Ifa 2011 Strato bietet seinen Cloud-Speicherdienst Hidrive ab sofort auch in einer kostenlosen Version an. Der Zugriff ist per WebDAV möglich, für Android und Windows Phone 7 stehen passende Apps zur Verfügung.
Strato hat seine Hidrive-App für Android im Funktionsumfang erweitert. Die Version 1.2.0 ermöglicht es beispielsweise, die online gespeicherte private Musik- und Filmsammlung direkt auf das Smartphone zu streamen.
Kunden von Strato erhalten einen neuen Webmailer. Dieser basiert auf Open-Xchange und soll Daten aus sozialen Netzen besser zugänglich machen. Außerdem gibt es Groupware-Funktionen.
Der zur Telekom gehörende Webhoster Strato hatte in der vergangenen Nacht mit einem Stromausfall zu kämpfen. Trotz Notstromversorgung musste ein Teil der im Berliner Rechenzentrum gehosteten Server abgeschaltet werden.
Strato bietet seinen dedizierten Mietserver nun auch mit SSDs an. Zum Einsatz kommen dabei Modelle von Intel, was im Vergleich zu Festplatten die Ausführungsgeschwindigkeit mancher Applikation beschleunigen soll.
Cebit Strato bietet unter dem Namen HiDrive ab sofort eine neu Onlinefestplatte an, die zwischen 100 und 5.000 GByte Speicherplatz bietet. Der Zugriff erfolgt über Standardprotokolle mit Verschlüsselungsmöglichkeit und erlaubt die Ablage von verschlüsselten Dateien.
Strato erweitert sein Angebot im Bereich dedizierter Server, um den Aufbau komplexerer Infrastrukturen zu ermöglichen. So können ab sofort mehrere Server zusammengefasst, mit einem zentralen Storage versehen und in einem virtuellen Netzwerk (VLAN) organisiert werden.
Die Deutsche Telekom übernimmt den Berliner Webhoster Strato, der bislang zu Freenet gehörte. Seit Juli 2009 hatte Freenet offiziell einen Käufer gesucht, auch Strato-Konkurrent 1&1 war immer wieder als Interessent genannt worden.
Der Mobilfunkdienstleister Freenet prophezeit einen Preisrückgang. Firmenchef Vilanek rechnet mit sinkenden Einnahmen in der gesamten Mobilfunkbranche - eine Einschätzung, die auch von anderen Experten geteilt wird.
Der Webhoster Strato bietet sein Backup-System Backupcontrol ab sofort auch für seine sogenannten Multiserver an. Damit kann auf bis zu zehn Backups jeder einzelnen virtuellen Maschine zugegriffen werden.
Die Deutsche Telekom will den Webhoster Strato von Freenet kaufen. Das erfuhr das Handelsblatt übereinstimmend aus Unternehmens- und Finanzkreisen.
United Internet hat sich von knapp der Hälfte seines Aktienbesitzes an Freenet getrennt. Die Einnahmen könnten für den Kauf von Strato gebraucht werden.
Nach dem Verkauf des DSL-Geschäfts geht Freenet nun auch den Verkauf seiner Hosting-Tochter Strato an. Die Suche nach einem Käufer hat offiziell begonnen.
Die Freenet-Tochter Strato stellt die Vermarktung ihres Tarifs "DSL 3+" ein, der Telefon- und DSL-Anschluss umfasst, da Freenet sein DSL-Geschäft an United Internet verkauft.
Freenet will nun auch seine Webhosting-Tochter Strato verkaufen. Die DSL-Sparte wurde nach langen Verhandlungen an United Internet veräußert. Noch im Juni diesen Jahres soll der Verkaufsprozess für Strato beginnen.
Nach Abschluss einer Betaphase bietet Strato seinen "MultiServer" ab sofort regulär an. Dabei handelt es sich um einen dedizierten Server, auf dem bereits die Virtualisierungssoftware Xen installiert ist.
Unter dem Namen "Web Dich!" bietet Strato eine kostenlose .de-Domain für die eigene Profilseite in sozialen Netzen an. Sie soll die zum Teil längeren URLs der Profilseiten ersetzen. Allerdings verlangt Strato, dass Nutzer Werbung für den Dienst machen.
Innerhalb einer Woche haben die Webhoster 1&1 und Strato ihr Angebot an dedizierten Servern aktualisiert. Die Mietserver gibt es nun mit Quad-Core-Prozessoren von AMD, mehr Speicher und größeren Festplatten.
