Wikileaks will Nutzern den Zugang zu den Daten des US-Sicherheitsunternehmens Stratfor nur noch gegen eine Spende gewähren. Das Kollektiv Anonymous, das die Daten Wikileaks zur Verfügung gestellt hat, wehrt sich dagegen.
Ein mutmaßliches Mitglied der Hackergruppe Lulzsec hat sich vor Gericht nicht schuldig bekannt. Ihm wird vorgeworfen, die treibende Kraft hinter dem Angriff auf die Server von Stratfor zu sein. Außerdem soll die Identität von The Jester bekannt sein.
Die US-Justiz hat möglicherweise bereits eine Anklage gegen Julian Assange fertig und hält sie unter Verschluss. Das geht aus einer der Stratfor-E-Mails hervor, die Wikileaks derzeit veröffentlicht.
Wikileaks veröffentlicht fünf Millionen E-Mails des US-Sicherheitsunternehmens Stratfor. Sie wurden im Dezember 2011 bei einem Einbruch von Anonymous entwendet.
Rund 860.000 Password-Hashes hat The Tech Herald daraufhin untersucht, wie leicht sich die echten Passwörter zurückrechnen lassen. Schon nach sieben Minuten konnte ein fünfstelliger Teil der Kundenpasswörter rekonstruiert werden.
Die Hacker des Chaos Computer Club hegen durchaus Sympathien für Anonymous, vor allem, was die politische Ausrichtung des Kollektivs angeht. Die Veröffentlichung persönlicher Daten wie im aktuellen Fall bei Stratfor aber verstoße eindeutig gegen die Hacker-Ethik, betont CCC-Sprecherin Constanze Kurz im Gespräch mit Golem.de.
A bis M: Daten von Privatpersonen, deren Namen mit diesen Buchstaben beginnen, haben Hacker nach dem Einbruch bei US-Unternehmen Stratfor mittlerweile veröffentlicht. Die Firma warnt unterdessen davor, sie ohne Schutzmaßnahmen öffentlich zu unterstützen.
Andreas Bogk ist bekannter Hacker, Sprecher des Chaos Computer Clubs - und als Stratfor-Kunde ein Opfer der Anonymous-Aktivisten. Im Interview prangert er "peinliche Fehler" des US-Unternehmens an und sagt, warum er von der Aktion nichts hält.
Der Angriff auf Stratfor löste über die Weihnachtsfeiertage viel Wirbel aus, auch innerhalb von Anonymous. Zunächst verkündeten Anonymous-Mitglieder den Angriff, dann dementierten andere das Mitwirken von Anonymous. Dem aber widersprechen die Angreifer und lachen über das Dementi.
Anonymous ist am 24. Dezember 2011 in die Server des Unternehmens Strategic Forecasting, kurz Stratfor, eingedrungen und hat Kunden- und Kreditkartendaten veröffentlicht. Das Privatunternehmen Stratfor bietet geheimdienstähnliche Dienstleistungen an und wurde in der Vergangenheit bereits als "Schatten-CIA" bezeichnet.
Olympus hat seine Digitalkamera OM-D vorgestellt, die auf Basis des Micro-Four- Thirds-Standards mit einem 16-Megapixel-Sensor ausgestattet ist, 9 Bilder pro Sekunde macht und die erste Systemkamera mit Wechselobjektiven ist, die staub- und spritzwassergeschützt ist.
(Olympus Om-d)
Gegenüber einer koreanischen Zeitung hat Samsung bestätigt, dass der Nachfolger des Smartphones Galaxy S2 mit einem Quad-Core-SoC bestückt wird. Samsung will ihn ebenso wie das Funkmodul selbst herstellen.
(Galaxy S3)
Dell hat sich viel Zeit mit seinem Ultrabook gelassen und mit dem XPS 13 ein Gerät geschaffen, das in erster Linie gut aussehen soll. Herausgekommen ist aber auch ein gut ausgestattetes Notebook. Im Test störten uns vor allem die Temperaturempfindlichkeit und das Touchpad von Cypress.
(Dell Xps 13)
Im Oktober 2012 will Asus mit dem Padfone 2 einen Nachfolger des Smartphone-Tablets vorstellen. In Deutschland ist das Padfone mit Android 4 gerade regulär in den Handel gekommen.
(Padfone 2)
Es hat Markus Persson zum Millionär gemacht, jetzt steht Minecraft mit seinem Erfinder im Mittelpunkt einer Dokumentation, die auch als Download auf The Pirate Bay erhältlich ist.
(Minecraft)
Der Jurist Alexander Herrmann hat Paypal einen eindeutigen Betrugsversuch durch eine Phishing-Mail gemeldet und war sehr überrascht über die Antwort: Die Mail sei echt. Offenbar verschickt Paypal die Entwarnung automatisch.
(Paypal)
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