Google erhöht seine Investitionen in alternative Energien auf 250 Millionen US-Dollar. Nach einer Ankündigung für Brandenburg fließen nun Millionen in eine Sonnenenergie-Anlage in der Mojave-Wüste.
Mit Color will Bill Nguyen, der zuletzt den Onlinemusikanbieter Lala an Apple verkaufte, ein soziales Netzwerk rund um Bilder schaffen. Color-Nutzer am selben Ort tauschen dabei automatisch ihre Bilder.
Der Axel Springer Verlag übernimmt die Mehrheit am Online-Prospekt-Anbieter Kaufda. Das Startup bietet im Internet Zugriff auf Prospekte, Angebote und Öffnungszeiten von rund 200.000 deutschen Einzelhandelsgeschäften.
Ungenutzte Musikdateien genauso leicht weiterverkaufen wie nicht mehr benötigte Musikträger - aus dieser Idee möchte das Startup Redigi ein Geschäftsmodell machen. Und das Ganze soll auch noch völlig legal sein.
Motorola Mobility übernimmt ein Team von Android-Entwicklern, die Google verlassen hatten, um ihr eigenes Startup zu gründen. 3LM härtet Android für den Unternehmenseinsatz und will weiterhin mit verschiedenen Hardwareherstellern zusammenarbeiten.
Einen neuen Ansatz bei der Suche im Internet verfolgt Sortfix: Die Erweiterung für Firefox und Google hilft dem Nutzer mit automatisch generierten Stichwörtern. Das funktioniert in der Beta schon ganz gut - lieferte aber gelegentlich etwas einseitige Ergebnisse.
Ein Spezialist für Socialgames kann offenbar fast so viel wert sein wie eine große Fluggesellschaft: Amerikanische Analysten schätzen den Unternehmenswert von Zynga in einer aktuellen Finanzierungsrunde auf bis zu neun Milliarden US-Dollar.
Drei große US-Zeitungsverlage haben sich zusammengetan, um Nachrichten online zu vermarkten. Das Projekt Ongo startet mit einer Website und wird bald auch per iPad-App verfügbar sein.
Qwiki erstellt aus im Internet verfügbaren Daten automatisch multimediale Geschichten, die von Menschen weiter verbessert werden können. Das US-Startup wurde dafür schon vor dem Start ausgezeichnet.
Die Shoppingtour geht weiter: Erneut übernimmt der Socialgames-Anbieter Zynga ein anderes Unternehmen. Diesmal ist es das Entwicklerstudio Area/Code, das ab sofort als Zynga New York firmiert.
Das Unternehmen 2FA hat vor einem texanischen Gericht Klage gegen das ehemalige Partnerunternehmen Passlogix wegen Quellcodediebstahls eingereicht. Passlogix wurde im Oktober 2010 von Oracle übernommen.
Sourcefire, Entwickler des quelloffenen Antivirenprogramms ClamAV, hat das Startup Immunet erworben. Immunet entwickelt eine cloudbasierte Antiviruslösung.
Der Berliner Shoppingclub für Mode, brands4friends, bekommt einen neuen Besitzer. EBay kauft das zuletzt ins Straucheln geratene Startup für rund 150 Millionen Euro.
Twitter macht nur 50 Millionen US-Dollar Umsatz, hat aber einen Wert von 3,7 Milliarden US-Dollar. Das ergab die neue Finanzierungsrunde des Microblogging-Dienstes.
Erst jetzt wurde bekannt, dass Google das kanadische Unternehmen Zetawire gekauft hat, das auf mobile Zahlungssysteme mit Near Field Communication spezialisiert ist. Diese Technik unterstützt das neue Google-Smartphone Nexus S.
EBay kauft das Startup Milo. Das Unternehmen bietet über das Internet Zugang zum realen Warenbestand im Einzelhandel. Dem Kunden bleibt so die zeitraubende Suche nach einem Artikel erspart.
Amazon kauft für 175 Millionen US-Dollar Anteile an Livingsocial. Während Google bis zu sechs Milliarden US-Dollar für Groupon bietet, kann der E-Commerce-Konzern sich so Einfluss auf die Nummer 2 auf dem Markt für Gruppenrabatte im Internet sichern.
