Apple konnte im letzten Quartal durch starke Nachfrage für das iPhone und das iPad einen Umsatz von über 20 Milliarden US-Dollar ausweisen. Auch der Gewinn lag auf Rekordhöhe.






Apple hat seinen Gewinn im dritten Quartal 2010 auf 3,25 Milliarden US-Dollar und den Umsatz auf 15,7 Milliarden US-Dollar gesteigert. Damit könnten die Umsatzzahlen von Microsoft übertroffen werden, die in zwei Tagen fällig sind. Apple-Chef Steve Jobs kündigte zudem weitere "erstaunliche neue Produkte für 2010" an.
Apple hatte die Idee für das iPad schon vor mehr als vier Jahren, stellte die Planung aber zurück, um zuerst das iPhone zu entwickeln. Darüber sprach Apple-Chef Steve Jobs in einem Interview.
Derzeit wird ein Patentpool zusammengestellt, um gegen Theora und andere "Open-Source-Codecs" vorzugehen, schreibt Apple-Chef Steve Jobs in einer E-Mail und sorgt damit für Wirbel. Xiph.org, die Macher des freien Codecs, zeigen sich unbeeindruckt.
Im Streit zwischen Apple und Adobe um Flash auf dem iPhone und iPad hat sich Steve Jobs mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet. Er lässt kein gutes Haar an Flash und macht deutlich, dass Apple Entwicklerwerkzeuge, mit denen sich plattformübergreifende Applikationen entwickeln lassen, aus Prinzip ablehnt.
Apple hat wie erwartet sehr starke Quartalszahlen vorgelegt. Der Gewinn stieg um 90 Prozent auf 3,07 Milliarden US-Dollar. Konzernchef Steve Jobs will nach dem iPad in diesem Jahr noch weitere Produktstarts hinlegen.
Jonathan Schwartz meldet sich nach seinem Abschied als Sun-CEO mit einem neuen Blog zurück, das den bezeichnenden Namen "What I Couldn't Say ... " hat. In einem seiner ersten Einträge beschreibt er, wie Steve Jobs, Bill Gates und Steve Ballmer einst Sun drohten.
Apple hört nicht auf die fordernden Rufe der Aktionäre und Analysten. Die gewaltigen Finanzreserven des Computerherstellers bleiben auf der Bank, erklärte Steve Jobs, um damit eine große und kühne Übernahme in bar bewältigen zu können.
Apple-Chef Steve Jobs hat für 2010 eine Reihe neuer, starker Produkte in Aussicht gestellt. Der Konzern erzielte einen Quartalsgewinn in Höhe von 3,38 Milliarden US-Dollar und steigerte den Umsatz um 32 Prozent.
Steve Jobs zeigte gestern nicht nur neue iPods und Software, er sprach bei seinem ersten großen öffentlichen Auftritt nach einer lebensrettenden Lebertransplantation auch über seinen Gesundheitszustand.
Mit den letzten Details von Apples mutmaßlich kommendem Tablet befasst sich Apple-Chef Steve Jobs persönlich, berichtet das Wall Street Journal. Jobs bezeichnete diese Informationen allerdings als weitgehend falsch.
Der Bericht über eine Operation von Apple-Chef Steve Jobs ist offiziell bestätigt worden. Der Vorstandsvorsitzende habe eine neue Leber erhalten, teilte das Methodist University Hospital Transplant Institute mit. Die Prognose sei "ausgezeichnet".
Während Apple erklärt hatte, Steve Jobs leide unter einer Hormonstörung, soll der 54-Jährige sich einer Lebertransplantation unterzogen haben. Sein Gesundheitszustand sei gut, hieß es weiter.
Apple-Chef Steve Jobs steht laut einem Bericht des Wall Street Journal vor seiner planmäßigen Rückkehr Ende Juni. Jobs hatte sich Anfang das Jahres aus gesundheitlichen Gründen für sechs Monate aus dem Tagesgeschäft des Unternehmens verabschiedet.
