Die durch die Gründung von Alando und den spektakulären Verkauf an eBay bekannt gewordenen Brüder Marc, Oliver und Alexander Samwer, die auch Jamba gründeten und an VeriSign verkauften, haben wieder etwas Neues vor. Diesmal gründen sie nicht selbst Unternehmen, sondern finanzieren sie.






Am 23. Mai wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Köln gegen 3.500 Personen ermittelt, die über eDonkey urheberrechtlich geschützte Daten im Internet getauscht hatten. Doch diese als "großer Schlag" von der Musikindustrie gefeierte Razzia hat anscheinend kaum Auswirkungen auf Download-Verhalten von Tauschbörsennutzern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der ipoque GmbH, die sich auf Internet-Traffic-Management und -Analyse mit integrierter Applikations- und Nutzerkontrolle spezialisiert hat.
Die Razzia gegen den schwedischen BitTorrent-Tracker ThePirateBay.org sorgt für heftige Kritik. Zum einen wird die rechtliche Grundlage für die Aktion angezweifelt. Zum anderen gibt es Berichte, die USA hätten sich für eine "finale Lösung der Sache" eingesetzt.
Im Zusammenhang mit der Großrazzia gegen eDonkey-Nutzer tritt Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kanzlei Michael Rechtsanwälte und Notare dem Eindruck entgegen, es gehe um ein Zusammenwirken professioneller Raubkopierer in einem riesigen Raubkopierer-Netzwerk. Meist seien die Betroffenen Schüler und Studenten im Alter zwischen 15 und 25 Jahren, so Solmecke, dessen Kanzlei einige der Betroffenen vertritt.
Rund 130 Hausdurchsuchungen wurden im Rahmen einer koordinierten Aktion gegen Tauschbörsennutzer heute zeitgleich im gesamten Bundesgebiet durchgeführt. Die federführende Staatsanwaltschaft Köln spricht vom "größten Schlag gegen ein Tauschbörsennetzwerk in Deutschland", bei dem zahlreiche PCs beschlagnahmt und weitere Beweismittel sichergestellt wurden.
Pando Networks hat in einer Finanzierungsrunde, die Intel Capital anführt, 7 Millionen US-Dollar für das weitere Wachstum erhalten. Das Unternehmen bietet eine Software für Windows und MacOS an, mit der man im Sinne eines Peer-to-Peer-Netzes Daten austauschen kann. Das Besondere: Der Up- und Download funktioniert per E-Mail.
Nachdem in Frankreich ein Gesetzentwurf zur Legalisierung von Filesharing-Diensten abgelehnt wurde, gehen einige Bürger dort für ein Recht auf Kopieren auf die Straße.
Ein weiteres Filesharing-Netzwerk ist am Ende: Die Entwickler von BearShare zahlen 30 Millionen US-Dollar an die Musikindustrie, um Urheberrechtsklagen zu vermeiden. Außerdem übergeben sie ihre Entwicklungen den P2P-Gegnern.
In einem Brief an die Präsidenten von 40 US-Universitäten haben die Branchenverbände RIAA und MPAA die Verantwortlichen vor Urheberrechtsverletzungen in ihren lokalen Netzwerken gewarnt. Die Studenten würden in den schnellen Netzen Musik und Filme untereinander tauschen, meinen die Verbände.
Das US-Unternehmen Napster versucht, mehr Kunden für seinen gleichnamigen Musik-Download-Dienst zu gewinnen - und startete in den USA einen "Free Service". Dabei sollen sich Musikstücke bis zu fünfmal kostenlos streamen lassen, bevor für weiteres Abspielen bezahlt werden muss.
Die GVU will gegen Nutzer des Internetportals www.moviestar.t3.to vorgehen, nachdem ein Strafprozess gegen den Betreiber der Site abgeschlossen ist. Über die Seite wurde der Tausch von gebrannten Filmkopien organisiert.
Beim Herunterladen von Fernsehserien aus dem Internet ist das Unrechtsbewusstsein besonders gering. Ein Internet Provider in den USA warnte jetzt vor derartigen Downloads.
Mit einer neuen Klagewelle gegen Nutzer von Tauschbörsen in zehn Ländern will die Musikindustrie ihren Kampf gegen unerlaubte Musikkopien auf eine neue Stufe stellen - vor allem Eltern einen Warnschuss versetzen. Diese sollen darauf achten, was ihre Kinder mit dem Computer treiben oder die Zeche zahlen, die ihre Kinder anrichten. Einigen Tauschbörsennutzern wurde sogar der Internetzugang gekappt.
Die Software ccHost ist in Version 2.0 erschienen. Sie bietet eine webbasierte Infrastruktur, um Dateien, die unter einer Creative-Commons-Lizenz stehen, legal zu tauschen und zu bearbeiten. In der neuen Version ist die Rezensionsfunktion nicht länger von der Forensoftware phpBB abhängig.
