Im Rahmen des an der Universität Frankfurt gemeinsamen europäischen Pilotprojektes "Mobile University", an dem die Unternehmen Cisco Systems, IBM, Intel und T-Mobile beteiligt sind, soll mobiles Lernen und Lehren gefördert werden. Zum Beginn des Sommersemesters 2004 ist das Projekt nun offiziell gestartet - das bestehende Funknetzwerk auf dem Campus wurde ausgebaut und Studierende wie Uni-Mitarbeiter erhalten zu vergünstigten Konditionen WLAN-fähige IBM-Notebooks.
Vodafone hatte mit einer Datenkarte fürs Notebook als erster Netzbetreiber hier zu Lande die Vermarktung von UMTS gestartet, doch nun legt T-Mobile nach und nimmt als erster Netzbetreiber ein UMTS-Mobiltelefon in sein Angebot auf. Dieses ist im Bundle mit diversen mobilen Multimedia-Diensten auf UMTS-Basis zu haben.
T-Mobile bietet seinen Kunden ab 1. Mai 2004 neue Datenoptionen, zu deutlich günstigeren Konditionen. Dabei können Kunden zwischen volumen- und minutenbasierten Patekten wählen. Dennoch bleibt das mobile Surfen via GPRS damit noch um einen Faktor von etwas 1.000 teurer als normaler Internet-Traffic.
Auf der CeBIT 2004 kündigte T-Mobile den offiziellen Start des UMTS-Netzes für Mai 2004 an. Mit dem UMTS-Start will das Unternehmen zudem die Dienste GPRS, W-LAN und UMTS zusammenführen. Als Weiteres verkündete T-Mobile, dass ab dem zweiten Halbjahr 2004 weitere mobile Geräte den E-Mail-Push-Dienst von BlackBerry verwenden können.
Mit der Einführung der neuen WLAN-Tarife "HotSpot Anytime" und "HotSpot Pass" will T-Mobile die HotSpot-Nutzung komfortabler gestalten. Abgerechnet wird dabei entweder im Viertelstundentakt oder auf Basis von Zeitkontingenten von einer, drei oder 24 Stunden. Das öffentliche W-LAN-Angebot von T-Mobile soll in den kommenden Monaten auf 12.000 Standorte ausgebaut werden - in Deutschland in einer gemeinsamen Offensive mit T-Com.
T-Mobile Deutschland und die Postbank wollen im Rahmen einer strategischen Kooperation das Mobile Banking in Deutschland weiterentwickeln. Die Kooperation umfasst exklusive Informations- und Transaktionsangebote der Postbank für T-Mobile-Kunden wie zum Beispiel Überweisungen, Kontostandsabfragen, Aktien-Orders, Börsen-News oder einen Geldautomatenfinder.
T-Mobile hat einen bundesweiten Programmier-Wettbewerb namens "Create IT" ins Leben gerufen, dessen Aufgabe darin besteht, innovative Java-Applikationen für das PDA-Phone BlackBerry zu entwickeln.
T-Mobile-Kunden können Anrufern ab Mitte Februar 2004 für einen geringen monatlichen Aufpreis das Freizeichen auch mit einem selbst gewählten Musikstück unterlegen. Das Musikstück endet, sobald der angerufene T-Mobile-Kunde das Gespräch annimmt.
Offensichtlich schaltet T-Mobile ab dem 15. Januar schrittweise die SIM-Karten seiner Kunden für UMTS frei. Ein erstes Test-Telefonat mit einer regulären GSM-SIM-Karte über das UMTS-Netz von T-Mobile ist dem Telekommunikations-Magazin "Connect" am Morgen des 15. Januar 2004 gelungen.
T-Mobile bietet ab 2. Februar 2004 neue Tarife unter dem Namen "Relax" an. Diese enthalten, ähnlich wie die Time&More-Tarife von E-Plus, Minutenbudgets zum Paketpreis. Kunden telefonieren so unabhängig von Haupt- und Nebenzeiten zu gleichen Kosten.
