Steve Jobs (1955 2011) war ein US-Manager und IT-Vordenker für einfach zu nutzende, formschöne Elektronik. Er war Mitbegründer und Vorstandschef von Apple und Chef der Pixar Animation Studios, einem Unternehmen, das er an Disney verkaufte. Unter seiner Führung entstanden der iMac, iTunes, iPod, iPhone, iPad und die Ladenkette Apple Retail Stores.
Laut einer jetzt veröffentlichten Akte zu Steve Jobs wusste das FBI, dass der Apple-Gründer in seiner Jugend Marihuana, Haschisch und LSD genommen hatte. Seit 1986 war Jobs nach eigener Aussage clean.






Die Biografie des verstorbenen Apple-Mitgründers Steve Jobs wurde von sechs Übersetzern ins Deutsche übersetzt. Dabei kam es nach Angaben eines Übersetzerverbandes zu einigen groben Schnitzern, die wohl aufgrund des hohen Drucks wegen des bevorstehenden Weihnachtsgeschäfts entstanden.
Apple-Chef Tim Cook erhält ein Aktienoptionspaket, dessen Volumen selbst bei Experten Verwunderung auslöst. Doch die Optionen sind an den Wert der Apple-Aktie gekoppelt.
Trotz sehr weniger Produktstarts wurde Apple im Jahr 2011 zu einem der erfolgreichsten IT-Unternehmen der Welt. Im kommenden Jahr wird sich zeigen, ob der Konzern die Spitzenposition halten und weiter mit wirklich neuen Produkten überraschen kann.
Am 2. März 2011 hat Apple das iPad 2 vorgestellt. Kein Wunder, dass sich allmählich Spekulationen um eine Neuauflage des Tablets mehren. Angeblich will das Unternehmen Ende Februar 2012 sein iPad 3 präsentieren - am Geburtstag des verstorbenen Steve Jobs.
Die Recording Academy vergibt 2012 auch einen Grammy an den verstorbenen ehemaligen Apple-Chef Steve Jobs. Damit soll Jobs' Revolutionierung des Musikvertriebs gewürdigt werden.
Walter Isaacsons Buch über das Leben von Steve Jobs ist ein solcher Erfolg, dass der Autor über eine Fortsetzung nachdenkt. Isaacson glaubt, die Lebensgeschichte werde die Menschen noch in einem Jahrhundert beschäftigen.
Apple bereitet seine Retail-Store-Manager in einem Seminar darauf vor, dass die Verkäufer erstmals eine Gewerkschaft gründen werden. Ein Team von Rechtsanwälten leistet den Filialleitern Beistand.
Apple darf einem Apple-Store-Mitarbeiter kündigen, der das Unternehmen in einem privaten Facebook-Kommentar kritisiert hat. Für britische Richter steht fest, dass Apple das Recht auf Meinungsfreiheit einschränken darf, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden.
Die New York Times will das Rätsel um Apples Pläne für einen eigenen Fernseher gelöst haben: Die Sprachsteuerung Siri soll dem Gerät zum Erfolg verhelfen. Prototypen soll es bereits geben, vor 2013 ist aber nicht mit der Markteinführung zu rechnen.
In einem Interview sprach Steve Jobs über seine Pläne für einen Cloud-fähigen Apple-Fernseher. Bislang hat Apple nur eine Set-Top-Box im Angebot, aber kein Fernsehgerät.
Steve Jobs hat seine Wut über das Betriebssystem Android seinem Biografen anvertraut. Die Zerstörung Androids hatte für den damaligen Apple-Chef größte Bedeutung.
Steve Jobs traf sich im Dezember 2009 mit den Gründern des Cloud-Speicherdienstes Dropbox, um die Firma zu kaufen. Doch es kam anders und Dropbox ist heute 4 Milliarden US-Dollar wert.
Seine schonungslose Offenheit machte den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs für andere Menschen zeitweise unerträglich. Der bekennende Zen-Buddhist stieß hier an seine Grenzen.
Die autorisierte Biografie über Steve Jobs lüftet das Geheimnis der stets gleichen schwarzen Pullover, die er bei öffentlichen Auftritten trug. Der Apple-Gründer wünschte sich eine Uniform für seine Beschäftigten.
