Nachdem O2 das xda getaufte WindowsCE-Smartphone seit Mitte Juni im Sortiment hat, nimmt T-Mobile ab sofort ein baugleiches Produkt unter der Bezeichnung MDA ins Programm. Zusammen mit einem Mobilfunkvertrag ist der MDA 50 Euro billiger als der xda bei O2, aber ohne Vertrag wieder 50 Euro teurer. Die PDA-Handy-Kombination funkt sowohl in den beiden GSM-Netzen 900 und 1.800 MHz als auch im GPRS-Netz.
Talkline und T-Mobile beabsichtigen eine vertragliche Zusammenarbeit bei UMTS. Talkline plant, als Enhanced Service Provider sowohl die UMTS-Produkte von T-Mobile als auch eigene UMTS-Dienste zu vermarkten. Beide Unternehmen arbeiten bereits seit mehr als zehn Jahren auf Basis eines GSM-Service-Provider-Vertrages zusammen.
T-Mobile will mit dem neuen "Mobile Office Optimizer" den mobilen Zugriff mit Outlook über GPRS auf einen Exchange-Server optimieren und bietet diesen Dienst in verschiedenen Paketen an. Damit sollen alle erdenklichen Wünsche und Anwenderbedürfnisse abgedeckt werden.
Nachdem die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post eine Ausweitung des Frequenzbereichs für WLANs erweitert hat, kündigt nun T-Mobile Deutschland an, bis Ende des Jahres erste Hot-Spots auf der Basis der Technik anbieten zu wollen.
Zum Beginn der Feriensaison senkt T-Mobile Deutschland die Preise für Roaming-Telefonate in der Option WorldClass: In über zwanzig Ländern Europas und in den USA kann man als WorldClass-Kunde Roaming-Telefonate für 45 statt sonst 89 Eurocent pro Minute rund um die Uhr führen. Dabei ist es egal, ob es sich um Roaming-Gespräche im jeweiligen Roaming-Land, nach Deutschland, in andere europäische Länder oder in die Vereinigten Staaten handelt.
T-Mobile Deutschland erweitert das Leistungsspektrum der Mobilbox: Die neue Funktion "Direktwahl aus der Mobilbox" ermöglicht es T-Mobile-Vertragskunden, Anrufer unmittelbar nach Abhören der Sprachnachricht zurückzurufen. Allerdings fallen dabei zusätzliche Gebühren pro Rückruf an und Anrufe in internationale Netze sind nicht möglich.
Ab dem 01. Juli können Kunden von T-Mobile Deutschland den Multimedia Messaging Service, kurz MMS, nutzen. Mit dem neuen Dienst lassen sich fast beliebig lange Texte in Verbindung mit multimedialen Inhalten, zum Beispiel Fotos, Tonsequenzen, persönliche Sprachaufzeichnungen oder animierte Grafiken, zusammenstellen und mobil übertragen. In der Promotion-Phase bis zum 31. Juli 2002 steht MMS bei T-Mobile kostenlos zur Verfügung.
T-Mobile hat den Dienst BlackBerry in Deutschland für Unternehmenskunden gestartet. BlackBerry ermöglicht unterwegs via GPRS eine Zweiwegekommunikation mit E-Mail- und Kalenderfunktionen über den BlackBerry 5820 Handheld. T-Mobile bietet Unternehmen diese mobile Datenlösung auch mit Sprach- sowie Browserfunktion an und ermöglicht dem Gerät den Zugriff auf Informationen über das T-Mobile-online-Portal.
Gemeinsam mit DaimlerChrysler, Siemens IC Mobile, SUN Microsystems, Jentro AG und der Universität Nizza Sophia Antipolis MBDS hat T-Mobile das weltweit erste UMTS-Testfahrzeug vorgestellt. In dem Modell der Mercedes-S-Klasse steht den Passagieren während der Fahrt eine Vielzahl mobiler Informations- und Kommunikationsdienste zur Verfügung.
Zurzeit versuchen vornehmlich Telekommunikationsunternehmen, die Hoheit über den Bezahlvorgang beim digitalen Bezahlen an sich zu reißen. Die Kreditinstitute reagieren derweil zurückhaltend: Nicht einmal jedes dritte Institut (28 Prozent) will in den kommenden drei Jahren mit einem Mobilfunkunternehmen kooperieren. Eine intensive Zusammenarbeit plant nur jede zwanzigste Bank. Dies ergab eine Topmanagement-Befragung unter 100 Entscheidern der Branche durch die Mummert und Partner Unternehmensberatung, dem F.A.Z.-Institut und dem Manager Magazin.
T-Mobile International bietet nun für seine Kunden in Deutschland, Österreich und den USA GPRS-Roaming an. Mit GPRS-Roaming können Telefonkunden sämtliche GPRS-Funktionen wie WAP-Dienste, E-Mail oder mobiles Internet nutzen.
