CES 2012 Entwickler von Anwendungen für Kinect müssen aufpassen: Ab Februar 2012 gibt es zwei Versionen der Bewegungssteuerung - eine für den PC, eine für die Konsole. Obwohl die Hardware weitgehend identisch ist, verwendet Microsoft unterschiedliche Geschäftsmodelle.
Microsoft-Konzernchef Ballmer wird bei den Beschäftigten immer unbeliebter. Das geht so weit, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Bill Gates öffentlich zu Spekulationen Stellung nimmt, er würde an die Unternehmensspitze zurückkehren.
Microsoft hat Andy Lees, den Chef der Windows-Phone-Sparte, abgelöst. Der Marktanteil von Windows Phone ist weiter gefallen. Lees könnte nun daran arbeiten, die Codebasis von Windows Phone und Windows 8 zusammenzuführen.
Eine missverständliche Äußerung von Microsoft-Chef Steve Ballmer hat einige Verwirrung gestiftet. Ballmer sagte, Windows 8 sei bereits auf Mobiltelefone portiert. Microsoft dementierte sofort.
Steve Ballmer wird vom Aufsichtsrat mit einer Bonuskürzung bestraft. Grund sind Leistungsschwächen im Bereich Tablets und bei Windows Phone 7.
Konzernchef Steve Ballmer schärft seinen Mitarbeitern in Peking ein, welche Umsatzeinbußen die illegale Softwarenutzung in dem Land für Microsoft bedeutet.
Der bekannte Hedgefonds-Manager David Einhorn hat öffentlich die Ablösung von Steve Ballmer bei Microsoft verlangt. Ballmer habe Managementqualitäten wie Charlie Brown von den Peanuts, sagte er.
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat erstmals Windows 8 offiziell angekündigt. Schon 2012 könnte Microsofts neues Betriebssystem auf den Markt kommen.
Paul Allen hat in einem Interview weitere Vorwürfe gegen Bill Gates erhoben. Seine und nicht Gates Ideen seien in den ersten acht Gründungsjahren entscheidend gewesen, sagte Allen. Gates habe sich mehr damit beschäftigt, die Umsetzbarkeit von Allens Vorschlägen zu prüfen.
Vor fast 30 Jahren sollen Bill Gates und Steve Ballmer versucht haben, den krebskranken Paul Allen loszuwerden. Allen spricht in seinen Memoiren von verabscheuungswürdiger Geldgier.
Das US-Magazin Forbes hat seine jährliche Liste der reichsten Personen der Welt vorgelegt. Microsoft-Gründer Bill Gates liegt weiterhin nur auf Platz 2 und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg schickt sich an, den aktuellen Microsoft-Chef Steve Ballmer zu überholen.
Noch im Frühjahr 2011 will Microsoft ein kostenloses Software Development Kit für Kinect veröffentlichen, das vor allem für Wissenschaftler und Hobbyentwickler gedacht ist. Später folgt eine Version für kommerzielle Anwendungen.
CES 2011 Eigentlich sollte die Kinect nur mit der Xbox 360 zusammenarbeiten, jetzt geht Microsoft mit der Bewegungssteuerung weitere Schritte in Richtung Windows-PC: Steve Ballmer hat angekündigt, dass Microsoft das Gerät auch offiziell jenseits der Konsole unterstützen wird.
CES 2011 Microsofts Kinect soll künftig ein wichtiger Bestandteil des Wohnzimmers sein. Das Gerät wird zum Steuern von Filmen benutzt oder zum Livekommentieren von Sportsendungen - außerdem erkennt es Gesichtsausdrücke und setzt diese in Bewegungen um.
Firmengründer Bill Gates und Konzernchef Steve Ballmer sind gegen eine Aufspaltung von Microsoft, die einige Aktionäre fordern. Die Aktie verlor im Jahr 2010 stark an Wert, was die Investoren verzweifeln lässt.