Einer der bekanntesten Aktivisten für freie Software hat sich in seinem Blog knapp und provokant zum Tod des Apple-Gründers Steve Jobs geäußert. In der Open-Source-Szene wird aus Ärger darüber nun zum Austritt aus der Free Software Foundation aufgefordert.
Eine gedruckte Biografie von Steve Jobs soll in Kürze erscheinen; nach dem Bericht eines US-Blogs will Sony Pictures auf Basis des Buches einen Film über den in der vergangenen Woche gestorbenen Apple-Gründer drehen.
Steve Jobs war seit Februar 2011 bewusst, dass er bald sterben würde. Das wusste auch eine große Zahl seiner Freunde, von denen viele ihn noch ein letztes Mal sehen wollten.
Was wäre wenn? Wenn Mac OS X nicht auf die Intel-Plattform gewechselt wäre, wenn das iPhone nicht einen etablierten Markt umgekrempelt hätte oder Tablets im Star-Trek-Universum verblieben wären? Die IT-Welt würde wohl weiterhin in einer langweiligen grauen Kiste hausen.
Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist tot. Das teilte Apple in den USA mit. Er starb im Alter von 56 Jahren an einer Krebserkrankung.
Steve Jobs arbeitete für ein Jahresgehalt von einem US-Dollar und lehnte Bonuszahlungen meist ab. Sein Nachfolger Tim Cook lässt sich dagegen mit Aktienoptionen verwöhnen.
Bei den Auftragsherstellern Foxconn und Quanta gibt es Vermutungen, dass Apple ohne Steve Jobs weniger innovativ werden könnte. HTC und Samsung könnten davon profitieren.
Geradezu berauscht hat sich der neue Apple-Chef Tim Cook über seine neuen Aufgaben und das Wirken von Steve Jobs geäußert. Cook und Apple würden den Prinzipien und Werten von Jobs treu bleiben, die dieser allen ins Erbgut geschrieben habe.
Ehrgeiz und Perfektionismus - wie ein Aussteiger ohne Ausbildung Apple zu einer der wertvollsten Firmen machte und die Welt der Computer revolutionierte.
Steve Jobs ist von seinem Posten als Vorstandschef von Apple zurückgetreten. Seine Rolle übernimmt der bisherige Chief Operating Officer Tim Cook. Jobs wird Chef des Aufsichtsrats.
Apple hat im vergangenen Quartal weit mehr iPhones und iPads verkauft, als die Analysten erwartet hatten. Gewinn und Umsatz erreichten neue Bestwerte. Das Betriebssystem Mac OS X 10.7 alias Lion soll am 20. Juli 2011 kommen.
Verkäufern in Apples Retail Stores ist es verboten, über Gerüchte zu neuen Produkten oder bevorstehende Bugfixes zu reden. Für das Kundengespräch sind im Verkäuferhandbuch sogar die Antworten bis in Kleinste vorformuliert.
Auf einem ehemaligen Werksgelände von HP will Apple seine neue Firmenzentrale errichten - ein Gebäude für 13.000 Mitarbeiter. Steve Jobs stellte die Pläne im Stadtrat von Cupertino vor und beschreibt das geplante Gebäude als "gelandetes Raumschiff".
Apple will zum Start seiner Entwicklerkonferenz WWDC am kommenden Montag seine neue Softwaregeneration enthüllen. Dazu zählen das schon angekündigte Mac OS X 10.7 alias Lion ebenso wie iOS 5 und der neue Cloud-Computing-Dienst iCloud.
Apple Retail Workers Union nennt sich eine Gruppe, die eine Basisgewerkschaft bei Apple aufbauen will. Gefordert werden mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen.
Das Fortune-Magazin will von früheren Apple-Mitarbeitern Internes über den gescheiterten Produktstart von MobileMe erfahren haben. Steve Jobs soll dem Team vorgeworfen haben, den Ruf des Unternehmens geschädigt zu haben.
Apple hat im vergangenen Quartal den Gewinn auf fast sechs Milliarden US-Dollar annähernd verdoppelt und auch beim Umsatz die Analystenprognosen übertroffen. Die iPad-Verkaufszahlen und die Prognose für das laufende Quartal haben jedoch enttäuscht.
