Mit dem Adapter Pogoplug Video lassen sich externe Festplatten ohne weitere Hardware als Videostreamingplattform umrüsten. Über das Internet können dann alle Videos auf der Platte zum Beispiel angesehen werden. Auch Anwendungen für mobile Endgeräte mit iOS und Android sind erhältlich.





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Mit der kostenlosen iOS-App StreamboxME können bald auch iPad-2-Besitzer zu Live-Reportern werden. Einen SD-Videostream mit mehr als 15 Bildern/s gibt es jedoch erst mit einer kostenpflichtigen Variante.
Die App des Internetradios Grooveshark ist nicht mehr im Android Market erhältlich. Google hat die App nach eigener Aussage entfernt, weil sie gegen die Richtlinien seines App-Stores verstößt. Genaueres sagte Google auch auf Anfrage von Grooveshark nicht.
Cebit Die Funktion "Intel Insider" in den aktuellen Prozessoren der Serie Core-i-2000 sollen bald auch europäische Kunden nutzen können. Noch 2011 sollen damit laut Intel legale HD-Streams von aktuellen Kinofilmen starten.
Qualitativ hochwertige Liveübertragungen per IPTV verspricht Motama mit seinem Relaycaster-Streaming-Protokoll, auch bei nennenswerten Paketverlusten und schwankender Bandbreite.
In den USA können Amazon-Prime-Kunden ab sofort auf werbefreie und kostenlose Filme und Fernsehserien zugreifen - und das nicht nur mit dem PC. An der jährlichen Prime-Gebühr ändert sich dabei nichts.
Realnetworks startet seinen Dienst Unifi für private Fotos, Videos und Musik in der Cloud zusammen mit Vodafone in Deutschland. Die Preise stehen noch nicht fest.
Wer hören will, muss zahlen - zumindest, wenn Last.fm über Unterhaltungselektronik und Smartphones empfangen werden soll. Der kostenlose Last.fm-Empfang wird in Deutschland ansonsten nur noch über den Webbrowser möglich sein.
Ende Februar 2011 will Terratec seinen bereits auf der letzten IFA angekündigten Streamingclient Noxon 540 auf den Markt bringen. Anders als frühere Noxons verfügt er nicht über Lautsprecher, sondern ist als Hi-Fi-Baustein vorgesehen.
Sonys Musikstreamingangebot Music Unlimited kommt nach Deutschland. Über den Dienst können Nutzer Musikstücke mieten und auf verschiedene Endgeräte des Herstellers streamen.
Bram Cohen, Erfinder des P2P-Protokolls Bittorrent, arbeitet an einem neuen P2P-Protokoll für Live-Streaming. Noch ist sein neues Projekt nicht ganz fertig, Cohen zeigte die aktuelle Version aber in Aktion.
Sony hat in Großbritannien und Irland das Musikstreamingangebot Music Unlimited gestartet. Darüber können Nutzer Musikstücke auf verschiedenen Endgeräten des Herstellers anhören.
Apple hat die Software für das Apple TV der zweiten Generation aktualisiert. Die neue Version 4.1.1 beseitigt einige, aber nicht alle Probleme der Video-on-Demand-Set-Top-Box.
Die Software Tribler unterstützt nun echtes dezentrales Filesharing inklusive Videostreaming. Die in dieser Woche veröffentlichte Version 5.4.1 macht Tracker und Torrent-Dateien unnötig - und filtert Spam aus.
DivX TV steht in Kürze auf bestimmten Fernsehern und Blu-ray-Playern von LG Electronics zur Verfügung. DivX TV ist ein Video-Streaming-Dienst, der kostenlose Inhalte verschiedener Anbieter bündelt und in einem ansprechenden Player wiedergibt.
Youtube hebt die Längenbegrenzung für Videos teilweise auf. Vertrauenswürdige Nutzer dürfen künftig Videos mit mehr als 15 Minuten Laufzeit hochladen.
Das Video-on-Demand-Angebot von RTL kann auf dem iPhone nur noch nach einer Standortbestimmung des Nutzers verwendet werden. Die kostenpflichtige iOS-App RTL Now verweigert andernfalls ihren Dienst.
Die ZDF-Mediathek erfordert nun keinen Flash-fähigen Webbrowser mehr, so dass auch iPhone- und iPad-Nutzer auf die Videostreams zugreifen können. Eine ebenfalls neue mobile Variante der ZDF-Mediathek ist für unterwegs und verschiedene Endgeräte gedacht.
