Nachdem die Marktforscher von IDC Anfang August 2010 bereits Verkaufszahlen für den weltweiten Handymarkt im zweiten Quartal 2010 vorgelegt hatten, folgt nun Gartner, das eine Top-10-Liste führt. In dieser ist nun auch der Smartphone-Hersteller HTC auf dem achten Platz vertreten.
Captchas verwehren Spambots den Zugang zu Webangeboten wie Blogs und Foren. Um diese Sperren zu umgehen, bezahlen Spammer Hilfskräfte, häufig in asiatischen Ländern, die die Buchstabenrätsel lösen. Inzwischen hat sich daraus ein veritables Geschäft entwickelt, dem US-Wissenschaftler auf den Grund gegangen sind.
Im zweiten Quartal 2010 wurden auf dem Weltmarkt mehr Smartphones mit Android als iPhones verkauft. Damit steigt die Bedeutung von Googles mobiler Betriebssystemplattform auf dem Markt. Marktführer bei Smartphone-Betriebssystemen ist weiterhin Symbian, gefolgt von RIMs Blackberry-Plattform.
Open-Source-Software hat sich auf ganzer Breite in den Unternehmen durchgesetzt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung Accenture. Der überwiegende Teil der Firmen setzt Open-Source-Software wegen ihrer Qualität ein.
Um mehr als ein Viertel nahm Nvidias Marktanteil an Grafiklösungen im zweiten Quartal des Jahres 2010 ab. Das liegt laut den aktuellen Zahlen des Marktforschers Jon Peddie aber nicht nur am verspäteten Fermi: Das starke Wachstum bei Notebooks verdrängt Desktop-GPUs zunehmend.
Die Marktforscher von IDC haben die Verkaufszahlen von Mobiltelefonen auf dem Weltmarkt im zweiten Quartal 2010 veröffentlicht. Demnach ging der Marktanteil von Nokia etwas zurück und besonders Sony Ericsson hat mit sinkenden Verkaufszahlen zu kämpfen.
Open-Source-Software (OSS) gewinnt in öffentlichen Einrichtungen an Bedeutung, sagte EU-Kommissarin Nellie Kroes. Sie wandte sich in einer Videobotschaft an die Programmierer, die sich im Rahmen der Gnome-Entwicklerkonferenz GUADEC ab dem 26. Juli 2010 in Den Haag treffen.
Gewalthaltige Computerspiele machen aggressiv, behaupten einige Jugendschützer und fordern Verbote. Eine neue Studie kommt zu anderen Ergebnissen: Angeblich können Counter Strike & Co sogar Stress und Depressionen vermindern.
Das dritte Quartal in Folge hat der Absatz von PCs weltweit um mehr als 10 Prozent zugelegt. Laut Gartner wurden 82,9 Millionen Geräte verkauft, 20,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem Asus konnte zulegen.
Derzeit nutzen knapp drei Viertel der Deutschen über 14 Jahre das Internet. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten Studie (N)Onliner-Atlas 2010. Die Verteilung ist jedoch ungleich: In den neuen Bundesländern wächst die Verbreitung weniger als in den meisten alten.
Die Wirtschaftskrise hat der Kauflust der Deutschen im Internet nichts anhaben können. Onlinehändler können sich nach einer Studie über massiv gestiegene Umsätze freuen. Auf gedruckte Kataloge möchten die Deutschen nicht verzichten. Im Gegenteil.
Die IT-Chefs der Unternehmen merken an ihrem Geldbeutel, dass die Wirtschaftskrise noch nicht vorbei ist. Ihre Gesamtvergütung stieg nicht an. Grund war vor allem die sinkende variable Vergütung.
Der Usability-Experte Jakob Nielsen hat eine Studie zur Lesegeschwindigkeit durchgeführt, bei der Apples iPad und Amazons Kindle 2 gegen das klassisch gedruckte Buch und den PC antreten mussten. Weit abgeschlagen war nur ein Testkandidat.
MP3-Player verkaufen sich immer schlechter. Seit dem Boomjahr 2005 gehen Absatz und Umsatz jedes Jahr kontinuierlich zurück, denn die Funktionen sind längst in Smartphones und andere mobile Geräte integriert.
Ein australischer Parlamentsausschuss will die Internetnutzer des Landes dazu zwingen, Antivirensoftware und eine Firewall auf ihren Computern zu installieren. Nur wer seine Rechner damit schützt, soll ins Internet dürfen. Die Provider sollen die Einhaltung sicherstellen. Die Vorschläge stammen aus einer Studie zur Bekämpfung von Cybercrime.
12,4 Millionen Deutsche nutzen einer neuen Marktstudie zufolge das Internet für Online- und Browsergames. Die verdienten Summen sind beachtlich - aber die Branche hofft auf weiter steigende Umsätze. Und das, obwohl die Spielerzahlen bei World of Warcraft & Co. stark rückläufig sein sollen.
