Apple verhandelt laut einem unbestätigten Bericht über den Kauf des SSD-Startups Anobit, dessen Technik bereits im iPhone, iPad und Macbook genutzt wird.
Das Startup Suvolta will Intel Konkurrenz machen. Zusammen mit Fujitsu hat das Unternehmen ein SRAM hergestellt, dessen Transistoren bei nur 0,425 Volt noch schalten. Möglich macht das eine neue Bauform, die bald für Mobilprozessoren verwendet werden könnte.
Wie eine Mischung aus Lego-Technic und Mindstorm für Erwachsene wirkt der Hardwarebaukasten von Tinkerforge. Mit den kleinen Elektronikbausteinen lassen sich beliebige Geräte bauen und erweitern, vom Roboter bis zur Heimautomation. Die komplette Hardware und Software ist Open Source.
Ein Elektroauto, entwickelt von mittelständischen Zulieferern und finanziert ohne Bankdarlehen? Das kann funktionieren, wie der Streetscooter beweist. Staat, Banken und Automobilkonzerne können da nur staunen.
2012 will Facebook weltweit tausende neue Mitarbeiter ins Unternehmen holen. Eine neue Niederlassung in Manhattan ist geplant. Auch eine wichtige weitere Übernahme soll Facebook getätigt haben.
Die Verlagsgruppe Handelsblatt gründet zusammen mit der Kölner Beteiligungsgesellschaft Crossventures ein neues Beteiligungsunternehmen, um in digitale Geschäftsmodelle zu investieren: VHB Digital.
EBay will seinen Nutzern qualitativ bessere Einkaufstipps geben und erwirbt dazu die Empfehlungsplattform Hunch. Das lässt sich der Plattformbetreiber 80 Millionen US-Dollar kosten.
Mit dem Förderprogramm Kinect Accelerator will Microsoft Entwicklerteams unterstützen, die beeindruckende Ideen auch für Kinect-Anwendungen für Windows parat haben. Dazu holt der Konzern zehn Startups nach Seattle.
Google hat das 2007 gegründete Startup Apture übernommen, das Webseiten um weiterführende Informationen erweitert, auch wenn keine entsprechenden Links gesetzt sind. Künftig sollen die Apture-Entwickler an Chrome arbeiten.
Google hat einige Millionen US-Dollar für das Startup Katango ausgegeben. Katango wurde mit Geld des Konkurrenten Facebook aufgebaut. Jetzt wird die Software in Google+ integriert.
Gruppenrabattplattformen wie Groupon und Googles Dailydeal werben mit heißen Deals, die oft gar keine sind. Das haben die Verbraucherschützer aus Nordrhein-Westfalen herausgefunden.
Amazon will seine Kindle-Tablets offenbar mit einer Sprachsteuerung ausstatten. Der Internethändler hat unbemerkt Yap gekauft, ein Startup, dessen Spracherkennungsdienste bei vielen US-Mobilfunkbetreibern liefen.
Das US-Startup NuoDB arbeitet an einer neuen Art von Datenbank, die sich nach außen wie eine SQL-Datenbank verhält, im Kern aber über eine komplett neu entwickelte Architektur verfügt. So kann die Kapazität durch Hinzufügen einfacher Standardserver erweitert werden, ähnlich wie bei vielen NoSQL-Datenbanken.
Appcelerator, der Hersteller des Entwicklungswerkzeugs Titanium, hat die Startup-Firma Particle Code erworben. Damit will Appcelerator in die Spieleentwicklung einsteigen.
Mit einem nicht genannten Betrag beteiligt sich AMD an dem Unternehmen Bluestacks. Der neue Partner des Chipherstellers arbeitet an Software, mit der sich Android-Apps unter anderen Betriebssystemen wie Windows ausführen lassen.
Auf der Frankfurter Buchmesse ist der Markt für E-Reader umworbener denn je. Der Wandel hin zum elektronischen Lesen scheint unaufhaltbar - mit tiefgreifenden Folgen für Buchläden, Verlage und die Art, wie wir Wissen aufnehmen.
Golem.de hat mit WebFWD-Leiter Pascal Finette über die ersten Projekte von Mozillas Inkubator gesprochen und gefragt, was WebFWD vom klassischen Startup-Helfer unterscheidet - geht es Mozilla doch nicht um Profit, sondern darum, das Web und die Welt besser zu machen.
