roboter.
Ein einfacher Generator aus zwei Kunststoffschichten wandelt beliebige mechanische in elektrische Energie, genauer gesagt in Wechselstrom. Er ist durchsichtig und kann beispielsweise auf einem Touchscreen aufgebracht werden.
Intel will 450-Millimeter-Wafer-Technologie und Belichtung mit Röngtenstrahlen (EUV) in der Serienfertigung von Halbleitern beschleunigen. Dafür übernimmt Intel 15 Prozent an ASML.
BMW will den neuen 7er und später auch den 3er mit Dragon Drive Messaging von Nuance ausstatten. Damit können während des Fahrens E-Mails und SMS vorgelesen und diktiert werden.
Einen robotischen Kran aus Karton hat der Entwickler Ken Ihara konstruiert. Über einen Computer gesteuert kann der Roboter mit einem Greifer einen weichen Gegenstand hochheben oder mit einer einfachen Vorrichtung ein Smartphone halten. Dann wird der Roboterkran zum Kameragalgen.
Moderne Kriegsführung erfordert es von Helikopterpiloten, dass sie sich auch an Einsätzen außerhalb ihres Fluggerätes beteiligen. Ein am Körper getragenes Computersystem soll ihnen Daten über das Geschehen liefern.
In Singapur werden Autos mit Funkchips ausgestattet, die Daten über das Verkehrsaufkommen sammeln. Auf dieser Basis werden Routenempfehlungen erstellt. Ziel des Projekts ist, intelligente Verkehrslösungen für Megacitys zu entwickeln.
Ein internationales Forscherteam hat eine Methode entwickelt, mit der sich die Speicherdichte auf Festplatten vervielfachen lassen soll. Sie nutzen ein einzelnes Molekül, um ein Bit zu speichern. Dazu arbeitet das Molekül wie ein Memristor.
Die IETF hat den Audiocodec Opus akzeptiert. Dieser sollte damit nach letzten minimalen Korrekturen in sechs bis acht Wochen zum Internetstandard werden. Entwickelt wurde Opus von Mozilla, Skype und Xiph.Org.
Ein New Yorker Designer für Filmkostüme und ein russischstämmiger Spezialist für Raumanzüge haben einen Raumanzug entwickelt, den sie an private Raumfahrtunternehmen wie SpaceX vermarkten wollen. Über Kickstarter wollen sie Geld einwerben, um die aktuelle Version fertigzustellen und von der Nasa zertifizieren zu lassen.
Open ROV ist ein günstiger Tauchroboter, der der Unterwasserforschung etwas von ihrer Exklusivität nehmen soll. Den Open-Source-Roboter zu steuern sei wie ein Computerspiel zu spielen, sagen die Entwickler.
Studenten aus Schwaben haben einen Roboter entwickelt, der das morgendliche Krawattenbinden übernehmen soll. So ganz rund läuft der Prototyp allerdings noch nicht.
BMW und Toyota haben die Zusammenarbeit in vier Entwicklungsbereichen beschlossen. Dazu gehört unter anderem eine gemeinsame Entwicklung einer Brennstoffzelle für das Auto.
US-Forscher haben einen Lithium-Ionen-Akku in Sprühfarbe zerlegt. Der wird in fünf Lagen auf eine beliebige Oberfläche aufgesprüht, die so zum Stromspeicher wird - das geht sogar mit einem Bierhumpen.
Glaubt man einer aktuellen Studie, werden 2025 knapp zwei Drittel der neu zugelassenen Autos einen alternativen Antrieb haben. Die Hybridfahrzeuge sehen die Autoren aber deutlich vor den Elektroautos.
Das Hybrid Memory Cube Konsortium ist um einige namhafte Hardwarehersteller reicher. Mit ARM ist einer der wichtigsten Chipentwickler beigetreten - AMD, Nvidia und vor allem Intel fehlen aber noch.
2015 will die Darpa erstmals im All testen, ob es möglich ist, Teile von ausgedienten Satelliten zu entfernen und an neue anzubauen. Einen ersten Entwicklungsauftrag im Project Phoenix hat sie vergeben und sucht nach geeigneten Testobjekten.