Mit der Windows Mobile 2003 Software steht jetzt ein neues Betriebssystem für den T-Mobile MDA I zur Verfügung. Damit soll sich das Smartphone komfortabler nutzen und das Anwendungsspektrum erheblich erweitern lassen. T-Mobile stellt Besitzern eines T-Mobile MDA, die noch das erste Betriebssystem Windows Pocket PC 2002 Phone Edition nutzen, die neue Software kostenlos zum Download zur Verfügung.
T-Mobile USA und das amerikanische Unternehmen iPass haben vereinbart, dass T-Mobile sämtliche iPass Wi-Fi-Hotspots in den USA nutzen darf. Damit sollen Firmen über den iPassConnect-Client auch auf das T-Mobile-HotSpot-Netz in den USA zugreifen können.
Pro Monat nutzen weltweit mehr als 4,9 Millionen Kunden das mobile Multimedia-Portal von T-Mobile, teilte das Unternehmen jetzt mit. Der Anteil mobiler Datendienste am Umsatz pro Kunde stieg in den europäischen T-Mobile-Märkten Deutschland, Österreich, Großbritannien, Niederlande und Tschechien in den ersten neun Monaten 2003 auf 16 Prozent verglichen mit 14 Prozent im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Cisco, IBM, Intel und T-Mobile haben sich im deutschen Markt zusammengeschlossen, um Unternehmen aller Branchen und Größen sichere Lösungen und Serviceleistungen für das "Mobile Computing" vor allem im WLAN-Bereich anzubieten.
Bereits im August 2003 stellte T-Mobile das WindowsCE-Smartphone MDA II vor, machte aber zum damaligen Zeitpunkt keinerlei Preisangaben. Nachdem auch O2 erst kürzlich Preise für den baugleichen xda II bekannt gab, folgt nun T-Mobile und reicht die fälligen Preisangaben nach. Im Unterschied zu O2 verkauft T-Mobile das Gerät jedoch nur bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags.
Nach dem auf Deutschland begrenzten GPRS-Navigationsdienst T-D1 NaviGate bietet T-Mobile nun auch eine Variante für einen Teil von Europa an. Der Dienst wird zusammen mit dem WindowsCE-Smartphone MDA und auch separat angeboten. Der Europa-Dienst soll demnächst auch für Symbian-Smartphones von Nokia erscheinen.
Das neu vorgestellte WindowsCE-Smartphone von T-Mobile bietet nun neben einer Digitalkamera auch eine Bluetooth-Funktion und funkt dank Tri-Band-Technik auch im 1.900-MHz-Netz, so dass das Gerät etwa in den USA verwendet werden kann. Der MDA II wurde mit der aktuellen WindowsCE-Version Pocket PC Phone Edition 2003 ausgerüstet.
Zum Start der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2003 hat T-Mobile das Internationale Congress Centrum (ICC) und die öffentlichen Bereiche des Berliner Messegeländes mit eigenen 11-Mbps-WLAN-Hot-Spots versehen. Insgesamt wurden 60 Access-Points (IEEE-802.11b-Standard) platziert, damit die Messebesucher im ICC, in den Hallenübergängen, im Sommergarten und in den Imbissbereichen kostenpflichtig im Internet surfen oder ihre E-Mails abrufen können.
Drei Jahre nach der spektakulären, weil teuren Lizenzversteigerung haben die Mobilfunkfirmen an vielen Orten im Land ihre UMTS-Netze aufgebaut. Während die Netzbetreiber Vodafone, E-Plus und O2 ihren Kunden noch keinen Einblick in die Multimedia-Telefonie gewähren, lässt T-Mobile dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge im Sommer 1.000 ausgewählte Kunden sein neues Netz testen.
