CES 2013 Eine Gruppe ehemaliger Nokia-Ingenieure aus Dänemark hat mit der Leikr eine neue GPS-Sportuhr mit WLAN, Linux, Qt und Openstreetmap entwickelt. Sie verfügt über ein 2 Zoll großes Farbdisplay, auf dem sie Daten, Karten und Trainingsanweisungen anzeigt.
CES 2013 Das US-Startup Globatrac kündigt mit Trakdot ein kleines Gerät an, mit dem Flugreisende erfahren, in welcher Stadt ihr Gepäck ist, wenn die Fluggesellschaft es verloren hat.
Seit Jahren geht es mit der Berliner Startupszene aufwärts. Trotzdem wird das Jahr 2013 für viele Gründer eine Herausforderung, schreibt Blogger Martin Weigert. An großen Durchbrüchen fehle es nämlich bislang und das Startkapital einiger Firmen könnte langsam zur Neige gehen.
Apple will nach dem Fehlstart seiner eigenen Karten-App nun Waze kaufen. Doch die Gründer wollen 750 Millionen US-Dollar für die Navigations-App. Auch Facebook soll schon versucht haben, Waze zu übernehmen.
Microsoft soll R2 Studios, ein Startup des Slingbox-Gründers, gekauft haben und setzte sich damit offenbar gegen Google und Apple durch. Die Technologie soll in die Xbox integriert werden.
Google, Microsoft und Apple sollen Interesse an der Firma des Slingbox-Gründers Blake Krikorian haben. Laut Amazon hat Krikorian verkauft und verlässt Amazon, um einen neuen Job in dem Startup Id8 Group R2 Studios anzutreten.
3D-Drucker, Raumanzüge, Funkchips, Computerspiele - Crowdfunding hat sich 2012 zu einer anerkannten Möglichkeit entwickelt, Projekte zu finanzieren. Doch nicht mehr nur Produkte werden von der Masse finanziert. Auch Unternehmen, Wissenschaftler oder soziale Projekte wollen Geld.
Ein neues Unternehmen des Slingbox-Gründers hat etwas, was Google, Microsoft und Apple haben wollen. Bisher ist nur eine Android-App von Id8 Group R2 Studios auf dem Markt.
Mit einer neuen Erweiterung von Boxcryptor für Googles Browser Chrome können Dateien ohne weitere Software in der Dropbox und Google Drive sicher verschlüsselt und auch wieder gelesen werden.
Londons Taxis sollen unter dem Namen Cabwifi ab dem kommenden Jahr Fahrgästen einen kostenlosen Internetzugang per WLAN anbieten. Das Startup Eyetease hat die dafür notwendige Genehmigung von Transport for London erhalten.
Der Ninja Block ist wieder da, diesmal in der Version 2.0 mit vier ebenfalls batteriebetriebenen Funksensoren zum Überwachen und Steuern der Wohnung. Wie beim Vorgänger gibt es diesmal eine limitierte Vorbestellaktion - allerdings ohne Kickstarter.
Yahoo macht seine zweite Übernahme, seit Marissa Mayer das Unternehmen führt. Mit OnTheAir könnte Yahoo Google+ Hangouts On Air Konkurrenz machen.
Ein US-Startup will Kindern spielend den Einsatz von Elektronik nahebringen. Mit den Atoms-Express-Toys-Blöcken der Seamless Toy Company können andere erschreckt werden, Lego-Konstrukte lassen sich in Bewegung setzen und Kuscheltiere zu sprechenden Monstern umbauen.
Der Softwareentwickler Owncloud Inc. erhält 2,5 Millionen US-Dollar von verschiedenen Investoren. Das Geld soll in die File-Sharing- und File-Synchronisierungssoftware Owncloud fließen, die auch als Open Source zur kostenlosen Nutzung bereitsteht.
Michael Halbherr, Nokia-Vorstand und zuständig für das Kartengeschäft des Konzerns, sieht keine Alternative: Er muss den teuren Service für Konkurrenten öffnen.
Die von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründete Firma Jolla präsentiert in Helsinki erstmals Details zu Sailfish OS und gibt Einblicke in die grafische Oberfläche. Sailfish soll Meego nachfolgen.
