Anfang April soll SuSE Linux in der Version 8.2 im Buch- und Computerfachhandel zu haben sein. Neben verbessertem Desktop-Komfort durch die Benutzeroberfläche KDE 3.1 gehören attraktive Anwendungen aus den Bereichen Homebanking und Multimedia zu den Neuerungen der neuen, im Lieferumfang nochmals erweiterten Version.
Die SuSE Linux AG verlängert den Systempflege-Zeitraum für den SuSE Linux Enterprise Server auf fünf Jahre. Firmen sollen so von einem stabilen, sicheren Serverbetriebssystem, das SuSE regelmäßig um neue Funktionen, Fixes und aktuelle Verbesserungen erweitert, profitieren und erhalten so langjährige Planungs- und Investitionssicherheit.
Ab 21. Januar 2003 will SuSE das erste Ergebnis seiner Desktop-Offensive anbieten. Der "SuSE Linux Office Desktop" richtet sich an kleine Unternehmen, die eine einfache, vorkonfigurierte Desktop-Lösung suchen, sowie an Privatanwender, die viel mit dem PC arbeiten, aber Linux bisher noch nicht kennen gelernt haben.
Die Stadtverwaltung Schwäbisch Hall hat sich für den Aufbau einer vollständig Linux-basierten IT-Infrastruktur und damit gegen den Einsatz von Microsoft-Software entschieden. Durch den Einsatz von Linux sowohl auf Servern als auch bei Desktop-PCs will man die vorhandene Windows-Infrastruktur ablösen.
Richard Seibt übernimmt die Position des Vorstandsvorsitzenden (Chief Executive Officer) bei der SuSE Linux AG und löst damit Gerhard Burtscher ab. Dieser übergibt die Verantwortung über die SuSE Linux AG zum 20. Januar 2003 an den ehemaligen General Manager des IBM-OS/2-Geschäftes und bisherigen Vorstand der United Internet AG Richard Seibt.
Mit dem SuSE Linux Openexchange Server will SuSE ab 4. November seine Produktpalette im Bereich Linux Business Solutions erweitern. Die Lösung umfasst E-Mail-Server und Groupware-Funktionen, die aufeinander abgestimmt eine "All-In-One"-Kommunikations- und Groupware-Lösung ergeben sollen.
SuSE bringt die zweite Generation seiner SuSE Firewall on CD ab 15. Oktober in den Handel. Die Software soll sich vor allem durch einfaches Handling und komfortable Administration bei maximaler Sicherheit auszeichnen.
Die SuSE Linux AG erhält nach eigenen Angaben als weltweit erster Linux-Anbieter den Status "SAP Global Technology Partner". Unternehmenskunden sollen damit von aufeinander abgestimmten Gesamtlösungen profitieren, bestehend aus dem SuSE Linux Enterprise Server und den Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) von SAP.
Ab 30. September kommt SuSE Linux 8.1 in den Handel. Laut Hersteller soll die Linux-Distribution hinsichtlich Anwenderkomfort und Funktionsumfang neue Maßstäbe für Privatanwender setzen. Dabei wartet SuSE 8.1 unter anderem mit neuem Paketmanagement und dem Desktop KDE mit dem neuen Keramik-Style auf.
Mitglieder des Xbox Linux Projekts haben es geschafft, die Linux-Distribution SuSE Linux 8 auf der Microsoft-Konsole zum Laufen zu bringen. Erst eine Woche zuvor vermeldete man, dass das neue Xbox Linux 0.2 mit Text- und Grafikausgabe ausgestattet ist - zuvor konnte man nur per Telnet über das Netzwerk auf die Konsole zugreifen.
Das aktuelle SuSE Linux 8.0 wurde nun nach dem Anfang Juli 2002 vorgestellten LSB-Standard 1.2 zertifiziert, auf den sich Industrie und Open-Source-Gemeinde geeinigt haben. Ab sofort darf SuSE Linux 8.0 das damit verbundene Siegel "Certified by Linux Standard Base" tragen.
