Sonys Musikdienst Music Unlimited gibt es nun auch für das iPhone und den iPod touch. Für das iPad-Display wurde die App nicht angepasst.

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In den vergangenen Jahren hat der Onlinemusikmarkt deutlich zugelegt. Laut einer Studie bezieht jeder zweite Internetnutzer seine Musik legal aus dem Netz.
Der als Chef von Kino.to angeklagte Dirk B. hat sich heute vor Gericht mit dem forensischen Experten angelegt. Er schilderte sein Leben und versuchte, Angebot, Reichweite, Streamingkapazität und Qualität von Kino.to herunterzuspielen.
Durch eine Sicherheitslücke im Nameserver ist die Adresse Kino.to von Hackern übernommen worden. Kino.to gehört weiterhin dem Gründer von Kino.to, Dirk B., dessen Prozess am 22. Mai 2012 weitergeht.
GTC 2012 Diablo 3 macht derzeit noch Probleme, bei Diablo 4 könnte das nach Nvidias Willen anders werden: Nutzer könnten es in der Minute, in der es freigeschaltet wird, mit Freunden spielen - ob per Tablet oder PC, wäre egal.
MP3Tunes ist am Ende, zermürbt durch die Angriffe und Blockadeaktionen eines großen Musiklabels. Nun rechnet Gründer Michael Robertson mit EMI Records ab.
Android-Nutzer sollen Audibles Hörspielangebot bald auch direkt in der App kaufen können. Auch über Streaming von Hörbüchern wird nachgedacht.
Sony und ProSiebenSat.1 haben eine Partnerschaft geschlossen. Dadurch soll die Onlinevideothek Maxdome bis zum Ende des Jahres auf vielen Sony-Geräten zur Verfügung stehen, darunter die Playstation 3, Fernseher und Blu-ray-Player.
Dass der Google+-Dienst Hangout On Air in 40 Ländern weltweit angeboten wird, aber nicht in Deutschland, sei niemandem zu erklären, meint CSU-Vizechefin Dorothee Bär. Veraltete Gesetze, die das verhindern, müssten weg.
Die Onlinevideothek Maxdome bietet künftig auch Filme und Serien aus dem Repertoire der öffentlich-rechtlichen WDR Mediagroup - darunter Der Fahnder, Käpt'n Blaubär und Produktionen von Bavaria Media, etwa Das Boot und Sandokan.
Mit Google+ Hangouts On Air können Videochats mit Fans und Freunden nun auch an ein großes Publikum übertragen werden. Das beinhaltet auch eine Liveübertragung und Archivierung auf Youtube.
Zu Beginn des Prozesses gegen den Chef von Kino.to hat heute nur die Anklage gesprochen. Der Staatsanwalt nannte die Streamingplattform ein neues Massenmedium für Urheberrechtsverletzungen.
Teufel bringt den Smart Speaker for Android auf den Markt, der nun auch direkt Musik aus dem Speicher von Android-Geräten wiedergeben kann. Vom Raumfeld One unterscheidet er sich in nichts als dem Namen.
Spotify hat eine App für das iPad veröffentlicht. Bisher konnte nur die iPhone-Variante für das Tablet verwendet werden. Die neue App nutzt das größere Display besser aus.
Ein deutsches Hulu von den großen Privatsendergruppen dürfte es kaum geben. Die Ablehnung der kostenpflichtigen Streaming-Plattform durch das Bundeskartellamt wurde heute von einem Gericht bekräftigt. Doch das Urteil ist noch nicht gesprochen.
Wer bereits jetzt sehen möchte, wie Windows 8 auf einem Tablet funktioniert, kann mit der iOS-App Win8 Metro Testbed das neue Microsoft-Betriebssystem auf dem iPad ausprobieren. Die Lösung wird via Streaming realisiert.
Zwei Personen, die Kino.to mit Werbung versorgt haben sollen, sind festgenommen worden. Der Vorwurf lautet auf Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung.