Statt Jahren für das Design eines modernen Prozessors sollen künftig nur noch wenige Monate vergehen. Das schlagen US-Forscher in einer wissenschaftlichen Arbeit vor, die unter anderem von IBM und Intel finanziert wurde.
Japanische Forscher haben einen Roboter entwickelt, der bei Schere, Stein, Papier schummelt und deshalb immer gewinnt. Das reaktionsschnelle System könnte dazu eingesetzt werden, die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter zu regeln.
Wissenschaftler der Carnegie Mellon University haben ein System entwickelt, durch das Autofahrer bei Regen in der Nacht mehr sehen können. Sie berechnen dazu den Weg der Tropfen voraus und leiten das Licht um den Regen herum.
Forscher von Google und der Stanford-Universität haben ein neuronales Netz mit 16.000 Prozessoren gebaut und damit ein System zum Maschinenlernen getestet. Es lernte selbstständig, Menschen- und Katzengesichter zu erkennen.
US-Verbraucherschützer fürchten, dass Google in seinen Roboterautos mehr Daten sammelt als für den Betrieb der Autos nötig. Die Gruppe Consumer Watchdog fordert deshalb, Datenschutz im kalifornischen Gesetz für Roboterautos zu verankern.
320 Gigabyte in einer Sekunde drahtlos übertragen? Das geht, sagt ein internationales Forscherteam. Die Wissenschaftler machen sich dabei ein Verfahren zunutze, das mehr Daten überträgt, ohne ein breiteres Frequenzband zu belegen.
Der Btrfs-Entwickler Josef Bacik verlässt Red Hat und arbeitet künftig für den Storagespezialisten Fusion-IO. Er folgt damit seinem Kollegen Chris Mason, der vor wenigen Tagen von Oracle zu Fusion-IO wechselte.
Wer Google Maps für seine Projekte nutzen möchte und sehr viel Datenverkehr erzeugt, muss nun weniger Geld bezahlen. Auf rund ein Viertel des ursprünglichen Preises werden die Kosten gesenkt, um das Google-Maps-API nutzen zu können.
Der ADAC hat den Einfluss der Klimaanlage auf die Reichweite von Elektroautos getestet. Im Schnitt reduzierte die sich um 13 Prozent. Zwischen den einzelnen Modellen gab es aber erhebliche Unterschiede.
Schlaglöcher sollen mit Hilfe eines Roboters, der am Georgia Tech Research Institute (GTRI) entwickelt wurde, noch vor ihrer Entstehung repariert werden. Das Gerät erkennt Risse im Asphalt und repariert sie. Das Verfahren ähnelt der Funktionsweise eines Tintenstrahldruckers.
EBay wird ein neues Datenzentrum bauen, das komplett mit Brennstoffzellen versorgt wird. Ein bescheidener Anfang - Rechenzentren werden im Jahr 2020 mehr elektrische Energie benötigen als Frankreich, Deutschland, Kanada und Brasilien zusammen.
Der mit Pedalkraft angetriebene Hubschrauber Gamera II unternimmt am heutigen Donnerstag einen Rekordversuch: Er soll sich mindestens eine Minute lang in der Luft halten. Der neue Hubschrauber ist leichter und effizienter als sein Vorgänger.
Die Bundesregierung will den Aufbau von Wasserstofftankstellen fördern. Ein dichteres Netz der alternativen Tankstellen gilt als Erfolgsfaktor für die Elektromobilität. Das geht aus dem Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) hervor, der heute veröffentlicht wird.
Auf der ISS proben CSA und Nasa, die Raumfahrtbehörden Kanadas und der USA, den nächsten Schritt des Betankens von Satelliten: Der Roboter soll den Tankverschluss entfernen und die Versiegelung durchstoßen. Der erste Tankvorgang ist für die zweite Jahreshälfte geplant.
US-Wissenschaftler haben einen robotischen Finger mit einem taktilen Sensor entwickelt, der Oberflächen ertasten kann. Vorbild war der menschliche Finger - doch der technische Finger soll besser als das Original sein.
Ein Ausfall in der Stromversorgung und anschließende Fehler in beiden Backup-Generatoren haben die Amazon Web Services in der vergangenen Woche stundenlang lahmgelegt. Ein Kritiker gibt Amazons Testsystem für die Backupversorgung die Schuld.
