Bei Samsung ist als erstem Halbleiterhersteller der Wechsel zur nächsten Strukturbreite bereits vollzogen. Nach eigenen Angaben fertigt das Unternehmen Flash-Chips in 20-Nanometer-Technik bereits in Musterstückzahlen, was größere und schnellere SD-Karten ermöglichen soll.















OCZ hat seine SSDs der Serie "Colossus" leicht überarbeitet. Die Flash-Laufwerke mit Größen von 120, 250, 500 oder 1.000 GByte sind etwas schneller geworden und leicht günstiger. Der Hersteller empfiehlt sie für Privat-PCs, nicht für den professionellen Einsatz.
Die BSD-basierte NAS-Distribution FreeNAS ist in der Version 0.7.1 veröffentlicht worden. Das integrierte Samba-Paket wurde um die asynchrone Ein- und Ausgabe erweitert, um Lese- und Schreibzugriffe zu beschleunigen.
Plextor hat mit dem PX-NAS2 ein einfaches NAS-Laufwerk für Heimanwender vorgestellt. Es beherbergt zwei Sata-Festplatten und erreicht eine maximale Kapazität von 4 TByte. Über seinen frontseitigen USB-Anschluss können auf Knopfdruck Backups eingesteckter Medien erzeugt werden. Das NAS wird über Gigabit-Ethernet mit dem Netzwerk verbunden.
Sonnet hat eine eSata-Karte für den Expresscard34-Slot von Notebooks vorgestellt, die beim Transport nicht mehr abgezogen werden muss. Sie schließt fast bündig mit dem Gehäuse ab.
Seagate und Paramount Pictures wollen einen Markt für digitale Filmsammlungen auf der Festplatte schaffen. Gemeinsam bringen die Konzerne die Freeagent Go 500GB auf den Markt. Den Film Star Trek 11 gibt es darauf gratis, 20 weitere Titel können freigeschaltet werden.
Texas Memory Systems baut sein Portfolio an Flash-Speicher-Systemen mit dem Ramsan-630-Storagesystem weiter aus. Es bietet 10 TByte Speicherkapazität und erreicht dank SLC-Flash-Speicher 500.000 I/Os pro Sekunde.
Samsung kündigt mit der Spinpoint MP4 eine schnelle Festplatte im 2,5-Zoll-Format an. Sie bietet eine Speicherkapazität von maximal 640 GByte und arbeitet mit 7.200 Umdrehungen pro Minute.
Der Kamerahersteller Red hat eine modular aufgebaute Speicherlösung für Festplatten vorgestellt. Die Basisstation Red Station versorgt die einzelnen Speichergehäuse mit Strom. In den Gehäusen Red Mag sitzen Compactflash-Karten oder 2,5-Zoll-Festplatten.
Mit dem Z-Drive R2 kündigt OCZ eine neue, schnellere Generation seines auf Flash-Speicher basierenden Z-Drive an, der direkt in den PCIe-Slot gesteckt wird. Dabei setzt der Hersteller auf austauschbare Flashmodule.
Sie war schon länger angekündigt, jetzt wurde per Firmwareupdate auf der Xbox 360 die Möglichkeit hinzugefügt, Daten auf USB-Stick oder einer externen Festplatte zu sichern. Ab Mitte April 2010 können deutsche Besitzer der MS-Konsole ihre Daten auch noch auf andere Weise speichern.
Die Anfang 2010 vorgestellte Serie TS-x59 der NAS-Geräte von Qnap bekommt Zuwachs. Mit sonst gleichem Funktionsumfang kann das TS-559 bis zu fünf Laufwerke aufnehmen, was flexiblere RAID-Konfigurationen ermöglicht.
Western Digital (WD) will seine 2,5-Zoll-High-End-Festplatten der Velociraptor-Serie noch schneller machen. Ein auf Storagereviews.com aufgetauchtes Datenblatt verrät mehr zur mittlerweile fünften Velociraptor-Generation, die als VR200M bezeichnet wird.
Digital Foci hat für die mobile Festplatte Picture Porter 35 ein Firmwareupdate vorgestellt, das ein inkrementelles Backup von Speicherkarten ermöglicht. Außerdem können damit die ausgewählten Fotos und Ordner auf eingesteckte USB-Medien exportiert werden.
Bald werden Blu-ray-Discs mit Kapazitäten von bis zu 100 GByte wiederbeschreibbar und mit bis zu 128 GByte einmalig beschreibbar sein. Neben diesen "BDXL"-Scheiben sind laut BDA außerdem auch Hybridscheiben geplant, die als "IH-BD" eine geschützte BD-ROM- und eine wiederbeschreibbare BD-RE-Schicht vereinen.