Google kauft für seinen Einstieg in den Markt für Gruppenrabattdeals in Deutschland zu. Die Firma Dailydeal soll mit Google Offers zusammengelegt werden und ins Ausland expandieren.
Ford hat eine offene Plattform für die App-Entwicklung vorgestellt. OpenXC gilt als Einladung an Entwickler, Applikationen für das Sync-System zu erstellen. Die Plattform ist auch als eine Schnittstelle für Hardware gedacht.
Michael Arrington verlässt das Startup-Blog Techcrunch, neuer Chefredakteur ist Erick Schonfeld. Für Arringtons Vorgesetzte Arianna Huffington ging es dabei nicht um Arringtons Persönlichkeit, sondern um journalistische Prinzipien.
IDF In San Francisco will das Startup Invensas in der kommenden Woche seine Bauweise xFD vorstellen. Dabei werden mehrere Dies in einem Chipgehäuse so verbaut, dass sich mehr Kapazität ergibt.
Für Techcrunch-Gründer Michael Arrington wird sein Aufstand gegen den neuen Eigner AOL offenbar zum Verhängnis. Fortune hat erfahren, dass sich das Unternehmen von ihm trennen will.
Das künftige Microsoft-Unternehmen Skype kauft das ein Jahr alte Startup Groupme. Skype will damit perspektivisch neue Funktionen in seine Software integrieren.
2016 soll das Weltraumhotel CSS des russischen Unternehmens Orbital Technologies fertig sein. Für umgerechnet 115.000 Euro soll dann eine Woche Aufenthalt angeboten werden. Der Weg zum Urlaubsort ist jedoch ein bisschen teurer.
Twitter expandiert in einen neuen Bereich sozialer Netzwerke. Mit Bagcheck übernimmt der Mikrobloggingdienst ein neun Monate altes Startup, das Listen von Lieblingsgegenständen verwaltet.
Er hat Gameforge gegründet, jetzt setzt Klaas Kersting auf Augmented Reality: In Karlsruhe hat er mit weiteren Branchenveteranen das Startup Flaregames vorgestellt. Ein erstes Spiel befindet sich bereits in der Entwicklung.
Push Pop Press war angetreten, das Buch neu zu erfinden - wie das aussehen kann, zeigte das Unternehmen mit Our Choice von Al Gore. Künftig widmet sich Push Pop Press nur noch einem einzigen Buch: Facebook.
Das Projekt Unlimited Detail macht Fortschritte. Der Entwickler Euclideon hat ein Konvertierungsprogramm angekündigt, das herkömmliche 3D-Modelle in Punktwolken überträgt. Der Detailgrad von Spielegrafik soll damit drastisch steigen.
Die Bundesregierung und deutsche Unternehmen wollen kritische Infrastrukturen durch eigens entwickelte Router und eine Virtualisierungslösung besser absichern. Ermöglichen sollen das die staatlich gefördeten Projekte Saser und Sesam.
Airy Labs will Kindern zwischen 5 und 13 Jahren Wissen durch Spiele vermitteln. Gegründet wurde das US-Startup des 19-Jährigen Andrew Hsu. Er wurde bereits im Vorschulalter als Wunderkind bekannt und erhofft sich viel von Bildungssystemen der Zukunft.
Das geheimnisvolle Startup Amen mit IT-Stars von Twitter und Nokia kann Dollar-Millionen einsammeln. Zu den Geldgebern gehört auch der Hollywoodstar und Investor Ashton Kutcher.
Cloud.com wurde von Citrix Systems gekauft. Der relativ hohe Preis für das noch unprofitable Unternehmen erklärt sich durch einen Blick auf die Kundenliste von Cloud.com. Das Startup kooperiert zudem mit Microsoft bei einem wichtigen Projekt.
Das US-Startup Katango will Kontakte in sozialen Netzen per Algorithmus organisieren. Freunde, Familie und Kollegen werden automatisch in Gruppen eingeteilt, um Inhalte gezielt mit einzelnen Gruppen teilen zu können.
Wenn viele leidenschaftliche Gamer ein paar Euro sammeln, können sie damit auch größere Projekte stemmen - und sogar selbst bei Designentscheidungen mitreden. Das ist die Grundidee hinter dem Crowdsourcingprojekt Games Plant.
