Google nimmt erneut größere Veränderungen an seiner Suchmaschine vor. Diesmal geht es vor allem um besonders aktuelle und relevante Themen. Die Änderung betrifft laut Google rund 35 Prozent aller Suchanfragen.















Mit dem Erfolg von Javascript und dem Ajax-Paradigma wird das Web für Suchmaschinen komplizierter. Google hat nun seinen Crawler angepasst, um auch Seiten indexieren zu können, die POST-Requests verwenden.
In Kooperation mit Microsoft gibt es den Browser Firefox nun auch mit Bing als Suchmaschinenstandard. Ein Addon ist ebenfalls verfügbar.
Microsoft verliert mit Bing sehr viel Geld. Erst eine Verdopplung des Marktanteils brächte die Suchmaschine in die Gewinnzone, wofür es keinerlei Anzeichen gibt.
In der südkoreanischen Hauptstadt Seoul haben Wettbewerbshüter Googles Büroräume durchsucht. Anlass war der Vorwurf lokaler Unternehmen, Google verhindere, dass eine andere Suchmaschine als die eigene auf Android-Smartphones vorinstalliert werde.
Die Aufregung um Geodatendienste in Deutschland und verpixelte Häuserfassaden lässt nach. Der Chef des bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht sagte, bei den Widersprüchen zu Bing Maps Streetside herrsche "fast tote Hose".
Google wirbt um Vertrauen für seine Suchmaschine und gewährt zumindest kleine Blicke hinter die Kulissen. Wer entscheidet, wie welche Änderungen am Algorithmus vorgenommen werden? Sind Preisvergleiche überflüssig? Und wird manuell in die Suche eingegriffen?
Am Freitag hat Google größere Änderungen an seinem Suchalgorithmus angekündigt. Jetzt belegen erste Zahlen, dass das sogenannte Panda-Update einige große deutsche Websites hart trifft.
Google weitet das "Panda" genannte Update seines Suchalgorithmus auf weitere Sprachen aus. Nachdem Panda zunächst Suchergebnisse in englischer Sprache durcheinanderbrachte, setzt Google die Technik nun für fast alle Länder weltweit ein.
Google bietet Websitebetreibern ab sofort die Möglichkeit, URLs für die Aufnahme in den Index der Suchmaschine vorzuschlagen. Google erfasst diese dann in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
SK Communications, eines der größten südkoreanischen Internetunternehmen, ist Ziel eines Angriffs über das Internet geworden. Unbekannte verschafften sich Zugang zu einer Nutzerdatenbank mit 35 Millionen Datensätzen.
Mit Pittsburgh Pattern Recognition hat sich Google das Wissen einer Firma rund um die Erkennung von Objekten in Bildern und Videos gesichert. Naheliegend ist eine Verwendung als Gesichtserkennung.
Mit einem eigenen Browser will der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu Microsofts Internet Explorer Konkurrenz machen. Baidu bietet zudem eine Musiksuche an.
Googles Ausschluss von großen belgischen Tageszeitungen aus seinem Suchmaschinenindex soll beendet werden. Die Verleger hatten wegen Urheberechtsverletzungen durch Google News geklagt und gewonnen.
Google hat einen Rechtsstreit mit belgischen Verlegern um Google News durch alle Instanzen verloren. Google reagiert und sperrt die Seiten der Zeitungen aus, aber nicht nur aus Google News, sondern auch aus der Google-Suche.
Microsoft arbeitet offenbar an einer sozialen Suche. Das Unternehmen hatte versehentlich die Website des Projekts live geschaltet.
Die iOS-Anwendung von Microsofts Suchmaschine Bing ist um eine Funktion reicher. Der Anwender erspart sich mit der neuen Lassofunktion das Eintippen von Suchbegriffen. Sie werden stattdessen mit dem Finger umrissen.
Google wird künftig in den Trefferlisten seiner Suchmaschine keine Links zu Websites in der Domain .co.cc anzeigen. Damit will das Unternehmen seine Nutzer besser schützen.