Am kommenden Montag geht die Tauschbörse für WM-Karten online. Im Hintergrund wird noch kräftig über die Bedingungen des Tauschens gestritten - eBay und WM-OK geben sich stur.
Das Bundesjustizministerium hat die so genannte Bagatellklausel im Urheberrechtsgesetz gekippt. Damit können weiterhin auch marginale Urheberrechtsverletzungen strafrechtlich verfolgt werden. Bis vor kurzem hatte sich Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) noch öffentlichkeitswirksam dafür stark gemacht, "die Schulhöfe nicht zu kriminalisieren".
Nach tagelangem Hin und Her hat das französische Parlament entschieden: Es wird keine Kulturflatrate und keinen legalen Dateitausch urheberrechtlich geschützten Materials geben. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde abgelehnt.
Der besonders kleine BitTorrent-Client µTorrent hat vor kurzem erst für einige Aufregung gesorgt. Mit der Version 1.5 rückt wieder das Programm selbst in den Vordergrund, wichtigste Neuerung: Der BitTorrent-Client beherrscht jetzt die Verschlüsselung der Datenströme.
Ein Teil des auf dem Bittorrent-Protokoll basierenden Filesharing-Programms µTorrent könnte bald in einer kommerziellen, werbefinanzierten Software der Firma Peerfactor genutzt werden. Der Abschluss eines entsprechenden Vertrags bringt dem µTorrent-Entwickler Ludvig Strigeus derweil einiges an Kritik ein - denn Peerfactor ist eine Tochter der französischen Urheberrechtsschutzgruppe RetSpan.
Viele haben eine mehr oder minder umfangreiche DVD-Sammlung zu Hause - doch selten schaut man einen Film wirklich so oft, dass es sich lohnt, ihn dauerhaft zu bevorraten. Bevor man jedoch die Schätze zu eBay gibt, bietet es sich auch an, die Scheiben gegen andere zu tauschen. Eine Filmtauschbörse für DVDs hat Hitflip Mitte 2005 ins Leben gerufen. Seit neuestem sind nun auch Hörbücher bei Hitflip im Programm. Die Provision bei Tausch beträgt lediglich 99 Cent.
Napster versucht seit einem Jahr, Musik im Online-Abo zu verkaufen. Das Geschäft läuft aber nicht wie erhofft und Schuld daran ist nur Microsoft, deren DRM-System bei Napster zum Einsatz kommt - meint Napster-Chef Gorog.
Die US-Filmindustrie macht Jagd auf weitere bekannte Websites, die Bittorrent-, eDonkey- oder Newsgroup-Downloads mit teils unerlaubt verbreiteten Filmen, Musik und Software listen. Die Motion Picture Association of America (MPAA) hat entsprechend sieben Klagen eingereicht, die sich etwa gegen IsoHunt.com, BTHub.com und TorrentBox.com richten.
Die belgischen und schweizerischen Strafverfolgungsbehörden haben in dieser Woche einen der weltweit größten und offenbar auch sehr professionell aufgezogenen eDonkey/eMule-Server geschlossen, über den die illegale Verbreitung von Software, Musik und Filmen gefördert wurde. Bis zu 1,3 Millionen Nutzer sollen teilweise gleichzeitig auf "Razorback 2.0" zugegriffen haben.
Nach der Entscheidung des französischen Parlaments, über die Einführung einer Kultur-Flatrate zu diskutieren, sorgt ein Pariser Gericht für weitere Überraschungen und erlaubt die private Nutzung von Filesharing-Netzwerken.
Die Entwickler der beiden BitTorrent-Clients Azureus und µTorrent haben - zum Unbill von BitTorrent-Erfinder Bram Cohen - eine Verschlüsselungsfunktion integriert, mit der BitTorrent-Datenpakete schwerer erkannt werden sollen. Dies soll sich dann auswirken, wenn Provider versuchen, mittels installierter Filtersysteme per "Traffic Shaping" die Bandbreite einzuschränken.
Das Fraunhofer-Institut IPSI in Darmstadt will raubkopierte Dateien in Internet-Tauschbörsen aufspüren und dazu auf der CeBIT 2006 zwei Software-Prototypen vorstellen. Die Software sucht gezielt nach Inhalten, die mit einem Wasserzeichen versehen sind, das den Weg zur Quelle der illegalen Kopie weisen soll.
Das Landgericht Köln hat dem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stattgegeben, nach der Napster nicht mehr behaupten darf, in Deutschland die erste Musikflatrate anzubieten. Den Antrag stellte die Firma Impressions Future Media e.K., deren Inhaber Denny Riedl ist und StayTuned.de betreibt.