Der Webhoster Strato bietet künftig auch Unternehmenssoftware an. Die Software-as-a-Service-Palette reicht vom Content Management System (CMS) für Websites und Intranet über CRM-, Vertriebs- und Marketingtools bis hin zu Supportsystemen und Dokumentenmanagement. Der Startpreis liegt bei 8,90 Euro.
Strato senkt die Preise für das DSL-Angebot "Strato DSL 3+" auf 24,95 Euro pro Monat. Darin enthalten sind Telefon- und DSL-Anschluss (bis zu 16 MBit/s) samt Internet- und Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz sowie in die Festnetze von Österreich, Frankreich, Italien, Großbritannien, Spanien, Dänemark und den Niederlanden.
Strato bohrt wieder einmal seine Webhosting-Pakete auf und stattet diese mit mehr Speicherplatz, Traffic, Domains und neuen Funktionen aus. Darunter auch ein "Hacker-Schutz", der Nutzer vor Verunstaltungen der eigenen Webpräsenz bewahren soll.
Mit einigen Zusatzpaketen will die Freenet.de-Tochter Strato ihre Server-Angebote aufwerten. Dazu zählen unter anderem die Funktion "ClusterIP", um Ausfallrisiken zu minimieren, ein Portscanner, DVD-Backups und SSL-Zertifikate.
Arcor und Strato senken die Preise für ihre DSL-Flatrates. Während Arcor ab dem 28. Juli 2007 Telefon- und DSL-Anschluss sowie die DSL-Flatrate für 29,95 Euro im Programm hat, gibt es Stratos DSL 3+ ab August 2007 mit DSL-Anschluss samt Flatrate und VoIP-Telefonie-Funktionen für 28,95 Euro im Monat.
Strato erweitert sein Webhosting-Angebot um "EasyVideo", ein Werkzeug, mit dem Nutzer eigene Videos in ihr Blog oder ihre Homepage einbinden können. Strato verspricht dabei eine bessere Bildqualität, die Filmlänge und Zahl der Videos ist nicht beschränkt und das Angebot in fast allen Paketen ohne Aufpreis enthalten.
Die Europa-Domain ".eu" feiert am 7. April 2007 ihren einjährigen Geburtstag. Grund genug, einmal Bilanz zu ziehen. Die Deutschen haben dabei besonders häufig zugeschlagen. Die offizielle Vergabestelle EURid in Brüssel hat insgesamt schon rund 2,6 Millionen .eu-Domains vergeben, davon wurde beinahe ein Drittel in Deutschland registriert.
Oracle will zusammen mit dem Berliner Webhoster Strato Datenbank-Server für kleine und mittlere Unternehmen sowie Systemhäuser anbieten. Eine entsprechende Kooperation gaben die Unternehmen jetzt bekannt. Den Anfang macht der "Strato Oracle Server".
Strato bietet ab sofort eine neue Generation von dedizierten Servern an, die unter dem Namen "HighQ-Server" laufen. Die Hardware wurde in enger Kooperation mit AMD entwickelt und setzt auf AMDs Stromspar-Opteron 1200 HE auf.
Strato erweitert sein Produktportfolio um Multigame-Server, die mit wenigen Klicks spielbereit sein sollen. Insgesamt 26 Spiele mit zahlreichen Mods stehen zur Verfügung, darunter "Battlefield 2", "CounterStrike", "Need for Speed Underground" und "Neverwinter Nights".
Der Internetdienstleister Strato verwendet so genanntes Fingerprinting, um zuverlässig auch Spam-Botschaften zu erkennen, die statt mit Text mit Bildern versehen sind. Das von der Berliner Humboldt-Universität entwickelte Verfahren erkennt gleichartige Bilder in E-Mail-Nachrichten und merkt so anhand der für Spam-Botschaften großen Menge, dass es sich hierbei um nicht erwünschte E-Mail-Werbung handelt und sortiert diese entsprechend aus.
Ab Dezember 2006 bietet auch Strato einen entbündelten DSL-Anschluss an, bei dem zu Gunsten Internettelefonie auf eine herkömmliche Telefonleitung verzichtet wird. Der DSL-Anschluss Strato DSL 3+ soll die beim Kunden jeweils verfügbare höchste Bandbreite beinhalten, maximal sind es jedoch 16.000 KBit/s.
