Wer seinen Rechner mit dem Finger oder dem Stift bedienen will, braucht einen Tablet-PC. Diese Rechnerkategorie gibt es in zwei Arten: Convertibles sind Notebooks, deren Displays sich drehen lassen. So wird aus einem normalen Notebook ein Tablet-PC. Slates hingegen ermöglichen das Drehen des Displays nicht und ihnen fehlt die Tastatur. Sie lassen sich nur mit dem Stift und manchmal auch mit dem Finger bedienen. Tablets gehören übrigens häufig nicht zu den Tablet-PCs. Informationen zu diesen Geräten gibt es im Tablet-Special.
Das Notizprogramm, das eigentlich eine Vorzeigeanwendung für Tablet-PCs mit Windows ist, gibt es nun auch für Apples Tablet. Wer Onenote früher mit einem Windows-Tablet-PC benutzt hat, wird allerdings einige Probleme mit der iPad-Version haben.















Unbestätigten Berichten aus Taiwan zufolge will Asus auf der Computex im Juni 2012 eines der ersten Ultrabooks mit dreh- und klappbarem Display zeigen. Als Convertible soll das Gerät unter Windows 8 auch wie ein Tablet benutzt werden können.
Der Computerkonzern Dell hat jetzt auch für Deutschland das Latitude ST angekündigt. Der Tablet-PC im Slate-Formfaktor arbeitet mit Windows und wird in verschiedenen Varianten erhältlich sein.
Mit dem Slate 2 hat HP einen neuen Tablet-PC mit Multitouch-Unterstützung vorgestellt. Wie schon der Vorgänger Slate 500 richtet sich auch der neue Tablet-PC an Unternehmenskunden.
Ifa 2011 Samsung betritt den Markt der Tablet-PCs mit dem Formfaktor Slate-PC. Dabei setzt Samsung auf einen schnellen Prozessor, wenig Gewicht und ein helles Display. Allerdings wird der Tablet-PC kein günstiges Gerät.
Dell hat seinen Convertible-Tablet-PC überarbeitet und bringt mit dem Latitude XT3 ein neues Modell mit größerem Display und Core-i-Prozessor auf den Markt.
Fujitsus Stylistic Q550 mit Windows 7 ist eine Besonderheit im Bereich der 10-Zoll-Tablets. Eine sehr gute Ausstattung, ein durchdachtes Konzept und Nettigkeiten wie ein matter Bildschirm, lüfterloses Design und ein austauschbarer Akku machen den Tablet-PC zu einem sehr guten Begleiter für Windows-Nutzer, wäre da nicht der zu langsame Atom-Prozessor Z670.
Panasonics Business-Ruggedized Convertible CF-C1 bekommt einen neuen Prozessor, der die Akkulaufzeit des Toughbooks um 20 Prozent erhöht. Außerdem gibt es für den Tablet-PC ein schnelleres 3G-Modem mit HSPA+.
Wortmann kündigt mit dem Industry Pad ein robustes Convertible für rund 1.000 Euro an. Als Prozessor kommt ein Atom N450 zum Einsatz, als Betriebssystem wird Windows 7 verwendet.
Computex 2011 Unter dem Codenamen "Keeley Lake" hat Intel Prototypen entwickelt, die eine neue Kategorie von Netbooks begründen sollen. In den in Taipeh gezeigten Geräten mit Drehdisplay steckt schon die kommende Atom-Plattform "Cedar Trail" - samt sichtbarer Taktfrequenz.
Computex 2011Gigabyte hat zwei Slate-PCs beziehungsweise Tablet-PCs mit Windows 7 vorgestellt. Ein neues 10,1-Zoll-Gerät S1080 kommt mit Atom-CPU und das leistungsstärkere 11,6-Zoll-Gerät Booktop T1125P wandelt sich zum Notebook und Desktop-PC.
Archos bringt eine leistungsfähigere Version seines Windows-7-basierten Tablet-PCs auf den Markt. Das Archos 9 PC Tablet verfügt über einen 9-Zoll-Touchscreen, eine Atom-CPU und eine 32-GByte-SSD.
Momentan ist der Industriemarkt noch fest in der Hand von Microsoft. Doch die Kunden denken offenbar um und über Android nach. Auch Getac steht einer neuen Plattform offen gegenüber. Noch fehlen allerdings die Anwendungen, etwa für Industrieanlagen.
