Minolta-QMS hat mit dem Magicolor 6110 einen neuen Farblaserdrucker im DIN-A3-Format vorgestellt. Das Gerät ist für Büroumgebungen konzipiert und soll bei der Erstellung von kleineren Postern, Dokumentationen, Marketingmaterialien und ähnlichen Farbdrucksachen helfen.
Die Berufsanforderungen und Qualifikationen an IT-Berufler, die es zum Service Provider zieht, hat der Hostingspezialist Attenda untersucht. Das Unternehmen machte besonders im Bereich Web-Hosting neue Berufsprofile für Berufsanfänger, Quereinsteiger und Profis aus, die sich nicht mehr allein auf die technologischen Fähigkeiten von Informatikern stützen.
Mit dem neuen Kabel-/DSL-Security-Router RO318 bietet Netgear nun eine erweiterte Version des Web Safe Routers RP114. Mit acht anstelle von vier 10/100-MBit-Ethernet-Schnittstellen, integriertem Switch und zusätzlichen Sicherheitsmerkmalen für die integrierte Firewall sollen sich kleinere Büronetzwerke verhältnismäßig sicher über eine DSL- oder Kabel-Verbindung ins Internet bringen lassen.
Für den 25. Mai hat IBM die Verfügbarkeit der iSeries, der Nachfolgereihe der AS/400 angekündigt. Die SuSE Linux AG bietet schon jetzt als nach eigenen Angaben einziger Anbieter ein Linux-Betriebssystem für die eServer der iSeries.
Auf der Networld + Interop Show hat Intel einen Netzwerkspeicheradapter gezeigt, der auf iSCSI-Basis (Internet-SCSI) arbeitet. Damit könnten sich Speicher-Netzwerke relativ kostengünstig und vergleichsweise leicht in vorhandene Netzwerkstrukturen einbinden lassen.
Cirrus Logic hat die in Colorado sitzende Firma Peak Audio übernommen. Deren Technologie und Mitarbeiter sollen es dem bereits im Digital-Audio-Bereich sehr aktiven Chiphersteller ermöglichen, netzwerkfähige Audio-Lösungen für den Consumer-Markt zu entwickeln.
Adaptec will noch in zweiten Quartal 2001 die ersten iSCSI-Adapter an seine OEMs ausliefern. Auf der Storage Networking World zeigte Adaptec im Rahmen einer Interoperabilitäts-Demonstration den AEA-7110C Adapter. Der Controller ermöglicht den Kunden, SANs auf der Basis ihres vorhandenen IP/Ethernet-Netzwerkes aufzubauen.
Für den Einsatz von Arbeitsplatz-Druckern im Firmen- oder Heimnetzwerk bietet D-Link ab sofort den DP-303 an. Der Printserver verfügt neben drei Parallel-Ports und einem 10/100-Nway-Port auch über Multiprotokoll-Fähigkeit für die Anpassung an gängige Betriebssysteme.
IBM hat eine Reihe neuer Speicherlösungen vorgestellt, die eine Verbreitung von plattformunabhängigen Storage-Networking-Umgebungen weiter vorantreiben sollen. Dazu gehören das NAS-Produkt IBM TotalStorage NAS 300G zur Verbindung von Network Attached Storage (NAS) und Storage Area Network (SAN), die auf iSCSI basierende Lösung IBM TotalStorage IP Storage 200i sowie vorkonfigurierte SAN-Angebote.
Das Mozilla Add-On Protozilla erlaubt es, beliebige Programme Client-seitig auszuführen. Was wenig spannend klingt, birgt aber höchst interessante und vielfältige Möglichkeiten in sich. So lassen sich zusätzliche Protokolle sehr einfach in Mozilla integrieren, womit Peer-to-Peer-Protokolle wie das von Napster über den Browser steuerbar werden. Aber auch CGI-Scripte lassen sich zu Testzwecken ohne Web-Server ausführen.
Mit dem neuen magicolor 2200 DeskLaser bringt Minolta-QMS einen relativ preiswerten A4-Farblaserdrucker auf den Markt. Die Druckleistung liegt bei 20 Seiten Schwarz/Weiß und fünf Seiten Farbe mit bis 1200 x 600 dpi Auflösung.
