Teamviewer ist eine Remote Access Software für Windows und Mac OS X. Sie kann ab der Version 7 auch für Online-Meetings genutzt werden. Teamviewer bietet auch Apps, die eine Fernsteuerung des Rechners über das Smartphone oder Tablet ermöglichen - ebenso wie den mobilen Zugriff auf Online-Meetings.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer ist nach einer kurzen Betaphase in der neuen Version 8 für Windows und Mac OS X erschienen. Das Programm wurde vor allem im Hinblick auf professionelle Supportaufgaben verbessert. So kann ein Bearbeiter seine Sitzung an den nächsten ganz oder temporär übergeben.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer ist für Android in einer neuen Version erschienen, mit der von Smartphones und Tablets aus Dateien zu Windows-, Mac- und Linux-Rechnern und zurück übertragen werden können.
Teamviewer 7 ist in einer Betaversion für Windows veröffentlicht worden. Die Fernwartungssoftware unterstützt nun auch Online-Meetings mit bis zu 25 Teilnehmern.
Teamviewer hat die Fernwartungssoftware für iPhone und iPad erneuert und ermöglicht nun das Übertragen von Dateien zwischen Linux, Windows, Mac OS X und den mobilen Geräten.
Teamviewer bietet seine Fernwartungssoftware auch für Mac OS X 10.7 Lion an. Dazu wurden sowohl Teamviewer für Mac als auch Teamviewer Host für Mac überarbeitet.
Wer von unterwegs auf einen Rechner zugreifen möchte, der kann dies per Teamviewer machen. Die Anwendung gibt es jetzt auch für Android-Geräte.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer ist nach einer kurzen Betaphase in der neuen Version 6 erschienen. Das Programm wurde vor allem im Hinblick auf professionelle Supportaufgaben verbessert und eröffnet neue Möglichkeiten, eigene Logos im Programm zu hinterlassen. Für private Nutzer ist die Software nach wie vor kostenlos.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer 6 ist in einer ersten Beta freigegeben worden. Sie soll vor allem professionelle Supportaufgaben erleichtern, bietet mehr Brandingmöglichkeiten und wurde im Bereich Mehrbenutzer-Präsentationen deutlich erweitert.
Die Fernwartungssoftware Teamviewer gibt es nun auch in einer speziellen Version für Apples iPad. Damit können Rechner mit Windows, Linux und Mac OS X vom Tablet aus ferngesteuert werden. Für Privatanwender ist Teamviewer HD kostenlos, kommerzielle Nutzer müssen hingegen tief in die Tasche greifen.
Die Fernwartungs- und Desktop-Sharing-Software Teamviewer gibt es nun in einer Linux-Variante. Wie bei der Windows- und Mac-Version ist sie für die private Nutzung kostenlos.
Die als Fernwartungssoftware bekannte Software Teamviewer soll in der kommenden Version 5 auch Audio- und Videoübertragung ermöglichen und damit auch für Webkonferenzen interessant werden. Eine Beta gibt einen ersten Vorgeschmack auf die neuen Funktionen.
Die Software TeamViewer wurde von der gleichnamigen Firma für den Mac nun als finale Version veröffentlicht. Das Werkzeug läuft ab MacOS X 10.4 und arbeitet auch mit Windows-Rechnern zusammen. So kann zum Beispiel der Mac vom PC aus gesteuert werden. Für private Nutzer ist der TeamViewer kostenlos.
Die Software TeamViewer von der gleichnamigen Firma darf nun von Privatanwendern kostenlos genutzt werden. Die Fernsteuerungssoftware für Windows bietet einen Zugang zum heimischen Rechner von anderen PCs aus über das Internet.
Die Hacker Gligli und Tiros haben eine Möglichkeit gefunden, den Xenon Linux Loader auf moderner Xbox-360-Hardware zu starten. Dafür braucht der Angreifer Übung im Löten.
(Xbox Slim Und Xbmc)
Wie bislang kaum bekannt war, ist die stille SMS zur Ortung von Mobiltelefonen von Bundesbehörden in den vergangenen Jahren millionenfach zur Überwachung genutzt worden. Das ergab eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko.
(Handy Ortung)
Apples iWork.com wird es nicht mehr lange geben. Kurz nach der Einstellung von MobileMe wird ein weiterer alter Cloud-Dienst zugunsten der iCloud beendet. Der iWork-Dienst kam nie aus seiner Betaphase heraus.
(Icloud)
Freecom hat mit der Mobile Drive Mg eine externe Festplatte im Miniaturformat vorgestellt, die über Thunderbolt und USB angesprochen werden kann. Die Platte speichert 1 TByte Daten und ist 15 mm hoch.
(Thunderbolt Festplatte)
Einige Käufer eines Nexus 7 mit 16 GByte erhalten von Google eine Preisdifferenz, nachdem der Preis für das 16-GByte-Modell um 50 Euro gesenkt wurde. Für Besitzer des 7-Zoll-Tablets mit 8 GByte fehlt eine vergleichbare Option.
(Nexus 7 Kaufen)
Nikons neue D7100 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit APS-Sensor, der eine Auflösung von 24,1 Megapixeln erreicht. Den Tiefpassfilter vor dem Sensor hat Nikon trotz Moirée-Gefahr weggelassen. So soll die Bildqualität deutlich erhöht werden.
(Nikon D7100)
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