Strato sucht Beta-Tester für sein neues Gameserver-Angebot. Die Tester können mindestens einen Monat lang mit bis zu 15 Personen kostenfrei spielen. Ab 15. November 2006 werden entsprechende Bewerbungen angenommen.
Im DSL-Bereich zeichnet sich eine neue Preisrunde ab, dabei werden die Anschlüsse wieder einmal eher schneller als billiger. Freenet bietet einen DSL-Anschluss auf Basis eines T-Com-Anschlusses mit 6 MBit/s im Downstream für knapp 20,- Euro im Monat an, inkl. DSL-Flatrate.
Der Berliner Webhoster Strato erweitert sein Angebot um Blogs und setzt dabei auf Wordpress. Neu- und Bestandskunden steht die Open-Source-Software ab sofort in einigen Webhosting-Paketen zur Verfügung. Mit Spreeblick.com angelte sich Strato zudem eines der bekanntesten deutschen Blogs.
Auch Strato beginnt nun mit der Vermarktung von ADSL2+-Anschlüssen mit Downstream-Bandbreiten von bis zu 16 MBit/s. Die passende Flatrate gibt es kostenlos dazu, der DSL-Anschluss schlägt aber mit 29,85 Euro pro Monat zu Buche.
Der Internetanbieter Strato startet mit einer Telefonie-Flatrate für Telefonate in alle deutschen Mobilfunknetze. Das Angebot "PhoneFlat Mobile" kann zusammen mit einem DSL-Anschluss bei Strato genutzt werden und verspricht Gespräche vom heimischen Telefon zum Handy zum durchaus stattlichen monatlichen Pauschalpreis.
Strato strukturiert sein DSL-Angebot neu. War bislang bei einer Downstream-Bandbreite von 2 MBit/s ein höherer Upstream von Haus aus dabei, gibt es diesen nun optional zum Aufpreis von 1,99 Euro im Monat. Der DSL-Anschluss wird dabei um 2,- Euro billiger und sinkt damit wieder auf das Niveau von Konkurrenten wie 1&1.
Strato will eine Lücke in seinem Webhosting-Angebot schließen und ab 6. Februar auch virtuelle Server ins Programm nehmen. Im Rahmen des von Strato "V-PowerServer" benannten Angebotes sollen Kunden ihr Stück eines Servers mit Suse Linux, eigener IP-Adresse und Root-Zugriff ab 8,90 Euro erhalten.
Strato bietet seine softwarebasierte VoIP-Software nun auch in seinen Webhosting-Paketen ab PowerWeb XE an. Damit können Kunden netzintern kostenlos telefonieren. Neben anderen Strato-Kunden sind auch Nutzer der Strato-Mutter Freenet kostenlos erreichbar.
Der Berliner DSL-Anbieter Strato wertet ab sofort seinen 2-MBit/s-Anschluss auf und verdoppelt den Upstream für Neukunden. Ab 15. Dezember 2005 startet Strato dann mit einem neuen Preismodell für seine DSL-Angebote. Statt in zwei teilt Strato Deutschland künftig in drei Preiszonen ein.
Strato baut seine Tarifstruktur für Web-Hosting um. Unter dem Namen "DynamiX" startet die Freenet-Tochter ein neues modulares Tarifkonzept, bei dem Nutzer ein Grundpaket mit Zusatzmodulen kombinieren können, die erweiterte Funktionen bieten.
Nachdem 1&1 den Preis seiner DSL-Flatrate "CityFlat" von 6,99 auf 4,99 Euro gesenkt hat, reagiert nun Konkurrent Strato und kündigt zum 1. September 2005 die Ausweitung seiner "FlatrateCity" für 4,99 Euro von 25 auf 50 Städte an.
Ab sofort ist bei Stratos dediziertem Webserver der gesamte Traffic inklusive, Zusatzkosten beim Überschreiten des Inklusiv-Volumens fallen also nicht mehr an. Die Preise für die entsprechenden Angebote beginnen bei 99,- Euro im Monat.
Ab 1. August 2005 bietet Strato ein neuen Maxxi-DSL-Paket, das sich speziell an Geschäfts- und Profi-Nutzer richtet. Für 49,90 Euro im Monat erhalten Kunden einen ADSL-Anschluss mit 6 MBit/s im Downstream samt Flatrate und fester IP.