Der bereits für US-amerikanische Sega-Dreamcast-Konsolen erhältliche Webbrowser von Planetweb wird auch auf Sonys PlayStation 2 umgesetzt. Allerdings ist der Verkauf des Java- und MP3-fähigen Browsers vorerst nur in Japan angedacht, dort wird der Vertrieb exklusiv über den japanischen Softwareentwickler Ergosoft abgewickelt.
Mit dem neuen ADSL/ISDN-Controller von AVM sollen erstmals ADSL-Endgeräte unabhängig vom ADSL-Chipsatz der Vermittlungsstelle einsetzbar sein. Bisher erhältliche ADSL-Modems sind auf Grund proprietärer Verfahren oft inkompatibel zueinander und nur lauffähig mit der Vermittlungstechnik des selben Herstellers.
Stiftung Warentest lobt besonders die gute Erreichbarkeit, die hohe Zugriffsgeschwindigkeit und den guten Datendurchsatz bei CompuServe. Die anderen Online-Dienste AOL und T-Online landen auf den Plätzen zwei und drei.
ServerMagic 4.0 funktioniert jetzt auch mit Volume-Sets von Windows NT und 2000, so dass es diese überprüfen, formatieren, löschen, kopieren, vergrößern und verkleinern kann. Über ein TCP/IP-Netzwerk geschieht das auch auf Rechnern, die an das Netzwerk angeschlossen sind.
Mit der Version 6 arbeitet das Festplatten-Tool PartitionMagic auch direkt unter Windows 2000 und Millennium. Gelöschte Partitionen der Typen FAT, FAT32, Ext2 oder NTFS kann man nun wiederherstellen.
E-Mails versenden, Online-Shopping und Homebanking soll in Zukunft auch ohne Computer über den heimischen Fernseher abgewickelt werden, einen Ansatz dazu wollen in Kürze Panasonic und der Fernseh-Dienst RTL-World bieten. Voraussichtlich schon in diesem Jahr will die RTL Newmedia-Gruppe derlei Sonderdienste als erster Broadcaster auch im digitalen Satelliten-TV anbieten.
Die Printer Working Group (PWG), ein Zusammenschluss aus etlichen namhaften Druckerherstellern, stellte gestern die Version 1.1 vom Internet Printing Protocol (IPP) vor. Dieses Internet-Protokoll ermöglicht den Zugriff auf entfernte Drucker im Internet oder Intranet.
Mit einer Kombination aus Chipsatz- und Prozessortechnologie sowie dem auf seine Art einmaligen etBIOS-Browser will VIA OEMs und Systemintegratoren die Möglichkeit bieten, für unter 199,- US-Dollar eine Webplattform anzubieten, die später zu einem vollwertigen PC ausgebaut werden kann. Damit sinken die Einstiegskosten für den Internet-Zugriff in deutlich preiswertere Regionen.
Die 26ste und eigentlich letzte Ausgabe der deutschsprachigen Amiga Future, einem der letzten verbleibenden Amiga-Magazine, erscheint nur noch in niedriger Auflage am Bahnhofskiosk und per Abo. Der Falke Verlag wird das Magazin dann einstellen. Amiga-Jünger müssen jedoch nicht alle Hoffnung fahren lassen, denn die Amiga-Future-Redaktion um Andreas Magerl hat sich entschlossen, das Heft "ehrenamtlich" weiterzuführen.
Für diejenigen, denen eine Installation von Netzwerkarten zu aufwendig oder die Geschwindigkeit von seriellen oder parallelen Direktverbindungen zu langsam ist, um Rechner miteinander zu verbinden, bietet Lindy nun die Möglichkeit, dieses über den USB-Port zu bewerkstelligen. Während der USB Link eine Vernetzung von zwei Rechnern erlaubt, sind es beim USB Net Link bis zu 17. Beide sind - wie bei USB-Geräten üblich - Plug-and-play-fähig und sollen eine Übertragungsrate von 4 bis 8 Mbps bieten.
AOL senkt in Deutschland zum 1. August 2000 auch die Schüler-, Lehrer- und Schulkonditionen, die der Online-Dienst im Rahmen seiner Aktion "AOL macht Schule" bundesweit eingeführt hat. Neu ist unter anderem eine Schüler-Rate für 19,90 DM pro Monat. So können Schüler ab August AOL vier Stunden täglich - statt bisher eine Stunde - ohne weitere Kosten surfen.