Das US-Unternehmen Passware will mit Passware Kit Forensic 9.7 innerhalb weniger Minuten Truecrypt- und Bitlocker-geschützte Festplatten knacken können. Allerdings klappt das nur, wenn von dem noch laufenden Rechner ein Speicherabbild erstellt werden kann.
Western Digital liefert mit der WD Scorpio Blue ab sofort eine 2,5 Zoll große Notebookfestplatte mit einer Kapazität von 750 GByte aus. Die Platte speichert 375 GByte pro Scheibe.
HP kündigt Laufwerke, Bandbibliotheken und Bänder nach dem Standard LTO-5 an. Das HP Storageworks LTO-5 Ultrium Tape Drive (Linear Tape Open) soll eine Speicherkapazität von 3 Terabyte und eine Datentransferrate von maximal 280 MByte/Sekunde erreichen.
Ab 6. April 2010 wird die Xbox 360 USB-Sticks als Alternative zu Microsofts proprietären Speicherkarten nutzen können. Den Einsatz von USB-Festplatten macht Microsoft durch Beschränkung der maximalen Speichergröße unattraktiv.
Amazon fasst die Trafficabrechnung bei seinen Cloud-Diensten künftig zusammen. Es gibt also eine Rechnung für den ausgehenden Traffic über alle Dienste, so dass Rabattstufen schneller erreicht werden.
Toshiba hat zwei neue Festplatten im 2,5-Zoll-Format mit hoher Kapazität und Datendichte vorgestellt. Die Laufwerke speichern 750 GByte beziehungsweise 1 TByte.
Eye-Fis WLAN-Karten für den SD-Kartenschacht werden verbessert: Die neuen Karten können dank IEEE 802.11n schneller Daten durch die Luft bewegen und bieten zudem mehr Speicherplatz an als die Vorgänger.
Freecom bietet einen Festplatten-Wiederherstellungsdienst an, der drei Jahre lang gilt und rund 30 Euro kostet. Geht die Festplatte innerhalb dieser Zeit kaputt, versuchen Freecom und dessen Partner, die Daten darauf zu retten.
Festplatten mit 250 GByte für die Xbox 360 gibt es bislang nur in teuren Spezialeditionen - als einzelnes Zubehör bietet Microsoft nur 120 GByte an. Das ändert sich: In den USA soll der neue Hard Drive schon in den kommenden Tagen verfügbar sein.
Der MicroSDHC-Standard beschreibt offiziell eine maximale Speicherkapazität von 32 GByte. Diese Kapazität erreicht Sandisk mit seinem neuen Modell.
Laut Joystiq-Redaktion soll die Xbox 360 bald auch USB-Laufwerke als Datenspeicher für Spielstände und Spielinstallationen nutzen können. Damit könnten USB-Sticks zur kostengünstigen Alternative für Memory Units werden - aber leider nicht für die immer noch überteuerten Xbox-360-Festplatten.
Von Wearable stammt der Airstash - ein USB-Stick mit eingebautem Akku und einem Webserver, der per WLAN die Daten bereitstellt, die auf ihm gespeichert sind. So können unter anderem Fotos und Dokumente bereitgestellt und Videos und Musik sogar per Streaming abgerufen werden.
Kleine SSDs, die im PC als Boot-Laufwerk dienen und nicht für alle Anwendungen und Nutzdaten gedacht sind, sind im Trend. Das hat nach Kingston und OCZ offenbar auch Intel bemerkt und bietet die "X25-V" an. Das Flash-Laufwerk ist beim Schreiben recht langsam, soll durch Unterstützung des Trim-Befehls aber weniger Probleme machen als frühere SSDs.
Western Digital hat eine Serie von externen Festplatten im 2,5-Zoll-Format vorgestellt, die speziell für Videoanwendungen gedacht sind. Mit dabei ist ein extra langes Kabel, um die Geräte sinnvoll in der Nähe der Unterhaltungselektronik zu platzieren, an die sie angeschlossen werden.
Mit der Onyx genannten SSD bietet OCZ eine neue und günstige SSD an. Sie ist weder besonders schnell noch bietet sie hohe Speicherkapazität.
Apple kauft bereits jetzt ein Drittel des auf dem Markt verfügbaren NAND-Speichers auf. Wenn das iPad ein Erfolg wird, könnte sich der Flashbedarf des US-Konzerns noch verstärken - mit negativen Folgen für SSDs.
Super Talent kündigte unter dem Namen Supercrypt eine neue Serie von USB-Speichersticks mit USB 3.0 und Verschlüsselungsfunktionen an. Bis zu 256 GByte finden auf einem Stick Platz.
