Das ukrainische Spielestudio GSC Game World hat mit seiner Shooter-Reihe Stalker trotz mancher Bugs viele Fans gewonnen. Der erste Teil Stalker: Shadow of Chernobyl erschien nach mehrmaliger Verspätung im Jahr 2007, gefolgt von Stalker: Clear Sky im Jahr 2008. Während Clear Sky die Geschichte vor Shadow of Chernobyl beleuchtet, erzählt Stalker: Call of Pripyat aus dem Jahr 2009, was nach Shadow of Chernobyl passiert.
Das Entwicklerstudio GSC Game World musste die Arbeit an Stalker 2 einstellen, jetzt gehören die Rechte an der postnuklearen Serie Bethesda - berichten glaubwürdige Quellen.
Das ukrainische Entwicklerstudio GSC Game World stand schon kurz vor dem Aus - jetzt verkünden die Angestellten, dass die Arbeit an Stalker 2 doch fortgesetzt werden kann.
Unter dem Titel Cryzone: Sector 23 arbeitet ein Team russischer Computerspieler an einem Nachbau des Actionspiels Stalker auf Basis der Cryengine 2. Ein Video zeigt erste Szenen.
Eine weitere Bastion der PC-Spiele fällt: GSC Gameworld kündigt an, dass Stalker 2 auch für Konsole erscheint - wahrscheinlich Xbox 360 und Playstation 3. Der PC bleibt allerdings die Hauptplattform für den erneut bei Tschernobyl angesiedelten Ego-Shooter.
Das Atomkraftwerk Tschernobyl steht bei GSC Gameworld weiter im Fokus: Bei dem ukrainischen Entwicklerstudio hat die Arbeit an Stalker 2 begonnen - und an einer TV-Serie. Ein Trailer zeigt erste Szenen.
Auf dem Internet-Video-Portal Film Annex können alle sieben Spielfilme des russischen Regisseurs Andrej Tarkowskij umsonst angesehen werden. Darunter ist auch sein berühmtes Werk Solaris, dessen Vorlage vom polnischen Autor Stanislav Lem stammt.
Nicht sehr komfortabel, aber extrem spannend ist der Weg des jungen Russen Artyom durch die Moskauer U-Bahn - schließlich lauern unterwegs Monster, Fallen, Banditen und weitere Gefahren. Golem.de hat die Romanumsetzung gespielt - und besonders auf Technik und DirectX-11-Effekte geachtet.
Eine Fahrkarte reicht nicht aus, um in den Tunneln der Moskauer U-Bahn zu überleben - jedenfalls nicht im Ego-Shooter Metro 2033. Golem.de hat schwere Waffen in die Hand genommen und eine Betaversion des auch technisch interessanten Programms angespielt.
Ein Patch für die deutschsprachige Version des Ego-Shooters "S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat" beseitigt Abstürze und verbessert die Grafikqualität. Außerdem bringt er einige Veränderungen an der Spielmechanik mit.
Was ist los beim Kernkraftwerk Tschernobyl? In der ersten echten Fortsetzung von Stalker schlägt ein Aufklärungsversuch des ukrainischen Militärs schrecklich fehl - also muss der Spieler ran und im ersten Spiel der Reihe ohne wirklich problematische Bugs, dafür aber mit DirectX-11-Unterstützung kämpfen.
Gamescom Stalker-Fans müssen nicht mehr lange auf eine Fortsetzung warten: GSC Game World hat einen Publisher für den Ego-Shooter Stalker: Call of Pripyat gefunden.
Das Entwicklerteam GSC Gameworld plant ein weiteres Add-on zum Ego-Shooter Stalker, das nach aktuellen Plänen im Herbst 2009 auf den Markt kommt. Auch über ein Stalker 2 denken die Ukrainer nach, das dann aber wohl auf einer anderen 3D-Engine als Teil 1 basieren wird.
Das Entwicklerteam des Actionspiels Stalker hat eine frühe Version des Titels ins Internet gestellt - kostenlos und einfach so, um den Fans einen Blick auf den damaligen Stand des immer wieder verschobenen Projekts zu gewähren.
