Zur E3 hat Dell seine Alienware-Serie der Spielenotebooks aktualisiert. Neben dem Core i7-4xxxMQ gibt es in den massiven Gehäusen Gigabit-WLAN, Nvidias Geforce GTX 7xx und einen Akku, der wohl nur als USV eingesetzt werden kann. Wer will, kann in einem Modell sogar eine übertaktete CPU verbauen lassen.
Computex 2013 "Bei mir läuft's flüssig" - das können bald auch Besitzer des sehr flachen Notebooks sagen, wenn sie für das Razer Blade tief in die Tasche greifen. Wir haben das Gerät aus schwarzem Aluminium mit Crysis 3 ausprobiert.
Computex 2013 MSI hat eine Reihe neuer Notebooks angekündigt, die Intels Core i der vierten Generation nutzen. Die Haswell-Notebooks gibt es jedoch nur für Spieler.
Spiele-Laptops werden endlich tragbarer. Razers neuer Razer Blade wiegt unter zwei Kilo und ist schlanker als Apples kleinstes Macbook Air.
Leistungsfähiger und besser gekühlt: Razer hat sein flaches 17-Zoll-Gaming-Notebook Razer Blade verbessert und will es günstiger anbieten.
Ifa 2012 Schenker zeigt in Berlin sein Gaming-Notebook XMG P722 mit einem neuen Display. Das Gerät berechnet 3D-Ansichten in fünf Blickwinkeln und kommt somit bei Stereoskopie ohne Brille aus.
Mit dem G75 bringt Asus eines der ersten Quad-Core-Notebooks auf Basis von Intels Ivy-Bridge-CPUs auf den Markt. Gekoppelt mit Nvidias neuer Geforce GTX-670M und dem entspiegelten und stereoskopischen 17-Zoll-Display ergibt sich eine Spielemaschine, die Desktop-PCs ersetzen kann.
Killer, ehemals Bigfoot Networks, hat eine WLAN-Karte angekündigt, die besonders für Spieler geeignet sein soll. Die 802.11n-Karte der Qualcomm-Tochter bietet Bluetooth und Dual-Band-WLAN.
Cebit 2012 Schenker wird das Spielenotebook XMG U701 auch mit Intels neuem Xeon E5-2600 ausstatten. Der Prozessor bietet 8 Kerne, kann dank Hyperthreading 16 Threads verarbeiten - und macht das Notebook ziemlich teuer.
CES 2012 Ein flaches und leichtes Notebook für Spieler verspricht Razer mit dem Blade genannten Spielenotebook. Golem.de konnte sich ein fertiges Exemplar genauer ansehen.
Eigentlich wollte Razer sein Blade genanntes Spielenotebook bereits im vierten Quartal 2011 in den USA ausliefern, doch das schafft der Spielespezialist nicht. Grund ist eine Änderung der Hardware.
Razer stellt mit dem Blade sein erstes Notebook vor, ein 17-Zoll-Gerät für Spieler, das neben der Tastatur über zehn programmierbare Displaytasten sowie über einen Touchscreeen verfügt.
Gamescom Das Notebook der Serie 7 Gamer ist Samsungs Einstieg in den Markt der Hochleistungnotebooks für Spieler. Es bietet fast alles - schnelle CPU sowie GPU, drei Datenträger und ein sehr helles Display -, aber keine lange Akkulaufzeit.
Besitzer des neuen "Asus-Automobili Lamborghini VX7 Notebooks" können anderen die Rücklichter zeigen. Dazu haben Asus und der italienische Autohersteller Lamborghini nicht nur das Gehäuse wie einen Rennflitzer gestaltet, sondern auch leistungsfähige Hardware verbaut.
Alienwares M11x wird mit Intels neuer Sandy-Bridge-CPU ausgestattet. Wie gehabt, steckt in dem kleinen Subnotebook mit 11,6-Zoll-Display leistungsstarke Hardware, die auch Spieler zufriedenstellt. Außerdem gibt es von Dell ein neues 7-Kilo-Spielenotebook, das M18x.