Über drei Monate nachdem Apple-Chef Steve Jobs aus gesundheitlichen Gründen eine Auszeit genommen hat, ist er weiter an wichtigen Unternehmensentscheidungen und Produktneuerungen beteiligt. Dabei geht es um eine Art Netbook und neue iPhone-Modelle.
Apple-Chef Steve Jobs prüft eine Lebertransplantation. Das will die Nachrichtenagentur Bloomberg aus Kreisen erfahren haben, die sich mit dem kranken 53-Jährigen beschäftigen. 2004 war Jobs erfolgreich an einer seltenen, heilbaren Form von Bauchspeicheldrüsenkrebs operiert worden.
Apple-Chef Steve Jobs setzt bis Juni 2009 aus gesundheitlichen Gründen aus. Er will sich ganz auf seine Genesung konzentrieren.
Kurz vor der MacWorld Expo in San Francisco äußerte sich Steve Jobs zu seinem Gesundheitszustand. Er dementierte Gerüchte, dass er erneut an Krebs erkrankt ist. Jobs habe nach eigener Aussage aufgrund einer Hormonstörung im vergangenen Jahr stark an Gewicht verloren.
Am 6. Januar 2009 startet in San Francisco die Macworld Expo mit einer Keynote von Apple, aber ohne Steve Jobs. Es wird zugleich die letzte Macworld sein, an der Apple selbst teilnimmt.
Die frühere Apple-Konzernanwältin Nancy Heinen hat sich im Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC auf eine Strafzahlung von 2,2 Millionen US-Dollar geeinigt. Damit scheint die Affäre um rückdatierte Aktienoptionen im Wesentlichen beendet. Obwohl Apple eingeräumt hatte, dass Konzernchef Steve Jobs von der Sache gewusst habe, wurde gegen ihn nie ermittelt.
Apple-Chef Steve Jobs hat sich erstmals zu Berichten über eine erneute Erkrankung geäußert. Er war im Jahr 2004 an Krebs erkrankt. Jobs, dessen Name direkt für den Erfolg des Unternehmens steht, forderte von seinem Interviewpartner aber strikte Verschwiegenheit ein. Zugleich beschimpfte er den hartnäckig recherchierenden New-York-Times-Journalisten Joe Nocera am Telefon als "Schleimkübel".
Der Elektronikkonzern Apple hat seinen Quartalgewinn um 31 Prozent auf 1,07 Milliarden US-Dollar (1,19 US-Dollar pro Aktie) steigern können. Neue "wundervolle" Produktstarts sollen in den nächsten Monaten folgen.
Das US-Justizministerium stellt seine Ermittlungen wegen rückdatierter Aktienoptionen gegen mehrere frühere und amtierende Apple-Manager ein. In der vielbeachteten Affäre, in der auch Konzernchef Steve Jobs in Verdacht geraten war, laufen zivilrechtliche Klagen aber weiter.
Apple-Chef Steve Jobs soll nach dem Willen der US-Börsenaufsicht SEC in Bezug auf rückdatierte Aktienoptionen aussagen, berichtet Bloomberg. Jobs ist demnach im Verfahren gegen Apples ehemalige Justiziarin Nancy Heinen als Zeuge geladen.
Bill Gates und Steve Jobs waren und sind unbestritten zwei der einflussreichsten Köpfe der Computer-Industrie, doch eher selten standen die beiden gemeinsam öffentlich Rede und Antwort. Mit entsprechender Spannung wurde das Auftreten der beiden auf der Konferenz "D:All Things Digital" des Wall Street Journal erwartet.
Fred Anderson, Apples ehemaliger Finanz-Chef, hat Apple-CEO Steve Jobs im Verfahren um falsch verbuchte Aktienoptionen belastet. Er selbst hat sich mit der US-Börsenaufsicht gegen Zahlung von 150.000 US-Dollar geeinigt, muss zudem aber Millionen aus Gewinnen mit Aktienoptionen zurückzahlen.
