Google will Nutzer seiner Suche schnell zu gesuchten Musiktiteln führen und dabei mitverdienen. Rund 20 Prozent aller Suchanfragen in den USA haben mit Musik zu tun. Erste Informationen zu Googles Musiksuche dazu waren in den letzten Tagen bereits bekannt geworden.





















Google hat seine Bildersuche erweitert: Nutzer können ab sofort in den Ergebnissen der Bildersuche nach ähnlichen Motiven suchen. Similar Images war im April als Betaversion vorgestellt worden.
Google kann bei Suchergebnissen nun auch Blogs, Twitter-Feeds und Fotosammlungen von Freunden und Kontakten einbeziehen. Noch ist Google Social Search ein Experiment, dürfte aber langfristig dazu dienen, die Suchergebnisse von Google relevanter für die Nutzer zu machen.
Voraussichtlich in der kommenden Woche will Google eine spezielle Suche für Musikdateien anbieten. Damit sollen sich Songs über Google bequem finden lassen.
Google und Microsoft haben einen Vertrag mit Twitter geschlossen, der es beiden Suchmaschinenbetreibern ermöglicht, den Mikrobloggingdienst nahezu in Echtzeit zu durchsuchen.
Google schlägt einen neuen Standard vor, der es Suchmaschinen erlauben soll, Ajax-Webseiten zu durchsuchen und direkte Links auf einzelne Inhalte in den Suchergebnissen anzuzeigen.
Twitter verhandelt angeblich mit Google und Microsoft, um deren Suchmaschinen die Statusupdates seiner Nutzer in Echtzeit zur Verfügung zu stellen. Die Suchmaschinen sollen dafür zahlen.
Google hat seine Suchoptionen verfeinert. Mit zwei Klicks können die Ergebnisse gefiltert, verfeinert und neu sortiert werden. Die Suchergebnisse können zum Beispiel nach Alter geordnet oder nach bereits besuchten und neuen Ergebnissen gefiltert werden.
Die lokale Suche von Google für das Mobiltelefon berücksichtigt nun markierte Suchtreffer aus der Desktopversion von Google Maps. Damit lassen sich Ausflüge oder Reisen mit Google Maps vorplanen. Eine Kategorienübersicht sorgt dafür, dass Geschäfte, Restaurants und Ähnliches in der Nähe ohne Tippen gefunden werden können.
Google hebt in seinen Suchergebnissen künftig jeweils passende Diskussionen in Foren einer Webseite hervor. Das soll es Nutzern erleichtern, relevante Beiträge anderer zu finden.
Google will Nutzer seiner Suche schneller zu den relevanten Teilen einer Website führen und hat dazu die sogenannten "Search Snippets" erweitert. Die kurzen Texte in den Suchergebnissen verfügen über neue Funktionen.
Die in Googles Online-Office gespeicherten und öffentlich freigegeben Dokumente werden demnächst in Googles Suchindex aufgenommen. Das bedeutet, Nutzer werden solche Dokumente künftig mit der Google-Suche finden.
Microsoft hat für Bing eine Suchfunktion vorgestellt, die anstelle von Texteingaben Bilder für viele Themen anbietet. Damit sollen Benutzer unterstützt werden, denen kein passender Suchbegriff einfällt.
Ein Konsortium von europäischen Forschungseinrichtungen, darunter die Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland, hat gemeinsam mit dem IBM-Forschungszentrum in Haifa eine Multimedia-Suchmaschine entwickelt. Mit ihr sollen sich Bilder und Klänge finden lassen, die zu eigenen Bildern, Tönen oder anderen multimedialen Dateien passen.
Mit Domestic Trends will Google wirtschaftliche Entwicklungen anhand des Volumens thematisch passender Suchanfragen aufzeigen. Google hat aus den Daten 23 Indizes generiert, die Einblicke in die Entwicklung der jeweiligen Wirtschaftszweige erlauben.
Die Bundesregierung schaltet sich in den Rechtsstreit um die Pläne des Internetkonzerns Google ein, Bücher in großem Stil zu digitalisieren. Nach Handelsblatt-Informationen hat Justizministerin Zypries in einem Brief an das zuständige Gericht in New York einige Forderungen formuliert.
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist mit dem Vergleich zur Google-Buchsuche in den USA ("Google Book Settlement") nicht einverstanden und hat zusammen mit anderen Verlegerverbänden und Verlagen beim zuständigen New Yorker Gericht Einwände angemeldet.