Ab August 2011 soll es nur noch öffentliche Google-Profile geben. Sämtliche privaten Profile werden ab dem 31. Juli gelöscht.
Google hat seine Echtzeitsuche am Wochenende abgeschaltet. Google hat nicht länger Zugriff auf Twitters komplette Daten.
Um die englischen Suchergebnisse zu verbessern, kooperiert die chinesische Suchmaschine Baidu mit Microsoft. Chinesische Nutzer werden künftig mit Bing nach englischen Begriffen suchen. Microsoft hofft auf diese Weise, die Reichweite von Bing in China zu vergrößern.
My-Solution.de hat ein weiteres Flachbildschirmfernsehmodell zum halben Marktpreis verkauft, um den Media Markt herauszufordern. Der Elektronikdiscounter hatte mit der Kampagne "Media Markt vs. Internet" der Branche eine Kampfansage geliefert.
Google gibt in seinen Suchergebnissen den Autoren der gefundenen Inhalte künftig mehr Gewicht und wertet dazu Links auf Autorenseiten aus.
Nicht alles wird neu - aber Google stattet seine Eingangsseite mit einem überarbeiteten Design aus, das einen aufgeräumten Eindruck hinterlässt. Und das ist erst der Anfang.
Google hat ohne große Ankündigung eine neue Suchseite gestartet. Dort fragt Google "Was liebst du" und zeigt eine Zusammenstellung passender Google-Widgets an.
Der Media Markt will beweisen, dass er Flachbildschirmfernseher billiger anbieten kann als die Konkurrenz im Internet. Ein Blogger fand im Internet ein günstigeres Angebot, wurde von der Elektronikmarktkette jedoch abgewiesen. Der Händler My-solution.de hat bestätigt, mit dem Preis Media Markt herausgefordert zu haben.
Echoprint will mit einer offenen Datenbank und der dazugehörigen quelloffenen Software den gesamten Musikkatalog unseres Planeten erfassbar machen. Auch seltene oder in kleinen Regionen verbreitete Musik wäre damit erkennbar. Fingerabdrücke von Musik will Echoprint frei für alle im Internet bereitstellen.
Google hat seine mobile Suche überarbeitet, um Nutzern unterwegs schneller relevante Ergebnisse zu liefern. Vor allem die Eingabe von Suchanfragen soll schneller gehen. Auf dem Desktop führt Google Instant Pages ein und lädt damit gefundene Webseiten, noch bevor der Nutzer darauf klickt.
Eine der großen Stärken des OpenStreetMap-Projekts sind neben der Aktualität der Daten auch die sogenannten Points of Interest (POI) oder auch wichtige Orte. Genau diese POI-Daten will Navigon nun in seinen Navigationssystemen nutzen.
Anwohner können Bilder bei Microsofts Bing Maps Streetside bereits vor der Veröffentlichung blockieren. Damit setzten sich die deutschen Datenschützer auf ganzer Linie durch. Microsoft muss nun ein Einspruchsregister mit Adresse, Namen und E-Mail-Adresse aufbauen.
Google, Microsoft und Yahoo starten mit Schema.org eine Initiative für ein einheitliches Vokabular für strukturierte Daten im Web. Die Seite soll eine Anlaufstelle für Websitebetreiber sein. Sie will diesen erklären, wie sie ihr Markup aufbereiten müssen, um ihr Auftreten in Suchmaschinen zu optimieren.
Twitpic und Co. bekommen Konkurrenz. Wer Bilder mit seinem Twitter-Zugang verteilen will, der kann das bald direkt per Twitter machen. Die Twittersuche wurde für die kommende Funktion bereits angepasst.
Ende März 2011 stellte Google mit +1 seinen Konkurrenten zu Facebooks Like-Button vor, ab sofort kann er auf Webseiten eingebaut werden. Die darüber abgegebenen Empfehlungen von Nutzern wirken sich auf die Suchergebnisse aus.
Google hat seine Suche um Flugpläne erweitert. Nun lassen sich auch Direktflüge finden, die gesondert in den Suchergebnissen ausgewiesen werden.