Meraki, der Hersteller von Security Appliances, Switches und Access Points, wird ein Teil des Cisco-Konzerns. Das MIT-Startup wurde von Google mitfinanziert.
Nicht Studenten sind die Startup-Gründer in Deutschland, sondern Menschen mit viel Lebens- und Berufserfahrung. Das ergab eine aktuelle ZEW-Studie.
Ein britisches Unternehmen macht Kleinstcomputer zu Minispielhallenautomaten mit leuchtenden Joysticks. Die beiden Gehäuse Picade und Picade Mini werden voraussichtlich nicht nur Raspberry-Pi-Boards beherbergen können.
Freies WLAN ist nur ein tolles Ziel, wenn man auch Geräte dafür hat, sagt Daniel Ziegener. Mit seiner Verschenkwebsite "Hardware für alle" will er den Weg für "WLAN für alle" ebnen - und vielleicht beweisen, dass der Begriff Netzgemeinde nicht nur eine Floskel ist.
Das schwedische Startup iZettle startet in Deutschland. Der Zahlungsdienstleister arbeitet hier mit der DZ Bank und der Deutschen Telekom zusammen. Wie sein US-Vorbild Square ermöglicht iZettle die Abwicklung von Kartenzahlungen über das Smartphone mit Hilfe eines kleinen Lesegeräts.
Bergfürst will es Privatinvestoren ermöglichen, sich an Startups zu beteiligen, und dazu eine elektronische Handelsplattform für Startup-Aktien betreiben. Nun hat das Unternehmen die notwendige Erlaubnis von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erhalten.
Das eigene Leben als Bilderfolge: Die Memoto-Kamera eines schwedischen Startups knipst alle 30 Sekunden ein Foto. Memoto wird dazu an Hemd, Jacke oder Halskette befestigt.
Erst vor fünf Monaten mit viel Prominenz und Medienecho gestartet und heute schon fast vergessen. Laut einem Bericht hat Airtime kaum Nutzer und kaum noch Beschäftigte.
Apple soll einen hohen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag für Color Labs ausgeben. Deren Apps ermöglichen es, Bilder, Videos und Text mit Menschen am selben Ort zu teilen. Vom Firmenchef Bill Nguyen hatte Apple bereits Lala gekauft.
Romotives Smartphone-Roboter bekommt einen ebenfalls freundlich grinsenden Nachfolger. Der neue Romo soll in Kombination mit einem iPhone oder iPod Touch vieles besser machen, enttäuscht aber Android-Nutzer.
Das Startup Velo aus San Francisco will ein elektrisch angetriebenes Fahrrad mit einem Smartphone kreuzen. Das Smartphone übernimmt die Gangwahl und zeigt die verbleibende Akkureichweite an, warnt aber auch vor Kollisionen mit anderen Radfahrern.
Zwei Italiener wollen mit Pornos die Welt verbessern. Dafür suchen sie Unterstützung.
Der Onlinevirenscanner Virustotal gehört jetzt zu Google. Der Internetkonzern will die Infrastruktur hinter dem Dienst verstärken.
Modische Schuhe für 19,97 Euro und eine "kostenlose Mitgliedschaft" verspricht der Onlineshop Justfab Deutschland aus Berlin-Kreuzberg. Doch wer nicht einmal im Monat einen Button drückt, dem werden 39,95 Euro vom Konto abgebucht.
Unentwegt entstehen in Berlin neue Social-Web-Startups. Erfolge erzielen diese Unternehmen noch selten, schreibt Blogger Martin Weigert. Sie sollten technisch anspruchsvollere Anwendungen entwickeln, um konkurrenzfähig zu werden.
Kickstarter ist enorm erfolgreich aber eigentlich nicht viel mehr als eine Plattform für Vorbestellungen noch unfertiger Produkte. Bei Foundersclub oder Seedmatch wird nicht Produkte junger Unternehmen, sondern in die Startups investiert.
Bill Gates stattet zusammen mit einem TV-Kabelnetzbetreiber das Startup Kymeta mit Geld aus. Kymeta entwickelt besonders leistungsfähige Satellitenantennen aus Metamaterial.