Trotz seines umfassenden Geständnisses und seiner Kronzeugenrolle hat Bastian P. heute eine Haftstrafe erhalten. Die Anklage nannte ihn den "Programmiergott" von Kino.to.
Deutsche Zattoo-Nutzer können die Sender ARD, ZDF und Arte auch als hochauflösenden Stream anschauen. Das ist allerdings noch nicht mit den Apps, sondern nur über die Website möglich.
Unter dem Namen HMP7001 bringt Philips im April 2012 einen Netzwerkplayer auf den Markt, der sich durch Unterstützung von vielen Onlinediensten und Dateiformaten auszeichnen soll. Bedient werden kann das Gerät per Fernbedienung oder eine App für Android oder iOS.
Bastian P. hat heute vor dem Landgericht Leipzig umfassend ausgesagt und den Kopf der Gruppe schwer belastet. P. war über Jahre fast rund um die Uhr für die Verfügbarkeit und den Betrieb von Kino.to verantwortlich.
Der Video-on-Demand-Dienst von Lovefilm stürzt auf der Playstation 3 (PS) häufig ab. Lovefilm und Sony Computer Entertainment arbeiten an einer Lösung.
Bei Myvideo.de kann die US-Fernsehserie Spartacus: Blood and Sand kostenlos und legal angeschaut werden. Die erste Staffel des US-Serienhits war im deutschen Fernsehen noch nicht zu sehen.
Der mutmaßliche technische Leiter des illegalen Filmportals Kino.to, Bastian P., hat zu Beginn seiner Verhandlung ein umfassendes Geständnis angekündigt. Der 29-Jährige soll auch dafür verantwortlich sein, dass Kino.to abgeschaltet wurde.
Der schwedische Musikdienst Spotify bietet in Deutschland verbotene Musik an, will das aber ändern. Der Dienst ist hierzulande erst in der vergangenen Woche gestartet.
Deutsche Datenschützer kritisieren Spotify. Der Dienst ist in dieser Woche in Deutschland gestartet, kann aber nur mit einem Facebook-Account genutzt werden.
Spotify ist mit seiner kostenlosen, werbefinanzierten Streamingmusik ohne einen Vertrag mit der Gema gestartet. Doch die Verwertungsgesellschaft hofft auf eine schnelle Einigung. Auch zu Youtube gibt es bald Neuigkeiten.
Der Musikdienst Spotify startet nun auch in Deutschland. Zu den App-Partnern zählen Radiosender, Musikmagazine und Last.fm Deutschland.
Der Prozess gegen einen der Hauptbeschuldigten von Kino.to beginnt noch im März 2012. Bastian P. wartet in Untersuchungshaft auf seine Verhandlung.
Google, Microsoft und Netflix haben beim W3C einen Entwurf für Encrypted Media Extensions vorgelegt. Damit sollen sich per DRM geschützte Audio- und Videoinhalte in HTML5 abspielen lassen.
Nach nur einem Jahr wird Realnetworks seinen Cloud-Dienst Unifi einstellen, der in Deutschland zusammen mit Vodafone gestartet wurde. Alle Nutzerdaten werden ab dem 4. März 2012 gelöscht. Die Zukunft von Real Networks steht in Frage.
Die neue Ultra-Version von PowerDVD für Windows bringt eine Medienbibliothek mit. Daraus lassen sich Videos auf Smartphones, Tablets und DLNA-fähige Fernseher streamen. An neuen Formaten werden unter anderem MKV3D und Raw-Fotos unterstützt.
Realnetworks, Pionier aus den 90ern, verkauft seine Streamingpatente an Intel. Der Halbleiterkonzern will die Patentrechte in Ultrabooks und Smartphones einsetzen.
Das Liveshell von Cerevo ist eine unscheinbare Box, die ein eingehendes Videosignal in Echtzeit über eine schnurlose Internetverbindung als Videostream auf Ustream.tv veröffentlichen kann. Nun ist das Gerät auch außerhalb Japans erhältlich.