Strato präsentiert mit seiner neue "PhoneFlatPlus" einen recht ungewöhnlichen Tarif für VoIP. Wer die Telefon-Flatrate bucht, erhält 150 Freiminuten. Erst wenn dieses Kontingent überschritten wird, fällt eine Pauschalgebühr an.
Nach 1&1 und T-Com bietet nun auch Strato T-DSL in einer Retail-Variante, d.h. unter eigenem Namen mit bis zu 6 MBit/s im Downstream an. Der Upstream liegt bei 576 KBit/s und die passende Flatrate soll ab 4,99 Euro im Monat zu haben sein.
Bislang hatte Strato sich bemüht gezeigt, Power-User eher abzuschrecken, doch nun scheint man zunehmend an dieser Zielgruppe Gefallen zu finden. Erst kündigte die freenet.de-Tochter an, künftig keine Port-Drosselungen mehr vorzunehmen, nun teilt Strato explizit mit, keine IP-Adressen seiner Maxxi-DSL-Kunden zu speichern.
Strato schafft seine als "Bandbreitenmanagement" bezeichnete Port-Drosselung ab. Im Laufe des Tages soll die Umstellung des Angebots abgeschlossen sein und DSL-Kunden bei Strato immer die volle zur Verfügung stehende Bandbreite erhalten.
Die Chip will zusammen mit Strato gegen die Zwei-Klassen-Gesellschaft in Sachen DSL in Deutschland vorgehen. Während Großstädter nicht nur schnell, sondern auch günstig surfen, bekommt die übrige Bevölkerung DSL-Anschlüsse allenfalls zu erheblich schlechteren Konditionen, heißt es zur Begründung. Das eigentliche Problem - Gebiete ohne DSL-Versorgung - bleiben dabei aber außen vor.
Auch der Berliner Webhoster Strato, der mittlerweile zu Freenet.de gehört, unterstützt jetzt den Empfang von E-Mails per IMAP. So können E-Mails direkt auf dem Server abgerufen und in eigenen Online-Ordnern archiviert werden.
In der letzten Woche hatte die Financial Times Deutschland berichtet, auch Freenet.de plane günstige City-Flatrate nach dem Vorbild von 1&1, nun startet die Freenet.de-Tochter Strato mit einem entsprechenden Angebot. Mit einem Preis von 4,99 Euro unterbietet Strato dabei die Konkurrenz deutlich, zumindest was die reine Flatrate angeht.
Das KDE-Team will sich mit Plasma Active neben iOS und Android auf mobilen Geräten positionieren. Im Laufe des Jahres 2011 soll bereits eine funktionale Version des KDE-Desktops für mobile Geräte erscheinen - samt offenem Ökosystem.
(Ios Oder Android)
Das Linux-Mint-Team hat das aktuelle Lisa 12 mit LXDE veröffentlicht. Auf der Installations-CD wurden Abiword und Gnumeric statt Libreoffice integriert. VLC und Mplayer sind ebenfalls enthalten.
(Linux Mint 13)
Pornovideoangebote machen 30 Prozent des Datentraffics des gesamten Internets aus. Das hat das Onlinemagazin Extremetech aus Daten von Googles Doubleclick Ad Planner und Angaben von Youporn berechnet.
(Xvideos)
Mehrere Systemsteuerungen, mehrere Oberflächen und mehrere Nutzungskonzepte. Die fertige Version von Windows 8 bestätigt, was zu befürchten war: ein gewisses Chaos. Aber sie hat auch Zukunft, vor allem für kommende Windows-8-Geräte. Unser Test klärt, ob auch alte Hardware profitiert.
(Windows 8 Test)
Samsung hat wie erwartet anlässlich der Ifa das Galaxy Note 2 vorgestellt. Der Nachfolger des Galaxy Note der ersten Generation läuft bereits mit Android 4.1 alias Jelly Bean, hat einen schnelleren Prozessor, ein größeres Display und eine verbesserte Stiftbedienung erhalten.
(Samsung Galaxy Note)
Ein interner Entwurf für die Satzung der Landesrundfunkanstalten sieht vor, weiterhin Schwarzseher mit Gebührenfahndern und Haustürkontrollen zu verfolgen. Das sollte mit der neuen Haushaltsgebühr ab 2013 eigentlich ein Ende haben.
(Rundfunkbeitrag)
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