Mit dem SuSE Linux Office Server liefert SuSE ab 22. Juli ein Serverbetriebssystem, das bis zu 25 PCs miteinander vernetzen und so Effizienz in privaten Netzwerken sowie im Büroalltag kleiner Unternehmen schaffen soll. Neben einem zentralen Internetzugang bietet die Software auch zentrale Funktionen eines Intranet-Servers.
Anwendern des SuSE Linux Enterprise Server 7 für iSeries- und pSeries-Systeme von IBM stehen ab sofort aktuelle Linuxtechniken in Form einer Update-CD und via FTP-Download zur Verfügung. Im Rahmen der SuSE-Maintenance-Garantie bietet SuSE Unternehmenskunden, die den SuSE Linux Enterprise Server 7 im Produktivbetrieb auf IBM eServer iSeries- und pSeries-Plattformen einsetzen, zahlreiche Neuerungen.
Wie Opera mitteilte, wird SuSE künftig die eigenen Linux-Distributionen auch mit dem norwegischen Web-Browser Opera ausstatten. Damit schaffte es Opera erstmals, Bestandteil einer Linux-Distribution zu werden.
Die SuSE Linux AG schließt sich dem "Technical Support Alliance Network" (TSANet) an. Mit dem Beitritt zu diesem herstellerübergreifenden Netzwerk will SuSE eine optimale Unterstützung für komplexe Unternehmenslösungen sicherstellen.
Ab Mitte Juni liefert die SuSE Linux AG die neue Version von Sun Microsystems StarOffice auf einer Sonder-CD für SuSE Linux 8.0 aus. Neben StarOffice 6.0 enthält die SuSE Linux Pro-Office CD die aktuelle Ausgabe der Benutzeroberfläche KDE 3.0.1 sowie wichtige Patches für das Betriebssystem SuSE Linux 8.0.
Bereits gestern sickerten erste Informationen zu einer von Caldera, Conectiva, SuSE und Turbolinux geplanten gemeinsamen Linux-Distribution durch. Nun legten die Partner Details zu ihrem "UnitedLinux" vor, einer Initiative, die Linux-Entwicklung und Zertifizierung auf Basis einer global einheitlichen Linux-Distribution für den Geschäftsbereich zusammenführen soll.
Die Linux-Distributoren Caldera, Conectiva, SuSE und Turbolinux wollen ihre Linux-Entwicklung zusammenlegen und morgen eine gemeinsame Linux-Distribution ankündigen, das berichtet die US-Site eWeek. Bereits gestern verschickten die Unternehmen die "Ankündigung einer Ankündigung" die, wie es heißt, Linux maßgeblich beeinflussen werde.
Ab sofort ist die neueste Version des SuSE Linux Enterprise Server 7, eine 64- Bit-Version für IBM eServer zSeries, bei SuSE verfügbar und komplettiert damit das Angebot für IBM-Serversysteme.
Der IBM Geschäftsbereich Global Services und die SuSE Linux AG bieten ab sofort einen weltweiten Linux-Service für Unternehmenskunden an. Die Vereinbarung umfasst gemeinsame Angebote für Linux-Lösungen und für einen weltweiten Support- und Wartungsservice. Mit diesen Dienstleistungen wollen IBM und SuSE Linux das Projektgeschäft mit Unternehmenskunden gemeinsam vorantreiben.
SuSE zeigt auf der CeBIT die neue Linux-Distribution SuSE Linux 8.0. Nach einem halben Jahr Entwicklungszeit soll die neue Version vor allem eines sein - einfacher und komfortabler. Die Linux-Installation inklusive der Installation von etwa 350 Programmen soll im Optimalfall in etwa in 15 bis 20 Minuten erledigt sein.
Ab Mitte Mai 2002 können SuSE-Kunden mit einer nativen 64-Bit-Version des SuSE Linux Enterprise Server 7 die Möglichkeiten von IBMs neuer Mainframe-Technologie in vollem Umfang nutzen. Mit dem SuSE Linux Enterprise Server 7 für IBM eServer zSeries komplettiert die SuSE Linux AG ihr Angebot für IBM-Serversysteme.
