Spintronik

Artikel

  1. Spintronik: Kleines Oder-Gatter schaltet schnell und ohne Strom

    Spintronik

    Kleines Oder-Gatter schaltet schnell und ohne Strom

    Wissenschaftler der Universität Hamburg haben ein funktionierendes Spintronik-Logik-Bauteil verwirklicht, das aus wenigen magnetischen Atomen aufgebaut ist. Das Oder-Gatter kann ohne Stromfluss und sehr schnell geschaltet werden.

    06.05.201122 Kommentare

  2. Spin von Elektronen erstmals sichtbar gemacht

    Spin von Elektronen erstmals sichtbar gemacht

    An der Universität von Hamburg hat ein Team von deutschen und US-amerikanischen Wissenschaftlern erstmals zur gleichen Zeit den Spin von Elektronen bestimmt, eingestellt und ihn dabei sichtbar gemacht. Das Experiment könnte zu einer Beschleunigung der Entwicklung von Datenspeichern auf Basis von Spintronik führen.

    28.04.201067 Kommentare

  3. Toshiba erforscht 20-nm-Transistoren und Spintronik-FET

    Toshiba erforscht 20-nm-Transistoren und Spintronik-FET

    Auf dem International Electron Devices Meeting (IEDM) in Baltimore hat Toshiba zwei neue Bauformen für Transistoren vorgestellt. Für Bulk-Silizium mit Strukturbreiten um 20 Nanometer schlägt Toshiba die Verwendung von Kohlenstoff vor, weitere Verkleinerungen sollen sich unter anderem durch Spintronik ergeben.

    10.12.200910 Kommentare

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  1. LEEM mit Medipix2 - Graphen beim Wachsen zusehen

    Ein neuer Detektor namens Medipix2 soll die Auflösung von sogenannten Niederenergie-Elektronenmikroskopen (LEEM) um das 2,5fache verbessern. Damit soll sich das Wachstum sehr dünner Schichten, wie etwa Graphen, mitlaufend beobachten lassen.

    11.08.2009

  2. IBM und ETH Zürich gründen gemeinsames Nanotechnologie-Labor

    IBM und die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich wollen zusammen auf dem Gebiet der Nanotechnologie forschen. Dafür gründen die beiden Partner ein gemeinsames Forschungslabor bei Zürich.

    25.06.2008

  3. Spintronik: Neues Material für höhere Speicherdichten

    Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Claudia Felser vom Fachbereich Chemie und Pharmazie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat ein neues Material entdeckt, aus dem sich möglicherweise kleinere Datenspeicher mit höheren Speicherdichten bauen lassen. Das Material mit der chemischen Formel Co2Cr0.6Fe0.4Al könnte möglicherweise Silizium als Basis von Computerchips ablösen.

    08.07.2004

  1. Spintronik - IBM kooperiert mit Stanford

    IBM arbeitet im Bereich "Spintronik" mit der Universität Stanford zusammen. Dazu habe man gemeinsam das IBM-Stanford Spintronic Science and Applications Center (SpinAps) gegründet. Man hofft, mit Hilfe von Nanotechnologie Computerchips grundlegend zu verändern.

    27.04.2004


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    Mit der App Touchpad wird das iPhone 4S zum Diktiergerät für Windows und Mac OS X verwandelt. Siri übernimmt dabei die Spracherkennung.
    (Siri Mac)


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