Zwei Wochen vor der finalen Version hat das Opensuse-Team einen zweiten und letzte Release Candidate von Opensuse 11.3 veröffentlicht. Die Linux-Distribution soll auf noch unentdeckte Fehler überprüft werden.
Opensuse 11.3 ist als erster von zwei Release Candidates erschienen. Lediglich ein letzter gravierender Fehler muss noch repariert werden. Die endgültige Version ist für den 15. Juli 2010 geplant.
Das Opensuse-Projekt diskutiert über drei Strategien zur Ausrichtung des Projektes und über ein Community-Statement. Nach 30 Tagen erfolgt eine Abstimmung - und damit eine Entscheidung über die Zukunft des Projekts.
Novell hat das erste Service Pack für die Linux-Distribution Suse Linux Enterprise für Anfang Juni angekündigt. Neben Reparaturen bringt SLE11 SP1 einen neuen Kernel mit, der unter anderem die Befehlssatzerweiterung AES-NI in Intels Xeon-Prozessoren 5600 und 7500 nutzen kann.
Über sein Blog hat Opensuse-Entwickler Andrew Wafaa dazu aufgerufen, der Barrierefreiheit von Opensuse mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Die Linux-Distribution soll beim Thema Accessibility künftig eine führende Rolle einnehmen.
Der durch Pulseaudio bekannte Entwickler Lennart Poettering hat das Projekt Systemd vorgestellt, das ein neues Init-System für Unix-Systeme entwickeln soll. Systemd soll besser sein als die bisher verwendeten Systeme Upstart und Sysvinit. Das neue System ist bisher noch sehr experimentell.
Das Opensuse-Team hat den fünften von insgesamt sieben Meilensteinen veröffentlicht. Neben etlichen Bugfixes haben die Entwickler auch den X-server X.org auf Version 1.8 aktualisiert und die Partitionsverwaltung für Laufwerke mit 4K-Sektoren fit gemacht.
Den aktuellen Meilenstein 4 der Version 11.3 hat das Opensuse-Team genutzt, um zahlreiche aktualisierte Anwendungen einzupflegen, darunter eine speziell angepasste Openoffice.org 3.2.1 Beta 1. Die Umstellung auf den Kompilierer GCC 4.5.0 ist weitgehend abgeschlossen.
Der KDE-OBS-Generator hilft bei der Erstellung von Binärpaketen aus dem Quellcode einer Software. Über den Opensuse-Build-Service-Dienst können damit auch Installationspakete für weitere RPM-basierte und auch DEB-basierte Linux-Distributionen erstellt werden.
Der zweite Meilenstein auf dem Weg zur finalen Version 11.3 der Linux-Distribution Opensuse bringt den KDE-SC-Desktop in der finalen Version 4.4 und Openoffice.org als Version 3.2 mit. Der Desktop Gnome liegt in der Version 2.29.90 vor.
Die erste von sechs geplanten sogenannten Milestone-Veröffentlichungen von Opensuse 11.3 ist vorzeitig erschienen. Mit dabei sind der Gnome-Desktop 2.29.5 und die KDE SC 4.4 RC1 sowie der Linux-Kernel in der Version 2.6.32.
Die Lösungssuite Suse Appliance Toolkit soll die Erstellung von Software-Appliances für virtuelle Maschinen oder für reale Hardware erleichtern. Die Softwaresuite enthält eine lokal installierbare Version von Suse Studio und Kiwi.
Für den Zugang zu Patches und Service Packs für Novell-Produkte ist künftig ein Maintenance- oder Softwareabonnement nötig. Nur kritische Sicherheitslücken sind von der neuen Regelung ausgenommen.
Unter dem Namen "Opensuse 11.2 - Vorkon" hat die Firma Millin eine angepasste Version der Distribution Opensuse 11.2 veröffentlicht, die proprietäre Treiber und Software enthält.
Nach neun Monaten Entwicklungszeit veröffentlicht das Opensuse-Projekt die Version 11.2 seiner Linux-Distribution. Zahlreiche Neuerungen wurden in die Distribution integriert, allen voran der aktuelle Desktop KDE 4.3. Das umfangreiche Softwareangebot wurde auf den neuesten Stand gebracht.
Hewlett-Packard (HP) hat eine neue Supportseite gestartet, auf der sich Informationen zu verschiedenen nichtkommerziellen Linux-Distributionen finden. HP unterstützt bereits seit Jahren offiziell die Debian-Distribution.
Das Opensuse-Testteam ist komplett. Mit der Veröffentlichung des siebten Meilensteins der Opensuse-Version 11.2 hat das Team seine Arbeit begonnen.
In der Suse-Community wird derzeit über eine Variante der Linux-Distribution mit längerem Support diskutiert. Ein Projekt könnte einen kostenlosen Klon des Suse Linux Enterprise Server anbieten, der dann besonders für kleine Unternehmen interessant wäre.