Das schwedische Unternehmen Tobii hat mit den "Tobii Glasses" ein sehr kompaktes und leichtes Gerät für die Aufzeichnung von Blickrichtung und Augenbewegung vorgestellt. Wie bei einer Videobrille soll so die Reaktion von Menschen, unter anderem auf Produkte im Supermarktregal, genau erfasst werden.
In ihrer jährlich erscheinenden Studie blicken die Marktforscher von Forrester Research stets fünf Jahre im Voraus in den PC-Markt. Diesmal kommen sie zu einem besonders drastischen Schluss: Schon in zwei Jahren sollen Tablet-Computer Netbooks den Rang ablaufen.
Auf die meisten Jugendlichen hat der Konsum gewalthaltiger Computerspiele laut einer neuen Studie keine negativen Auswirkungen. Wer allerdings unter bestimmten psychischen Störungen leidet, könne durch sogenannte Killerspiele aggressiver werden.
Das Bundesinnenministerium hat eine Studie über Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch veröffentlicht. Neben aktuellen und zukünftigen Angriffsszenarien werden darin auch Vorbeugungsmaßnahmen und die rechtlichen Rahmenbedingungen dargestellt. Besondere Aufmerksamkeit bekommt der elektronische Personalausweis.
Wer täglich mehrere Stunden vor Playstation & Co. verbringt, hat womöglich fast die gleichen Reaktionszeiten wie ein Kampfpilot - aber um die körperliche Gesundheit ist es schlimm bestellt. Das haben britische Forscher herausgefunden.
Das vergangene Jahr brachte wieder einer Rekord beim SMS-Versand in Deutschland. Der beliebte Short Message Service erreichte ein Volumen von 34,4 Milliarden Nachrichten. Pro Sekunde gehen 1.100 Nachrichten auf die Reise. Microbloggingdienste und Gratispakete heizen den Boom an - bei sinkenden Umsätzen.
Ende April hatten Abgeordnete der SPD-Fraktion im Bundestag der Bundesregierung im Rahmen einer Kleinen Anfrage einen Fragenkatalog zum "Abmahnmissbrauch im Onlinehandel" vorgelegt. Jetzt liegen die Antworten der Bundesregierung vor.
Bislang gab es von den Marktforschern zum Handymarkt nur eine Liste mit den fünf Herstellern, die die meisten Mobiltelefone verkaufen. Jetzt hat Gartner erstmals eine Top 10 aufgestellt. Damit ist Motorola weiterhin dabei - und auch Apple taucht mit seinem iPhone auf.
Der Microblogging-Dienst Twitter lässt sich als Instrument für die Meinungsforschung nutzen, haben US-Wissenschaftler herausgefunden. Sie analysierten Tweets und verglichen die Ergebnisse mit denen aus Umfragen. Dabei ergaben sich Übereinstimmungen. Zumindest ein Stimmungsbild lasse sich damit erstellen, so ein Forscher.
Im März 2010 zeigt sich das Stellenangebot für IT-Profis mit 13.531 offenen Stellen freundlicher. Doch im Jahresvergleich gab es weiterhin kaum eine Erholung.
2010 sollen nach Schätzungen in Deutschland 1,1 Millionen Stand-alone-Blu-ray-Player verkauft werden. Damit werden die bisherigen Prognosen des European Information Technology Observatory (EITO) überboten.
Im ersten Quartal 2010 gerät die Weltrangliste der fünf größten Handyhersteller gehörig durcheinander. Während Research In Motion mit seinen Blackberry-Smartphones erstmals in die Top 5 der Handy-Weltrangliste aufrückt, muss Motorola das Feld räumen.
Kein deutscher Webstatistik-Dienst ist uneingeschränkt gesetzeskonform. Zu diesem Schluss kommt das auf IT-Revision und IT-Controlling spezialisierte Unternehmen Xamit nach einer Untersuchung der populärsten Webstatistik-Dienstleister. Das schließe auch die IVW mit ein, die eher außer Konkurrenz betrachtet wurde.
Der Verband der US-amerikanischen Computer- und Kommunikationsindustrie (CCIA) hat untersuchen lassen, welchen Nutzen die US-Wirtschaft aus der sogenannten fairen Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke zieht. Ergebnis: Fair Use brachte 2007 4,7 Billionen US-Dollar Umsatz.
Durch Gehirnjogging-Spiele kann der Mensch der Leistungsfähigkeit seines Denkapparats nicht auf die Sprünge helfen - das ist zumindest das Ergebnis einer Studie, die in Zusammenarbeit mit der BBC entstanden ist.
Bei Autos mit Verbrennungsmotor nimmt Deutschland einen Spitzenplatz ein. Den soll das Land auch bei den Elektroautos behalten. Die Chancen dazu stehen nicht schlecht, sagen Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, die der VDE befragt hat.
