CES 2011 JVC bringt mit der GS-TD1 eine Videokamera auf den Markt, die stereoskopische 3D-Aufnahmen mit zwei Objektiven und zwei Sensoren macht. Die Aufnahmen werden mit einer Auflösung von zweimal 1.920 x 1.080 Pixeln im Speicher abgelegt.
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Auf einer Hausmesse in Tokio hat Nintendo weitere Details über den 3DS enthüllt. Das Handheld soll im Alltagsbetrieb rund drei bis fünf Stunden lang laufen und ab dem 26. Februar 2011 in Japan für 25.000 Yen erhältlich sein.
CES 2011 Auch Dell will 3D-Notebooks anbieten. Den Anfang machen zwei 17-Zoll-Notebooks aus der Spiele- und Unterhaltungssparte.
Sony hat mit dem HDR-TD10E einen Camcorder für 3D-Filme vorgestellt. Die Modelle HDR-PJ30VE und PJ10E können hingegen mit ihrem integrierten Projektor das gefilmte Material gleich an die Wand werfen.
CES 2011 Sony hat seinen Camcorder Bloggie mit einem Update ausgestattet, so dass die einfache Videokamera dank zweier Objektive nun dreidimensionale Aufnahmen machen kann.
CES 2011 LG zeigt auf der CES ein 4,3-Zoll-Display für mobile Endgeräte, das 3D ohne Brille darstellt.
CES 2011 Samsung betrachtet das vor einem Jahr mit viel Aufwand zur CES 2010 eingeführte 3D-Fernsehen als Erfolg - und schafft, anders als es Toshiba und LG versuchen, die Brille noch nicht ab. Größter Hingucker der Auftaktveranstaltung zur CES 2011 war bei Samsung folglich ein Tablet-PC, der mit einem Schiebemechanismus zum Notebook wird.
CES 2011 Samsung hat zusammen mit dem österreichischen Brillenhersteller Silhouette eine besonders leichte 3D-Brille entwickelt. Die Shutterbrille wird auf der CES 2011 erstmals gezeigt.
Große Gewinner und blamierte Publisher: Spieler erlebten 2010 mit Abenteuern im Wilden Westen ebenso wie mit Kopierschutzsystemen ein Wechselbad der Gefühle. Auch für viele Entwicklerstudios verlief das Jahr anders als erwartet.
Rollei bringt neben einer Kompaktkamera mit zwei Bildsensoren und Objektiven für stereoskopische 3D-Aufnahmen auch noch einen digitalen Bilderrahmen auf den Markt, der ohne Brille zur Betrachtung der Fotos und Videos genutzt werden kann.
In Japan werden bereits die ersten autostereoskopischen Fernseher verkauft - sie sind aber noch recht klein. Ein Gerät mit über 40 Zoll Bildschirmdiagonale will dagegen Toshiba im kommenden Jahr ausliefern. Erstmals zeigen will das Unternehmen das Gerät auf der CES im Januar 2011.
Erst in fünf Jahren könnte 3D-Fernsehen eine gewisse Rolle spielen. Die Mediareports-Analysten von Prognos sprechen von einem Frühstart. Den erhofften großen Ansturm auf 3D-Fernseher werde es nicht geben.
Ein neues 3D-Display von Eizo soll keine Shutterbrille erfordern. Der für den industriellen Einsatz gedachte 23-Zoller Duravision FDF2301-3D liefert eine Full-HD-Auflösung, die auch bei stereoskopischer Darstellung bestehen bleibt.
Kurzweilige Erfahrung, mehr nicht: Nvidia macht PC-Spielern mit dem 3D Vision Kit ein verführerisches Angebot für stereoskopisches 3D. Golem.de hat es mit aktiver Shutterbrille auf dem Nasenbein ausführlich getestet und herausgefunden, woran die neue Technik noch scheitert.
Apple entwickelt ein 3D-Projektionssystem, das dem Zuschauer eine 3D-Brille ersparen soll. Es erfordert spezielle Leinwände oder Bildschirme und Headtracking.
Cowon hat in Südkorea einen mobilen Videoplayer vorgestellt, der auf seinem 4,8 Zoll (12,19 cm) großen Breitbilddisplay Videos mit 800 x 480 Pixeln abspielen kann. Wer entsprechendes Bildmaterial besitzt, kann auf dem Display aber auch 3D-Videos anschauen. Eine Brille wird nach Angaben des Herstellers nicht benötigt.
Microsoft entwickelt einen Bildschirm, der nicht nur Bilder, sondern auch Formen darstellt. Der Bildschirm besteht aus einem Polymer, das seine Form und Konsistenz unter dem Einfluss von Licht verändert.