Wie wichtig nimmt Steve Jobs den Spielemarkt? Ein Ex-Manager von Microsoft hat verraten, dass Jobs im Jahr 2000 erbost war, weil Microsoft das Entwicklerstudio Bungie gekauft hat. Die Anekdote von damals ist auch jetzt interessant - schließlich gibt es neue Gerüchte über eine Übernahme von Electronic Arts durch Apple.
Niederländische Microsoft-Manager haben den Zeitplan für Windows 8 ausgeplaudert. Daran konnte auch eine nachträgliche Korrektur ihres Blogeintrags nichts mehr ändern. Auch zum Erscheinen des Windows 7 Service Pack 1 wurde etwas gesagt.
Der Microsoft-Chef hat sich bei einem seiner exzentrischen Auftritte zum Nachfolger von Windows 7 geäußert. Das in der Entwicklung befindliche Betriebssystem sei das riskanteste neue Produkt, sagte Steve Ballmer.
Deutschland wird eine der führenden Nationen bei der Entwicklung und Anwendung von Cloud Computing. Das sagte Steve Ballmer vor Mitarbeitern in Microsofts Kölner Niederlassung. Bis 2013 will Microsoft 100 Millionen Euro in die Entwicklung und Umsetzung von Cloud-Services in Deutschland investieren.
Microsoft arbeitet mit Hardware-Herstellern daran, Windows 7 für eine neue Generation von Slate-Tablets zu optimieren. Die Windows-basierten Tablets werden laut Microsoft-Chef Steve Ballmer mit Intel-CPUs bestückt sein.
Mit Schlachtgesängen für Cloud-Computing hat Microsoft seine Worldwide Partner Conference 2010 in Washington eröffnet. Microsoft-Chef Steve Ballmer beschwört in seiner Keynote die großartigen Möglichkeiten, die Cloud für seine Partner bietet.
Microsoft hat einen Produktzyklus bei Smartphones ungenutzt verstreichen lassen, räumt Microsoft-Chef Steve Ballmer in einem Interview ein. Er sieht den Softwarekonzern für die Zukunft aber gut aufgestellt und setzt alles auf Windows Phone 7.
Microsoft-Chef Ballmer hat sich launisch über Google geäußert. Der Internetkonzern sei ein "Behemoth" - ein sehr großes Ungeheuer. Man müsse aber selbst ein Ungeheuer sein, um ein anderes als solches zu erkennen.
Das Geschäft mit der Xbox war ein Erfolg, aber mit Windows Mobile und dem Musikabspielgerät Zune hinkt Microsoft der Konkurrenz hinterher. Jetzt muss Unterhaltungschef Robbie Bach gehen. Steve Ballmer will sich selbst um die Entertainment & Devices Division kümmern.
Jonathan Schwartz meldet sich nach seinem Abschied als Sun-CEO mit einem neuen Blog zurück, das den bezeichnenden Namen "What I Couldn't Say ... " hat. In einem seiner ersten Einträge beschreibt er, wie Steve Jobs, Bill Gates und Steve Ballmer einst Sun drohten.
Microsoft wird auch weiterhin in China Geschäfte machen. Das Softwareunternehmen werde Googles möglichen Rückzug nicht mitmachen, stellt Unternehmenschef Steve Ballmer klar. Cyberattacken, die Anlass für Googles Strategiewechsel waren, bezeichnete er als globales, nicht als chinesisches Problem.
CES 2010 Auf der Playstation 3 gibt es die virtuelle Welt Home, nun kündigt Microsoft als Gegenstück den "Game Room" an. Der könnte sich als Eldorado für Spieleveteranen entpuppen, denn dort stehen Arcade-Klassiker wie Centipede und warten auf Spieler - und auf Geld.
Hat Microsoft-Chef Steve Ballmer sich geirrt, oder wird es tatsächlich Blu-ray-Laufwerke für die Xbox 360 geben? In einem Interview hat Ballmer das jedenfalls gesagt, gleichzeitig aber auf die zunehmende Bedeutung von Downloadinhalten verwiesen.
