SK Communications, eines der größten südkoreanischen Internetunternehmen, ist Ziel eines Angriffs über das Internet geworden. Unbekannte verschafften sich Zugang zu einer Nutzerdatenbank mit 35 Millionen Datensätzen.





















Mit Pittsburgh Pattern Recognition hat sich Google das Wissen einer Firma rund um die Erkennung von Objekten in Bildern und Videos gesichert. Naheliegend ist eine Verwendung als Gesichtserkennung.
Mit einem eigenen Browser will der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu Microsofts Internet Explorer Konkurrenz machen. Baidu bietet zudem eine Musiksuche an.
Googles Ausschluss von großen belgischen Tageszeitungen aus seinem Suchmaschinenindex soll beendet werden. Die Verleger hatten wegen Urheberechtsverletzungen durch Google News geklagt und gewonnen.
Google hat einen Rechtsstreit mit belgischen Verlegern um Google News durch alle Instanzen verloren. Google reagiert und sperrt die Seiten der Zeitungen aus, aber nicht nur aus Google News, sondern auch aus der Google-Suche.
Microsoft arbeitet offenbar an einer sozialen Suche. Das Unternehmen hatte versehentlich die Website des Projekts live geschaltet.
Die iOS-Anwendung von Microsofts Suchmaschine Bing ist um eine Funktion reicher. Der Anwender erspart sich mit der neuen Lassofunktion das Eintippen von Suchbegriffen. Sie werden stattdessen mit dem Finger umrissen.
Google wird künftig in den Trefferlisten seiner Suchmaschine keine Links zu Websites in der Domain .co.cc anzeigen. Damit will das Unternehmen seine Nutzer besser schützen.
Ab August 2011 soll es nur noch öffentliche Google-Profile geben. Sämtliche privaten Profile werden ab dem 31. Juli gelöscht.
Google hat seine Echtzeitsuche am Wochenende abgeschaltet. Google hat nicht länger Zugriff auf Twitters komplette Daten.
Um die englischen Suchergebnisse zu verbessern, kooperiert die chinesische Suchmaschine Baidu mit Microsoft. Chinesische Nutzer werden künftig mit Bing nach englischen Begriffen suchen. Microsoft hofft auf diese Weise, die Reichweite von Bing in China zu vergrößern.
My-Solution.de hat ein weiteres Flachbildschirmfernsehmodell zum halben Marktpreis verkauft, um den Media Markt herauszufordern. Der Elektronikdiscounter hatte mit der Kampagne "Media Markt vs. Internet" der Branche eine Kampfansage geliefert.
Google gibt in seinen Suchergebnissen den Autoren der gefundenen Inhalte künftig mehr Gewicht und wertet dazu Links auf Autorenseiten aus.
Nicht alles wird neu - aber Google stattet seine Eingangsseite mit einem überarbeiteten Design aus, das einen aufgeräumten Eindruck hinterlässt. Und das ist erst der Anfang.
Google hat ohne große Ankündigung eine neue Suchseite gestartet. Dort fragt Google "Was liebst du" und zeigt eine Zusammenstellung passender Google-Widgets an.
Der Media Markt will beweisen, dass er Flachbildschirmfernseher billiger anbieten kann als die Konkurrenz im Internet. Ein Blogger fand im Internet ein günstigeres Angebot, wurde von der Elektronikmarktkette jedoch abgewiesen. Der Händler My-solution.de hat bestätigt, mit dem Preis Media Markt herausgefordert zu haben.
Echoprint will mit einer offenen Datenbank und der dazugehörigen quelloffenen Software den gesamten Musikkatalog unseres Planeten erfassbar machen. Auch seltene oder in kleinen Regionen verbreitete Musik wäre damit erkennbar. Fingerabdrücke von Musik will Echoprint frei für alle im Internet bereitstellen.
Google hat seine mobile Suche überarbeitet, um Nutzern unterwegs schneller relevante Ergebnisse zu liefern. Vor allem die Eingabe von Suchanfragen soll schneller gehen. Auf dem Desktop führt Google Instant Pages ein und lädt damit gefundene Webseiten, noch bevor der Nutzer darauf klickt.