Bittorrent überträgt am Freitag ein Metal-Konzert mittels Peer-to-Peer-Video-Livestreaming. Damit soll das Übertragungsprotokoll erneut getestet werden, diesmal sind Metal-Fans aufgerufen, massenhaft zuzuschauen.
Die Musik-Streaming-Plattform Grooveshark zieht sich aus Deutschland zurück und meckert dabei über die Gema. In den USA muss sich das Unternehmen mit Klagen der Musikindustrie auseinandersetzen.
Die ARD-Mediathek wird auch in absehbarer Zeit noch nicht für die Xbox 360 verfügbar sein. Anders als die ZDF-Mediathek.
Die ZDF-Mediathek kann ab heute auch mit der Xbox 360 über Xbox Live abgerufen werden. Auch für Windows-Phone-7-Nutzer gibt es gute Nachrichten.
Der Musikstreamingdienst Rdio kommt nach Deutschland und bietet ein Musikabo ab 4,99 Euro im Monat an. Gegründet wurde Rdio von Skype-Gründer Janus Friis.
Die Gema hat einen Tarif für die Musiknutzung in werbefinanzierten Streamingdiensten veröffentlicht. Anders als der Tarif für kostenpflichtige Onlinemusik ist er nicht mit dem Branchenverband Bitkom abgestimmt.
Youtube hat das auf die Verwaltung von Musikrechten spezialisierte Unternehmen Rightsflow übernommen. Die Google-Tochter Youtube gehörte bisher zu den Kunden von Rightsflow.
MP3-Downloads über die Handyrechnung und Filme per legalem Stream, während sie noch im Kino laufen - all das strebt Sony an. Finanzchef Robert Wiesenthal will den Umgang mit Medien grundlegend ändern.
Der Musik-Streaming-Dienst Spotify will zu einer Plattform für Apps werden und öffnet dazu seine Clientsoftware für Drittanbieter. In Deutschland ist der Dienst aus Schweden, der kostenloses Musikstreaming anbietet, noch immer nicht verfügbar.
Sonos aktualisiert die Systemsoftware für seinen Zoneplayer sowie das Play:3 und Play:5 auf die Version 3.6. Damit kann nun auch AAC+ wiedergegeben werden, eine Art Appstore für neue Musikdienste ist hinzugekommen und die Fernsteuerung ist nun auch mit Android-Tablets möglich.
Ein Topmanager verhandelt mit Fernsehsendern über ein deutsches Hulu. Gestartet werden soll die TV-Videoplattform mit einem reduzierten Streamingangebot.
Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) will illegalen Streaming-Portalen den Geldhahn zudrehen. Dazu sollen Unternehmen keine Werbeanzeigen mehr auf den Portal-Websites schalten.
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will den Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen im Internet auf Streaming-Portale ausweiten und eine neue Steuer für Internetprovider zur Förderung der Musikwirtschaft einführen.
Amazon stellt seinen Video-on-Demand-Dienst bei Lovefilm auf Silverlight um. Viele Nutzer reagieren bei Facebook verärgert.
Der Musikstreamingdienst Simfy schränkt seinen kostenlosen Zugang Simfy Free deutlich ein. Bei den nicht zahlenden Nutzern stößt das auf wenig Verständnis.
Die DLNA hat die Funktion Wi-Fi Direct in ihren Standard aufgenommen. Geräte, die das DLNA-Logo tragen, sollen so ohne Router oder Access Point Mediendateien an Wiedergabegeräte wie einen Fernseher senden können.
Das an Künstler gerichtete Derivat Ubuntu Studio wird ab Ubuntu 11.10 mit XFCE als Oberfläche ausgeliefert. Sowohl Unity als auch die Gnome-Shell behinderten den Arbeitsfluss.
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Mit dem Velocity 4G veröffentlicht HTC eines der ersten Smartphones für das LTE-Netz in Deutschland. Das bringt Daten schnell auf das Gerät, strapaziert aber den Akku. Bis auf einige Macken macht das Smartphone einen ordentlichen Eindruck.
(Amazon Htc Velocity)
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