Steve Ballmer hat auf dem jährlichen Analystentreffen freimütig bekannt, dass Microsoft und die Computerhersteller bislang dabei versagt hätten, den Nutzern die richtigen Netbooks anzubieten. Nötig seien flache Geräte mit mehr Rechenpower und vor allem größeren Displays.
Für Bill Gates ist Googles ChromeOS ein weiteres Linux unter vielen. Solange Google sich mit Informationen zurückhalte, bleibe es interessant. Laut Microsoft-Chef Steve Ballmer ist kein neues Betriebssystem nötig.
Das Internetunternehmen Yahoo hat "nichts dagegen", seine Suchmaschinensparte an Microsoft zu verkaufen. Das erklärte Yahoo-Finanzchef Blake Jorgensen. Da der Geschäftsbereich aber eng mit anderen Onlineprodukten verbunden sei, müsse jede Einigung mit Microsoft wohl überlegt sein.
Microsoft-Chef Steve Ballmer hält Googles Smartphoneplattform Android nicht für eine Konkurrenz für Windows Mobile. Außerdem zeigt sich der Microsoft-CEO verwundert, wie Google ein Betriebssystem anbieten kann, ohne damit Geld einzunehmen. Das iPhone wird von Ballmer hingegen neuerdings als Konkurrenz wahrgenommen.
Yahoo hat sich mit seinem Großaktionär Carl Icahn geeinigt, der bei der kommenden Jahreshauptversammlung eigentlich den Aufsichtsrat stürzen wollte. Eine von Icahn gebildete Gruppe hätte die Führung im Aufsichtsrat übernehmen, Yahoo zerschlagen und die Suchmaschinensparte an Microsoft verkaufen sollen. Der für den 1. August 2008 angesetzte Putsch findet nun nicht statt.
Der Softwarekonzern Microsoft erneuert seine Fusionsgespräche mit AOL, der Onlinesparte des Medienkonzerns Time Warner. Die Zusammenlegung der Internetaktivitäten der beiden Firmen ist der Alternativplan, falls Microsoft die feindliche Übernahme von Yahoo nicht gelingt. Microsoft bleiben kaum andere Optionen.
Das Internetunternehmen Yahoo hat ein neues, gemeinsames Angebot von Microsoft und dem Investor Carl Icahn abgelehnt. Wie Yahoo bekanntgab, war geplant, das Unternehmen aufzuspalten. Trotz des neuerlichen Scheiterns bewegen sich die Gegner aber ein Stück aufeinander zu.
Yahoo-Chef Jerry Yang hat Microsoft und dem Investor Carl Icahn vorgeworfen, dem Internetunternehmen mit ihrem neuerlichen Kaufvorstoß nur noch schaden zu wollen. Es sei eine "wirklich falsche Entscheidung", Icahn und seinem Schattenaufsichtsrat zu folgen.
Der Softwarekonzern Microsoft hat offiziell erklärt, die Übernahmeverhandlungen mit Yahoo sofort wieder aufzunehmen, falls auf der Aktionärsversammlung des Internetkonzerns im kommenden Monat ein neues Board of Directors und ein neuer Vorstand an die Macht kommen.
Microsoft gibt seine Übernahmepläne für das Internetunternehmen Yahoo offenbar nicht auf. Geplant ist nun eine komplette Zerschlagung des Konkurrenten. Während der Softwarekonzern sich weiterhin für das Suchmaschinengeschäft Yahoos interessiert, könnten die Medienkonzerne Time Warner und News Corp. die übrigen Sparten unter sich aufteilen.
Microsoft-Chef Steve Ballmer ist am vergangenen Montag bei einem Auftritt an der Budapester Corvinus-Universität mit drei Eiern beworfen worden. Hintergrund ist ein umstrittener Rahmenvertrag des ungarischen Staates mit Microsoft.
Ballmer präsentierte auf der CeBIT 2008 in Hannover zusammen mit Yello Strom ein grünes Produkt sowie die Ergebnisse einer Studie aus Großbritannien. Danach ist Windows Vista energieeffizienter als der Vorgänger: Es schläft besser.