T-Mobile Deutschland will jetzt mit T-Mobile NaviGate BlueKit ein Navigationssystem per Handy realisieren. Das soll auch Staus erkennen und den Fahrer "dynamisch" um diese herum lotsen, allerdings vorerst nur mit den beiden Nokia-Smartphones 3650 und 7650, sofern diese mindestens auf dem Software-Stand 3.16 sind.
Mit dem MMS-Dienst Video News können sich T-Mobile-Kunden nun anhand farbiger Video-Sequenzen über Aktuelles aus Politik, Sport oder Unterhaltung informieren lassen. Zum Start stehen Video-Programme in den Kategorien News, Entertainment und Erotik zur Verfügung. Weitere Inhalte sollen kontinuierlich folgen.
Ab dem 1. Juli 2003 bietet T-Mobile seinen Geschäftskunden neue Business-Tarife an. Das neue Tarifangebot besteht aus zwei Sprach- und einem Datentarif sowie aus Minutenkontingenten.
T-Mobile Deutschland bietet ab sofort Handy-Besitzern mit defektem Gerät einen Schnellreparatur-Service an. Bei ausgewählten Vertriebspartnern baut T-Mobile Deutschland in Kooperation mit dem Unternehmen Quips aus Elmshorn ein flächendeckendes Netz von T-Mobile-Service-Punkten auf.
Ab sofort bietet T-Mobile auch Privatkunden und kleineren Unternehmen die Möglichkeit, einen RIM BlackBerry zu erwerben, um darüber unterwegs bequem E-Mails abrufen zu können. Neben einem neuen Modell mit Monochrom-Display steht auch eine neue Variante mit Farb-Display zur Verfügung. Beide Geräte werden in Verbindung mit einem T-Mobile-Vertrag angeboten.
T-Mobile Deutschland kann nach eigenen Angaben die führende Stellung im deutschen Mobilfunkmarkt weiter ausbauen: Mittlerweile verfügt man über 25 Millionen Kunden im T-Mobile-Netz. Zudem sieht sich das Unternehmen als erfolgreichen Innovationsführer im Bereich "Mobile Multimedia".
T-Mobile will vorerst kein Mobiltelefon mit einem Betriebssystem von Microsoft auf den Markt bringen, das berichten diverse US-Medien und Agenturen.
Telefonica Moviles, T-Mobile International und TIM (Telecom Italia Mobile) haben heute die Gründung einer Allianz angekündigt. Ziel der Drei ist es, ihren Kunden Produkte und Dienste in allen Ländern, in denen die drei Betreiber aktiv sind, anbieten zu können.
T-Mobile International beabsichtigt nach eigenen Angaben, ab April 2003 die GPRS-Tarife in allen europäischen Mehrheitsbeteiligungen erheblich zu senken und zu vereinfachen. Die neuen Tarife sollen ferner auch künftig für die Nutzung von UMTS-Diensten gelten.
T-Mobile International hat in London das neue t-zones-Portal vorgestellt, das Inhalte und Services für mobile Telekommunikations-Endgeräte bereithält, darunter der MDA-PDA und Mobiltelefone mit WAP und MMS sowie SMS-Features. Im Fokus des neuen Angebots stehen neue Dienste, eine verbesserte Nutzeroberfläche, neue Endgeräte sowie ein verändertes Tarifportfolio.
Orange, Telefónica Móviles, T-Mobile und Vodafone wollen mit der Gründung der Mobile Payment Services Association eine offene und gemeinsame Lösung für Zahlungen per Handy in allen mobilen Netzen ermöglichen. Die Lösung ist für den weltweiten Einsatz konzipiert und soll bestehende Industrielösungen ergänzen. Name und Branding der Plattform sollen in Kürze bekannt gegeben werden.
Der niederländische Mobilfunkanbieter Ben wird zum 25. Februar seine Marke auf die globale Marke T-Mobile umstellen. Damit bietet die T-Mobile International AG nach Deutschland, den USA, Großbritannien, Österreich und der Tschechischen Republik nun auch in den Niederlanden alle Dienste und Produkte unter einem gemeinsamen Markendach an.