Action rund um Tschernobyl: Der Ego-Shooter Clear Sky schickt Spieler wieder in das Gebiet rund um das berüchtigte Atomkraftwerk. Diesmal ist die Handlung vor Teil 1 angesiedelt und nicht radioaktive Strahlungen sind das Hauptproblem, sondern ein größeres Übel: Bugs.
Das bereits seit mehreren Wochen fertige Update zum Spiel "Stalker: Shadow of Chenobyl" ist nun endlich von THQ für alle Sprachversionen freigegeben worden. Der Patch löst zahlreiche logische Probleme des Spiels und ist zudem auf Dual-Core-Prozessoren bis zu 15 Prozent schneller.
Mit "Stalker: Shadow of Chernobyl" hat das ukrainische Spielestudio GSC Gameworld zwar mit Hilfe vom Publisher THQ einen ordentlichen Shooter veröffentlicht, doch gab und gibt es zahlreiche Mängel im Spiel. Da die Fans langsam des Wartens auf die Patches überdrüssig geworden sind, streiken die Fansites nun und warten auf eine Reaktion von THQ.
Wie im Vorfeld versprochen hat das hinter dem PC-Shooter "S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl" stehende ukrainische Entwicklerstudio anlässlich der E3 2007 ein weiteres Stalker-Spiel angekündigt. Der Nachfolger wird als "Prequel" allerdings die Geschichte vor dem ersten Spiel beleuchten und trägt den Namen: "S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky".
Wie das ukrainische Entwicklerstudio GSC Game World ankündigte, wird der Shooter Stalker eine Fortsetzung erfahren. Anlässlich des E3 Media & Business Summit-2007 im kommenden Juli sollen gleich mehrere Nachfolgeprodukte vorgestellt werden.
Der in dieser Woche neu erschienene Patch bringt den Shooter Stalker auf die Versionsnummer 1.0003 und beseitigt vor allem Fehler. Spielstände der ersten Spielversion können zwar auch mit diesem neuen Patch nicht mehr geladen werden, aber wenigstens gibt es das Ungemach nicht noch einmal, wenn von Version 1.0001 auf 1.0003 gepatcht wird.
Kurz nach der Veröffentlichung eines Titels startet das bei PC-Spielen übliche Patch-Ritual, so auch bei dem massiv verspäteten, aber guten Tschernobyl-Shooter Stalker. Wer den Patch einspielt, muss sich jedoch auf einiges gefasst machen: Alte Speicherstände werden nutzlos und der Spieler darf mit dem Spiel von vorne beginnen.
Es gibt Computerspiele, bei denen man eigentlich gar nicht mehr damit rechnet, dass sie eines Tages wirklich erscheinen. Duke Nukem Forever ist da natürlich das oft zitierte Paradebeispiel, aber auch der Tschernobyl-Shooter Stalker wurde von vielen schon als Phantom bezeichnet - schließlich wurde der Titel 2002 erstmals angekündigt, dann aber praktisch im Sechs-Monats-Rhythmus immer wieder verschoben. Jetzt ist Stalker aber tatsächlich fertig gestellt; und das Endergebnis ist allen Spekulationen zum Trotz einer der atmosphärischsten und beklemmendsten Action-Titel geworden, die je für den PC veröffentlicht wurden.
Ohne Pressemitteilung oder Ähnliches verkündet eine düster gestaltete Webseite mit einem Countdown, dass die "von Menschen geschaffene Hölle" sich am 23. März 2007 öffnen soll. Die Webseite enthält nur einen einzigen Link, und dieser führt auf die offizielle Stalker-Seite.
Wie der Publisher THQ mitteilte, wird der vielversprechende, aber auch deutlich verspätete Shooter "S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl" definitiv in ungekürzter Fassung auf den deutschen Markt kommen. Infolgedessen hat er jedoch keine Jugendfreigabe von der USK erhalten.