Rahul Sood verlässt Hewlett-Packard. Sein Posten als Cheftechniker für HPs Spielerechner hat ihm offenbar keinen Spaß mehr gemacht - er will wieder direkter in die Produktentwicklung involviert sein.
Dell hat seinem kleinsten Spielenotebook M11x einen neuen Prozessor spendiert. Nur wenige Monate nach dem Marktstart des Alienware M11x gibt es jetzt neue Modelle mit Intels aktuellen Core-i-Prozessoren.
Asus hat zwei neue Notebooks vorgestellt. Sie bieten dedizierte Grafikkerne, die zum Spielen geeignet sind. Außerdem unterstützt Asus in seinen Multimedia-Notebooks USB 3.0.
Zwei Kilo leicht, für fast alle Spiele gerüstet und über sieben Stunden Laufzeit? Ein solches Notebook gibt es jetzt. Das M11x der Dell-Tochter Alienware überzeugte Golem.de im Test in fast allen Punkten. Da es keine Konkurrenz für dieses Gerät gibt, ist sogar der Preis vertretbar.
Asus hat bereits einen Ausblick auf die Neuheiten geboten, die voraussichtlich zur Cebit 2010 dem Publikum vorgestellt werden. Mit dabei ist ein Notebook eines Bang-&-Olufsen-Designers, ein Spielenotebook, das an einen Tarnkappenbomber erinnert, und die ersten Bambus-Notebooks aus der Massenfertigung.
CES 2010 Die Dell-Tochter Alienware bezeichnete in Las Vegas ihr Gaming-Notebook gleich als "neue Gerätekategorie", was angesichts der ersten Daten und Erfahrungen mit dem Gerät nicht unberechtigt erscheint: Ein so schnelles und leichtes Gerät für Spiele gab es bisher nicht. Zudem soll es mit der integrierten Grafik lange laufen.
Mit dem G51J bietet Asus ein gut ausgestattetes Notebook der "Republic of Gamers"-Serie an. Das Notebook wird mit einer 3D-Brille ausgeliefert, die Rechenarbeit erledigt ein Core i7.
Toshibas neues Gaming-Notebook Qosmio X500 bietet einen 18,4-Zoll-Bildschirm, einen Geforce-Grafikchip und ein Blu-ray-Laufwerk. Der eingebaute Quad-Core-Prozessor ist ein Core i7 Mobile.
Alienware bietet neue High-End-Systeme für Gamer an. Diese will die Dell-Tochter mit vier flüssig gekühlten Overclocking-PCs und einem leistungsfähigen 15-Zoll-Notebook mit Intels neuen Core-i7-Mobile-Prozessoren beeindrucken.
Hewlett-Packards neue Notebooks Envy13 und Envy15 sollen Besonderes bieten - kosten aber auch entsprechend viel. LCDs mit Glasfront, schlanke und leichte Gehäuse, einen mitgelieferten Ersatzakku, spieletaugliche Grafikchips und eine bessere Kundenbetreuung.
E3 Mit dem Alienware M17x will Dell das bisher leistungsfähigste Gaming-Notebook bieten. Dazu stecken gleich drei mobile Geforce-Grafikchips und eine Quad-Core-CPU im 17-Zoll-Breitbild-Gerät.
In den USA bietet Smooth Creations ein Notebook mit Intels Core i7 an. Dieser Prozessor ist bisher nur für Desktops erhältlich und nicht gerade günstig. Auch die restliche Ausstattung des Notebooks wird von teuren Komponenten bestimmt.
Nvidia und Toshiba haben die ersten Notebooks mit drei Grafikchips angekündigt. Die beiden spieletauglichen Qosmio-Modelle X305-Q708 und X305-Q706 können nach Bedarf zwischen Onboard-Grafik und SLI-Gespann umschalten.
Alienware hat sein bisher schon mit SLI-Grafik verfügbares Notebook "M17" aktualisiert. Der portable Spielerechner ist jetzt auch mit Intels mobilem Quad-Core-Prozessor und zwei per CrossFire verbundenen Grafikprozessoren von AMD verfügbar. Ganz leicht oder gar billig ist das High-End-Gerät jedoch weiterhin nicht.
