Die Zukunft der Menschheit liegt nicht auf der Erde, sondern im Weltall. Dieser Ansicht ist der renommierte britische Physiker Stephen Hawking. Die Erde wird künftig ein ungemütlicher Ort, deshalb sei es besser, ihn zu verlassen. Es komme aber darauf an, die Erde nicht zu zerstören, bevor die Technik dazu reif ist.
Wir müssen hoffen, dass uns Außerirdische nicht entdecken, sagt der Astrophysiker Stephen Hawking. Sollten sie zu uns kommen, wären sie uns technisch überlegen und nicht wohlgesonnen. Hawking widmet sich in einer Dokumentation dem extraterrestrischen Leben.
Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie Simpson sind 20 Jahre alt. Immer noch hat Homer keine Vollglatze, Lisa hat nicht aufgegeben, die Welt zu verbessern und Maggie hat den Nuckel nicht abgelegt - doch Computer und Breitbild-TV haben bei der gelben Familie Einzug gehalten. Ein Blick auf eine besondere Serie.
Der größte Teilchenbeschleuniger der Welt, der Large Hadron Collider (LHC) der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN), soll helfen, mehr über die Entstehung des Universums zu erfahren. Chaosforscher Professor Otto E. Rössler sieht im LHC aber eine Gefahr für die Erde, deren Untergang er einleiten könne. Golem.de sprach mit Rössler am Rande der Transmediale, die in diesem Jahr den Titel "Conspire" trägt. Für die Menschheit sehen die Wissenschaftler am CERN jedoch keine Gefahr, wie ein leitender Wissenschaftler des LHC-Projekts gegenüber Golem.de erklärte.
Die Royal Society unterstützt als britische Gelehrtengesellschaft seit ihrer Gründung im Jahre 1660 die Förderung wissenschaftlicher Forschung. Nun veröffentlichte die "königliche Gesellschaft" die wichtigsten wissenschaftlichen Dokumente aus über 340 Jahren im Internet - darunter solche von Michael Faraday, Isaac Newton und auch das erste Forschungspapier des Physikers Stephen Hawking.
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