Google macht es Spammern besonders leicht, E-Mail-Adressen von Googlemail-Konten zu sammeln. Dank etwa 7.000 Sitemaps à 5.000 Profilen und mit ein bisschen Spidermonkey-Scripting lassen sich rund 15 Millionen Adressen sammeln.
Google führt seine Social Search nun auch international ein. Dabei streut Google Inhalte aus dem Umfeld des Nutzers in die Suchergebnisse ein oder hebt Suchergebnisse hervor, auf die Freunde und Bekannte zuvor hingewiesen haben.
Bing berücksichtigt nun, was die Facebook-Freunde des Suchenden mögen, wo sie wohnen und was sie interessiert. Damit verstärkt Microsoft die Zusammenarbeit mit dem sozialen Netzwerk - und ermöglicht es auch, innerhalb seiner Suchmaschine Likes zu setzen.
Google News ermöglicht in seiner neuen Version dem Anwender, sein Augenmerk auf das zu richten, was ihn wirklich interessiert. Dafür werden auseinander- und zusammenfaltbare Newsblöcke angeboten und eine teilweise Personalisierung eingeführt.
Googles Bildersuche wurde seit 2001 stetig verbessert und kann nun auch dann helfen, wenn der Anwender keine klare textliche Vorstellung von seinem Bilderwunsch eingibt. Mit einer thematischen Verfeinerung lassen sich Fotos besser finden als zuvor.
Mit einem Feldversuch prüft Google ein neues Design für Suchergebnisse. Die Anwender erhalten zufällig die neue Ergebnisseite, die aufgeräumter wirkt, aber weniger Ergebnisse auf den ersten Blick dargestellt.
Microsofts Suchdienst Bing wird künftig prominent auf den Blackberry-Geräten von Research In Motion (RIM) vertreten sein. Im Browser liefert Bing dann die Suchergebnisse und bei der GPS-Navigation die Karten.
Von Matt Burns stammt eine Suchmaschine, mit der sich Fotos auf Basis der Kameraseriennummer im Netz aufspüren lassen. Wem eine Digitalkamera gestohlen wurde, der kann so versuchen, Fotos zu finden, die der Dieb aufgenommen hat.
Seit Wochen belästigen angebliche Stalker-Aufspür-Anwendungen die Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook. Dabei werden die Angriffe auf Nutzer und vor allem die Verbreitungsmechanismen immer raffinierter. Ein Ende der Plage ist nicht in Sicht.
Guenstiger.de geht an Nextag aus dem kalifornischen San Mateo. Die Übernahme sei die bisher größte in der Geschichte des US-Preissuchmaschinenbetreibers.
Haiti ist der erste große Einsatz des Humanitarian OpenStreetMap-Teams und der Crisismapper gewesen. In einem Bericht betrachtet die United Nation Foundation die Bedeutung dieses Einsatzes und die Entwicklung technischer Lösungen für Hilfe in Krisensituationen.
Google weitet sein Farmer-Update alias Panda auf weitere Länder aus. Bisher wurden die neuen Algorithmen nur in den USA eingesetzt, wo die Verschiebungen bei den Suchergebnissen Aufregung auslösten.
Medienberichten zufolge will Google seinen umstrittenen Dienst Street View in Deutschland einstellen. Das Unternehmen dementierte das. Ein Sprecher sagte Golem.de, die Autos würden derzeit wieder fahren und deutsche Straßen fotografieren.
Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht will Microsoft die Veröffentlichung von Bing Maps Streetside untersagen, wenn der Konzern kein Vorabwiderspruchsrecht einführt.
155 Millionen Tweets pro Tag, fast dreimal so viele wie vor einem Jahr, meldet Twitter. Dabei verzeichnet der Kurznachrichtendienst bei seiner Suche rund eine Milliarde Anfragen pro Tag. Um dieser Menge beizukommen, hat Twitter seine Suche grundlegend überarbeitet.
Wer OpenStreetMap-Karten bearbeiten will, um beispielsweise schnell einen Bankautomaten hinzuzufügen, kann das auch online machen. Der neue Editor Potlatch 2 soll das Arbeiten an OpenStreetMap-Daten vereinfachen und beschleunigen.
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