Mit seinem offenen Brief zum Thema DRM hat Apple-Chef Steve Jobs eine breite Diskussion angestoßen. Die Free Software Foundation (FSF), die mit ihrer Kampagne "Defective by Design" gegen DRM kämpft, richtet sich nun ihrerseits mit einem offenen Brief an Steve Jobs. Wenn er wirklich auf die Einschränkungen durch DRM verzichten wolle, könne er selbst schon heute die ersten Schritte machen.
Seit einigen Tagen halten sich zunehmend konkrete Gerüchte, Disney erwäge die Übernahme seines einstigen Partners Pixar. Dabei stellt sich dann aber zugleich die Frage, wer dabei wen schluckt, denn in Anbetracht der kolportierten Bewertung von Pixar würde im Fall einer Übernahme Apple-Chef Steve Jobs der größte Einzelaktionär von Disney.
Edgar Bronfman Jr., CEO der Warner Music Group, tritt den Vorwürfen von Apple-Chef Steve Jobs entgegen, welcher der Musikindustrie Presseberichten zufolge Gier vorgeworfen hat. Vor allem Appels Modell eines Einheitspreises lehnt Bronfman ab, berichtet Red Herring.
Apple-CEO Steve Jobs will sich gegen Preiserhöhungen beim Online-Musikverkauf zur Wehr setzen, meldet die Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Höhere Preise würden nur zu mehr Raubkopien führen, wird Jobs zitiert.
Die unautorisierte Biografie von Apples CEO Steve Jobs mit dem Titel "iCon Steve Jobs: The Greatest Second Act in the History of Business" hat offenbar den Computerhersteller oder dort beschäftigte Einzelpersonen so erzürnt, dass man nun nach Medienberichten alle Titel des US-Verlags Wiley aus den Regalen der Apple Stores nimmt.
Apples CEO Steve Jobs wurde am Wochenende erfolgreich wegen einer seltenen heilbaren Form von Bauchspeicheldrüsenkrebs, eines so genannter neuroendokriner Inselzellen-Tumors, erfolgreich operiert. Jobs wandte sich in einer E-Mail bereits an seine Belegschaft.
Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat kürzlich die zwölf rücksichtslosesten CEOs gekürt, deren Bezüge trotz schwacher Ergebnisse im Jahr 2002 über 22 Millionen US-Dollar betrugen. An Platz Nummer 1 steht dabei Apple-Chef Steve Jobs, der 78,1 Millionen US-Dollar verdiente, während die Apple-Aktionäre 34,6 Prozent weniger ausgeschüttet bekamen.
NVidia und Apple haben auf der Mac World Expo erstmals eine GeForce3-Grafikkarte der Öffentlichkeit vorgeführt. Bereits im März sollen Grafikkarten mit dem GeForce3-Grafikprozessor für den Mac erhältlich sein - PC-Nutzer müssen offenbar noch etwas länger warten.
Im Rahmen seiner Keynote zur Eröffnung der Macworld Expo in San Francisco gab Apple-CEO Steve Jobs endlich den Starttermin von MacOS X bekannt: Apples neue Betriebssystem-Generation soll ab 24. März 2001 im Handel stehen.
Bereits Monate vor der offiziellen Ankündigung der neuen Macintosh-Computer machten sich auf einigen US-Websites Gerüchte breit und erreichten ihren Höhepunkt wenige Tage vor Steve Jobs Keynote auf der Macworld Expo am 17. Juli 2000: Die veröffentlichten Produktnamen, technischen Details oder Bilder waren offenbar so dicht an der Wahrheit, dass Apple sich genötigt sah einzuschreiten und die Betreiber besagter Websites dazu zu bewegen, ihre Berichte wieder aus dem Netz zu nehmen. Nun versucht Apple die undichte Stelle in den eigenen Reihen zu finden und reichte gestern Klage gegen unbekannt ein.
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