Yahoo Mail und Messenger werden sozialer und mit neuen Funktionen ausgestattet. Auch seine Suche baut Yahoo um, sie soll persönlicher werden: Die Suchergebnisse verändern sich in Bezug auf das, was der Nutzer zuvor gesucht hat.
Google erweitert seinen Dienst "Insights for Search" um neue Auswertungsfunktionen und bietet ihn in deutscher Sprache an. Damit lassen sich Suchtrends analysieren und Prognosen erstellen.
"Lernen Sie das Internet ohne Google kennen" - der Journalist und Webentwickler Albrecht Ude ruft zur Google-freien Woche auf und will damit die Vielfalt fördern. Immerhin habe Google-Vizepräsidentin Marissa Mayer selbst gesagt, dass die Nutzer freiwillig bei Google suchen würden und jederzeit eine andere Suchmaschine nutzen könnten.
Bei Google steht ein größeres Update der Suchinfrastruktur bevor. Zwar ist Google nach eigenen Angaben ständig dabei, seine Suche zu verbessern und Teile seines Codes neu zu schreiben, doch das Caffeine genannte Update fällt größer aus und wird daher vorab öffentlich getestet.
Microsoft wird 3 Prozent der Yahoo-Beschäftigten übernehmen. Das ist Teil der Partnerschaftsvereinbarung, die die Konkurrenten getroffen haben. Der Vertrag enthält zudem eine Ausstiegsklausel im gegenseitigen Einvernehmen.
Die Stuttgarter Studenten Martin Jakobus und Ingo Schock haben mit Semsix eine Musiksuchmaschine entwickelt, die sich des großen Repertoires von Videoplattformen bedient. Durch intelligente Erkennung der Musikvideos können diese nach Künstler und Album gefiltert werden.
Wie bereits vorab bekannt war, haben Microsoft und Yahoo heute eine Partnerschaft angekündigt. Dabei lizenziert Microsoft Yahoos Suchtechnik, um diese in seine eigene Suchmaschine Bing zu integrieren und Yahoo ersetzt im Gegenzug seine Suche durch Microsofts Bing.
Microsoft und Yahoo könnten heute ihr lange erwartetes Bündnis öffentlich bekanntgeben. Das berichten das Wall Street Journal und die Nachrichtenagentur Bloomberg.
Google erweitert seine Bildsuche um einen Creative-Commons-Filter. So wird es möglich, mit Google gezielt nach Bildern mit freien Nutzungsrechten zu suchen.
Mit dem Search Pad will Yahoo die Recherche im Internet einfacher und bequemer machen. Dabei handelt es sich um eine Art Notizbuch für die Internetsuche.
Microsofts Suchmaschine Bing indiziert ab sofort Tweetstreams. Für den Anfang erfasst die Suchmaschine, mit der Microsoft Google Paroli bieten will, allerdings nur die Tweets einiger Personen. Doch das könnte sich bald ändern.
Google hat sich nach eigenen Angaben mit den deutschen Datenschutzbehörden im Streit um Street View geeinigt, so dass einem Start des Dienstes in Deutschland nichts mehr im Wege steht.
Nach einer Ankündigung im April macht das US-Justizministerium jetzt Ernst: Die Behörde hat von Google, Verlagen und dem Schriftsteller verlangt, Dokumente über das im Oktober 2008 getroffene Abkommen zur Nutzung gescannter Bücher vorzulegen.
Mit der Desktop-Suche Quick Search Box für MacOS X können Computer und Webseiten durchsucht werden. Googles Open-Soure-Software dient auch als Anwendungsstarter, ähnlich dem Finder.
Die mit viel Brimborium gestartete Wissensmaschine Wolfram Alpha hat ein erste großes Update erhalten. Neue Daten werden täglich ins System eingepflegt.
Ab 13. Juni 2009 führt Facebook sprechende URLs beziehungsweise Vanity-URLs ein. Nutzer können ihr Profil dann unter einer URL ablegen, die ihren Benutzernamen enthält. Bislang verwendete Facebook Zahlencodes. Doch nicht jede Seite bekommt eine solche URL.
X-Plane, ein Flugsimulator für Windows, Linux und MacOS X, soll in seiner zehnten Ausgabe auf Daten von OpenStreetMap (OSM) zurückgreifen. Damit hat der neue Simulator das Potenzial, einen der größten Schwachpunkte der Serie zu beseitigen.