Die britische Niederlassung von Amazon sorgt derzeit für Verwirrung: Sie listet den dauerverspäteten Shooter Duke Nukem Forever (3DRealms/Take 2) als bald verfügbar. Darüber hinaus wird der ebenfalls verspätete Shooter "S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl" (THQ) angepriesen und ein entsprechendes "perfektes Paket" aus beiden Spielen beworben.
Dank der ständigen Verspätungen und Veränderungen des Shooters "S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl" hat in den letzten Tagen wieder ein Gerücht die Runde gemacht. Angeblich soll das Spiel wieder nicht auf der Games Convention zu sehen sein.
Wie die Entwickler von "S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl" mitteilten, wird der oft verschobene, aber vielversprechende Shooter nun definitiv Anfang 2007 erscheinen. Allerdings hält sich das Stalker-Team von GSC Game World, die das Spiel für THQ entwickeln, noch mit genauen Datumsnennungen zurück.
Um den verspäteten Shooter S.T.A.L.K.E.R. haben sich in den letzten Tagen einige Gerüchte gerankt - es hieß, dass das ukrainische Entwicklerstudio GSC Game World seine Grafiker entlassen habe, die Engine entwendet worden sei und das Spiel womöglich auf Drängen des Publishers THQ im unfertigen Zustand erscheinen werde. Nun hat sich GSC zu Wort gemeldet und zum Stand der Entwicklung geäußert.
THQ will auf der Mitte Mai 2005 startenden Spielefachmesse E3 in Los Angeles unter anderem eine aktuelle Version des in Entwicklung befindlichen Shooters "S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl" zeigen. Derweil müssen sich Fans wohl noch länger in Geduld üben - länger als gedacht.
Noch ein paar Verzögerungen mehr und der vielversprechende Shooter "Stalker: Shadow of Chernobyl" kann es mit den Half-Life-2-Verschiebungen aufnehmen: Wie THQ und Entwickler GSC Gameworld mitteilten, wird Stalker auf unbestimmte Zeit verschoben - aus der Veröffentlichung im Mai 2005 wird damit nichts.
Nachdem gestern bekannt wurde, dass sich der Shooter "Stalker: Shadow of Chernobyl" vom 1. Quartal 2005 auf den Mai 2005 verspäten wird, gab THQ nun die Gründe dafür an. Das ukrainische Entwicklerstudio GSC Game World hatte um eine verlängerte Testphase des Spiels gebeten und diese bewilligt bekommen.
Der vielversprechende ukrainische Shooter "Stalker: Shadow of Chernobyl" wird noch etwas später erscheinen als ursprünglich geplant. Dies gab THQ im Rahmen eines Geschäftsberichts bekannt.
Shooter-Fans müssen offenbar nicht bis zum auf das erste Quartal 2005 verschobene "Stalker: Shadow of Chernobyl" warten, um es spielen zu können. Wie THQ mitteilte, soll vorher noch ein offener Beta-Test stattfinden.
Mit "Stalker: Shadow of Chernobyl" ist nach Far Cry ein weiterer 3D-Shooter auch als 64-Bit-Version für AMD64-kompatible CPUs geplant. Dabei versprechen THQ und AMD einige Erweiterungen im Vergleich mit der normalen Stalker-Version.
Auch wenn Doom 3 mittlerweile fertig gestellt ist und sogar Half-Life 2 ganz offensichtlich im September 2004 in den Regalen der Händler liegen könnte, muss trotzdem nicht auf Termin-Verschiebungen von mit Spannung erwarteten Shootern verzichtet werden. Wie THQ im Rahmen der aktuellen Geschäftszahlen-Veröffentlichung bekannt gab, wird der in der Ukraine von GSC Game World entwickelte Tschernobyl-Shooter Stalker nicht mehr 2004 erscheinen.
Anlässlich der Leipziger Spielemesse Games Convention 2003 hat THQ neue Bilder vom für das Jahr 2004 angekündigten 3D-Shooter "S.T.A.L.K.E.R.: Oblivion Lost" veröffentlicht. Einmal mehr zeigt sich, dass das in der Ukraine von GSC Game World entwickelte und von Nvidia auf verschiedenen GeForceFX-Produktdemonstrationen gerne gezeigte Spiel zumindest grafisch in einer Liga mit Half-Life 2 und Doom3 spielt.