Der 3D-Hype treibt seltsame Blüten: Da es die 3D-Blu-ray von Avatar bisher nur als Beigabe für Panasonics 3D-Fernseher gibt, werden die Scheiben im Internet für deutlich über 100 Euro bis fast 200 Euro gehandelt.
Panasonic hat seine Hybridkamera Lumix G2 mit einem Firmwareupdate ausgestattet. In Verbindung mit dem zweiäugigen Objektiv H-FT012 (Lumix G 12) können damit stereoskopische Aufnahmen angefertigt werden.
Vom 25. bis zum 27. November 2010 informieren auf den Beamertagen Händler in verschiedenen Städten über neue Projektoren und stellen aktuelle Geräte vor. Dabei widmen sie sich auch 3D-Beamern.
Die Webseite World of Tweets zeigt anschaulich, wo gerade auf der Welt am meisten getwittert wird. Entwickelt wurde sie vom Designstudio Frog Design in Mailand.
BenQ hat mit dem MX880UST einen für besonders kleine Räume konzipierten Projektor vorgestellt. Das Gerät arbeitet auf DLP-Basis mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Bei einem Abstand von 30 cm zur Leinwand wird eine Projektionsdiagonale von einem Meter erzeugt. Möglich machen das ein Spiegel und eine Spezialoptik.
Nvidia hat seine 3D-Grafiktreiber für Notebooks und Desktop-PCs aktualisiert. Sie basieren auf dem Geforce-Treiber 260.99 WHQL und bringen 3D-Vision-Profile für Call of Duty: Black Ops und Hawx 2.
Eher an ein Fernglas und weniger an eine 3D-Brille erinnert ein Zusatzgerät, mit dem Besitzer von iPhone und iPod in den Genuss von stereoskopischem 3D kommen können. In den USA soll My 3D Anfang 2011 für rund 30 US-Dollar auf den Markt kommen.
Medal of Honor war nur nett - ist das 2010er Call of Duty besser, obwohl nicht das Hauptentwicklerstudio Infinity Ward dafür zuständig war? Tatsächlich entpuppt sich der Ego-Shooter rund um die Elitesoldaten der Black Ops als geschichtsträchtiges und adrenalintreibendes Spektakel.
Besser aussehen im 3D-Kino - und dabei auch ein besseres Bild genießen und mehr vom Film mitbekommen: Das verspricht nach Konkurrenten wie Gucci auch der Brillenhersteller Oakley mit seiner RealD-kompatiblen passiven 3D-Brille "3D Gascan".
Vom Softwareanbieter iZ3D gibt es verbesserte Stereoskopie-Treiber für Besitzer von Radeon- und Geforce-Grafikkarten. Sie funktionieren mit unterschiedlichen Stereoskopie-Systemen und sind anders als Nvidias S3D-Treiber nicht auf spezielle Shutterbrillen oder Displays beschränkt.
Der japanische Mobilfunknetzbetreiber Softbank hat zwei Android-Smartphones mit 3D-Displays vorgestellt. Die beiden von Sharp entwickelten Mobiltelefone zeigen 3D-Inhalte. Dafür ist keine spezielle Brille erforderlich.
Nikon hat in Japan seinen Bilderdienst My Picturetown ausgebaut und bietet nun eine Möglichkeit an, online Fotos des Benutzers in eine Pseudo-3D-Ansicht umzuwandeln, die dann auf dem digitalen Bilderrahmen NF300i ohne Brille betrachtet werden können.
PowerDVD wird die Blu-ray-3D-Wiedergabe bald auch auf Grafikkarten mit AMD-GPUs der Radeon-HD-6800-Serie unterstützen. Ein entsprechendes Update wurde angekündigt.
BenQ will wieder im Gaming-Markt mitspielen: Das 23-Zoll-Display XL2410T soll mit schneller Reaktionszeit, hohen Kontrasten und 3D-Unterstützung locken.
Die Videothekenkette Video Buster hat bisher nur rund 1.000 Verleihvorgänge von 3D-Blu-ray-Filmen verzeichnet. Dennoch zeigte sich der Firmenchef im Gespräch mit Golem.de mit der Entwicklung zufrieden.
Sie heißt Radeon HD 6870 und ist doch nicht immer schneller als eine 5870. Wer "Umbenennung" und "Abzocke" schreit, hat trotzdem unrecht. AMD bereitet mit den beiden ersten Modellen eine vollständig neue Grafikkarten-Serie vor, deren erste Vertreter auch sehr günstig angeboten werden.
Nvidias Geforce-Treiberpaket 260.89 verschafft Fermi-Grafikkarten mehr Leistung in einigen Spielen. Außerdem ist es das erste von Microsoft abgesegnete Treiberpaket, das auch die kleinste Fermi, die Geforce GT 430, unterstützt.