Die AdAstra Erste Beteiligungsgesellschaft mbH aus München beteiligt sich im Rahmen einer genehmigten Kapitalerhöhung mit rund 4,4 Millionen Euro an der Nürnberger SuSE Linux AG. E-millennium 1 bleibt weiterhin größter Aktionär des Nürnberger Linux-Spezialisten.
Der Linux-Distributor SuSE erhofft sich nach einer Reorganisation nach Angaben des CEO nicht nur die Möglichkeit eines Börsengangs, sondern auch einen Break-Even im zweiten Quartal dieses Jahres. Das berichtet das amerikanische CNet.
Die SuSE Linux AG und IBM kündigen auf der Linuxworld in New York die Intensivierung ihrer Partnerschaft an. Die jetzt unterzeichnete Vereinbarung regelt die Entwicklung und Pflege des "SuSE Linux Enterprise Server"-Betriebssystems für IBMs gesamte eServer-Reihe.
Boris Nalbach übernimmt die Position des Chief Technology Officer (CTO) bei der Nürnberger SuSE Linux AG. Nalbach war laut SuSE-Chef Gerhard Burtscher der Wunschkandidat bei der Besetzung der vakanten Vorstandsposition.
Eine gegen die SuSE GmbH vom Landgericht München erlassene einstweilige Verfügung ist mit sofortiger Wirkung gegenstandslos. Die einstweilige Verfügung wurde durch die Crayon Vertriebs GmbH erwirkt, um einer zukünftigen Verwässerung ihrer Markenrechte an "Crayon" entgegenzuwirken. Das Unternehmen sah seine Markenrechte durch den Vertrieb der Bildbearbeitungssoftware "Krayon" mit dem Softwarepaket SuSE Linux 7.3 beeinträchtigt.
Mit der Ernennung des zweiten Vorstandes komplettiert die SuSE Linux AG nun ihr Führungsteam. Neuer CEO der SuSE Linux AG wird ab 1. Dezember 2001 Gerhard Burtscher. Johannes Nussbickel, der während der Neuausrichtung der Unternehmensgruppe zusätzlich die Aufgaben des CEO übernommen hatte, leitet als Chief Financial Officer (CFO) die Bereiche Finanzen und Administration.
Die Macher von "WISO Sparbuch" präsentieren nun mit t@x 2002 eine aktuelle Steuerlösung für das Open-Source-Betriebssystem Linux. Bei SuSE erhalten Käufer von SuSE Linux 7.3 Professional das Steuersparprogamm t@x 2002 ab 6. Dezember 2001 kostenlos dazu.
SuSEs aktuelle Linux-Version, SuSE Linux 7.3, ist ab sofort auch für SPARC-Prozessoren von Sun Microsystems erhältlich. Per Download vom SuSE-ftp-Server können sich SPARC-Anwender den neuesten Stand der Linux-Entwicklung auf den Rechner holen.
Auf nunmehr acht CDs bietet SuSE Linux 7.3 PowerPC Edition neben einem aktuellen Linux-Betriebssystem mehr als 2000 Applikationen für PowerPC. SuSE Linux 7.3 PowerPC Edition enthält dabei Softwareprogramme für ein breites Spektrum an Anforderungen, von der Bildbearbeitung über Sicherheitslösungen bis hin zu Emulatoren, Netzwerk- und E-Commerce-Tools.
Mit dem SuSE Linux Enterprise Server 7 for S/390 liefert die SuSE Linux AG die neueste Version ihres speziell für den Unternehmenseinsatz zugeschnittenen Serverbetriebssystems jetzt auch für Mainframes. Diese auf dem Kernel 2.4 basierende Linux-Version unterstützt neben Servern aus der S/390-Generation auch die IBM eServer zSeries z900.
Die SuSE Linux AG und der Anbieter von Storage-Area-Network-Infrastrukturen (SAN) QLogic Corp. wollen zukünftig im Rahmen einer intensiven Zusammenarbeit ihre Kompetenzen bündeln. Mit der Etablierung von SAN-Architekturen unter SuSE Linux will man maximale Datenverfügbarkeit und Skalierbarkeit unter Linux realisieren.