THQ hat weitere Bilder vom für das Jahr 2004 angekündigten 3D-Shooter "S.T.A.L.K.E.R.: Oblivion Lost" veröffentlicht. Grafisch soll das in der Ukraine von GSC Game World entwickelte Stalker dank der eigens programmierten "X-Ray-Engine" in einer Liga mit Half-Life 2 und Doom3 spielen.
Shooter-Fans warten derzeit nicht nur auf Half-Life 2, sondern vor allem auch auf den derzeit in der Ukraine in Entwicklung befindlichen und seit Monaten mit Vorschusslorbeeren nur so überschütteten Titel Stalker. Das Spiel soll Shooter-Action mit Survival-Horror- und Rollenspiel-Elementen verknüpfen und vor allem grafisch neue Maßstäbe setzen.
Was ist los beim Kernkraftwerk Tschernobyl? In der ersten echten Fortsetzung von Stalker schlägt ein Aufklärungsversuch des ukrainischen Militärs schrecklich fehl - also muss der Spieler ran und im ersten Spiel der Reihe ohne wirklich problematische Bugs, dafür aber mit DirectX-11-Unterstützung kämpfen.
Action rund um Tschernobyl: Der Ego-Shooter Clear Sky schickt Spieler wieder in das Gebiet rund um das berüchtigte Atomkraftwerk. Diesmal ist die Handlung vor Teil 1 angesiedelt und nicht radioaktive Strahlungen sind das Hauptproblem, sondern ein größeres Übel: Bugs.
Es gibt Computerspiele, bei denen man eigentlich gar nicht mehr damit rechnet, dass sie eines Tages wirklich erscheinen. Duke Nukem Forever ist da natürlich das oft zitierte Paradebeispiel, aber auch der Tschernobyl-Shooter Stalker wurde von vielen schon als Phantom bezeichnet – schließlich wurde der Titel 2002 erstmals angekündigt, dann aber praktisch im Sechs-Monats-Rhythmus immer wieder verschoben. Jetzt ist Stalker aber tatsächlich fertig gestellt; und das Endergebnis ist allen Spekulationen zum Trotz einer der atmosphärischsten und beklemmendsten Action-Titel geworden, die je für den PC veröffentlicht wurden.
US-Berichten zufolge enthält der A5-Chip des iPhone 4S einen speziellen Audioprozessor des Designers Audience. Die Integration dieses DSPs soll auch dafür verantwortlich sein, dass das iPhone 4 nicht mit der Spracherkennung Siri arbeiten kann.
(Siri)
Die neue Adventurereihe The Walking Dead von Telltale bietet wenig Action, kaum Rätsel und ist technisch mau. Durch einige erzählerische Kniffe ist sie im Test trotzdem positiv aufgefallen und insgesamt ein einzigartiges Abenteuer.
(The Walking Dead)
Ende August 2012 will Samsung das Galaxy Note 2 auf der Internationalen Funkausstellung vorstellen. Das Riesensmartphone soll dann ein noch größeres Display sowie einen Quad-Core-Prozessor erhalten und gleich mit Android 4.1 alias Jelly Bean laufen.
(Galaxy Note 2)
Ein bewegliches Touchscreen-Display und ein ergonomisches Design sind die wichtigsten Neuerungen der Micro-Four-Thirds-Systemkamera Lumix DMC-G5 von Panasonic, die Schnappschüsse fast unhörbar aufnehmen soll.
(Lumix G5)
Jetzt ist klar, warum die Angry Birds so sauer sind: Sie haben Bad Piggies gespielt. Das neue Programm von Rovio Entertainment ist zwar clever gemacht - aber weit vom unkomplizierten Charme der Hauptserie entfernt.
(Bad Piggies)
Die Wüsten von Tatooine, ein Todesstern und andere Sternenkriegsschauplätze soll es in Angry Birds Star Wars geben, das Rovio in Kooperation mit Lucasfilm im November 2012 veröffentlichen will.
(Angry Birds Star Wars)
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