Immer wieder weist Microsoft-Chef Steve Ballmer auf seiner Meinung nach vorhandene Patentverletzungen im Quelltext des freien Betriebssystems Linux hin. Dabei wird jedoch nicht einmal klar, ob er sich auf den Linux-Kernel im Speziellen oder Open-Source-Software im Allgemeinen bezieht. Ein offener Brief fordert Microsoft nun auf, die fraglichen Stellen zu benennen.
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat sich wieder einmal zu dem Abkommen zwischen seiner Firma und dem Linux-Distributor Novell geäußert. Es zeige, wie wichtig der Schutz geistigen Eigentums auch in der Open-Source-Szene sei, sagte er gegenüber Analysten und Anteilseignern.
Durch das Abkommen mit Microsoft sind Nutzer von Suse Linux gegen rechtliche Ansprüche von Microsoft geschützt und das sei auch wichtig, meint Microsoft-Chef Steve Ballmer. Die Computerworld zitiert ihn mit den Worten, "nur wer Suse nutzt, habe für die Nutzung von Microsofts geistigen Eigentumsrechten korrekt bezahlt".
Microsoft erwägt die Produktion eigener Unterhaltungselektronik über die Xbox/Xbox 360 hinaus, das sagte Microsoft-Chef Steve Ballmer der Welt. Damit reagiert das Unternehmen auf den Erfolg des Konkurrenten Apple in diesem Sektor.
"People-Ready" heißt die neue "Vision" aus dem Hause Microsoft, vorgestellt von CEO Steve Ballmer. Unter dem Credo will Microsoft im Laufe des kommenden Jahres eine Reihe von innovativen Lösungen in aktuellen und neuen Bereichen auf den Markt bringen, um Unternehmen erfolgreich zu machen. Um die Vision auch möglichst vielen näher zu bringen, will Microsoft 500 Millionen US-Dollar für Kommunikationsmaßnahmen in die Hand nehmen.
Microsoft-Chef Steve Ballmer sorgte auf Microsofts Analystenkonferenz in der letzten Woche für Spekulationen, wonach eine Verspätung der Spielekonsole Xbox 2 anstehe. Ging man bisher davon aus, Microsoft werde die Xbox 2 im Jahr 2005 auf den Markt bringen, deutete Ballmer nun an, die Konsole könnte auch erst 2006 erscheinen.
Zum Abschluss von Microsofts Worldwide Partner Conference in Toronto gab Microsoft-Chef Steve Ballmer dem US-Magazin CNET ein kurzes Interview. Hierin äußerte er sich unter anderem zum Kampf auf dem Spielekonsolenmarkt - und zeigte sich dabei gewohnt siegessicher.
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat seinen Mitarbeitern in einem umfangreichen Memo Pläne verkündet, mit denen Microsoft seine Kosten um rund eine Milliarde US-Dollar senken und zugleich zu mehr Innovationen kommen will, berichtet das Wall Street Journal. Letztendlich hofft Ballmer, so die Umsätze und damit den Aktienkurs des Unternehmens wieder zu steigern.
Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) ist heute in Berlin mit Microsoft-Chef Steve Ballmer zu einem Gespräch zusammengetroffen. Im Mittelpunkt des Treffens standen Fragen der Verbesserung der Sicherheit von Microsoft-Produkten. Schily und Ballmer unterzeichneten eine Vereinbarung, mit der sich Microsoft verpflichtet, die Betreiber kritischer Infrastrukturen beim Schutz ihrer Informationstechnik zu unterstützen.
Microsoft-CEO Steve Ballmer hat im japanischen Microsoft-Hauptquartier gegenüber Reportern zugegeben, dass die Verkäufe der Xbox in Japan weiterhin schleppend seien. Man werde jedoch weiterhin das langfristige Ziel vor Augen halten, um die Nachfrage zu steigern - Hoffnung setzt Microsoft dabei in die nächste Konsolengeneration.
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