Der Onlinefilmversender Lovefilm bietet in Deutschland nun ebenfalls ein Video-on-Demand-Angebot an, allerdings noch in Form eines offenen Betatests. Die im Browser laufenden Filmtitel sind zwar noch älteren Datums, das Unternehmen versprach aber, dass ständig neue Titel nachrücken werden.
Realnetworks meldet sich mit einem neuen Cloud-Produkt zurück. Mit Unifi könnten alle Medieninhalte online abgelegt werden, alle Endgeräte können darauf zugreifen. Kopierschutzvorrichtungen würden beachtet, sagt Firmenchef Kimball.
Kabel Deutschlands Video-on-Demand-Angebot Video Select wird 2011 in Berlin, Hamburg und München starten. Das Besondere ist dabei: Gemietete SD-, HD- und 3D-Videos werden mittels privatem DVB-C-Kanal ohne Pufferung zum Kunden geschickt - inklusive Untertitel und teils auch mit Originalton.
Beim HDMI-Handshake, also etwa der Aushandlung der Auflösung zwischen Geräten, hat das Apple TV der zweiten Generation anscheinend immer noch Probleme. Vor allem Besitzer von Sony- und Philips-Fernsehern sollen betroffen sein.
Apple lässt keine neuen Radio-Apps mehr im iTunes Store zu, wenn sie nur auf den Empfang eines Radiosenders ausgelegt sind und wie Klone voneinander aussehen. Streaming-Apps der Radiosender werden dann mit Spam und Pupsgeräusch-Apps verglichen.
Sonys Video-on-Demand-Dienst Qriocity ist gestartet. Er steht über die internetfähigen Fernseher, Blu-ray-Player, Blu-ray-Komplettsysteme und Set-Top-Boxen des Herstellers zur Verfügung.
Im Dezember 2010 startet der Onlineverleiher Lovefilm in Deutschland mit Video-on-Demand. Auch ein Angebot auf der Playstation 3 wie in Großbritannien könnte kommen.
Der Fernsehsender Fox will nicht, dass mit Google-TV-Geräten auf seine Streams zugegriffen werden kann. Wie die Onlineangebote von ABC, CBS und NBC wird deshalb nun auch Fox.com für Google TV gesperrt - was sich aber leicht umgehen lässt.
Spielfilme in HD-Auflösung können aus dem deutschen iTunes Store nun auch auf den PC oder Mac geladen und wiedergegeben werden. Bisher war das nur mit anderen Apple-Geräten möglich, darunter Apple TV, iPhone 4 und iPad.
Die BBC will ihre TV-Inhalte über den iPlayer künftig auch international anbieten. Bislang ist der Zugriff auf das Angebot auf britische IP-Adressen beschränkt.
Die auf Kultfilme spezialisierte Onlinevideothek Mubi ist ab 10. November 2010 auch in Deutschland auf der Playstation 3 (PS3) zu finden. Mubi kann zudem mittels PC, Mac und künftig auch D-Links Set-Top-Box Boxee Box genutzt werden.
Das Musikstreaming-Angebot Last.fm kann nun auch mit dem Multi-Room-Audiosystem von Raumfeld empfangen werden. Das Softwareupdate dafür bringt noch weitere Verbesserungen.
Mit Twonky Mobile wird das Android-Smartphone zur Streamingquelle für DLNA-Clients. Dabei lassen sich nicht nur Dateien, sondern auch Webinhalte wie Facebook-Fotoalben streamen.
Google TV bekommt in den USA prominente Unterstützung von Fernsehsendern, Streaming- und Video-on-Demand-Anbietern, Musikdiensten, Zeitungen und sozialen Netzwerken. Die Liste der Hardwarepartner ist aber noch kurz.
Apples kleine TV-Kiste mit iOS wird von Jailbreakern bereits bearbeitet. Es lassen sich aber auch auf offiziellem Weg Anwendungen installieren. Nur eine kleine Veränderung ist notwendig, um dem Apple TV Apps unterzuschieben.
Apples zweite Generation der Set-Top-Box Apple TV ist von iFixit auseinandergenommen worden. Dabei zeigte sich, dass in der kleinen Kiste weit mehr als nur ein simpler Abspieler steckt. Und sie ähnelt dem iPad.
Vortexbox 1.5 verteilt Musik im Netzwerk. Dazu verwendet die Linux-Distribution unter anderem das Digital Audio Access Protokoll (DAAP), das auch iTunes versteht. Als Basis für Vortexbox dient Fedora 11.
