Nokia wird auf dem Mobile World Congress 2013 wohl noch kein Tablet vorstellen. Zuletzt gab es immer wieder die Vermutung, dass das erste Nokia-Tablet dort gezeigt wird. Stattdessen wird in Barcelona ein neues Smartphone-Topmodell aus der Lumia-Reihe mit Pureview-Kamera erwartet.
Zum Mobile World Congress wird eigentlich die Vorstellung des ersten Nokia-Tablets mit Windows RT erwartet. Aber Nokia-Chef Stephen Elop sagt, bisher sei nicht einmal entschieden, mit welchem Betriebssystem ein künftiges Nokia-Tablet laufen wird.
Nokia macht wieder Gewinn und Konzernchef Stephen Elop kritisiert, dass Google versucht, die Offenheit des Android-Ökosystems einzuschränken.
Neue Gerüchte zu Nokias Tablet mit Windows RT: Das Besondere an dem Lumia-Tablet soll das Schutzcover sein. Es soll nicht nur vor Außeneinwirkung schützen, sondern auch zusätzliche Akkulaufzeit bieten.
Auf dem Mobile World Congress 2013 könnte Nokia ein erstes eigenes Tablet vorstellen. Es soll mit Windows RT laufen und einen 10 Zoll großen Touchscreen haben. Zwischenzeitlich hat Nokia wohl die Tablet-Entwicklung angehalten.
Michael Halbherr, Nokia-Vorstand und zuständig für das Kartengeschäft des Konzerns, sieht keine Alternative: Er muss den teuren Service für Konkurrenten öffnen.
Steven Sinofsky war einfach kein Teamplayer, deshalb musste Microsoft sich von dem genialen Manager trennen: Davon war auch Bill Gates überzeugt, der Sinofsky seit vielen Jahren kannte.
Wenn Nokia noch viermal einen Verlust wie im aktuellen Quartal verbucht, fällt der einstige Weltmarktführer tief in die roten Zahlen. Der Absatz der Lumia-Smartphones ging stark zurück.
Das Meltemi genannte, Linux-basierte Betriebssystem will Nokia nicht mehr weiterentwickeln. Es sollte als Meego-Nachfolger auf Mittelklasse-Mobiltelefonen zum Einsatz kommen.
Nokia hat im zweiten Quartal 2012 den Verlust fast vervierfacht und ein Minus von 1,41 Milliarden Euro erwirtschaftet. Doch die Lumia-Modellreihe verkaufte sich deutlich besser und die Rücklagen wuchsen.
Nokia kündigt weitere Massenentlassungen an. Auch in Deutschland werden Standorte geschlossen. Die Luxusmarke Vertu muss der angeschlagene Handyhersteller verkaufen.
Nokias nächstes Quartalsergebnis wird im Kerngeschäft noch schlechter ausfallen als erwartet. Konzernchef Stephen Elop kündigte an, die Investitionen in die Lumia-Geräte zu verstärken. Etwas mehr als 2 Millionen Lumia-Smartphones seien im ersten Quartal 2012 verkauft worden.
Ein Auftragshersteller aus Taiwan soll eine Bestellung für ein Windows-8-Tablet von Nokia erhalten haben. Displaygröße und Prozessorhersteller stehen demnach schon fest.
Nokia hat im vierten Quartal 2011 von Microsoft 180 Millionen Euro für den Einsatz der Windows-Phone-Plattform erhalten. Damit zahlte Microsoft Nokia für jedes verkaufte Lumia-Gerät rund 180 Euro.
Mit gut einer Million Windows-Phone-Smartphones hat Nokia die Analystenerwartungen verfehlt. Der Gesamtverkauf von Nokia-Smartphones lag aber über den Prognosen. Der Konzern erlitt im vierten Quartal 2011 einen Verlust von 1,07 Milliarden Euro.
Nach Informationen des Chefredakteurs der Mobile Review steht ein Verkauf des Smartphonegeschäfts Nokias an Microsoft bevor. Die Marke Nokia soll demnach für den Bereich aufgegeben werden.
Nokia ignoriert den Tablet-Markt weiterhin. Nokia-Chef Stephen Elop hat sich offenbar von Plänen verabschiedet, im Tablet-Bereich etwas ganz Besonderes zu bringen.
Nokias Verluste fielen im vergangenen Quartal nicht so massiv aus, wie die Analysten erwartet haben. Erfolge hatte der Weltmarktführer mit Billighandys mit Dual-SIM.
Laut Stephen Elop sollten sich Android-Mobiltelefonhersteller Sorgen um die Zukunft machen. Die Übernahme von Motorola mache ein drittes Ökosystem als Gegenpool zu Apple iOS und Android nötiger denn je, sagte der Nokia-Chef.