Eine der großen Stärken des OpenStreetMap-Projekts sind neben der Aktualität der Daten auch die sogenannten Points of Interest (POI) oder auch wichtige Orte. Genau diese POI-Daten will Navigon nun in seinen Navigationssystemen nutzen.
Anwohner können Bilder bei Microsofts Bing Maps Streetside bereits vor der Veröffentlichung blockieren. Damit setzten sich die deutschen Datenschützer auf ganzer Linie durch. Microsoft muss nun ein Einspruchsregister mit Adresse, Namen und E-Mail-Adresse aufbauen.
Google, Microsoft und Yahoo starten mit Schema.org eine Initiative für ein einheitliches Vokabular für strukturierte Daten im Web. Die Seite soll eine Anlaufstelle für Websitebetreiber sein. Sie will diesen erklären, wie sie ihr Markup aufbereiten müssen, um ihr Auftreten in Suchmaschinen zu optimieren.
Twitpic und Co. bekommen Konkurrenz. Wer Bilder mit seinem Twitter-Zugang verteilen will, der kann das bald direkt per Twitter machen. Die Twittersuche wurde für die kommende Funktion bereits angepasst.
Ende März 2011 stellte Google mit +1 seinen Konkurrenten zu Facebooks Like-Button vor, ab sofort kann er auf Webseiten eingebaut werden. Die darüber abgegebenen Empfehlungen von Nutzern wirken sich auf die Suchergebnisse aus.
Google hat seine Suche um Flugpläne erweitert. Nun lassen sich auch Direktflüge finden, die gesondert in den Suchergebnissen ausgewiesen werden.
Google macht es Spammern besonders leicht, E-Mail-Adressen von Googlemail-Konten zu sammeln. Dank etwa 7.000 Sitemaps à 5.000 Profilen und mit ein bisschen Spidermonkey-Scripting lassen sich rund 15 Millionen Adressen sammeln.
Google führt seine Social Search nun auch international ein. Dabei streut Google Inhalte aus dem Umfeld des Nutzers in die Suchergebnisse ein oder hebt Suchergebnisse hervor, auf die Freunde und Bekannte zuvor hingewiesen haben.
Bing berücksichtigt nun, was die Facebook-Freunde des Suchenden mögen, wo sie wohnen und was sie interessiert. Damit verstärkt Microsoft die Zusammenarbeit mit dem sozialen Netzwerk - und ermöglicht es auch, innerhalb seiner Suchmaschine Likes zu setzen.
Google News ermöglicht in seiner neuen Version dem Anwender, sein Augenmerk auf das zu richten, was ihn wirklich interessiert. Dafür werden auseinander- und zusammenfaltbare Newsblöcke angeboten und eine teilweise Personalisierung eingeführt.
Googles Bildersuche wurde seit 2001 stetig verbessert und kann nun auch dann helfen, wenn der Anwender keine klare textliche Vorstellung von seinem Bilderwunsch eingibt. Mit einer thematischen Verfeinerung lassen sich Fotos besser finden als zuvor.
Mit einem Feldversuch prüft Google ein neues Design für Suchergebnisse. Die Anwender erhalten zufällig die neue Ergebnisseite, die aufgeräumter wirkt, aber weniger Ergebnisse auf den ersten Blick dargestellt.
Microsofts Suchdienst Bing wird künftig prominent auf den Blackberry-Geräten von Research In Motion (RIM) vertreten sein. Im Browser liefert Bing dann die Suchergebnisse und bei der GPS-Navigation die Karten.
Von Matt Burns stammt eine Suchmaschine, mit der sich Fotos auf Basis der Kameraseriennummer im Netz aufspüren lassen. Wem eine Digitalkamera gestohlen wurde, der kann so versuchen, Fotos zu finden, die der Dieb aufgenommen hat.
Seit Wochen belästigen angebliche Stalker-Aufspür-Anwendungen die Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook. Dabei werden die Angriffe auf Nutzer und vor allem die Verbreitungsmechanismen immer raffinierter. Ein Ende der Plage ist nicht in Sicht.