Der sechste Meilenstein von Opensuse 11.2 liefert einige aktualisierte Programme. Auf der KDE-Live-CD finden sich zudem neue Pakete. Opensuse 11.2 soll im November 2009 erscheinen.
Ab Opensuse 11.2 wird KDE als Desktop vorausgewählt sein. Ändert der Nutzer an dieser Wahl also nichts, installiert Opensuse KDE als Standarddesktop.
Die Fedora-Entwickler haben sich entschlossen, schon frühzeitig den Veröffentlichungsplan für die kommende Version 12 anzupassen. Fedora 12 erscheint demnach Anfang November 2009.
OpenSuse passt nach dem Entwicklungsrhythmus jetzt auch den Supportzeitraum für die Linux-Distribution an. Künftig gibt es 18 statt 24 Monate Unterstützung.
Linux-Anbieter Novell hat ein Entwicklerteam für OpenSuse zusammengestellt. Das soll sich ausschließlich um die Distribution kümmern. Die Beteiligten sind Bekannte aus der OpenSuse-Community.
KDE soll zum Standarddesktop in OpenSuse werden, das ist der größte Wunsch der OpenSuse-Nutzer. Novells Linux-Distribution überlässt den Nutzern die Entscheidung, ob sie KDE oder Gnome als Desktop wünschen. Eine Standardeinstellung wie bei den meisten anderen Distributionen gibt es nicht.
Novells Suse Studio ist jetzt für die Allgemeinheit zugänglich. Damit können Anwender eine angepasste Suse-Variante erstellen. Die können als CD, Image für einen USB-Stick oder für eine Virtualisierungslösung angeboten werden.
Das OpenSuse-Projekt hat den dritten Meilenstein der kommenden OpenSuse-Version 11.2 freigegeben. Die Distribution verwendet jetzt ebenfalls Ext4 als Standarddateisystem und wird ein Webfrontend für das Konfigurationswerkzeug Yast enthalten. Die Veröffentlichung der Distribution ist für November 2009 geplant.
Novell will einen App Store für Open-Source-Anwendungen starten. Der soll in das auf Moblin basierende Suse-Netbook-Linux integriert werden. Anwender sollen so einfacher an neue Programme gelangen.
Das OpenSuse-Projekt will es externen Entwicklern erleichtern, sich direkt zu beteiligen. Dafür soll die Arbeit an der Distribution zukünftig in Unterprojekten organisiert sein. Sie sind dann jeweils für einzelne Komponenten zuständig.
Die OpenSuse-Entwickler haben den zweiten Meilenstein der kommenden OpenSuse-Version 11.2 veröffentlicht. Die Linux-Distribution setzt auf Ext4 als Standarddateisystem und liefert eine Reihe aktueller Komponenten mit. Bis zur Veröffentlichung dauert es allerdings noch einige Monate.
Stephan Binner bietet eine neue OpenSuse-Live-CD an, die neben der Linux-Distribution in der Version 11.1 verschiedene Updates enthält. Darunter ist KDE 4.2.2. OpenSuse 11.1 wurde im Dezember 2008 noch mit KDE 4.1 ausgeliefert.
Shuttle liefert sein neues Nettop X270V mit vorinstalliertem OpenSuse-Linux. Der Mini-PC basiert auf dem Ende 2008 eingeführten Barebone-Nettop X27D.
Novell hat seinen OpenSuse Build Service in der Version 1.6 freigegeben. Er unterstützt nun auch die ARM-Architektur und wird in die Seiten des Linux Developer Network eingebunden.
Novell hat Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) und Suse Linux Enterprise Server (SLES) 11 fertiggestellt. Die Servervariante enthält einen aktualisierten Xen-Hypervisor und der Desktop bringt Silverlight-Unterstützung mit. Neu ist auch die Mono-Extension.
Das OpenSuse-Projekt hat seinen Build Service in der Version 1.5 freigegeben. Damit ist es jetzt möglich, eine komplette Linux-Distribution zu erstellen und die Images zu verteilen.
Das OpenSuse-Projekt will sich in Zukunft an einen festen Veröffentlichungszyklus halten. Alle acht Monate soll es eine neue Version geben. OpenSuse 11.2 wird im November 2009 erscheinen.
Novell hat eine öffentliche Vorschau von Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) und Suse Linux Enterprise Server (SLES) 11 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt SELinux und liefert aktualisierte Komponenten.
Novell und VMware ermöglichen Softwareanbietern, Suse Linux Enterprise als Basis für ihre virtuellen Appliances zu verwenden. Die Appliances sollen sich durch die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen einfacher erstellen lassen. Zudem können unterstützte Kopien zu Testzwecken verteilt werden.
Linux wird schon lange als Alternative zu anderen Betriebssystemen wahrgenommen. Dass sich ein Linux-System heute bedienen lässt, ohne kryptische Befehle auf der Textkonsole einzugeben, hat sich ebenfalls herumgesprochen. Doch was zeichnet welches Linux aus und woher bekommt man es?