1.366 x 768 Pixel werden nun auch bei Lenovos teuren Subnotebooks Standard. Dieser Displaytyp wird sowohl beim Thinkpad X220 als auch beim Convertible Tablet PC X220t eingesetzt. Außerdem gehört jetzt USB 3.0 zur Standardausstattung.
Acers Windows-7-basiertes, tastaturloses Notebook Iconia Dual Screen Tablet soll nun Anfang März 2011 in den Handel kommen. Das Gerät verfügt über zwei Touchscreendisplays und viele Softwareanpassungen seitens Acer.
MWC 2011 Auf Viewsonics Viewpad 10Pro laufen gleich zwei Betriebssysteme: Windows 7 und Android. Für genügend Rechenleistung soll Intels Oak-Trail-Prozessor sorgen.
CES 2011 Samsung betrachtet das vor einem Jahr mit viel Aufwand zur CES 2010 eingeführte 3D-Fernsehen als Erfolg - und schafft, anders als es Toshiba und LG versuchen, die Brille noch nicht ab. Größter Hingucker der Auftaktveranstaltung zur CES 2011 war bei Samsung folglich ein Tablet-PC, der mit einem Schiebemechanismus zum Notebook wird.
Ende November 2010 hatte Dell wegen einer erwarteten hohen Nachfrage das Inspiron Duo verschoben, aber keinen konkreten Termin genannt - nur, dass das Convertible nicht mehr vor Weihnachten erscheint, stand schon fest. Nun gibt es ein Datum: Ab dem 3. Januar 2011 will Dell den Rechner ausliefern.
Laut einem Bericht von Digitimes steht Asus kurz vor der Vorstellung eines 12-Zoll-Tablet-PCs. Im Unterschied zu den bisherigen Tablet-PCs von Asus soll er ein teures Gerät werden.
Dell erwartet eine weltweit hohe Nachfrage nach dem Inspiron Duo. Deswegen wird der Deutschlandstart des Dual-Core-Netbooks mit Klappdisplay ein wenig verschoben und der Gerätepreis angehoben.
Hewlett-Packard hat seinen Windows-basierten Tablet-PC für den geschäftlichen Einsatz nun offiziell angekündigt. Ein Consumergerät mit WebOS ist erst für 2011 geplant.
IDF Dell hat erstmals sein eigenes Tablet vorgestellt. Es sieht wie ein normales Tablet aus, versteckt aber auf clevere Art und Weise eine Tastatur und einen Drehmechanismus am Display, der aus dem Inspiron Duo ein Netbook macht.
Getacs Tablet-PC V200 ist ein Notebook für den Außeneinsatz. Das Display ist sehr hell und der Rechner lässt sich auch bei Extremtemperaturen nutzen. Außerdem ist ein Batteriewechsel im Standbymodus möglich: Ein Puffer sorgt für 2 Minuten Extraenergie.
Ifa 2010 Er bietet lange Laufzeit, ist klein und leicht: Fujitsus neuer Convertible, der sich von einem Notebook in ein Slate verwandeln lässt, heißt Lifebook T580 und soll noch vor Ende des Jahres 2010 angeboten werden.
Das Portégé M780 ist Toshibas neuer Convertible-Tablet-PC. In dem Rechner befinden sich jetzt Intels Core-i-CPU und ein UMTS-Modem. Der Preis ist allerdings recht hoch, wenn er mit den Preisen im Ausland verglichen wird.
In einem offenen Brief hat OLPC-Gründer Nicholas Negroponte das günstige Bildungstablet begrüßt, das der indische Bildungsminister Kapil Sibal kürzlich vorgestellt hat. Gleichzeitig hat er Indien eine Zusammenarbeit mit OLPC angeboten. Er lobte die Entscheidung zur Entwicklung eines Tablet-Rechners, warnte jedoch davor, daraus ein reines Konsummedium wie das iPad zu machen.
Indiens Schüler und Studenten sollen ab dem kommenden Jahr einen Computer zum Lernen bekommen. Das Gerät, ein Tablet-PC mit Touchscreen, hat Bildungsminister Kapil Sibal vorgestellt. Der Preis der Gerätes beträgt 1.500 Rupien, umgerechnet 25 Euro.