Seit 13. Oktober 2001 ist die aktuelle Distribution SuSE Linux 7.3 im Handel und markiert heute den besten Verkaufsstart in der neunjährigen Unternehmensgeschichte. Mehr als 90.000 Nutzer hätten sich in den beiden ersten Wochen bereits für SuSE Linux 7.3 entschieden. "Das ist deutlich mehr als bei jeder anderen Version zuvor", so Vertriebschef Michael Kummer.
Mit dem SuSE Linux Connectivity Server präsentiert der Linux-Spezialist SuSE eine vorkonfigurierte Netzwerklösung, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen zugeschnitten ist. Der SuSE Linux Connectivity Server eignet sich sowohl für File- und Druckdienste innerhalb eines Firmennetzwerkes als auch zur sicheren Anbindung eines Unternehmens an das Internet.
Mit dem "Advanced Support Service" bietet die SuSE Linux AG nun auch Telefonsupport rund um Linux an, falls der im Lieferumfang der SuSE-Pakete liegende Installationssupport nicht reicht. Je nach Problemstellung bietet SuSE insgesamt zehn kostenpflichtige Hotlines an.
Die bundesweit operierende Versicherung und Bausparkasse Debeka setzt auf Linux. Das Unternehmen will bei seinen über 3.000 PC-Arbeitsplätzen in Zukunft eine so genannte SmartClient-Architektur unter Linux einsetzen, die von der SuSE Linux AG implementiert wird. Dadurch lassen sich die mehr als 3.000 PC-Arbeitsplätze an über 230 Standorten kostensparend und komfortabel aus der Koblenzer Unternehmenszentrale administrieren.
Die SuSE Linux AG präsentiert vom 15. bis 19. Oktober auf der Computerfachmesse Systems in München die dritte Generation ihrer E-Mail-Lösung: Der SuSE Linux eMail Server III soll eine einfach zu installierende und nahezu wartungsfreie Komplettlösung für kleinere und mittelständische Unternehmen sowie Arbeitsgruppen und öffentliche Verwaltungen darstellen.
Die SuSE Linux AG konnte eine weitere Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 15 Millionen Euro erfolgreich abschließen. Zugleich kündigte man aber ein Restrukturierungsprogramm an, in dessen Folge man fast jede vierte Stelle streichen will.
SuSE Linux geht in die nächste Runde - die nächste Auflage der Nürnberger Linux-Distribution soll ab 13. Oktober im Handel erhältlich sein. Dabei präsentiert sich SuSE Linux 7.3 mit der aktuellen Version 2.2.1 der Bedienoberfläche KDE und dem vor wenigen Tagen erschienenen Kernel 2.4.10.
Auch wenn die Komplexität der meisten IT-Projekte eine genaue Analyse beim Kunden voraussetzt, um eine Aufwandsabschätzung und damit ein verbindliches Angebot für IT-Dienstleistungen abzugeben, bietet SuSE jetzt einige Dienstleistungen zu festen Standardpreisen.
Nach drei Jahren an der Unternehmensspitze verlässt Dirk Hohndel auf eigenen Wunsch die SuSE Linux AG. Erst im Juli war CEO Roland Dyroff von seinem Amt als CEO bei der SuSE Linux AG zurückgetreten.
Mit der Version 7 des "SuSE Linux Enterprise Server" bietet SuSE jetzt eine auf dem aktuellen Linux-Kernel 2.4 basierende Betriebssystemplattform, die speziell für den anspruchsvollen Servereinsatz optimiert wurde. Dank der Unterstützung unterschiedlichster Hardwarearchitekturen und der extrem hohen Ausfallsicherheit soll sich der SuSE Linux Enterprise Server 7 besonders zur Konsolidierung komplexer Serverstrukturen eignen.
Die SuSE Linux AG liefert ein Linux-Betriebssystem für IBM-eServer-iSeries-Rechner, IBMs hochperformante, integrierte Business-Computer für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit der "SuSE Linux Developer Edition for iSeries" bietet SuSE jetzt Systemadministratoren und Anwendungsentwicklern die Möglichkeit, SuSE Linux als übergreifende Betriebssystembasis und Entwicklungsplattform für E-Business-Applikationen zu evaluieren.
