Mit dem freien HTML5-Framework Sproutcore lassen sich Webapplikationen entwickeln, die es in modernen Browsern mit echten Desktopapplikationen aufnehmen können, ohne dass Plugins installiert werden müssen.
Robohornet soll ein besserer Browserbenchmark werden. Er soll messen, was für Webentwickler und damit letztendlich für Nutzer wirklich zählt. Dahinter stehen eine Gruppe von Browser- und Webentwicklern von Facebook, Google, Microsoft und Mozilla sowie Entwickler bekannter Frameworks wie jQuery, Ruby on Rails und Cappuccino.
Das HTML5-Framework Sproutcore ist in der Version 1.5 erschienen und mit neuen Funktionen ausgestattet. Das mit Handlebars erweiterte Templateview erleichtert die Entwicklung von HTML-basierten Anwendungen.
Nach weniger als einem Jahr gibt Matt Asay seinen Posten als Chief Operating Officer (COO) bei Canonical auf. Er wechselt zu Strobe, das Applikationen auf Basis von Sproutcore entwickeln will. Einen Nachfolger für Asay bei Canonical gibt es noch nicht.
Das US-Startup Strobe will Verlagen helfen, die nächste Generation von Magazinen und Zeitungen für das iPad mit Hilfe von Sproutcore umzusetzen. Beteiligt sind bekannte Javascript- und Ruby-Entwickler sowie O'Reilly Alphatech Ventures als Geldgeber.
Das HTML5-Framework Sproutcore ist in der Version 1.4 erschienen und wartet mit neuen Funktionen auf. Die Version 1.5 soll bereits in Kürze folgen, vermutlich mit größeren Neuerungen, die Apple beisteuern will.
Sproutcore bekommt mit Greenhouse einen grafischen User-Interface-Builder. Damit sollen sich Webapplikationen schnell zusammenklicken lassen.
Das HTML5-Framework Sproutcore gibt es nun auch mit erweiterter Touchscreen-Unterstützung. Sproutcore Touch bietet eine dedizierte Unterstützung von Touch-Events und Hardwarebeschleunigung auf iPad und iPhone.
Das HTML5-Framework Sproutcore wurde in der stabilen Version 1.0 veröffentlicht. Mit der Software lassen sich Webapplikationen entwickeln, die es in modernen Browsern mit echten Desktopapplikationen aufnehmen sollen, ohne dass Plugins installiert werden müssen.
Mozilla hat seinen Onlineeditor Bespin von Grund auf überholt, sozusagen "rebootet". Die neue Version Bespin Embedded 0.6 wartet unter anderem mit einer neuen Plugin-Infrastruktur auf.
Verbrecher waren in wenigen Fällen mit Skimmingangriffen auf Fahrkarten- und Tankautomaten erfolgreich. Insgesamt ist 2011 die Zahl der Skimmingfälle um 45 Prozent zurückgegangen.
(Skimming)
In einem für Händler gedachten PDF auf Intels Webservern finden sich die Daten aller CPUs, die bis April 2012 mit der neuen Architektur Ivy Bridge erscheinen sollen. Prozessoren für High-End-Desktops wie für Ultrabooks sind darunter.
(Ivy Bridge)
Lovefilm bekommt in Großbritannien Filme von Universal nach der Erstausstrahlung im zahlungspflichtigen Fernsehen. Für einen bestimmten Zeitraum hat Lovefilm die Universal-Produktionen exklusiv.
(Amazon)
Mit der X-E1 hat Fujifilm eine kleinere Version seiner hochgelobten Systemkamera X-Pro1 mit dem gleichen Sensor vorgestellt. Der optische Sucher fehlt. Dafür wurde ein OLED-Sucher mit 2,36 Megapixeln eingebaut. Und das großes Autofokus-Manko der X-Pro1 soll auch wegfallen.
(Fuji X-e1)
Samsung hat zur Verstärkung der oft dünnen Töne, die aus Flachbildfernsehern kommen, eine schnurlose Lautsprecherlösung vorgestellt. Sie ist mit einem Röhrenverstärker ausgerüstet, der für warme Klänge sorgen soll.
(Soundbar)
Pflegeeinrichtungen müssen 50 Prozent mehr Gebühren an ARD und ZDF zahlen. "Warum sollen pflegebedürftige Menschen die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit ihren Milliardenetats, beispielsweise für teure Sportprogramme, sicherstellen?", fragt deren Bundesverband.
(Rundfunkbeitrag)
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