Das US-Startup Strobe will Verlagen helfen, die nächste Generation von Magazinen und Zeitungen für das iPad mit Hilfe von Sproutcore umzusetzen. Beteiligt sind bekannte Javascript- und Ruby-Entwickler sowie O'Reilly Alphatech Ventures als Geldgeber.
Nach langen Verhandlungen hat Red Hat das Startup Makara gekauft. Der Spezialist für Cloud-Anwendungsmanagement wurde von Netscape-Gründer Marc Andreessen finanziert.
Twitter hat laut einem Medienbericht ein milliardenschweres Übernameangebot von Google erhalten. Das Management des Startups soll darauf aber beleidigt reagiert haben. Auch Microsoft soll Interesse an Twitter haben.
Das Startup Lilliputian Systems hat mit Intel ein weitreichendes Abkommen geschlossen. Der Entwickler von Brennstoffzellen auf Halbleiterbasis will Komponenten für seine Geräte in Intels Chipfabriken herstellen lassen. Zudem investiert Intel einen nicht genannten Betrag in das Unternehmen.
Für seinen neuen Kommunikationsdienst Facebook Messages hat das Team von Zuckerberg Hilfe gebraucht. Facebook kaufte drei Freunde und eine E-Mail-Anwendung von einem New Yorker Startup ein. Zenbe Mail wurde am 8. November abgeschaltet.
Der freie Taskmanager Wunderlist soll das Verwalten von To-do-Listen vereinfachen. Per Synchronisierung lassen sich die digitalen Merkzettel auf verschiedenen Rechnern auf dem gleichen Stand halten.
Das Münchner Startup Mashlab hat eine kostenlose Version seiner Software zum Gestalten von Fanseiten für Facebook veröffentlicht.
United Internet hat sich mit 30 Prozent an Profitbricks beteiligt. Das von den ehemaligen 1&1-Vorständen Andreas Gauger und Achim Weiß gegründete Unternehmen entwickelt Cloud-Anwendungen und Cloud-Infrastrukturen.
Wer dreidimensionale Objekte, etwa für Computerspiele, erstellt, kann demnächst auf ein neues Eingabegerät zurückgreifen: Die 3D-Spheric-Mouse eines deutschen Startups erlaubt Drehungen um alle Achsen - und mehr.
Der beliebte Emulator von kompletten DOS- und Windows-Umgebungen, DOSbox, kommt nun mit experimenteller Software auch mit Programmen für die 3D-Schnittstelle Glide zurecht. Dazu bilden die Programmierer die erste Voodoo-Grafikkarte nach, die 1996 für Staunen sorgte.
Doxo will den papierlosen Haushalt ermöglichen und dazu sämtliche Rechnungen und andere wichtige Dokumente in einem Account digital verfügbar machen. Finanziert wird das US-Startup unter anderem von Amazon-Gründer Jeff Bezos.
Das Braunschweiger Startup Synapse-Phones bietet mit Synapse One ein Smartphone zum Selbstkonfigurieren. Ein Standardmodell für 300 Euro kann um etliche Hardwareoptionen erweitert werden. So kann ein Smartphone auf Basis von Android 2.2 ganz nach den eigenen Bedürfnissen erstellt werden.
AOL möchte zusammen mit Finanzinvestoren Yahoo übernehmen. Der Internetkonzern soll nach den Plänen zerschlagen und mit AOL verschmolzen werden.
Werbung akzeptieren statt echtes Geld bezahlen: Dieses Geschäftsmodell gewinnt auch in Onlinespielen an Bedeutung. Die Investitionsbank Berlin stellt dem Startup Sponsorpay aus Berlin eine siebenstellige Wachstumsfinanzierung zur Verfügung.
Yahoo will bei dynamisch generierten Werbebannern stärker werden und hat das Startup Dapper gekauft. Google hatte im Bereich Smart-Ads schon im November 2009 einen Konkurrenten Dappers übernommen.
Eine Übernahme der etwas anderen Art: Zynga kauft zur Abwechslung mal ein Studio, dessen Entwickler eher auf klassische Strategiespielkost spezialisiert sind - und Titel wie Age of Empires und Halo Wars geschaffen haben.