Western Digital (WD) hat neue SSDs für Desktops und Notebooks vorgestellt. Darunter die besonders robuste SiliconEdge Blue mit maximal 256 GByte Speicherkapazität.
Western Digital hat eine neue externe Festplattenserie vorgestellt, die für den Mac vorformatiert ist. Die Geräte verfügen über ein Display aus elektronischem Papier, um den Füllstand und eine Datenträgerbezeichnung zu zeigen, selbst wenn die Platte stromlos ist.
Cebit Netgear bringt zwei neue NAS-Systeme seiner Serie ReadyNAS auf den Markt, die für den Einbau in ein 19-Zoll-Rack gedacht sind. Die ReadyNAS 3100 und 4200 genannten Systeme bieten maximal 8 beziehungsweise 24 TByte Speicherplatz.
Sanho hat eine mobile Festplatte für Fotografen vorgestellt, die Bilder von zahlreichen Speicherkarten auf die Platte kopiert. Die Fotos können über das integrierte Display gleich angesehen werden. Dabei sollen nicht nur JPEGs, sondern auch Rohdatenbilder dargestellt werden.
Crucials SSD C300 verspricht der bisher schnellste Vertreter einer SATA-SSD zu sein. Dank SATA mit 6 GBit/s sollen Transferraten über 300 MByte/s möglich sein. Über den Onlineshop kann die SSD bereits bestellt werden.
Sandisk will jetzt groß in das Endkundengeschäft mit SSDs einsteigen. Mehrere Modelle mit einer langen Garantiezeit und bis zu 80 TByte Datenaufnahme hat der Hersteller im Programm. Die ungewöhnliche Angabe der Lebenszeit will Sandisk sogar standardisieren lassen.
Die Compactflash Association hat ihre Spezifikation für CF5.0 vorgelegt. Sie soll Speicherkapazitäten von bis zu 144 Petabyte erlauben.
Mit der neuen Generation der Constellation ES bringt Seagate eine neue Festplattenserie mit hoher Kapazität für Server auf den Markt. Die 3,5-Zoll-Laufwerke fassen bis zu 2 TByte und werden per SAS (Serial-Attached-SCSI) mit 6 GBit/s angeschlossen.
Active Media Products hat mit dem "Aviator-2 Superspeed USB 3.0" eine externe Festplatte mit einer 2,5 Zoll großen Solid State Disk (SSD) vorgestellt, die je nach Modell mit 64 oder 128 GByte Speicherkapazität ausgerüstet ist.
Sandisk kündigt die erste eigene SD-Karte an, die dem SDXC-Standard entspricht. Mit 64 GByte ist sie damit deutlich größer als herkömmliche SDHC-Karten.
Der 256 GByte fassende Kingston Datatraveler 310 ist ein kompakter USB-Stick, der es erlaubt, viele Daten mit sich herumzutragen. Allerdings muss der Interessent viel Geld für so einen großen USB-Stick ausgeben.
Toshiba bringt mit der MBF2600RC eine schnelle Serverfestplatte im 2,5-Zoll-Format auf den Markt. Diese bietet eine Kapazität von 600 GByte und arbeitet mit 10.025 Umdrehungen pro Minute.
HP hat seine Speicherlösungen Storageworks MSA und Storageworks Lefthand überarbeitet, um neue Funktionen erweitert und umbenannt. Die Neuen heißen P2000 und P4000.
Sharkoon hat mit dem Sata Quickport Duo USB3.0 eine externe Lösung für zwei Festplatten vorgestellt, die mit USB 3.0 ausgestattet ist. Damit können zwei Sata-Festplatten im 2,5- und 3,5-Zoll-Format genutzt werden.
Die Microstation SSD von Buffalo bekommt einen Nachfolger mit dem gleichen Namen. Große Unterschiede sind nur im Preis auszumachen. Was damals 250 Euro gekostet hat, liegt jetzt bei 115 Euro. Allerdings ist auch der Vorgänger stark im Preis gefallen.
Kingston stellt eine MicroSDHC-Karte der Klasse 10 vor. Die Karte soll Datentransferraten erreichen, die nicht unter 10 MByte/s fallen, und eine Speicherkapazität von 16 GByte bieten.
Forscher der japanischen Keio-Universität und von Toshiba haben 128 Flash-Bausteine aufeinandergestapelt und per Funk verbunden. Daraus soll bereits in zwei Jahren eine SSD werden, die auf der Größe einer Briefmarke bis zu einem Terabyte speichert.
Als einer der ersten Hersteller will Super Talent im März 2010 besonders kompakte USB-Sticks nach dem Superspeed-Standard auf den Markt bringen. Die Speicherstäbchen sollen 16 oder 32 GByte fassen.