Informationen zu HPs Slate gibt es weiterhin nur häppchenweise. Bei einem Conference Call hat HP nun immerhin gesagt, dass das HP Slate trotz des Palmpads kommen wird - allerdings für Geschäftskunden.
2D-Codes werden oft eingesetzt, um Kunden Informationen über Produkte nahezubringen. Zwei kanadische Forscher kommunizieren über diese Codes mit einem Roboter unter Wasser: Sie generieren die Codes auf einem Tablet und halten es einem Tauchroboter vor die Kamera.
Weil auch Windows 7 noch keine für Touchscreens besonders geeignete Bedienoberfläche bietet, will das Unternehmen Mirabyte mit seiner Frontface-GUI Abhilfe schaffen. Dieser Windows-Aufsatz ist für Tablet-PCs, Netbooks und für Informationsterminals gedacht.
Ubuntu ist sicherer und schneller als Windows, sagt Mark Shuttleworth im Interview mit Golem.de. Künftig sollen Netbooks und Notebooks daher mit Ubuntu und Windows zugleich ausgeliefert werden. Eine Tablet-Ausgabe von Ubuntu will Canonical nicht entwickeln.
Mark Shuttleworth hat dementiert, dass es eine Tablet-Version von Ubuntu geben wird. In einem Gespräch mit Golem.de am Rande des Linuxtags bekräftigte er Canonicals Pläne für den Einsatz der Linux-Distribution auf Desktops und Netbooks.
Canonical arbeitet an einer Version der Linux-Distribution Ubuntu speziell für Tablets. Tablets mit Ubuntu sollen 2011 erhältlich und unter anderem an die Bedienung per Touchscreen angepasst sein.
N-Trig hat eine Nachrüstoption für berührungsempfindliche Bildschirme angekündigt, so dass sie sich mit einem Stift bedienen lassen. Der Stift eignet sich auch für kapazitive Touchscreens.
HP hat angekündigt, eigene Drucker, Smartphones und Tablets mit WebOS ausstatten zu wollen. Das betrifft offenbar auch das kommende HP Slate, dessen Windows-Version damit Geschichte sein dürfte.
Ein Tablet-PC mit Tastatur für 600 Euro? Das Aspire 1825PTZ Timeline ist ein solches Gerät und bietet einen Einstieg in die Welt der Tablet-PCs. Doch Käufer müssen bei dem günstigen Gerät einige Kompromisse eingehen.
Entwickler bei Canonical wollen für die nächste Ubuntu-Version 10.10 ein einfaches API zur Steuerung per Touchscreen entwickeln. Die Firma will dadurch mit Ubuntu den Embedded-Market erschließen, sich aber aus dem Smartphonegeschäft heraushalten.
Mit bis zu vier Fingern soll der Nutzer eines N-Trig-Touchpanels in Zukunft arbeiten können. Mehrere neue Gesten sollen die Arbeit ohne Stift und Tastatur erleichtern. Ob auch Nutzer von älteren Rechnern mit N-Trigs Digitizern davon profitieren werden, ist jedoch unklar.
Nach der Übernahme von Palm steht Hewlett-Packard plötzlich ohne eigenes Tablet da. Das Gerät war erst groß angekündigt worden, bei einer Veranstaltung am Mittwoch wollte HP es nicht mehr zeigen. Ein aufgefrischter Tablet-PC kann das nicht wettmachen.
Touch Pack ist eine der wenigen Anwendungen von Microsoft, die für die Multitouch-Bedienung von Windows 7 angepasst worden sind. Bisher war das Paket über OEMs zu beziehen, jetzt steht es zum Download bereit.
Acers Aspire 1825PT Timeline ergänzt das 1820PT, kurz nachdem es auf den Markt gelangt. Es handelt sich auch um einen Tablet-PC in der Convertible-Ausführung, die Ausstattung wurde leicht verändert.
Das taiwanische Branchenmagazin Digitimes hat aus Herstellerkreisen erfahren, dass eine neue Version des iPads im Jahr 2011 mit einem OLED auf den Markt kommen könnte. Doch ein Analyst bei Digitimes Research hält den Wechsel für unwahrscheinlich.