Mit einer breit angelegten Kampagne erweitert und qualifiziert die SuSE Linux AG ihr Partnernetz für den Vertrieb der SuSE-Linux-Business-Produkte. Derzeit setzen rund 1200 SuSE-Business-Partner SuSE-Produkte bei ihren Kundenprojekten ein.
Die SuSE Linux AG gab heute im Rahmen einer Betriebsversammlung bekannt, dass in den nächsten Monaten an den deutschen Unternehmensstandorten überwiegend im nichttechnischen Bereich rund 50 Stellen sozialverträglich und in enger Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat abgebaut werden. Vom Stellenabbau sind knapp zehn Prozent der SuSE-Mitarbeiter betroffen.
Die SuSE Linux AG stellt auf dem LinuxTag in Stuttgart vom 5. bis 8. Juli die "SuSE Linux Firewall on CD" vor. Diese soll Unternehmen mit Zugang zum Internet effizienten Schutz für ihre unternehmenskritischen Daten und ihre IT-Infrastruktur bieten.
Gleichzeitig mit dem Start von Intels 64-Bit-Prozessor "Itanium" stellt die SuSE Linux AG das erste hierfür zugeschnittene Linux-Betriebssystem vor. Mit der Portierung von SuSE Linux 7.2 auf Intels 64-Bit-Architektur "IA64" unterstreicht SuSE seine technische Kompetenz als führender Anbieter von Server-Lösungen.
Mehr Komfort und Leistung für den Desktop- und Servereinsatz verspricht SuSE mit der Version 7.2 seiner Linux-Distribution. PC-Anwendern soll der SuSE-Desktop, der auf der grafischen Oberfläche KDE 2.1.2 basiert, zahlreiche Verbesserungen bieten. Aber auch in Sachen Sicherheit, Installation und Administration hat sich einiges getan.
SuSE liefert die aktuelle Distribution SuSE Linux 7.1 ab Ende Mai auch für Rechner mit Alpha-Prozessoren aus. Mit der Portierung der aktuellen Distribution auf die 64-Bit-Technologie von Compaq sollen auch diese Server mit der neuesten Linux-Version versorgt werden. SuSE Linux unterstützt neben der Alpha-Plattform auch Intel- und PowerPC-Prozessoren, ebenso wie die SPARC- und S/390-Architekturen.
Novell hat Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) und Suse Linux Enterprise Server (SLES) 11 fertiggestellt. Die Servervariante enthält einen aktualisierten Xen-Hypervisor und der Desktop bringt Silverlight-Unterstützung mit. Neu ist auch die Mono-Extension.
Die neue Version 11.1 der Linux-Distribution OpenSuse dient in erster Linie dazu, verschiedene Komponenten zu aktualisieren. So ist KDE 4.1.3 enthalten, das auch für Endnutzer geeignet sein soll. Kleinere Änderungen gab es auch beim Installer und der Yast-Systemverwaltung.
Auf der CeBIT 2006 hat Novell die nächste Generation seines Desktop-Linux für Unternehmen vorgestellt. Diese trägt ab sofort den Namen "Suse Linux Enterprise Desktop" und wird in Version 10 mit einer komplett neuen Oberfläche daherkommen. Durch den Einsatz von Xgl sind zudem vielfältige grafische Effekte wie Transparenzen möglich. Zudem umfasst die Distribution eine erweiterte OpenOffice.org-Version und soll vor allem Windows-Umsteigern die Arbeit mit Linux deutlich erleichtern.
Novell ist mit dem OpenSuse-Projekt äußerst erfolgreich, die Anzahl der Suse-Installationen sei seit Gründung auf 750.000 weltweit angestiegen, so das Unternehmen. Die Projektseite würde mittlerweile 13 Millionen Pageviews verzeichnen. Noch Anfang 2006 soll ein Entwicklungs-Framework erscheinen, um den Entwicklungsprozess noch weiter zu öffnen.
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