Napster startet seinen legalen Musik-Abo-Dienst nun auch in Deutschland. Kunden können für eine monatliche Pauschale auf den gesamten Musikkatalog von Napster zugreifen. Endet das Abo, bleibt der Zugriff auf die Musik auch auf der eigenen Festplatte aber gesperrt. Dabei lockt Napster mit einem kostenlosen Sieben-Tage-Test.
Eigentlich soll Sharman Networks, das Unternehmen hinter der Tauschbörse Kazaa, seit gestern die Verbreitung urheberrechtlich geschützter Musik und Filme mit Filtern verhindern oder alternativ den Dienst einstellen, urteilte ein australisches Gericht. Doch bei Sharman Networks versucht man nun offenbar, die Anordnung zu umschiffen.
Den Studienergebnissen von JupiterResearch zufolge droht der europäischen Musikindustrie eine demografische Zeitbombe, wenn die derzeit meist jugendlichen Tauschbösen-Nutzer erst einmal ins Erwachsenenalter kommen und ihre "kostenlos"-Attitüden nicht ändern. Dann würden erhebliche Umsatzeinbußen drohen, warnen die Studienautoren.
Nach dem P2P-Urteil des obersten US-Gerichts schließt nun auch der Tauschbörsenanbieter Grokster seine Pforten. Grokster setzt wie auch Kazaa auf das FastTrack-Netz.
Mit dem noch in der Beta-Phase steckenden Project Neon will DivX Networks privaten Nutzern eine Möglichkeit geben, ihre eigenen Bilder, Videos und Musikdateien mit der Familie und ausgewählten Freunden unproblematisch auszutauschen. War es zuvor nur möglich, die Daten zu streamen, erlaubt die Filesharing-Software mittlerweile auch das Speichern beim Empfänger.
Zur Frankfurter Buchmesse 2005 (19. bis 23. Oktober) will Libri.de sein Download-Angebot um MP3-Hörbücher erweitern. Zunächst sollen rund 500 Hörbücher zum Download bereitstehen, ohne dass deren Nutzung durch ein DRM-System eingeschränkt wird.
Das P2P-Urteil des US-Supreme-Court, nach dem Anbieter von Peer-to-Peer-Software für Urheberrechtsverletzungen ihrer Nutzer verantwortlich gemacht werden können, fordert ein weiteres Opfer. Was sich schon Ende letzter Woche andeutete, macht Sam Yagan, Präsident von eDonkey-Entwickler MetaMachine, jetzt offiziell: EDonkey gibt auf und zieht sich aus dem Geschäft mit Internettauschbörsen zurück.
Gingen die Musik- und Filmindustrie bislang mit eher schroffen Methoden gegen Nutzer von Tauschbörsen vor, wollen IFPI (Phonoverbände) und die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen Nutzern jetzt zu legalen Computern verhelfen. Sie bieten mit dem "Digital File Check" ein Programm an, das Tauschbörsen-Software auf dem PC sucht und löscht.
Nachdem das oberste US-Gericht mit seinem Urteil gegen Grokster, Streamcast (Morpheus) und Musikcity.Com klar machte, dass Tauschbörsen für Urheberrechtsverletzungen der Nutzer verantwortlich gemacht werden können, kommt offenbar einige Bewegung in die P2P-Szene. Nach aktuellen Meldungen wurde jetzt WinMX abgeschaltet und auch die Büros von eDonkey in New York sollen geschlossen sein.
Der durch ein Urteil des US-Supreme-Court unter Druck geratene Filesharing-Anbieter Grokster verhandelt angeblich über eine Übernahme durch den P2P-Anbieter Mashboxx, berichtet das Wall Street Journal. Maschboxx vertreibt über sein Peer-to-Peer-System (P2P) legale Downloads von Sony BMG.
Sharman Networks, der Betreiber der Tauschbörse Kazaa, will seine Niederlage vor dem australischen Bundesgericht nicht ohne weiteres hinnehmen. Das Unternehmen kündigte an, in jedem Fall Berufung gegen das Urteil einlegen zu wollen.
Die Betreiber der Tauschbörse Kazaa, allen voran das australische Unternehmen Sharman Networks, mussten vor dem australischen Bundesgericht am Montag, dem 5. September 2005, eine herbe Niederlage hinnehmen. Das Gericht macht sechs der von der Musikindustrie Verklagte für Urheberrechtsverstöße verantwortlich und fordert einschneidende Maßnahme für Kazaa.