Die Dell-Tochter Alienware will demnächst ihr Gaming-Notebook "Area-51 m15x" ausliefern. Durch das 15,4-Zoll-Display ist es deutlich kleiner als andere mobile Spielerechner, zudem kommen die derzeit schnellsten Notebook-Prozessoren und Grafikkarten zum Einsatz. Ein zweiter Akku oder eine Zusatzfestplatte lassen sich ebenfalls einbauen.
Wenn AMD auf dem Desktop schon mit der neuen X2-Karte die Führung beansprucht, kontert Nvidia bei Notebook-GPUs: Der schon länger erhältliche GeForce 8800 M GTX beherrscht nun auch die Kopplung per SLI. Entsprechende Notebooks jenseits von 2.000.- Euro sind bereits angekündigt.
Sowohl Dell als auch Cyber-System bieten seit kurzem neue schwergewichtige Spiele-Notebooks mit hochauflösenden 17-Zoll-Breitbild-LCDs, ein bis zwei Nvidia-Grafikchips und Intel-Prozessoren. Während Dell auf Dual Core und PhysX sowie ein Zusatzdisplay setzt, sollen beim Cyber-System-Notebook Quad-Core-Prozessoren für Desktop-Systeme für Rechenleistung sorgen.
Ursprünglich wollte Asus das C90S als vom Kunden nach eigenem Gutdünken bestückbares Barebone-Notebook ausliefern. Mittlerweile hat sich der Hersteller jedoch umentschieden und liefert den mit 15,4-Zoll-Display aufwartenden Desktop-Ersatz voll bestückt aus - und will damit vor allem Spielefans und Grafiker ansprechen.
Anlässlich der Games Convention 2007 wird Asus erstmals sein neues Spiele-Notebook-Topmodell "Asus G2S" in Aktion zeigen. Das 17,1-Zoll-Gerät richtet sich laut Asus vorrangig an passionierte Spielefans und ist mit Intels neuem Core 2 Duo T7700 Prozessor sowie einer schnellen 200-GByte-Festplatte bestückt.
Unbestätigten Berichten zufolge will Intel zusammen mit der neuen Notebook-Plattform "Santa Rosa" einen ersten Prozessor der Serie "Core 2 Extreme" auch für Notebooks auf den Markt bringen. Für das Ende des Jahres 2007 soll dann bereits der Nachfolger dieser CPU geplant sein.
Auf der Games Convention zeigte die Gamestar-Redaktion zwei gemeinsam mit Fujitsu Siemens Computers (FSC) zusammengestellte mobile und stationäre Spielerechner, die ursprünglich für den September und dann den Oktober 2006 angekündigt wurden und nun lange überfällig sind. Fujitsu-Siemens teilte nun mit, dass die Systeme erst in der zweiten November-Hälfte 2006 erscheinen werden.
Mit seinem neuen Notebook-Grafikchip Mobility Radeon X1700 setzt ATI erstmals auf gestrecktes Silizium ("Strained Silicon"), um die Leistung im Vergleich zum Vorgänger X1600 nicht auf Kosten eines höheren Stromverbrauchs zu steigern. Nachfolger sollen auch der Mobility Radeon X1300 und X1400 mit der X1350 respektive X1450 präsentiert bekommen, allerdings mit herkömmlicher 90-nm-Fertigung.
Bereits im vergangenen Jahr warteten GameStar und der PC-Hersteller Fujitsu Siemens mit einem Spiele-PC auf, der sich laut GameStar sehr erfolgreich verkaufte. Im Jahr 2006 kommt der "GameStar-PC" mit neuen Komponenten zurück, ein "GameStar-Notebook" im Schlepptau - auf der Games Convention sind beide Systeme erstmals zu sehen.
Einen Tag nach der Vorstellung des GeForce Go 7900 liefert Dell sein neues XPS-Notebook aus. Der 4 Kilo schwere Rechner ist mit beiden Varianten des mobilen High-End-Grafikchips und schon unter 2.000,- Euro zu haben.
Asus bezeichnet sein neues Core-Duo-bestücktes Multimedia-Notebook A6JM als ideales Gerät für Spiele und Videoanwendungen. Der große Grafikspeicher von 512 MByte sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich beim verbauten GeForce Go 7600 über einen Notebook-Grafikchip der Mittelklasse handelt, der in Konkurrenz zu ATIs Mobility Radeon X1600 steht.