Steve Jobs arbeitet mit dem Starautor Walter Isaacson an einer Biografie. Das Buch trägt den ironischen Titel "iSteve: The Book of Jobs" und soll Anfang 2012 erscheinen.
Woz hat sich öffentlich um eine Rückkehr zu Apple beworben. Der Mitbegründer des Computerkonzerns forderte zugleich mehr Offenheit für die Produkte.
Apple hat einen Nachfolgeplan für Konzernchef Steve Jobs, der eine krankheitsbedingte Auszeit nimmt. Die Personalplanung will Apple aber nicht offenlegen, um sich vor Abwerbeversuchen der Konkurrenz zu schützen.
Laut den Berichten von zwei US-Skandalblättern lässt sich Steve Jobs im Stanford Cancer Center wegen Krebs behandeln. Der National Enquirer will Fotos besitzen, die einen schwer abgemagerten Mann zeigen.
Steve Jobs geht aus gesundheitlichen Gründen derzeit nicht ins Büro. Er soll aber Apple von zu Hause aus führen und tauchte auch bereits wieder auf dem Apple-Campus in Cupertino auf.
Apple hat im vergangenen Quartal erneut herausragende Ergebnisse erzielt. Die Aktie dürfte sich von dem Einbruch durch die Bekanntgabe der erneuten Erkrankung von Konzernchef Steve Jobs schnell erholen.
Apple-Chef Steve Jobs nimmt erneut eine Auszeit aus gesundheitlichen Gründen, bleibt aber CEO.
Apple soll mit dem Übernahmeexperten Laurence Tosi vom Finanzinvestor Blackstone verhandelt haben. Doch Tosi wollte nicht Apple-Finanzchef werden.
US-Präsident Obama hat Steve Jobs' Reichtum als einen Ansporn für den amerikanischen Traum bezeichnet. Jobs habe revolutionäre Produkte geschaffen und verdiene es deshalb, reich zu sein.
Apple hat seine Belegschaft stark vergrößert; der Hauptsitz des Konzerns wird jetzt zu klein. Ein neues Firmengelände macht Apple zum größten Landbesitzer der Stadt Cupertino.
Apple hat im letzten Jahr seine Belegschaft stark vergrößert. Die meisten Neueinstellungen gab es in den Apple Stores. Der US-Konzern betreibt jetzt 317 Ladengeschäfte.
Wie wichtig nimmt Steve Jobs den Spielemarkt? Ein Ex-Manager von Microsoft hat verraten, dass Jobs im Jahr 2000 erbost war, weil Microsoft das Entwicklerstudio Bungie gekauft hat. Die Anekdote von damals ist auch jetzt interessant - schließlich gibt es neue Gerüchte über eine Übernahme von Electronic Arts durch Apple.
Nach Googles Andy Rubin hat auch RIM-Chef Jim Balsillie zu den Äußerungen von Steve Jobs zu Apples Konkurrenten Stellung genommen. Er spricht von einer "Realitätsverzerrung" bei Apple.
Der für Android bei Google zuständige Andy Rubin gibt Apple-Chef Steve Jobs Kontra. Dieser hatte Android als fragmentiert und nicht offen bezeichnet.
Apple-Chef Steve Jobs hat einen seiner seltenen Auftritte für einen Rundumschlag gegen Apples Konkurrenten genutzt. RIM werde in absehbarer Zeit nicht zu Apple aufschließen, Googles Android sei zu fragmentiert und die kommenden Tablets mit 7-Zoll-Display seien "dead on arrival".
Apple konnte im letzten Quartal durch starke Nachfrage für das iPhone und das iPad einen Umsatz von über 20 Milliarden US-Dollar ausweisen. Auch der Gewinn lag auf Rekordhöhe.
Apple hat seinen Gewinn im dritten Quartal 2010 auf 3,25 Milliarden US-Dollar und den Umsatz auf 15,7 Milliarden US-Dollar gesteigert. Damit könnten die Umsatzzahlen von Microsoft übertroffen werden, die in zwei Tagen fällig sind. Apple-Chef Steve Jobs kündigte zudem weitere "erstaunliche neue Produkte für 2010" an.
Apple hatte die Idee für das iPad schon vor mehr als vier Jahren, stellte die Planung aber zurück, um zuerst das iPhone zu entwickeln. Darüber sprach Apple-Chef Steve Jobs in einem Interview.
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