Guenstiger.de geht an Nextag aus dem kalifornischen San Mateo. Die Übernahme sei die bisher größte in der Geschichte des US-Preissuchmaschinenbetreibers.
Haiti ist der erste große Einsatz des Humanitarian OpenStreetMap-Teams und der Crisismapper gewesen. In einem Bericht betrachtet die United Nation Foundation die Bedeutung dieses Einsatzes und die Entwicklung technischer Lösungen für Hilfe in Krisensituationen.
Google weitet sein Farmer-Update alias Panda auf weitere Länder aus. Bisher wurden die neuen Algorithmen nur in den USA eingesetzt, wo die Verschiebungen bei den Suchergebnissen Aufregung auslösten.
Medienberichten zufolge will Google seinen umstrittenen Dienst Street View in Deutschland einstellen. Das Unternehmen dementierte das. Ein Sprecher sagte Golem.de, die Autos würden derzeit wieder fahren und deutsche Straßen fotografieren.
Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht will Microsoft die Veröffentlichung von Bing Maps Streetside untersagen, wenn der Konzern kein Vorabwiderspruchsrecht einführt.
155 Millionen Tweets pro Tag, fast dreimal so viele wie vor einem Jahr, meldet Twitter. Dabei verzeichnet der Kurznachrichtendienst bei seiner Suche rund eine Milliarde Anfragen pro Tag. Um dieser Menge beizukommen, hat Twitter seine Suche grundlegend überarbeitet.
Wer OpenStreetMap-Karten bearbeiten will, um beispielsweise schnell einen Bankautomaten hinzuzufügen, kann das auch online machen. Der neue Editor Potlatch 2 soll das Arbeiten an OpenStreetMap-Daten vereinfachen und beschleunigen.
Nach Google will nun auch Microsoft Deutschlands Straßen mit Kameraautos abfahren. Bing Streetside soll dann auch hierzulande Interessierten die Möglichkeit bieten, sich virtuell in den Straßen der Großstädte zu bewegen. Der Schwerpunkt der ersten Fahrten liegt in Bayern.
Erstmals hat eine Raumsonde eine Nahaufnahme des Merkurs gemacht. Messenger umkreist seit Mitte März den noch weitgehend unerforschten Planeten und soll künftig Daten über ihn zur Erde funken.
Mit "+1" führt nun auch Google eine Art Like-Button nach dem Vorbild von Facebook ein. Mit den persönlichen Empfehlungen will Google seine Suchergebnisse nützlicher machen, denn die Empfehlungen von Freunden tauchen künftig in den Ergebnislisten auf.
Baidu macht Google nach: Der Betreiber der größten chinesischen Suchmaschine entwickelt einen eigenen Browser. Ziel ist, die Vormachtstellung von Microsofts Browser Internet Explorer in China zu beenden.
Yahoo hat mit Direct Search eine Suchfunktion vorgestellt, mit der Webdienste schon beim Suchen abgefragt werden - die Ergebnisse erscheinen während des Eintippens.
Google wirft der chinesischen Regierung vor, seinen E-Mail-Dienst so zu blockieren, dass es wirkt, als gäbe es ein Problem mit Google Mail. Auch Googles Personenfinder, der im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Japan aufgesetzt wurde, soll von der Blockade betroffen sein.
Google-Nutzer können ihre Suche nun über eine weitere Funktion verfeinern und Websites ausblenden, die bei künftigen Suchen nicht mehr berücksichtigt werden sollen.
Google hat seine Website-Vorschau Instant Preview auf mobile Endgeräte ausgeweitet. Benutzer dieser Betriebssysteme können damit eine Vorschau der dahinter liegenden Website ansehen.
Vor fünf Jahren war die Erkennung von Plagiaten aufgrund der damals vorhandenen technischen Mittel kaum möglich, argumentieren die Professoren Peter Häberle und Rudolf Streinz, die damals die Doktorarbeit von Karl-Theodor zu Guttenberg geprüft haben.
Mit einer Änderung des Suchalgorithmus will Google die Qualität seiner Suchergebnisse verbessern - so stellt es zumindest Google offiziell dar. Doch auch wenn Google das Wort Contentfarm in seiner Ankündigung meidet, geht es genau darum.
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