Ifa 2010 Vodafone wird seinen DSL-Kunden bald auch Internetfernsehen anbieten. Die für Vodafone TV entwickelte Set-Top-Box kann auch Satelliten- und Kabelfernsehen empfangen - und soll sich später auch mit anderen Geräten im Heimnetz verbinden.
Googles Videodienst Youtube wird in Zukunft ausgewählte Spielfilme verschiedener US-Studios - darunter Lionsgate, MGM und Sony Pictures - kostenlos im Internet zeigen. Die Studios sollen im Gegenzug an den Werbeeinnahmen beteiligt werden.
Aus der Fülle der schon erhältlichen Streaming-Clients für den Anschluss an den Fernseher will Netgear mit einer besonderen Funktion herausstechen: Der NeoTV 550 kann auch Videos von externen Blu-ray-Laufwerken wiedergeben. Sie können per USB oder eSATA angeschlossen sein.
Der Musikdienst Rdio ist nun in Kanada und den USA regulär gestartet. Gegründet wurde er von Janus Friis und Niklas Zennström, von denen bereits Kazaa und Skype stammten.
Das Apple-TV-System soll durch eine neue und vor allen Dingen preisgünstigere Variante mit weniger Speicher ersetzt werden, um Apple endlich auch im Settopbereich zu etablieren. Mit iOS könnte Apple TV sogar zur Spielekonsole werden.
Videoweb liefert nun seinen Mix aus HDTV-Satelliten-Receiver und Set-Top-Box für Internetvideostreams aus. Der HD+-kompatible Videoweb 600S sollte ursprünglich schon Ende 2009 erscheinen, der Hersteller feilte aber - mit Hilfe von Betatestern aus der Community - etwas länger an der Software.
Realnetworks baut wieder Stellen ab und reduziert seine Bürofläche. Der Umsatz bei dem Streaming-Media-Unternehmen war zuletzt rückläufig. Im Januar 2010 war der Firmengründer als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten. Ein Nachfolger wird noch gesucht.
Gerade noch rechtzeitig während der Fußball-WM hat Hauppauge eine neue Version seines WinTV Extend veröffentlicht. Damit lässt sich das Signal eines Empfängers im PC oder Mac über das Heimnetz verteilen. Als Client können PCs, Macs oder mobile Apple-Geräte dienen, die dafür keine eigene Software benötigen.
Derzeit beherrscht iTunes das Geschäft mit Onlinemusik in den USA. Doch Apple bekommt starke Konkurrenz: Google plant ein vergleichbares Angebot, es soll im Herbst starten.
Wer die WM 2010 nicht vor dem Fernseher genießen kann oder auf Public Viewing verzichten muss, dem stehen sämtliche Spiele der WM 2010 auch als Livestream zur Verfügung. Selbst auf Smartphones mit T-Mobile-Vertrag können Rastlose die Weltmeisterschaft in Südafrika verfolgen.
Der Musikabspieler Mufin Player ist in Version 1.5 erschienen und bringt Onlinespeicherplatz auf dem Server des Anbieters als Neuerung mit. Dorthin kann der Anwender einen Teil seiner Musik kopieren und nach Login per Streaming unterwegs empfangen.
Das US-Unternehmen Ubiquity will mit Weav die Videoübertragung zu mobilen Endgeräten revolutionieren. Doch obwohl das "Internet Broadcast Network" Weav nun die Betaphase erreicht hat, bleibt es bei inhaltsarmen Ankündigungen und Werbefilmchen.
Pandora-Gründer Westergren hat sein Geschenk schon vor Ostern bekommen: In der Nacht zum Karfreitag hat sich der 50-millionste Nutzer bei dem US-Webradio registriert. Westergren führt den Erfolg darauf zurück, dass es immer mehr mobile Geräte mit Internetanschluss gibt, über die Nutzer Pandora hören.
Netgear hat den Nachfolger seiner WLAN-N-Bridge WNHDEB111 angekündigt. Das Wireless-N HD Home Theater Kit WNHDB3004 soll im dritten Quartal 2010 auf den Markt kommen.
Das Musikunternehmen Warner will künftig keine Dienste, die kostenlose Musikstreams anbieten, unterstützen. Stattdessen sieht Chef Edgar Bronfman die Zukunft in kostenpflichtigem Streaming auf den Computer oder das Smartphone. Unklar ist, ob Warner bestehende Lizenzen zurückziehen wird.
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