Cisco übernimmt das kalifornische Unternehmen Netiverse, das eine Technologie zur Beschleunigung von Netzwerkgeräten entwickelt hat. Cisco zahlt für alle ausstehenden Anteile an Netiverse 210 Millionen US-Dollar in eigenen Aktien. Bisher hielt Cisco bereits 20 Prozent an Netiverse.
In den Labors des Siemens-Bereichs Information and Communication Networks in München testete eine international besetzte Spezialistengruppe erfolgreich das neue Protokoll SCTP (Stream Control Transmission Protocol) bezüglich seiner herstellerübergreifenden Interoperabilität. An den Tests beteiligten sich namhafte Hersteller, die an der Entwicklung von SCTP mitgearbeitet haben. Dazu gehören 3Com, Alcatel, Ericsson, Motorola, Nokia, Nortel, Performance Technologies (MicroLegend), Siemens, S-Link, Sun, Telcordia und Trillium.
Mit einem neuen Angebot für Schulen und Lehrer geht AOL Deutschland in die zweite Phase seiner zur CeBIT 2000 gestarteten Bildungsoffensive "AOL macht Schule".
Laut seinen Programmierern ist das unter GPL veröffentlichte x86-Multitasking-Betriebssystem AtheOS nicht eines der zahlreichen kleinen Betriebssysteme, von denen praktisch nur das Konzept, ein Floppy-Bootloader und ein Kommandozeilen-Modus existiert, sondern bereits wesentlich weiter fortgeschritten. So gibt es bereits erstaunlich viele Anwendungen und Entwicklungstools für AtheOS.
Zur Networld+Interop in Las Vegas stellt Axis Communications erstmals eine Wireless-Lösung vor, die für eine neue Generation von Wireless-Geräten Breitbandzugang zum Internet und in LANs bieten soll.
Red Hat stellt das Real-Time-Betriebssystem Red Hat eCos 1.3 (Embedded Configurable Operating System) vor. Es soll Herstellern von "Post-PC-Devices" erlauben, eine neue Generation von Endgeräten mit intelligenten Netzwerk-Applikationen auszustatten.
Offenbar ist es kein Aprilscherz: Die Bundesregierung fürchtet völlig neuartige Bedrohungen für Staat und Wirtschaft aus dem Internet.
Ab heute ist die fünfte Version des Multimedia-Betriebssystems BeOS erhältlich - sowohl in der leistungfähigen Pro-Edition als auch in der kostenlosen Personal-Edition, die ohne aufwendige Installation aus Windows heraus genutzt werden kann. Das vollwertige Betriebssystem steht ab sofort auf den offensichtlich total überlaufenen Servern von Be Incoporated zum Download bereit.
Nachdem die Antike erobert wurde, stößt Microsoft in die Weiten des Alls vor. Neben dem Massive-Multiplayer-Spiel Allegiance kann nun der Weltraum auch im Solo- und Netzwerkspiel Starlancer erobert werden. Ein Blick auf die englischsprachige Beta-Version lässt Positives erwarten.
Axis Communications bietet seine Printserver AXIS 5400, AXIS 5600, AXIS 640 und AXIS 660 nun auch mit IPP (Internet Printing Protocol)-Support an. IPP ist ein auf TCP/IP basierendes Client-Server-Protokoll, das das Drucken über jedes, dieses Protokoll unterstützende, LAN oder WAN ermöglicht.
Berkeley Systems Design (BSDI) und Walnut Creek CDROM, wichtigster Distributor des freien Betriebssystems FreeBSD, wollen fusionieren. Zudem soll der Code von BSD/OS mit dem von FreeBSD zusammengeführt werden.
Der Berliner Internet Service Provider TCP/IP GmbH senkt rückwirkend zum 1. März 2000 die Preise für seinen Internet-Roaming-Dienst. In einzelnen Zielländern reduzieren sich die Preise des gemeinsam mit dem US-Anbieter iPass realisierten Angebots um bis zu 45 Prozent.
Extended Systems bringt eine neue IrDA-fähige Docking-Station für mobile Anwender auf den Markt. XTNDAccess IrDA Dock ermöglicht dem Benutzer, dank einer Infrarot-Schnittstelle, die kabellose Anbindung seines Notebooks an ein 10Base-T-Ethernet-Netzwerk und an verschiedene Peripheriegeräte wie etwa Maus, Tastatur, parallelen Drucker oder serielles Modem.
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