Nokia hat heute wie erwartet hohe Quartalsverluste ausgewiesen. Der Absatz von Handys und Smartphones war stark rückläufig.
Das diese Woche vorgestellte Meego-Smartphone N9 wird Nokia erst Ende 2011 auf den Markt bringen. Das Mobiltelefon wird mit Fingerwischgesten bedient und hat drei virtuelle Hauptbildschirme.
Sea Ray heißt der Codename für das erste Smartphone von Nokia mit Windows Phone 7. Es wird gleich mit dem Mango-Update auf den Markt kommen. Stephen Elop zeigte das Smartphone seinen Mitarbeitern in Finnland einen Tag nach der Vorstellung des Meego-Smartphones N9.
Nokia setzt zwar bei Smartphones künftig auf Windows Phone 7, bei allen anderen Geräten soll aber Qt eine zentrale Rolle spielen. Dabei geht es Nokia vor allem um Mobiltelefone für Entwicklungs- und Schwellenländer, unter dem Schlagwort: "die nächste Milliarde".
Nokia triumphiert im Rechtsstreit mit Apple. Der angeschlagene Handyhersteller bekommt von Apple laufende Lizenzzahlungen und eine einmalige Gebühr. Alle Patentstreitigkeiten sind damit beigelegt.
Nokia-Vorstandschef Stephen Elop hat die Verkaufsgerüchte öffentlich dementiert. Erste Nokia-Smartphones mit Windows Phone 7 stimmten ihn optimistisch, die Konkurrenz doch noch einholen zu können.
Stephen Elop begründet Nokias anstehenden Wechsel zu Windows Phone 7 damit, dass Symbian veraltet sei. Nokia habe den Aufwand, um Symbian wieder wettbewerbsfähig zu machen, als zu hoch angesehen.
Nokia will mindestens noch bis 2016 Updates für Symbian anbieten. Wie lange die Finnen die Symbian-Unterstützung fortführen werden, bleibt weiter unklar.
Nokias Subunternehmen kündigen an, weitere 2.000 Stellen in der Symbian- und Meego-Sparte zu streichen. Insgesamt werden damit 6.000 Stellen gestrichen, weitere 3.000 sollen ausgelagert werden. Die beiden Forschungsstandorte in Berlin und Ulm sind von dem Stellenabbau nicht betroffen.
Nokia-Chef Stephen Elop sieht vor allem Android als Hauptkonkurrent für den Handymarktführer. Hingegen hält er das iPhone für weniger gefährlich für Nokia, weil Apple ausschließlich das obere Preissegment im Smartphonemarkt bedient.
Nokia will in den Tablet-Markt einsteigen, verkündete der Handymarktführer erstmals. Der Nokia-Chef betonte, dass das erste Nokia-Tablet etwas ganz Besonderes werden soll.
Nokias Gewinn fällt weiter, wenn auch weit weniger stark, als von den Analysten erwartet. Das laufende zweite Quartal bringt für den angeschlagenen Weltmarktführer sogar noch "größere Herausforderungen".
Zunächst wird es für Nokia weiter abwärts gehen, bevor das Bündnis mit Microsoft zu Windows Phone 7 greift, räumt der Aufsichtsratschef des Konzerns ein. Die derzeitige Übergangsphase sei der schwierigste Teil für Nokia.
Der Innovationschef der Telekom, Edward Kozel, sagt den neuen Partnern Nokia und Microsoft ein schwieriges Jahr voraus. Die Konkurrenz habe einen Vorsprung.
Elop will schnell den Marktpreis für die angekündigten Windows-Phone-7-Smartphones drücken. Der Nokia-Chef teilte außerdem mit, er sei kein Microsoft-Aktionär mehr.
Die Gruppe Nokia Plan B hat offenbar nie existiert. Der Betreiber der Plattform hat getwittert, in Wahrheit gebe es keine jungen Anleger, die gegen die Konzernführung rebellieren.
Allen Beteuerungen aus der Führungsetage zum Trotz gibt Nokia mit dem Meego-Projekt seine Unterstützung für Qt auf. Da hilft Schönreden so wenig wie die Durchhalteparolen der Qt-Entwickler. Für Qt gibt es nur eine Rettung.
Neun jugendliche Aktionäre wollen doch nicht Nokia übernehmen. Die Gruppe Nokia Plan B gibt auf, weil die institutionellen Anleger nicht mitspielen wollten.
Eine Gruppe oppositioneller Aktionäre will Nokia nicht zu einem Zulieferer von Microsoft werden lassen. Nokia Plan B will den Firmenchef stürzen und Meego zur wichtigsten Smartphone-Plattform machen.