Paypal wird Zahlungsdienstleister bei McDonald's. Der Test in europäischen Fast-Food-Restaurants könnte ausgeweitet werden. Square ist kürzlich eine Partnerschaft zur Zahlungsabwicklung mit Starbucks eingegangen.
Die Sicherheitslücke der Schlösser von Onity, die bei Hoteltüren eingesetzt werden, soll bald geschlossen werden. Der Hersteller verlangt für die Schließung der Lücke von den Hotels allerdings Geld - für einen mechanischen Verschluss des Ports hingegen nicht.
Ein Startup bietet das kostenlose OTA Update Center an, mit dem Updates für selbst erstellte Android-ROMs Over-the-Air verteilt werden können. Die ROMs werden dort auf Servern gehostet.
Google übernimmt das Wildfire, ein auf Social-Marketing und Analyse spezialisiertes Unternehmen. Für Wildfire arbeitet eine der Schwestern von Facebook-Chef Mark Zuckerberg sowie sein Schwager.
Mozilla eröffnet 2013 ein Büro in Berlin. Mozilla hat rund 10 Mitarbeiter in der deutschen Hauptstadt, demnächst dürften es aber einige mehr werden.
Cody Brocious kann aus seiner Zeit bei dem Startup Unified Platform Management mit seinem Arduino Hoteltüren mit elektronischen Schlüsselkarten öffnen. Er hatte dort per Reverse Engineering die Schlösser von Onity nachgebaut.
Das Startup Goyaka Labs hat mit dem Markupwand einen Dienst veröffentlicht, der Photoshop-Dateien im .psd-Format in HTML und CSS umwandelt, ohne dazu absolute Positionierungen zu verwenden.
Nur gut zwei Monate nach seinem unrühmlichen Abgang bei Yahoo hat Scott Thompson einen neuen Job. Er wird Chef eines E-Commerce-Startups, an dem eBay einen großen Anteil hält.
Nicira bot seine ersten Produkte im Sommer 2011 an, gestern hat VMware 1,26 Milliarden US-Dollar für das Startup gezahlt. Mit der Software NVP bietet Nicira verteilte virtuelle Netzwerke in Cloud-Rechenzentren, die kompatibel zu jeder derzeit vorhandenen Netzwerkhardware sein sollen.
Von Pwnie Express kann jeder eine Hackerdose kaufen, die im Gehäuse einer Mehrfachsteckdose im Netzwerk von Unternehmen arbeitet. Im Inneren steckt ein vollwertiger Rechner, mit WLAN-, Bluetooth- und UMTS-Modul. Darüber kann das System aus der Ferne gesteuert werden.
Die Ouya-Konsole bekommt eine Ethernet-Schnittstelle. Das kündigte Ouyas gar nicht mehr so geheime Geheimwaffe Muffi Ghadiali an.
Paypal hat weitere Technologie für mobile Zahlungsabwicklung eingekauft. Das Startup Card.io bringt einen Kreditkartenleser über die Smartphonekamera.
Mit der Taxi-App Mytaxi lassen sich ab sofort nicht mehr nur Taxis herbeirufen, sondern die Fahrten können auch direkt in der App bezahlt werden. Bargeld oder Kreditkarte werden nicht benötigt.
Das Team hinter dem Webdienst Spool ist von Facebook übernommen worden. Spool beendete daraufhin sein Angebot. Der Webdienst, der auch als App für mobile Geräte angeboten wurde, ermöglichte es, URLs zum späteren Lesen auf Smartphones, Tablets oder anderen Rechnern zu speichern.
Digg, eine der ersten Social-Media-Plattformen, wird für 500.000 US-Dollar zerschlagen und verkauft. Betaworks übernimmt nur die Marke und die Technik. Keiner der Entwickler wechselt zu der Plattform News.me.
Die Android-Spielekonsole Ouya wird über Kickstarter finanziert. Und bereits kurz nach dem Start wird Ouya die geplanten 950.000 US-Dollar übertreffen.
Chez JJ betreibt drei Hacker-Hostels in den USA, die nur an Nerds vermietet werden. Sie bieten Etagenbetten, Internetzugänge, viel Startup-Atmosphäre und Kontakte in die Szene.
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