Intel hat in Hamburg den künftigen Produktnamen der Many-Core-Karte Knights Corner bekanntgegeben. Als Xeon Phi soll der Beschleuniger Anfang 2013 auf den Markt kommen. Eine Karte mit rund 50 Kernen erreicht nun auch im Linpack-Benchmark 1 Teraflops.
Um Verletzungen beim Laufen vorzubeugen, entwickeln zwei Kanadier das System Runnr.me: Es sammelt Daten über den Laufstil und warnt vor falschen Schritten.
X-37B, ein von Boeing entwickeltes unbemanntes Raumfahrzeug, ist nach 469 Tagen im All zur Erde zurückgekehrt. Damit wollte die US-Luftwaffe die Fähigkeit für Langzeitmissionen des Raumfahrzeugs testen. Über dessen Nutzlast gab es wilde Spekulationen.
Zur Eröffnung der Konferenz ISC12 in Hamburg hat das Top-500-Gremium seine neue Liste der schnellsten Supercomputer der Welt vorgelegt. Der US-Rechner Sequoia verdrängt dabei den japanischen K-Computer, und der SuperMUC aus München kommt auf den vierten Platz.
Das einsitzige Wasserflugzeug Flynano wiegt leer nur 70 kg und ist mit einem Elektromotor ausgestattet. Der kurze Jungfernflug des Prototyps fand über einem See statt. Das Ultraleichtflugzeug besticht vor allem durch seinen niedrigen Preis.
Eine Drohne aus Open-Source-Komponenten ist die erste Entwicklung des Projekts Open Relief. Das anlässlich der Katastrophe in Japan im vergangenen Jahr initiierte Projekt will Werkzeuge für Rettungskräfte entwickeln, die auf quelloffener Hardware und Software basieren.
Auf seiner jährlichen Investorenkonferenz hat TSMC erklärt, dass die Nachfrage nach Chips mit 28 Nanometern Strukturbreite noch bis zum Ende des Jahres 2012 die Produktionskapazitäten übersteigen wird. Moderne Grafikkarten bleiben damit wohl anhaltend teuer.
General Electric testet einen Roboter für die Inspektion von Windkraftanlagen: Gehalten von einem Vakuum, fährt er an dem Turm hoch und macht Bilder von den Rotorblättern.
Der aktuelle Nightly Build von Firefox unterstützt erstmals Desktop Web Apps und Mozilla hat begonnen, seine neue App-Plattform zu testen. Erste Mozilla-Nutzer können den Mozilla Marketplace ausprobieren.
Der Google-Mitarbeiter Tim Bray schlägt einen neuen HTTP-Status-Code vor, der signalisieren soll, dass eine Datei aus rechtlichen Gründen nicht verfügbar ist.
STmicro und Globalfoundries weiten ihre Zusammenarbeit aus. Demnächst sollen in Dresden 28-Nanometer-SoCs hergestellt werden, entsprechende Chips mit 20 Nanometern Strukturbreite dann im Jahr 2013.
In seinem bekanntesten Roman ist es die Aufgabe der Feuerwehr, Bücher zu verbrennen statt Feuer zu löschen: Die Dystopie Fahrenheit 451 ist eine gekonnte Reflexion über Zensur und Totalitarismus. Ihr Autor Ray Bradbury ist im Alter von 91 Jahren gestorben.
Der für Satellitenspionage zuständige US-Geheimdienst NRO hat der Nasa zwei Teleskope geschenkt. Diese waren mutmaßlich dafür gedacht, die Erde aus dem Orbit auszuspionieren. Jetzt soll eines als Weltraumteleskop genutzt werden.
Boeings Drohne Phantom Eye hat ihren Erstflug absolviert. Der verlief erfolgversprechend, aber nicht reibungslos - bei der Landung nahm das mit Wasserstoff angetriebene unbemannte Fluggerät Schaden.
Die Icann plant die Einrichtung zahlreicher neuer Top-Level-Domains, und auch Google hat einige angemeldet - darunter .google, .docs, .youtube und .lol.
Im Flug lädt eine Drohne einen Akku oder bringt eine Lampe zum Leuchten. Der Quadrocopter wurde mit einer Spule ausgestattet, die drahtlos Strom an eine zweite Spule übertragen kann.
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