Das Startup des früheren Twitter-Chefs Jack Dorsey ist nur wenig älter als ein Jahr. Risikokapitalgeber legen viel Geld bei dem Serviceanbieter für mobiles Bezahlen an und spekulieren auf hohe Gewinne. Ein Berater nennt dies einen "Investorenporno".
Anfang 2012 will das Startup Tilera seine VLIW-Prozessoren mit 100 Kernen liefern. Die Vorgänger gibt es inzwischen nicht nur auf Testplattformen, sondern auch auf PCI-Express-Karten.
Das US-Startup Lytro will die digitale Fotografie revolutionieren. Das Unternehmen hat eine Kamera entwickelt, die Farbe, Intensität und Richtung des einfallenden Lichts aufzeichnet. Das ermöglicht es, den Schärfepunkt in einem Bild nachträglich zu verschieben.
Der Einsatz der Nahbereichsfunktechnik NFC (Near Field Communication) erfordert neue Hardware, was mit hohen Kosten für Verbraucher und Unternehmen verbunden ist. Das US-Startup Naratte setzt auf Töne zur Datenübertragung.
Mit dem Mensapiloten sollen Studenten schnell sehen können, was es gerade in ihrer Mensa zu essen gibt - und wie es schmeckt. Das ist etwas, was die Apps von Studentenwerken bisher nicht bieten.
Ein Gott aus God of War, das Venedig aus Assassin's Creed 2 oder Lara Croft aus dem nächsten Tomb Raider: Wer mit derlei Motiven sein Wohnzimmer oder Büro schmücken möchte, hat ab Herbst 2011 dank The Art of Games die Möglichkeit dazu. Hinter dem Startup stecken die Branchenveteranen Heiko Hubertz und Stephan Reichart.
Der japanische Hersteller TES Newenergy hat einen Wassertopf vorgestellt, der über einen USB-Anschluss verfügt. Erhitzt man Wasser, wird durch ein thermoelektrisches Element Strom gewonnen, der zum Aufladen von Handys reicht.
Das US-Startup Hexagram 49 hat seine auf SSDs optimierte NoSQL-Datenbank RethinkDB in der Version 1.0 veröffentlicht. Sie soll linear mit der Zahl der Kerne skalieren, auf SSDs zehnmal schneller sein als herkömmliche Datenbanken und nach einem Stromausfall sofort wieder verfügbar sein.
Monster World, Diamond Dash und Bubble Island heißen die Spiele des Berliner Unternehmens Wooga. Der weltweit drittgrößte Anbieter von Socialgames hat sich jetzt Investorengelder in Höhe von 24 Millionen US-Dollar gesichert.
Das in den USA und Indien beheimatete Startup Bluestacks hat eine Virtualisierungslösung entwickelt, mit der sich Android-Applikationen unter Windows und anderen Betriebssystemen nutzen lassen. Auch umgekehrt kann Bluestacks eingesetzt werden, um Windows unter Android auszuführen.
Zusammen mit der Fast-Food-Kette Subway, als einem der ersten Partner, steigt Google in den Markt für Bezahlungsabwicklung auf dem Smartphone per NFC ein. Morgen soll in New York die öffentliche Ankündigung laufen.
Google hat den Betreiber der Produktsuche Sparkbuy gekauft, die seit sieben Monaten online ist. Die drei Beschäftigten wechseln zu dem Internetkonzern. Im April 2011 übernahm Google Talkbin. Die Firma war seit fünf Monaten aktiv.
Joe Hewitt, verantwortlich unter anderem für Facebooks iPhone-App, verlässt Facebook. Hewitt hatte zusammen mit Dave Hyatt und Blake Ross einst mit der Entwicklung von Firefox begonnen und startete das Projekt Firebug.
Google übernimmt Talkbin, ein Dreimannunternehmen, das ein Kundenfeedbacksystem über Mobiltelefon und Web entwickelt hat. Der Preis könnte bei drei bis fünf Millionen US-Dollar liegen. Hätte Google länger gewartet, wäre der Preis massiv angestiegen.
EBay hat den Anbieter lokaler Einkaufstipps Where Inc. übernommen. Auch Research In Motion soll für das Startup ein Gebot abgegeben haben.
Laut Paypal-Gründer und Investmentmanager Peter Thiel können Softwareentwickler in den USA wieder Honorare wie in Zeiten der Dotcom-Blase fordern. Laut Glassdoor zahlte Google den Entwicklern fast 100.000 Dollar Jahresgehalt, Facebook 109.000 US-Dollar.
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