Die Musikindustrie vermeldet in Form des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft Erfolge durch ihr Vorgehen gegen illegale Musikangebote in Tauschbörsen. Zwar sei die Zahl der illegal in Peer-to-Peer-Netzwerken angebotenen Musikaufnahmen von Januar bis Juni 2005 um 3 Prozent auf 900 Millionen gestiegen, die Zahl der Haushalte mit Breitbandanschlüssen stieg in dieser Zeit aber viermal stärker.
Ende letzter Woche hat die GEMA Sperraufforderungen an 42 deutsche Internet Provider versandt. Diese sollen ihren Kunden den Zugriff auf P2P-Webseiten sperren, um so illegale Musik-Downloads über Tauschbörsen wie eDonkey zu verhindern. Gegenüber der Kritik von Providern verteidigt die GEMA ihre Sperrverfügung, diese unterstreiche die Verantwortung für Urheber- und Verbraucherschutz.
Ende vergangener Woche wurde bekannt, dass die GEMA einige Internet Provider aufgefordert hatte, den Zugang zu bestimmten Webseiten zu sperren, da über diese angeblich Links zur Verbreitung von urheberrechtlich geschützter Musik per Tauschbörsen verteilt würden. Die Provider wollen sich dem - vertreten durch den Verband der deutschen Internetwirtschaft eco - nicht beugen.
Nach Ansicht der Electronic Frontier Foundation (EFF) hat das Urteil des Supreme Court gegen die Anbieter von P2P-Software weitreichende Folgen für Technologie-Unternehmen ganz allgemein. Künftig müssten Erfinder und Unternehmen nicht nur die Kosten tragen, um neue Produkte auf den Markt zu bringen, sondern auch die Kosten für Rechtsstreitigkeiten, sollten ihre Kunden die Produkte für illegale Aktivitäten nutzen. Auch begründe das Urteil eine neue Theorie des Urheberrechts.
Tauschbörsen und Anbieter von Peer-to-Peer-Software können zur Verantwortung gezogen werden, wenn mit ihrer Software Urheberrechtsverletzungen begangen werden, das entschied jetzt der US-Supreme-Court, der oberste Gerichtshof der USA, wie diverse US-Medien übereinstimmend berichten. In der Berufungsinstanz waren die beteiligten Filmstudios und Plattenfirmen noch mit ihrer Klage gegen Grokster, Streamcast (Morpheus) und Musikcity.Com gescheitert.
Dass Musikfirmen weniger CDs verkaufen, liegt nicht allein daran, dass sich viele Nutzer Musik in Tauschbörsen besorgen. Und: Die Musikindustrie könnte neue Technologien wie Filesharing sogar nutzen, um neue Märkte zu erschließen. Das sind zwei der Schlussfolgerungen einer Studie mit dem Titel "Digitale Breitband-Angebote: Musik", die von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) veröffentlicht wurde.
Ericsson und Napster wollen Mobilfunkbetreibern ein vollständig integriertes digitales Musikangebot anbieten und haben dazu eine globale Partnerschaft geschlossen. Das Angebot soll den Markennamen Napster tragen und Elemente aus Napsters populärem PC-Angebot mit Ericssons personalisiertem Musikdienst kombinieren, der als Whitelabel-Service schon von einigen Netzbetreibern kommerziell genutzt wird.
Der bislang letzte Teil der Star-Wars-Saga - "Star Wars: Episode III - Revenge of the Sith" - findet sich mit dem Kinostart im Internet zum Download, und BitTorrent ist schuld, zumindest ist das die Meinung des Verbandes der US-Filmwirtschaft, der Motion Picture Association of America (MPAA) und ihres Präsidenten und CEO Dan Glickman. Die Äußerungen von Glickman kommen kurz nach Erscheinen einer neuen BitTorrent-Version, die ohne zentralen Tracker auskommt.
Die "Motion Picture Association of America" (MPAA), der Verband der US-Filmindustrie, hat jetzt sechs BitTorrent-Webseiten verklagt, die in erster Linie auf TV-Mitschnitte verweisen. Die MPAA spricht von Film- und Fernsehaufnahmen im Wert von mehreren Millionen US-Dollar, die so zum Download angeboten werden.
In der Version 2.3.0 wartet der BitTorent-Client Azureus mit einer verteilten, dezentralisierten Datenbank auf, so dass auch Torrents ohne Tracker ("Trackerless Torrents") unterstützt werden. Darüber hinaus wartet Azureus 2.3.0 aber mit zahlreichen weiteren neuen Funktionen auf.
Die Musikindustrie macht immer wieder Filesharing über Peer-to-Peer-Netze für ihren Umsatzrückgang verantwortlich. Michael Geist, Juraprofessor an der Universität Ottawa, rechnet der kanadischen Musikindustrie nun vor, dass dieser Zusammenhang nicht haltbar sei, zumindest nicht auf Basis der von der Musikindustrie veröffentlichten Zahlen.
E-Mail an news@golem.de