Mit einer Änderung des Suchalgorithmus will Google die Qualität seiner Suchergebnisse verbessern - so stellt es zumindest Google offiziell dar. Doch auch wenn Google das Wort Contentfarm in seiner Ankündigung meidet, geht es genau darum.





















Google hat eine Rezeptsuchmaschine entwickelt, mit der gezielt nach Zutaten, Kalorien und der Zubereitungsdauer gesucht werden kann.
Panguso ist eine neue Suchmaschine auf dem chinesischen Markt. Betrieben wird sie von Xinhua, der staatlichen Nachrichtenagentur, und China Mobile, dem größten Mobilfunkanbieter.
Googles Suche wird sozialer, das heißt, Inhalte von Freunden und Bekannten tauchen weiter oben in den Suchergebnissen auf. Google geht davon aus, dass ein Blogeintrag oder Video dann relevanter ist, wenn er aus dem eigenen Bekanntenkreis kommt.
Einen neuen Ansatz bei der Suche im Internet verfolgt Sortfix: Die Erweiterung für Firefox und Google hilft dem Nutzer mit automatisch generierten Stichwörtern. Das funktioniert in der Beta schon ganz gut - lieferte aber gelegentlich etwas einseitige Ergebnisse.
Microsoft führt in seiner Suchmaschine Bing eine personalisierte Suche ein, teilen die Bing-Entwickler in einem Blogeintrag mit. Zugleich betont das Bing-Team, dass weiterhin großer Wert auf Datenschutz gelegt wird.
Derzeit wird eine vermutlich schadhafte Anwendung unter Facebook-Nutzern verteilt. Statt Stalker aufzuspüren, verteilt sich die Anwendung selbst bei Freunden und Bekannten, die ihre Pinnwand offen haben.
Microsoft weist Googles Vorwürfe hinsichtlich kopierter Suchergebnisse zurück und geht zum Gegenangriff über. Google begehe Klickbetrug und gucke sich neue Funktionen bei Bing ab.
Microsoft nutzt Google, um die Ergebnisse seiner eigenen Suchmaschine Bing zu verbessern. Das beweise ein Experiment von Google, meldet der Suchmaschinenexperte Danny Sullivan. Google habe Microsofts Suchmaschine eine Falle gestellt und das Unternehmen sei darauf reingefallen.
Mit einer Anpassung seines Suchalgorithmus will Google Webseiten mit kopierten Inhalten und geringer Eigenleistung bestrafen. Google reagiert damit auf eine verstärkte Diskussion um Contentfarmen wie Demand Media.
Nutzer müssen Namen von Tauschbörsen bei Google künftig selbst eingeben - diese werden nicht mehr automatisch vervollständigt. Google betrachtet das als Beitrag zum Schutz des Urheberrechts.
Qwiki erstellt aus im Internet verfügbaren Daten automatisch multimediale Geschichten, die von Menschen weiter verbessert werden können. Das US-Startup wurde dafür schon vor dem Start ausgezeichnet.
Zwei Forscher der Harvard-Universität haben das Ranking der Suchergebnisse verschiedener Suchmaschinen untersucht. Ihr Fazit: Google bevorzugt eigene Angebote besonders häufig.
Wer online einen Flug sucht, kämpft sich häufig durch schlecht aufgemachte Flugsuchmaschinen. Hipmunk will das ändern und bietet mit einem klaren Interface eine brauchbare Alternative, die allerdings nicht für alle benutzbar ist.
Besteht der Verdacht, dass eine Website gehackt wurde, weist Google künftig in seinen Suchergebnissen darauf hin. So will Google Nutzer besser vor Angriffen schützen.
Die Beschwerden von deutschen Verlegern sind jetzt Teil des Ermittlungsverfahrens, das der EU-Kommissar für Wettbewerb gegen Google eingeleitet hat. Das Unternehmen soll eigene Angebote unverhältnismäßig gut sichtbar in seinen Suchergebnissen positioniert haben.
Einige Konkurrenten werfen Google vor, bei den Suchergebnissen benachteiligt zu werden. Google hingegen sagt, es gehe darum, dem Nutzer die besten Ergebnisse zu präsentieren.