Die neue Version 11.1 der Linux-Distribution OpenSuse dient in erster Linie dazu, verschiedene Komponenten zu aktualisieren. So ist KDE 4.1.3 enthalten, das auch für Endnutzer geeignet sein soll. Kleinere Änderungen gab es auch beim Installer und der Yast-Systemverwaltung.
Novell hat das erste Service Pack für den Open Enterprise Server 2 veröffentlicht. Jetzt unterstützt der Server die Domain Services for Windows. Zudem hat der Hersteller seine Managementsoftware unter dem Namen Platespin zusammengefasst.
Die Linux-Distribution OpenSuse 11.1 ist jetzt als Release Candidate verfügbar. Darin wurden noch einige Komponenten aktualisiert. Außerdem gibt es eine überarbeitete Lizenz, so dass keine proprietären Programme mehr enthalten sind.
OpenSuse 11.1 wird nicht mehr wie bisher einen Endbenutzer-Lizenzvertrag einblenden. Die Komponenten, die für diese Einblendung verantwortlich waren, liefert die Linux-Distribution nicht mehr mit. Dazu zählt beispielsweise der Acrobat Reader.
Die Linux-Distribution OpenSuse 11.1 ist in der vierten Betaversion verfügbar. Darin ist die Remote-Desktop-Lösung Nomad enthalten und die Unterstützung von Fingerabdrucklesegeräten soll komplett sein.
Novell hat eine öffentliche Beta des ersten Servicepacks für den Open Enterprise Server 2 veröffentlicht. Besonders die Zusammenarbeit mit Windows-Diensten soll verbessert worden sein.
OpenSuse 11.1 ist in der zweiten Betaversion erschienen, die die Probleme mit dem e1000e-Treiber korrigiert. Außerdem wurden weitere der üblichen Komponenten aktualisiert.
OpenSuse 11.1 ist jetzt in einer ersten Betaversion verfügbar. Die Entwickler haben dafür einige Komponenten aktualisiert und sich entschieden, die Desktopumgebung KDE in der Version 4.1 einzusetzen. Außerdem ist nun die Sicherheitserweiterung SELinux aktiviert.
Ab OpenSuse 11.1 können Anwender der Linux-Distribution die Sicherheitserweiterung SELinux verwenden. Die bisherige Lösung AppArmor bleibt jedoch die Standardsicherheitssoftware. Das gilt auch für Suse Linux Enterprise.
Das OpenSuse-Projekt hat seinen öffentlichen Build Service in der Version 1.0 veröffentlicht. Entwickler können mit dem Dienst Pakete für unterschiedliche Linux-Distributionen erstellen. Der Build Service soll jetzt in der Lage sein, die komplette OpenSuse-Distribution zu bauen.
Das OpenSuse-Projekt hat seinen Zeitplan für die nächste Version 11.1 konkretisiert. Die neue Version soll demnach kurz vor Weihnachten 2008 erscheinen. Sie wird die Desktopumgebung KDE 4.1 enthalten.
Das von Novell gesponserte OpenSuse-Projekt hat die Version 11.0 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Die Entwickler haben sich dabei vor allem Problemen der letzten Versionen angenommen. Wie üblich wurde auch die enthaltene Software auf den aktuellen Stand gebracht.
Novell hat Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) und Suse Linux Enterprise Server (SLES) 11 fertiggestellt. Die Servervariante enthält einen aktualisierten Xen-Hypervisor und der Desktop bringt Silverlight-Unterstützung mit. Neu ist auch die Mono-Extension.
Die neue Version 11.1 der Linux-Distribution OpenSuse dient in erster Linie dazu, verschiedene Komponenten zu aktualisieren. So ist KDE 4.1.3 enthalten, das auch für Endnutzer geeignet sein soll. Kleinere Änderungen gab es auch beim Installer und der Yast-Systemverwaltung.
Auf der CeBIT 2006 hat Novell die nächste Generation seines Desktop-Linux für Unternehmen vorgestellt. Diese trägt ab sofort den Namen "Suse Linux Enterprise Desktop" und wird in Version 10 mit einer komplett neuen Oberfläche daherkommen. Durch den Einsatz von Xgl sind zudem vielfältige grafische Effekte wie Transparenzen möglich. Zudem umfasst die Distribution eine erweiterte OpenOffice.org-Version und soll vor allem Windows-Umsteigern die Arbeit mit Linux deutlich erleichtern.
Novell ist mit dem OpenSuse-Projekt äußerst erfolgreich, die Anzahl der Suse-Installationen sei seit Gründung auf 750.000 weltweit angestiegen, so das Unternehmen. Die Projektseite würde mittlerweile 13 Millionen Pageviews verzeichnen. Noch Anfang 2006 soll ein Entwicklungs-Framework erscheinen, um den Entwicklungsprozess noch weiter zu öffnen.
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