Wie T-Mobile auf dem 3GSM World Congress in Cannes bekannt gab, will man im Sommer dieses Jahres ein Handy mit Microsofts Betriebssystem Smartphone 2002 auf den Markt bringen.
Zum Start des schnellen Mobilfunknetzes UMTS Ende September will T-Mobile die Preise nicht erhöhen. Dies geht aus einem Interview hervor, das das Nachrichtenmagazin Focus mit dem T-Mobile-Vorstandschef René Obermann führte.
T-Mobile Deutschland und O2 Germany erweitern ihre Kooperation zur Nutzung des UMTS-Netzes von T-Mobile. Die jetzt unterzeichnete Vereinbarung baut auf dem Vertrag zwischen beiden Netzbetreibern vom Sommer 2001 auf und sieht die erweiterte Nutzung des T-Mobile-Netzes durch O2-Kunden vor. Damals war vereinbart worden, dass T-Mobile und O2 beim Aufbau ihrer UMTS-Netze kooperieren.
Die Deutsche Telekom will ab dem drittem Quartal 2003 mit der kommerziellen Markteinführung des neuen Mobilfunkstandards UMTS beginnen. Bereits zum Start will man die von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) geforderte Mindestabdeckung übertreffen.
Zum Rückrunden-Start der Fußball-Bundesliga-Saison 2002/2003 erweitert T-Mobile Deutschland sein Informationsangebot bei MMS News. Fußballanhänger und Fans der Vereine in Deutschlands höchster Spielklasse können ab sofort auch MMS mit Bildern und Textkommentaren zu jedem Tor und zu entscheidenden Ereignissen im Spiel ihres Lieblingsvereins abonnieren.
Das Smartphone MDA von T-Mobile kann nun durch ein Update auch Multimedia Messages (MMS) versenden und empfangen. Dazu bietet T-Mobile eine kostenlose MMS-Software für den MDA an. Sie ermöglicht auch, Bildnachrichten individuell um Text, Sprachaufzeichnungen oder Musik zu ergänzen.
Pünktlich zum Rückrundenstart will T-Mobile Bilder und Sequenzen von Bundesligaspielen auf das Handydisplay übertragen. Einen Vertrag über die Nutzung der entsprechenden Rechte haben heute die Buli Vermarktungs GmbH, noch eine Tochter der Kirch-Media GmbH & Co. KgaA und die T-Mobile Deutschland GmbH unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass T-Mobile für die laufende und die nächste Saison Fernsehbilder für die Weiterverwertung auf dem Handy nutzen kann.
T-Mobile Deutschland tauscht bei allen Besitzern des T-Mobile MDA aus Sicherheitsgründen den Steckerschuh für das Ladegerät aus. Der Grund für diese Vorsichtsmaßnahme: Im Einzelfall sei es nicht auszuschließen, dass sich unter großer Gewalteinwirkung der eigentliche Stecker vom Steckergehäuse löst und dass freiliegende Pole berührt werden können.
Der Aufsichtsrat der T-Mobile International AG hat am Mittwoch René Obermann zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt. Der 39-jährige René Obermann, Mitglied des Vorstands der Deutschen Telekom, tritt die Nachfolge von Kai-Uwe Ricke an, der Mitte November den Vorstandsvorsitz bei der Deutschen Telekom AG übernommen hatte. Gleichzeitig beschloss der Aufsichtsrat eine neue Vorstandsstruktur für T-Mobile International und bestellte mit Timotheus Höttges sowie Hamid Akhavan zwei neue Vorstandsmitglieder. Bob Stapleton verlässt den Vorstand von T-Mobile International, bleibt aber weiterhin stellvertretender Vorstandsvorsitzender von T-Mobile USA.
T-Mobile Deutschland bietet Neukunden jetzt eine Alternative zum Erwerb eines subventionierten Handys: 100 Euro werden auf dem neuen T-D1-Konto gutgeschrieben, wenn der Kunde beim Vertragsabschluss kein neues Handy erwerben möchte.