Wenn Nutzer Google nicht trauten, sei die Firma am Ende, sagt Alma Whitten. Ein Gespräch mit der Datenschützerin des Konzerns darüber, wie sie Vertrauen schaffen will.
Urheberrechtsverletzungen sollen künftig schneller aus Googles Diensten verschwinden und nicht mehr so leicht zu finden sein. Legale Inhalte sollen zugleich besser erreichbar sein, auch wenn es sich nur um Vorschauschnipsel handelt.
Wer seine Kunden schlecht behandelt, wird häufiger verlinkt, rückt damit in Googles Suchergebnissen nach oben und macht mehr Geschäfte. Damit diese Taktik künftig keinen Erfolg mehr haben kann, hat Google seinen Suchalgorithmus geändert.
Der Datenaustausch zwischen dem OpenStreetMap-Projekt (OSM) und Bing Maps wird intensiviert. Microsoft stellt dem Projekt jetzt Luftaufnahmen zur Verfügung, und der Gründer von OpenStreetMap hilft bei der Koordination.
Yahoo gibt mit Clues einen Einblick in das Suchverhalten seiner Nutzer und zeigt beispielsweise auf, welche Zielgruppe an bestimmten aktuellen Themen besonders interessiert ist.
Mit zwei neuen Metatags für Webseiten will Google das Ranking in Google News verbessern. Damit wird es für die Suchmaschine möglich nachzuvollziehen, welche Webseiten Artikel austauschen und welche Webseite die originäre Quelle für eine Nachricht ist.
IAC wird Ask.com umbauen: Aus der Suchmaschine wird ein Frage-Antwort-Portal. Das Unternehmen wird deshalb zwei Standorte schließen und eine Reihe von Mitarbeitern entlassen.
Mit Instant Preview zeigt Google neben den Suchergebnissen eine Vorschau der dahinter liegenden Website, bevor diese aufgerufen wird.
Google erlaubt Facebook nicht mehr, für neue Mitglieder die Freundeslisten von Googlemail- und Gmail-Konten automatisch nach bekannten Kontakten durchsuchen zu lassen. Damit eskaliert der Wettstreit zwischen den beiden Unternehmen weiter.
Google ist so groß, dass das Wissen des Konzerns Einfluss auf Wahlergebnisse hat. Bei den Kongresswahlen bedienen sich beide Seiten dieser digitalen Waffe.
Der Suchmaschinenanbieter Google sieht sich in Kalifornien mit einer Klage wegen absichtlicher, fortgesetzter Datenschutzverletzungen konfrontiert. Das Unternehmen habe in betrügerischer Absicht falsche Aussagen über den Umgang mit Nutzerdaten aus Suchanfragen gemacht, heißt es in der Klageschrift.
Googles Suchmaschine berücksichtigt seit geraumer Zeit den aktuellen Aufenthaltsort eines Nutzers bei der Zusammenstellung der Suchergebnisse. Künftig können Nutzer ihren Aufenthaltsort leicht selbst angeben.
Google wertet sein Search Appliance mit der Firmware 6.8 auf und integriert neue Funktionen. Die Geräte durchsuchen nun das Unternehmensnetzwerk, bei Google gehostete Cloud-Dienste und bieten eine Personensuche.
OpenStreetMap ist entstanden, weil Steve Coast mit dem verfügbaren Material unzufrieden war. Nun hat er ein neues zu optimierendes Feld entdeckt. Mit Transiki sollen die Fahrpläne des weltweit öffentlichen Nah- und Fernverkehrs zusammengelegt werden.
Twitter hat in den vergangenen Wochen seine Suchinfrastruktur ausgetauscht. Das einst von Summize entwickelte, auf MySQL basierende System zur Suche in Tweets wurde gegen eine modifizierte Version von Apache Lucene ausgetauscht.
Mit Firefox 4 führt Mozilla nicht nur zahlreiche technische Neuerungen sowie ein neues Userinterface ein, sondern passt auch die integrierten Suchmaschinen an - die größte Einnahmequelle für die Organisation. Mit Microsofts Bing hält eine neue Suchmaschine Einzug, zwei andere fliegen raus.