Mit Squared bietet Google eine neue, noch experimentelle Suche für komplexe Aufgabenstellungen an. Dabei sortiert Google die auf unterschiedlichen Webseiten gefundenen Daten in einer tabellarischen Übersicht, die Nutzer um weitere Datenspalten erweitern können.
Microsofts Suchmaschine Bing ist bereits online. Angekündigt war der Betastart von Bing erst für den 3. Juni 2009.
Mit Bing hat Microsoft wie erwartet seine neue Suchmaschine vorgestellt, die unter dem Codenamen Kumo entwickelt wurde. Microsoft will Nutzern damit schneller die gewünschten Informationen liefern sowie bei Entscheidungsfindungen rund um Themen wie Einkaufen oder Reiseplanung helfen.
Die Open-Source-Projekte der Plattform Codeplex lassen sich künftig über die Quelltextsuchmaschine Koders durchsuchen. Dazu haben Microsoft und Koders-Anbieter Black Duck eine Zusammenarbeit vereinbart.
Microsoft wird seine neue Suchmaschine Kumo in der kommenden Woche auf der Konferenz "D: All Things Digital" des Wall Street Journals vorstellen, meldet John Paczkowski, der für All Things Digital bloggt.
Stephen Wolframs Wissensmaschine ist online und kann ab sofort ausprobiert werden. Der offizielle Start erfolgt allerdings erst am Montag. Das System berechnet aus gegebenen Daten Antworten auf konkrete Fragen aus unterschiedlichen Wissensgebieten - von Mathematik und Statistik über Chemie und Medizin bis hin zu Sprache, Kultur und Medien.
Für rund zwei Stunden hatte Google am Donnerstagnachmittag Routingprobleme, rund 14 Prozent der Google-Nutzer hatten dadurch Probleme beim Zugriff auf die Dienste des Unternehmens.
Google hat im Rahmen seiner Searchology genannten Veranstaltung neue Funktionen seiner Suchmaschine vorgestellt. So lassen sich Suchergebnisse künftig mit sogenannten Suchoptionen filtern und Webmaster erhalten mehr Kontrolle darüber, was in ihren Snippets auftaucht.
Frank Westphal mottet seinen Memetracker Rivva ein. Die Suchmaschine dahinter wird zwar weiter automatisch Blogs und Twitter-Feeds nach wichtigen Themen durchsuchen, aber vorerst nicht mehr weiterentwickelt.
Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS stellt mit "Smart Semantics" eine intelligente Suchtechnologie vor. Sie basiert auf UIMA, der von IBM initiierten und entwickelten Architektur zur Analyse unstrukturierter Daten, und soll die maschinelle Klassifizierung von Dokumenten sowie die automatische Schlagwortgenerierung und Namenserkennung ermöglichen.
Stephen Wolfram hat am Berkman Center for Internet & Society der Harvard-Universität erstmals seine Wissensmaschine Wolfram Alpha öffentlich gezeigt. Das System berechnet aus gegebenen Daten Antworten auf konkrete Fragen.
Das US-Justizministerium nimmt Googles Einigung mit Autoren und Verlagen zum Thema Buchsuche unter die Lupe, meldet die New York Times. Es sollen einige wettbewerbsrechtliche Fragen bezüglich der Vereinbarung geklärt werden.
Google integriert öffentliche Daten wie Statistiken zur Arbeitslosigkeit und Bevölkerungszahlen in seine Suche. So lassen sich beispielsweise Städte mit Hilfe dieser Daten via Google vergleichen.
Menschen sollen mehr Kontrolle darüber erhalten, was andere bei Google finden, wenn sie nach ihrem Namen suchen. Dazu erweitert Google seine Suchergebnisse um User-Profile, die Nutzer für sich anlegen können.
Google hat zwei neue Dienste entwickelt und stellt sie als Betaversion bereit: Similar Images ist ein Suchdienst, der nach ähnlichen Bildern sucht. News Timeline zeigt Newsartikel in chronologischer Reihenfolge an.
Google zeigt in seinen Suchergebnissen künftig mehr sogenannte Sitelinks an. Bislang waren diese Links nur beim jeweils ersten Suchergebnis zu finden. Darüber hinaus plant Google eine Umstellung seiner Suchergebnisseiten auf Ajax.
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