Mitten im Rummel um Apples Tablet iPad kündigt die Berliner Firma Neofonie gemeinsam mit 4tiitoo Details des eigenen Gegenprodukts an: Das WePad ist eine offene Plattform, es ist günstiger als das iPad und bietet mehr Anschlüsse. Freunde von Flash-Inhalten sollen mit dem WePad auch mehr Spaß haben.
In kleinen Häppchen veröffentlicht HP Informationen zu seinem iPad-Konkurrenten mit dem Namen HP Slate. Wann es kommt, ist zwar immer noch nicht bekannt, aber dafür sickern erste technische Details zum Tablet im Slate-Formfaktor durch.
Apple hat mit dem iPad am ersten Verkaufstag in den USA die Analystenprognosen verfehlt. Marktexperten bezeichneten 300.000 verkaufte iPads dennoch als "grundsolide".
Der Markenrechtsstreit über den Namen iPad zwischen Apple und Fujitsu scheint beigelegt. Eine Eingabe beim US-amerikanischen Patent and Trademark Office (USPTO) weist den Konzern aus Cupertino als neuen Besitzer der Marke iPad aus.
Apple hat Probleme mit Zulieferern von Komponenten für das iPad. Weil TPK Touch Solutions nicht ausreichend kapazitive Touchpanels für das iPad liefern kann, hat der US-Konzern Aufträge an den Konkurrenten Wintek übertragen.
Die Vorbereitungen für den Start des iPads laufen auf Hochtouren. Mittlerweile können die ersten Anwendungen zur ersten Überprüfung eingereicht werden. Apple überprüft dann, ob die Apps auch mit dem iPad funktionieren.
Cebit Zwei Windows-basierte Tablets hat der E-Book- und Zeichentablet-Hersteller Hanvon auf der Cebit ausgestellt. Die Tablets im Slate-Format wiegen unter einem Kilo und bieten Multitouch an.
Apples iPad soll am 3. April 2010 auf den Markt kommen, zunächst aber nur in den USA. Das gab Apple heute bekannt. Zunächst wird es nur Modelle ohne UMTS-Unterstützung geben.
Dells Latitude XT2 ist ein Notebook, das sich mit mehreren Fingern auf einem Touchscreen bedienen lässt. Und es kann in einen Tablet-PC verwandelt werden. Das hat viele gute Seiten, wie der Test zeigt. Allerdings wird Multitouch erst mit Windows 7 richtig Spaß machen.
HP hat einen neuen Tablet-PC vorgestellt, der auch als Notebook genutzt werden kann. Das Besondere an dem HP TouchSmart tx2 ist, dass der Touchscreen multitouchfähig ist. Der Anwender kann mit zwei Fingern Bilder vergrößern, scrollen oder drehen. Dabei ist der Tablet-PC vergleichsweise günstig.
Beinahe wöchentlich kommen neue Netbooks mit ähnlichen Designs auf den Markt. Gigabyte wählt einen anderen Weg. Das erste Netbook des taiwanischen Herstellers ist ein Convertible, es lässt sich also wie ein Tablet-PC per Touchscreen bedienen. Damit ergeben sich neue Einsatzmöglichkeiten, aber auch einige Probleme.
Mit dem Portégé M700 stellt Toshiba ein Convertible-Notebook mit 12,1 Zoll großem Breitbild-Display vor, das mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung aufwartet. Zudem ist ein UMTS-Modem integriert, das auch HSDPA unterstützt.
Es ist fast genau ein Jahr her, da zeigte Axiotron mit dem ModBook ein zum Tablet-PC umgebautes MacBook. Nun soll das Gerät dem Hersteller zufolge wirklich ausgeliefert werden. Bei der Vorstellung gewann das Gerät schon den "Best of Show Award" auf der Macworld Expo 2007.
Fujitsu hat in den USA zwei Notebooks mit Solid State Drives (SSD) vorgestellt, statt einer Festplatte kommt hier also Flash-Speicher zum Einsatz.
Der Linux-Distributor Lycoris hat jetzt eine spezielle Linux-Distribution für Tablet-PCs vorgestellt. Die Lycoris Desktop/LX Tablet Edition soll es Herstellern erlauben, Tablet-PCs rund 100 Euro günstiger anzubieten als dies mit einem Microsoft-Betriebssystem möglich ist.
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