T-Mobile startet ab sofort mit "HotSpot von T-Mobile" ein öffentliches Wireless-LAN-Angebot. Erste HotSpots sind derzeit am Flughafen Münster/Osnabrück sowie in ausgewählten Hotels der Ramada-Treff-Gruppe in Bremen, Hannover und Köln verfügbar. Die Orte, an denen Wireless-LAN (W-LAN) von T-Mobile angeboten wird, sind durch das T-Mobile-HotSpot-Logo gekennzeichnet.
Ein Angebot von T-Mobile in Großbritannien soll Gehörlose und Hörgeschädigte "in Echtzeit" mit einem beliebigen Festnetztelefon oder anderen Schreibtelefonen von T-Mobile telefonieren lassen. Bislang waren Gehörlose überwiegend auf SMS-Nachrichten angewiesen, wenn sie unterwegs tele-kommunizieren wollten.
T-Mobile bietet ab 3. Dezember auch Prepaid-Kunden den Versand und Empfang multimedialer Nachrichten mit dem MMS-Handy an: XtraMMS heißt der Service, mit dem T-D1-Xtra-Kunden beispielsweise Foto-Schnappschüsse aufnehmen, mit einem persönlichen Text versehen und an eine beliebige Handy-Nummer oder E-Mail-Adresse verschicken können. Natürlich ist für den Empfang auch ein MMS-Handy notwendig. Der uneingeschränkte Versand und Empfang/Abruf von MMS ist nur zwischen typenidentischen MMS-Handys des gleichen Herstellers möglich.
Bereits am gestrigen 14. Oktober berichtete Golem.de über einen Artikel aus der Financial Times Deutschland, wonach Quam den Netzbetrieb im November abschalten und Bestandskunden den Wechsel zu T-Mobile empfehlen wird. Diese Angaben wurden nun einen Tag später offiziell von Quam bestätigt. Außerdem steht nun fest, dass Kunden ihre Quam-Mobiltelefone behalten dürfen.
Siemens bringt ein WindowsCE-Smartphone namens SX56 auf den US-Markt, das in Deutschland als xda von O2 und als MDA von T-Mobile angeboten wird. In den Vereinigten Staaten übernimmt AT&T Wireless den Vertrieb des Geräts.
T-Mobile bietet ab sofort mit dem Video Messaging Service die Möglichkeit, Videonachrichten im MPEG-4-Format über dafür befähigte Handys versenden zu können. Derzeit beherrscht dies nur das Nokia 7650 mit einer speziellen Software von T-Mobile. Die Videoclips werden per E-Mail oder später auch per MMS versendet.
Mit T-D1 NaviGate führt die T-Mobile Deutschland GmbH in Zusammenarbeit mit der Tegaron Telematics GmbH einen Offboard-Navigationsdienst auf GPRS-Basis via PDA ein. Autofahrer können ab Anfang September 2002 den neuen Navigationsdienst mit dem T-Mobile MDA (Mobile Digital Assistant) und einem entsprechenden CarKit nutzen.
Die Mobilfunkunternehmen T-Mobile und O2 dürfen offenbar beim Aufbau ihrer UMTS-Netze in Deutschland als auch in Großbritannien zusammenarbeiten, das berichtet die Financial Times Deutschland. Dem Blatt zufolge will die Europäische Kommission eine entsprechende Vereinbarung zwischen der Deutschen Telekom und der British Telecom genehmigen.
T-Mobile realisiert über seine US-Tochter VoiceStream WLAN-HotSpot-Service in den Cafés der US-Caféhauskette Starbucks. Genauso einfach wie sie ihren Kaffee bestellen, sollen Kunden von Starbucks in Zukunft auch einen schnellen, zuverlässigen und standardisierten drahtlosen Internetanschluss für Notebook-Computer und Pocket-PCs erhalten.