Zumindest in den USA hat Dell nun mit dem Inspiron XPS sein erstes Notebook angekündigt, mit dem anspruchsvolle und spendable Spieler angesprochen werden sollen. Zudem handelt es sich um Dells erstes Notebook, bei dem eine austauschbare Grafikkarte zum Einsatz kommt - wie es etwa von neueren Alienware-Notebooks schon bekannt ist.
Der High-End-Spiele-PC-Hersteller Alienware liefert nun seine Notebook-Serie S-4m auch in Deutschland aus. Die in drei konfigurierbaren Varianten angebotenen Design-Notebooks kommen mit Pentium-4-Desktop-Prozessor und - das ist das Besondere - mit austauschbarem Grafikmodul.
Während VoodooPC für den August 2003 ein High-End-Spiele-Notebook mit austauschbarer Radeon-Grafikkarte angekündigt hat, will der Konkurrent Alienware dies noch übertrumpfen: Die noch nicht erschienene Notebook-Serie Area-51m wird mit einer Art selbst entwickeltem AGP-Steckplatz ausgestattet und erlaubt den Austausch der speziellen Grafikkarten auch vom Notebook-Besitzer.
Mit dem "Voodoo Envy M460 Cinematic Gaming Notebook" will der US-Hersteller VoodooPC insbesondere Spieler ansprechen. Mit Pentium-4-M-Prozessor und Radeon-Mobility-9600-Grafikkarte soll das Gerät ausreichend Leistung bieten - ist man mit dem Grafikchip irgendwann nicht mehr zufrieden, soll das High-End-Notebook mit neuer Grafikkarte versehen werden können.
Wer ein leistungsfähiges 12-Zoll-Netbook haben will, der könnte zu Asus' neuem Eee-PC-Modell 1215N greifen. Mit Ion-Grafik und Dual-Core-Atom ist es viel schneller als einfache Netbooks. Allerdings hat das Gerät Konkurrenz im übergeordneten CULV-Lager.
Zwei Kilo leicht, für fast alle Spiele gerüstet und über sieben Stunden Laufzeit? Ein solches Notebook gibt es jetzt. Das M11x der Dell-Tochter Alienware überzeugte Golem.de im Test in fast allen Punkten. Da es keine Konkurrenz für dieses Gerät gibt, ist sogar der Preis vertretbar.
Das Apple iPad wird in manchen Fällen von schwachen und unzuverlässigen WLAN-Verbindungen geplagt. Apple hat dazu nun Stellung genommen. Vor allem Besitzer von WLAN-Routern mit Dual-Band sind betroffen. Doch es gibt Abhilfe.
(Ipad Wlan Internet Ausfall)
Das von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden abgeschaltete Filmportal Kino.to meldet sich unter KinoX.to zurück. Die GVU reagiert mit einer Kampfansage und warnt Nutzer.
(Kinox.to)
Google hat wie erwartet auf seiner Entwicklerkonferenz Android 4.1 alias Jelly Bean vorgestellt. Dank Project Butter ist Android 4.1 deutlich schneller als seine Vorgänger.
(Jelly Bean)
LG hat bestätigt, dass das Nexus 4 kommende Woche von Google vorgestellt wird. Einige der bereits durchgesickerten technischen Spezifikationen wurden ebenfalls bestätigt. Noch im November 2012 wird das Android-Smartphone auf den Markt kommen.
(Nexus 4)
Pflügen, säen, düngen: Der Landwirtschafts-Simulator 2013 schickt virtuelle Agrarwirte auf den PC-Acker. Um mit den über 100 Traktoren und Mähdreschern Spaß zu haben, ist aber sehr viel Eigeninitiative bei der Einarbeitung nötig.
(Landwirtschafts Simulator 2013)
Microsoft hat nun die Verfügbarkeit von Office 2013 und 365 bekanntgegeben. Die Abovariante Office 365 wird zudem auch über den Handel vertrieben und bietet in der Home-Version mehr als Office 2013 Home & Student.
(Office 365)
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