T-Mobile International hat Nortel Networks innerhalb eines Rahmenabkommens mit einer Laufzeit von zehn Jahren damit beauftragt, Netzinfrastruktur und Dienstleistungen für seine UMTS-Netze in Europa zu liefern. Der Netzaufbau erfolgt ab dem zweiten Halbjahr 2002.
T-Mobile Deutschland hat das Mobilbox-System in den vergangenen Wochen um neue Funktionen erweitert: Ab sofort steht allen Kunden das Merkmal "Rufnummernerkennung" zur Verfügung. Damit können sie auch dann die Telefonnummern von Mobilbox-Anrufern erfahren, wenn diese keine Nachricht hinterlassen haben. Zudem können alle Xtra-Kunden ihre Mobilbox nun endlich auch mit einem persönlichen Ansagetext besprechen.
Eine Woche nach Umstellung der europäischen Mehrheitsgesellschaften auf die gemeinsame Marke T-Mobile legte die Mobilfunk-Holding der Deutschen Telekom am Donnerstag in Bonn detaillierte Zahlen für die ersten drei Monate des laufenden Geschäftsjahres vor.
Fans des runden Leders, die zur Fußball-Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea vor Ort sind, können von T-Mobile besondere Roaming-Angebote nutzen, um preiswert mobil in die Heimat telefonieren oder simsen zu können. T-Mobile-Vertragskunden sind auch dort unter ihrer gewohnten T-D1-Rufnummer erreichbar.
Vom 1. April bis 31. Mai steht Vertragskunden von T-Mobile die mobile Datenkommunikation via GPRS (General Packet Radio Service) zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung. Für den mobilen Zugriff auf Inhalte des neuen WAP-Portals von T-Mobile online entfallen die sonst üblichen Tagesnutzungs- und Volumenpreise. Berechnet werden lediglich die monatlichen Grundpreise für den jeweiligen Vertrags- beziehungsweise GPRS-Tarif.
Der Vorstand der Deutschen Telekom hat nach Beratung mit den Ausschüssen des Aufsichtsrats am Montag ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, um damit auf die Untersagung des geplanten Kabelverkaufs und das derzeitige Börsenumfeld zu reagieren. Unter anderem soll die Dividende um etwa 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesenkt werden.
T-Mobile International und Vodafone haben eine Initiative zur Schaffung einer betreiberübergreifend nutzbaren mobilen Zahlungsplattform angekündigt, mit der die Akzeptanz mobiler Zahlungsvorgänge bei Kunden und Händlern schneller erhöht werden soll. Die Unternehmen streben an, die offene Plattform gegen Ende des Jahres einzuführen, und zwar zunächst in Deutschland und Großbritannien, wobei im Laufe der Zeit weitere Netzbetreiber einbezogen werden sollen. Vodafone und T-Mobile betonten, dass die Kooperation offen für weitere Netzbetreiber sei.
Voraussichtlich ab Juni tritt T-Mobile mit neuen GPRS-Tarifen an. Der Tages-Nutzungspreis fällt von 0,29 auf 0,09 Euro, im GPRS-Profi-Tarif gilt das monatliche Freivolumen von einem MB auch für die Webnutzung, die zeitabhängigen Gebühren entfallen.
T-Mobile hat sein WAP-Portal, das bisher unter dem Namen T-Motion vermarktet wurde, komplett überarbeitet. Unter dem neuen Namen T-Mobile Online will man jetzt mit einer übersichtlicheren Themenstruktur und neuen Angeboten aufwarten, die in so genannten T-Zones themenspezifisch zusammengefasst werden.
T-Mobile International blickt auf ein nach eigener Einschätzung erfolgreiches viertes Quartal und Geschäftsjahr 2001 zurück. Der Umsatz konnte um mehr als 40 Prozent von 10,4 Milliarden Euro in 2000 auf 14,6 Milliarden Euro im Jahr 2001 gesteigert werden. Der Anteil der neukonsolidierten Mobilfunkbetreiber VoiceStream und RadioMobil am Umsatz 2001 betrug 3,3 Milliarden Euro.
Joachim Preisig ist vom Aufsichtsrat der T-Mobile Deutschland GmbH zum neuen Geschäftsführer bestellt worden und wird ab 15. April 2002 für Finanzen und Controlling verantwortlich zeichnen. Er übernimmt diese Aufgabe von Timotheus Höttges, der zum gleichen Datum die Nachfolge von René Obermann als Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland antritt.
Wie T-Mobile mitteilt, will der Mobilfunkanbieter den E-Mail-Pager BlackBerry ab Sommer 2002 ebenfalls in Deutschland anbieten. Vor kurzem gab Viag Interkom als erster Anbieter bekannt, den E-Mail-Pager noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt zu bringen.