Datenhändler kaufen Adressen im Tausenderpaket bei deutschen Bürgerämtern ein. Das amtliche öffentliche Verzeichnis der Einwohnermeldeämter steht dafür offen. Pro Datensatz nehmen die Behörden 5 bis 15 Euro.
Anfang September 2010 ging Google Instant an den Start. Die neue Direktsuche lässt sich nun auch per Tastatur bedienen und berücksichtigt nicht mehr nur allein Googles Websuche.
Microsoft will seinen Kartendienst Bing Maps mit dem Kauf der Stadtplandienst-Plattformen von Euro-Cities verbessern. Das Berliner Unternehmen befindet sich in einem erbitterten Rechtsstreit mit Google.
Daniel Schmitt alias Daniel Domscheit-Berg gibt seinen Job als deutscher Wikileaks-Sprecher auf. Das sagt er zumindest im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Wikileaks ist da anderer Meinung - er wurde beurlaubt.
Eigentlich war es nur eine Wette unter Studenten: Nach der Vorstellung von Google Instant wettete Feross Aboukhadijeh mit seinem Zimmerkameraden Jake Becker, er könne innerhalb einer Stunde eine Art Youtube Instant auf die Beine stellen. Mittlerweile liegt ihm ein Jobangebot von Youtube vor.
Google will das Finden von Informationen beschleunigen und hat dafür Google Instant gestartet. Dabei reagiert die Suchmaschine dynamisch unmittelbar auf alle Eingaben und zeigt passende Suchergebnisse. Hierbei nutzt Google die Autovervollständigung.
Der Generalstaatsanwalt von Texas, Greg Abbott, nimmt Googles Suche unter die Lupe. Er prüft, ob Google Wettbewerber bei der Auflistung seiner Suchergebnisse benachteiligt und somit gegen Wettbewerbsrecht verstößt.
Google bezieht ab sofort auch SVG-Dateien und ihre Inhalte in seine Websuche ein. Somit können auch Texte, die in Vektorgrafiken im XML-Format eingebettet sind, gefunden werden.
Google hat seine Echtzeitsuche um neue Filtermöglichkeiten erweitert. So lassen sich Diskussion nun im Ganzen überblicken oder auf Statusupdates aus einer bestimmten Region einschränken.
Yahoo hat den ersten Teil der Umstellung seiner Suchmaschine auf das Backend von Microsoft abgeschlossen. Yahoos organische Suchergebnisse in den USA und Kanada kommen nun von Microsofts Servern.
Einige deutsche Webfirmen, darunter mit Euro-Cities der Betreiber von Stadtplandienst.de, haben laut Wirtschaftswoche beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen Google eingelegt. Zudem wurde Strafanzeige wegen gewerbsmäßigen Betrugs erstattet.
Ist Ihnen Ihre persönliche Seite in dem sozialen Netzwerk Ihrer Wahl peinlich geworden? Wollen Sie Ihre Jugendsünden vergessen machen? Dann hat der Google-Chef einen Rat für Sie: Wechseln Sie doch einfach (in Zukunft) Ihren Namen!
Yahoo und Microsoft setzen ihre Suchmaschinenpartnerschaft praktisch um. In Kürze erhalten Yahoo-Nutzer ihre Suchergebnisse von Bing.
Chinas Nachrichtenagentur Xinhua und der Mobilfunkanbieter China Mobile wollen gemeinsam das Internet durchsuchen: Die beiden Staatsunternehmen haben die Gründung einer Suchmaschine bekanntgegeben.
Aus Frust hat Steve Coast vor sechs Jahren OpenStreetMap gegründet. Jetzt ist er schon wieder gefrustet. Störenfriede, die nicht aufhören können zu diskutieren, kosten viel Zeit, die die Projektteilnehmer besser nutzen könnten.
Das Startup Recorded Future bietet eine sehr spezielle Suchmaschine an. Mit linguistischen Methoden versucht Recorded Future, anhand historischer Informationen zukünftige Entwicklungen zu prognostizieren.
Der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu hat seinen Gewinn im zweiten Quartal 2010 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 mehr als verdoppelt. Baidu konnte seine Position auf dem chinesischen Markt ausbauen. Die Suchmaschine profitierte auch vom Rückzug Googles aus China.
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