Computerspiele stehen im Ruf, insbesondere bei jüngeren Spielern für Schlafstörungen verantwortlich zu sein. Eine neue Studie kommt zu anderen Ergebnissen: Auch direkt nach Call of Duty 4 schliefen die meisten Teilnehmer problemlos ein.
Der Börsenverein des deutschen Buchhandels hat die Ergebnisse einer Umfrage über das Filesharing-Verhalten von Jugendlichen veröffentlicht. Der Studie zufolge beteiligen sich rund zwei Drittel der gut 300 Befragten an Formen des Dateitauschs.
Der Weltmarkt für PCs hat sich im ersten Quartal 2010 stärker entwickelt als erwartet. Das betrifft insbesondere Europa. Zu den großen Gewinnern in den USA zählt Apple, das dort 34 Prozent mehr Computer auslieferte.
In einer Rangliste von Webangeboten mit Suchfunktion hat Facebook deutlich zugelegt: Im März 2010 wurden in dem sozialen Netz gut anderthalb mal so viele Suchanfragen gestellt wie im Vormonat. Die Spitzenposition unter den Suchmaschinen belegt weiterhin Google.
Der gewaltige Vorsprung Asiens beim Ausbau von Fibre-To-The-Home ist durch hohe öffentliche Subventionen erreicht worden. Laut einem Forschungsbericht der Deutschen Bank ist das für Deutschland kein gangbarer Weg.
Bis zum Jahr 2015 werden mehr als 50 Prozent aller PCs, die für Nutzer unter 15 Jahren gekauft werden, Touchscreens haben. Das prognostizieren die Analysten von Gartner. Im vergangenen Jahr waren es nur zwei Prozent.
Acer Deutschland erwartet einen Preisanstieg für Computer. Ursachen seien der Abwärtstrend des Euro und steigende Preise für Bauteile. Doch der Anstieg werde nicht lange anhalten.
Apple hat mit dem iPad am ersten Verkaufstag in den USA die Analystenprognosen verfehlt. Marktexperten bezeichneten 300.000 verkaufte iPads dennoch als "grundsolide".
Der Telekomnetzwerkausrüster Huawei hat seinen Gewinn 2009 trotz Wirtschaftskrise mehr als verdoppeln können. Die Nummer 2 auf dem Weltmarkt erwirtschaftete 2 Milliarden Euro und gab einen positiven Ausblick.
Obwohl es inzwischen wieder aufwärts geht, war das Jahr 2009 noch überschattet von der Chipkrise. Laut Erhebungen von Gartner schrumpfte der Markt für Halbleiter im vergangenen Jahr um 10,5 Prozent. Die größten Hersteller sind weiterhin Intel und Samsung, Infineon kann sich nur noch knapp in den Top 10 halten.
Im Dezember 2009 hat der mobile Datenverkehr nach Angaben von Ericsson erstmals den Umfang der Sprachtelefonie überschritten. Der Netzwerkausrüster hat dazu weltweit den Datenverkehr in den von Ericsson betriebenen Mobilfunknetzen im laufenden Betrieb beobachtet.
Seit Anfang März 2010 verteilt Microsoft die Browserwahl für die Windows-Systeme, auch in Deutschland gibt es den Auswahldialog seit kurzem. Laut Opera haben sich die Downloadzahlen dadurch erhöht, über 50 Prozent aller Opera-Downloads innerhalb der EU stammen von der Browserwahl.
Facebook hat Google in der letzten Woche überholt, zumindest was die Zahl der Besuche (Visits) in den USA betrifft, vermeldet der Webanalysedienst Hitwise.
Bis 2020 sollen nach dem Willen der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Das Ziel scheint erreichbar: Knapp die Hälfte der Bundesbürger kann sich einen Umstieg auf den Elektroantrieb vorstellen.
Gartner hat seine Prognose für den PC-Markt im Jahr 2010 komplett umgeworfen. Statt von einem schwachen Wachstum der PC-Ausgaben von 1,9 Prozent gehen die Marktforscher jetzt von über 12 Prozent Wachstum aus.
Eine aktuelle Studie zeigt, wie US-Bürger Nachrichten nutzen. Danach haben Fernsehen und Internet der Zeitung den Rang abgelaufen. Außerdem hat das Internet die Nutzungsgewohnheiten verändert.
Im letzten Jahr ist der Markt für Filmdownloads nicht so stark gewachsen wie die Medienmarktforscher von Screen Digest prognostiziert hatten. Schuld seien die vielfältigen DRM-Beschränkungen, die den Kunden den Spaß am Onlinekauf nehmen.
Trotz steigender Umsätze im Internet sind nur etwas mehr als 11 Prozent aller Firmen in Deutschland online aktiv. Viele Unternehmen meinen, dass sich ihre Produkte online nicht verkaufen lassen. 23 Prozent haben wegen technischer Probleme keinen Onlineshop.
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