Google hat das US-Startup Blindtype übernommen. Es entwickelt ein System, das die Eingabe auf Touchscreens erheblich vereinfacht, indem es Vertipper korrigiert. So soll es möglich sein, zu tippen, ohne auf die virtuelle Tastatur zu gucken.
AOL übernimmt das von Michael Arrington gegründete und auf Startups und Technik fokussierte Blog Techchrunch samt dessen Schwesterprojekten. Techcrunch ergänzt AOLs Blogportfolio, zu dem auch das Gadgetblog Engadget gehört.
Oracle verliert mit Jeff Bonwick den Chefarchitekten von Suns Dateisystem ZFS. Bonwick war einst CTO Storage bei Sun, später Sun Fellow und zuletzt Vizepräsident von Oracle.
Zynga, Macher von Browserspielen wie Farmville und Mafia Wars, kauft das Mainzer Startup Dextrose, das mit einer HTML5-Spieleengine auf sich aufmerksam gemacht hatte.
PaperC bietet mehrere tausend Fachbücher zum kostenlosen Lesen im Browser an, seit kurzem sogar, ohne dass sich Nutzer zuvor registrieren müssen. Zugleich aber führen die Leipziger ein Zeitlimit ein.
Das Portal Niiu, über das verschiedene Zeitungsinhalte in einer tagesaktuellen Printausgabe abonniert werden können, hat offenbar ein erhebliches Sicherheitsproblem. Laut einem Blogbericht sind alle Inhalte online zugänglich, inklusive Kundendaten.
Motorola hat die Münchner Aloqa GmbH gekauft. Das Privatunternehmen entwickelt Location-Based-Services und Technologien für Smartphones für personalisierte Inhalte.
Ehemalige MySQL-Mitarbeiter haben das Unternehmen SkySQL gegründet, um Dienste rund um MySQL anzubieten. SykSQL versammelt einen Teil des MySQL-Entwicklerteams.
Google soll das Startup Quiksee gekauft haben. Quiksee macht aus den Videos seiner Nutzer virtuelle Touren, die auf Google Maps basieren.
Amazon hat Amie Street gekauft. Die Musik- und Socialplattform war Ende 2006 mit einem kostenlosen Angebot an den Start gegangen. Sie stellt ihre Dienste mit der Übernahme von Amazon in Kürze ein.
Ifa 2010 Beim Thema Tablets gehört die Ifa 2010 Google, denn weder Apple noch Microsoft sind mit ihrem Betriebssystem so präsent wie Google mit Android. Nicht alle Android-Tablets überzeugen. Eine Übersicht.
Laut einem Bericht soll Red Hat die Übernahme des Cloud-Startups Makara verhandeln. Makara macht Cloud-Anwendungsmanagement und wird unter anderem vom Netscape-Gründer Marc Andreessen finanziert.
Die zögerliche Verbreitung von Elektroautos hat einen simplen Grund: Bisher schaffen E-Autos nur wenig mehr als 100 Kilometer, bevor sie zum Nachladen der Batterien an die Steckdose müssen.
Mit der Übernahme von Angströ holt sich Google einen Kritiker des Internetkonzerns ins Haus. Google liefere mit seiner gewaltigen Infrastruktur riesige Mengen zufälliger Suchergebnisse, Angströ dagegen wenige intelligente Suchergebnisse, sagt das Startup über sich selbst.
Holtzbrinck Digital hat alle Anteile an dem Nachhilfeportal tutoria.de gekauft. Die Holtzbrinck-Sparte will ihr Engagement im digitalen Bildungssektor weiter ausbauen.
Motorola hat das Startup 280 North gekauft. Das Unternehmen steckt hinter dem Javascript-Framework Cappuccino, mit dem sich Webapplikationen im Desktopstil entwickeln lassen.
Die bisher vor allem in mobilen Geräten zu findenden ARM-Kerne sollen in Zukunft auch wichtige Funktionen erhalten, die sie für den Einsatz in Servern qualifizieren. Das gab ARM auf der Konferenz Hotchips in Stanford bekannt.
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