Trotz massiver Kursverluste in jüngerer Zeit glaubt die Deutsche Telekom, bei dem bevorstehenden Börsengang ihrer Mobilfunktochter T-Mobile wieder viele Kleinaktionäre erreichen zu können. "Ein Börsengang dieser Größenordnung kann sich nicht nur an institutionelle Anleger richten, wir wollen auch viele Privatanleger erreichen", sagte T-Mobile-Chef Kai-Uwe Ricke in einem Interview mit dem Hamburger Magazin Stern.
Eine Reihe neuer T-Zones soll künftig den Mittelpunkt des T-Mobile Online Portals bilden: Dort sollen die Kunden auf Informationen beispielsweise aus den Bereichen Reisen, Sport, Finanzen und Entertainment mobil zugreifen können. Weitere Einzelheiten sollen auf der CeBIT vorgestellt werden.
T-Mobile erhöht ab 1. Februar nach Informationen des Nachrichtenmagazins Focus die Gebühren für den Versand netzinterner SMS-Mitteilungen um 138 Prozent. Die Erhöhung gilt nach Angaben des Magazins für Telly Smile, Telly Active und Telly Profi und beläuft sich einheitlich auf 19 Cent pro SMS.
T-Mobile senkt ab dem 1. Februar 2002 die Preise für seine Pre- und Postpaid-Angebote. Wer sich für einen Laufzeitvertrag entscheidet, profitiert von niedrigeren monatlichen Grund- und Bereitstellungspreisen und Xtra-Kunden können sich über ein höheres Startguthaben freuen.
T-Mobile will in den kommenden drei Jahren mobile Dienste rund um die Kinofilmtrilogie "Herr der Ringe" von New Line Cinema anbieten. Den T-D1-Kunden sollen interaktive Spiele und exklusive Dienste zum Thema zur Verfügung gestellt werden. Plattform für die neuen Angebote ist zunächst der Short Message Service (SMS). Dazu hat T-Mobile eine weitere Exklusiv-Lizenz von Riot Entertainment erworben.
Die Telekom-Tochter T-Mobile International AG und die mmO2 (ehemals BT Wireless) haben die im Juni angekündigte Zusammenarbeit beim Aufbau ihrer UMTS-Netze vertraglich fixiert. Entsprechende Vereinbarungen wurden von den jeweiligen Landesgesellschaften in Deutschland und Großbritannien unterzeichnet.
Viag Interkom und T-Mobil haben ein "Memorandum of Understanding" zum gemeinsamen Aufbau und Betrieb ihrer UMTS-Netze unterschrieben. Dies geschah im Rahmen einer internationalen Kooperation der Muttergesellschaften BT Wireless und T-Mobile International zum Aufbau von Mobilfunknetzen in Deutschland und Großbritannien.
An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt wird mit Unterstützung der T-Mobile International AG die erste Professur für Mobile Commerce im deutschsprachigen Raum eingerichtet und ausgeschrieben. Im Rahmen der T-Mobile-Stiftungsprofessur sollen neuartige Geschäftsmodelle und die technisch-wirtschaftlichen Grundlagen für den Einsatz der Technologie mobiler Systeme erprobt und erforscht werden.
Die T-Mobile International AG hat die favorisierten Lieferanten für die Technik zum Aufbau der UMTS-Netze ihrer Tochtergesellschaften ausgewählt. Die Mobilfunk-Holding des Telekom-Konzerns unterzeichnete am Donnerstag mit den Unternehmen Nokia, Nortel Networks und Siemens einen entsprechenden Letter of Intent (LoI), der die Lieferung von UMTS-Equipment im Wert von zunächst jeweils 350 Millionen Euro vorsieht.
T-Mobile International AG, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG , hat einen Anteil von 50 Prozent minus einer Aktie an dem niederländischen Mobilfunkbetreiber Ben erworben. Die übrigen Anteile werden von den bestehenden Gesellschaftern Belgacom und TeleDanmark gehalten.
Der Vorstand der Deutschen Telekom AG hat beschlossen, die Vorbereitungen für den geplanten Börsengang der Tochtergesellschaft T-Mobile International AG neu zu terminieren. Die ursprüngliche Planung lautete auf eine Aufnahme der Notierung der T-Mobile-Aktie im Herbst 2000. Ein endgültiger Beschluss für den Börsengang ist bislang allerdings noch nicht gefasst worden.
Als weltweit erster Netzbetreiber will T-Mobil noch in dieser Woche die neue Datenübertragungstechnik GPRS (General Packet Radio Service) einführen. Mit GPRS sind mobile Datenübertragungen auf ISDN-Niveau möglich. Zum GPRS-Start versorgt T-D1 rund 70 Prozent der Fläche Deutschlands mit der neuen Technik, noch im Spätsommer soll GPRS bei T-D1 bundesweit zur Verfügung stehen.
Die Deutsche Telekom bündelt ihre mobilen Multimediaaktivitäten in der T-Motion plc. Das Unternehmen, ein Joint Venture der T-Mobile International AG (60 Prozent der Anteile) und der T-Online International AG (40 Prozent), wird in London beheimatet sein.