Im Kampf gegen Konsolenhacks und Schwarzkopierer setzt Sony bei der Playstation 3 auf Firmware 3.50: Angeblich ist sie der wahre Grund, warum Gran Turismo 5 mit Verspätung erscheint. Auch die PS3-Fassung von Medal of Honor ist betroffen.
Toshiba hat zwei brillenlose 3D-Fernseher für Japan angekündigt. Sie sollen dort ab Ende Dezember 2010 lieferbar sein, mit nur kleinen Bilddiagonalen und für voraussichtlich viel Geld.
Mit dem Aspire 5745DG bietet Acer ein Notebook an, das auf Nvidias 3D Vision setzt. Dank einer Shutterbrille kann der Nutzer auch 3D-Spiele spielen. Einige Modelle haben sogar ein Blu-ray-Laufwerk.
Es gibt einen Grund, wieder einmal Star Wars im Kino anzugucken: Lucasfilm kündigt an, dass alle sechs Episoden nach und nach stereoskopisch nachbearbeitet ins Kino kommen. Bis die Lichtschwerter in 3D auf der Leinwand flimmern, ist aber noch viel Jedi-Geduld gefragt.
Die deutsche Bild-Zeitung sorgte mit der Meldung, dass Nintendo seinen 3DS im November 2010 veröffentlicht, weltweit für Schlagzeilen auf Spieleseiten. Stimmt aber nicht: Das stereoskopiefähige Handheld erscheint in Japan am 26. Februar 2011, in Europa etwas später. Ein Video zeigt die Grafikleistung und kommende Spiele.
Auf den ersten Blick war die Firmware 3.5 für die Playstation 3 ein hochwillkommenes Update - aber nach und nach zeigt sich, dass sich viele Spieler damit Probleme mit ihren Controllern einhandeln. Auch im Hinblick auf High-End-Audioformate gibt es Beschwerden.
Spielfilme mit räumlicher Tiefe kann jetzt auch die Playstation 3 abspielen - das ist die wichtigste Neuerung der neuen Firmwareversion, die Sony veröffentlicht hat. Außerdem gibt es Änderungen bei der Unterstützung von Facebook.
Ab dem 21. September 2010 soll auch die Playstation 3 es können: 3D-Blu-rays abspielen. Sony will die Funktion mit einer neuen Version seiner Firmware nachliefern, so das Unternehmen auf der Tokyo Game Show.
Ifa 2010 Mehrere Hersteller zeigen auf der Ifa Full-HD-3D-Projektoren fürs Heimkino. Die Informationen sind allerdings noch lückenhaft, da die Entwicklung der Geräte noch nicht abgeschlossen ist.
Ifa 2010 Die Ifa ist fast beendet und es ist nicht zu erwarten, dass die Revolution noch stattfindet: Alle Hersteller schmücken sich mit 3D-Fernsehern, Inhalte gibt es aber kaum. In Europa machen die Konzerne der Unterhaltungselektronik dieselben Fehler wie auf der CES.
Ifa 2010 Ein neuer 55-Zoll-LCD-Fernseher von Toshiba soll auch durch 3D-Shutter-Brillen ein helles und farblich korrektes Bild liefern. Dafür sorgen 3.072 dimmbare LEDs und eine enorme Leuchtstärke von 1.000 Candela.
Ifa 2010 Die Carl Zeiss AG arbeitet an einer Cinemizer-Videobrille mit zwei OLEDs, 3D-Unterstützung und vielleicht auch irgendwann mit Head-Tracking für eine natürlichere Spielesteuerung. Der Nachfolger der Cinemizer Plus macht als Prototyp bereits eine gute Figur.
Die Telekom bietet über ihre IPTV-Plattform Entertain ab sofort auch 3D-Inhalte an. Die bestehenden Set-Top-Boxen können dabei weiterverwendet werden, es genügt ein Softwareupdate.
Nach dem 100-Watt-Chip Geforce GTX 480M stellt Nvidia jetzt eine breite Palette von mobilen Grafikprozessoren vor, die auch in Notebooks mit kleinen Gehäusen passen. Die Zahl der Rechenwerke wurde weiter reduziert, erste Benchmarks sind dennoch vielversprechend. Dank Optimus können die Notebooks im Zusammenspiel mit Intels Core-i-CPUs lange laufen.
Ifa 2010 Philips bietet seinen Ultrabreitbildfernseher Cinema 21:9 nun auch in einer 3D-fähigen Platinum-Version. Die Bilddiagonale wurde zudem auf 147 cm (58 Zoll) vergrößert.
SES Astra hat sich mit TV-Sendern und Geräteherstellern auf europäische Mindeststandards zu 3D-Fernsehen über Satellit geeinigt. Konkurrent Eutelsat arbeitet bereits an einem kommerziellen 3D-Sender.
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