Stephen Elop bemüht sich, das Bündnis mit Microsoft als milliardenschweren Vorteil für Nokia darzustellen. Der finnische Konzern habe auch mit Google verhandelt, sagte er und wies zudem Vorwürfe zurück, ein Agent Microsofts zu sein.
Nokia plant eine strategische Partnerschaft mit Microsoft. Gemeinsam wollen sie eine globale mobile Plattform schaffen. Windows Phone 7 wird dabei zur primären Plattform für Nokia-Geräte, Symbian wird zum Auslaufmodell.
Symbian ist nicht wettbewerbsfähig, Apple regiert im High-End-Bereich, Android erobert die Midrange, und Billighandys basieren weitgehend auf Mediatek-Chips und kommen aus China: So fasst Nokia-Chef Stephen Elop die aktuelle Marktsituation in einem von Engadget veröffentlichten internen Memo zusammen. Allerdings gibt es Zweifel an der Echtheit des Dokuments.
Der neue Nokia-Chef Stephen Elop kann den weltgrößten Handyhersteller nur retten, wenn er den halben Vorstand feuert. Damit ist es aber nicht getan. Elop plant weitere Aktionen.
Nokia leidet weiter unter sinkendem Gewinn und Marktanteil, kann aber beim Umsatz zulegen. Konzernchef Elop hält es für notwendig, dass der Handyhersteller sich schnell ändert, um den Anschluss nicht zu verlieren.
Nokia wird in Finnland bis zu 800 Arbeitsstellen streichen. Damit setzt der Handyhersteller seinen angekündigten weltweiten Stellenabbau um.
Im dritten Quartal konnte Nokia bei Gewinn und Umsatz die Analystenprognose übertreffen. Der neue Konzernchef kündigte zum Einstieg einen massiven Stellenabbau an und will Nokias Rolle in der Branche neu bewerten.
Wenige Tage nachdem Nokia einen neuen Unternehmenschef angekündigt hatte, verkündete der Handy-Chef den Ausstieg bei Nokia. Nun begründet er sein plötzliches Ausscheiden: Er wollte Nokia-Chef werden.
Der ehemalige Chefentwickler für das Gehäuse des Palm Pre hat bei Nokia angefangen. Dort arbeitet er als Vice President für den Meego-Bereich.
Erst im Juli 2010 hatte Anssi Vanjoki die Leitung von Nokias Sparte Mobile Solutions übernommen. Kaum zwei Monate später kündigt Nokias Handy-Chef seinen Rückzug an.
Nokia bekommt mit Stephen Elop einen neuen Chef. Der Microsoft-Manager und ehemalige Juniper-Chef soll den finnischen Konzern erneuern.
Microsoft und Nokia wollen heute eine Allianz verkünden. Dabei geht es voraussichtlich um eine mobile Version von Microsoft Office für Geräte von Nokia.
Der VLC-Player ist für Apples mobile Plattform iOS erschienen. Zunächst wird die Variante fürs iPad angeboten. Der Mediaplayer, der sogar beschädigte Videos abspielen kann, soll bald auch für das iPhone und den iPod touch erscheinen.
(Vlc Player App Ipad)
Razer stellt mit dem Blade sein erstes Notebook vor, ein 17-Zoll-Gerät für Spieler, das neben der Tastatur über zehn programmierbare Displaytasten sowie über einen Touchscreeen verfügt.
(Razer Blade)
Warface ist Cryteks Vorstoß in den Free-to-Play-Markt. Der grundsätzlich kostenlose Egoshooter benutzt die Cry Engine 3 und setzt spielerisch auf taktische Teamarbeit. Im E3-Video lässt sich Golem.de Menü und Spielablauf des Actiontitels von Herausgeber Trion Worlds erklären.
(Warface)
Huawei hat das Update auf Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich für das Honour-Smartphone veröffentlicht. Eigentlich sollte das Update für das Smartphone schon vor vier Monaten erscheinen.
(Huawei Honour)
Motorolas Razr HD bekommt in Deutschland derzeit das Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean. Die Verteilung auf das Smartphone erfolgt drahtlos und diesmal erstaunlich pünktlich. In diesem Quartal sollen zwei weitere Motorola-Modelle das Update erhalten.
(Motorola Razr Hd)
Die Raspberry Foundation will ihr Kameramodul für den Bastler- und Lehr-Minirechner Raspberry Pi bald fertig haben. Es soll leicht und leistungsfähig genug sein, um auch für Luftaufnahmen geeignet zu sein.
(Raspberry Pi)
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