Sega Europe hat offenbar seine für das erste Jahr angestrebten Dreamcast-Verkaufszahlen erreicht: Laut einer Pressemitteilung hat der Videospiel-Hersteller die am 14. Oktober 1999 auf den Markt gebrachte onlinefähige Konsole mittlerweile über eine Million Mal verkauft.
Laut PC Data konnte Sega seine wöchentlichen Dreamcast-Verkaufszahlen in den USA kurz vor dem für Ende Oktober geplanten US-Verkaufsstart der Konkurrenzkonsole PlayStation 2 verdoppeln. Als Gründe dafür nennt PC Data die kürzlich durchgeführte Preissenkung um 50 US-Dollar und die gleichzeitige Einführung eines an das Dreamcast-Internetangebot gebundenen Rabatts in Höhe von 150 US-Dollar.
Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) hat den Verkauf der viermillionsten PlayStation-Konsole an den Handel verkündet. Damit besäße - rein statistisch gesehen - jeder neunte Haushalt in Deutschland eine PlayStation, was sie hier zu Lande weiterhin als unangefochtene Nummer eins platzieren würde, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
Der japanische Spielzeughersteller Bandai wird noch in diesem Jahr mit der Handheld-Spielekonsole "WonderSwan Color" Nintendos Game Boy Advance Konkurrenz machen. Bandais Handheld-Konsole wird ebenfalls ein Farbdisplay und Internetfähigkeiten besitzen. Darüber hinaus kann sie mit Sonys PlayStation 2 verbunden werden.
Nachdem eine von Sega als illegal eingestufte BootCD im Internet zu haben ist und das Booten von normalen CD-Rs ermöglicht, scheint die Software-Entwickler-Szene die Dreamcast-Konsole für sich zu entdecken. Nachdem bereits ein erster erstaunlich gut funktionierender WindowsCE-basierter AVI- und MPEG-Player namens "GypPlay" die Konsole zum Digitalvideo-Abspielgerät macht, folgt nun die erste krude Version einer MP3-Abspielsoftware.
Nintendo hat heute auf der Spaceworld Trade Show in Tokio seine neuen Spielekonsolen vorgestellt. Neben dem mobilen Game Boy Advance stellte Nintendo auch erstmals die Next-Generation-Konsole GameCube vor, die bisher unter dem Codenamen "Project Dolphin" bekannt war.
Der seit Juli in China erhältliche Shinco DVD 868, ein Region-Code-freier DVD-Player, ist nun auch in den USA und Europa erhältlich. Das Besondere an dem Gerät ist, dass es nicht nur alle DVDs, Video-CDs (VCD) und MP3-CDs abspielt, sondern sogar Videospiele für die Konsolenklassiker Sega Mega Drive laufen lässt.
Segas Dreamcast scheint nicht nur Spielefans zu beflügeln, sondern auch Programmierer, die etwas anderes mit der Hardware im Sinn haben, als zu spielen. Zu diesen gehört z.B. Saitoh Masanobu, dessen NetBSD für Dreamcast immer konkretere Formen anzunehmen scheint. Laut NetBSD.org soll das Betriebssystem bald im Single-User-Mode auf der Spielekonsole laufen.
Sony Computer Entertainment America (SCEA) hat die Klage gegen den Softwareanbieter Connectix offenbar fallen gelassen, der den kommerziellen PlayStation-Emulator "Virtual Game Station" (VGS) sowohl für PC als auch Mac anbietet. In einer Pressemitteilung gab Connectix bekannt, dass die für diese Woche geplante Anhörung vor Gericht deshalb abgesagt wurde.
Segas Dreamcast-Konsole kann nun dank eines von der Coder-Gruppe "Hitman" selbst entwickelten "Dreamcast Debug Handler" auch ohne teures Entwicklerkit von Sega erforscht und programmiert werden. Neben Technik-Demos könnte die Konsole damit auch für Open-Source-Projekte interessant werden - mit dem integrierten Modem und der bald erscheinenden Ethernet-Netzwerkkarte ließe sich sogar ein Webserver zusammenschrauben.
Noch vor dem Marktstart der PlayStation 2 (PS2) in Europa soll die PS One die alte PlayStation 1 (PSX) mit nahezu gleicher Technik aber einem wesentlich kleinerem Gehäuse auch hier zu Lande ablösen. Dies hat Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) gestern bekannt gegeben.
Sony Computer Entertainment Inc. (SCEI) will im Winter eine "Hard Disc Drive Unit" (HDD) getaufte Hardware-Erweiterung für die PlayStation 2 auf den japanischen Markt bringen. Die an die PC-Card-Schnittstelle der Konsole anzuschließende Erweiterung enthält nicht nur eine Festplatte sondern auch eine Ethernet-Schnittstelle für den geplanten Breitband-Netzzugang.
Wie nicht anders zu erwarten, ist auch die PlayStation-2-(PS2-)Konsole nicht vor findigen Bastlern sicher: Nachdem bereits einige verwegene Versuche unternommen wurden, Original-CDs bei laufendem DVD-Laufwerk gegen kopierte CDs auszutauschen - wohlgemerkt bei geöffnetem Gehäuse - und somit Raubkopien abspielen zu können, folgen nun die professionellen Lösungen, mit denen Kopierschutz und vor allem Spiele-Ländercodes umgangen werden können.
Das junge US-Unternehmen Cybiko Incorporated stellt das erste an Kinder gerichtete tragbare Entertainment-System mit Funktechnologie vor, das gleichzeitig als einfacher PDA fungiert: Per Funkübertragung sollen Cybiko-Besitzer selbst durch Wände hindurch mit- oder gegeneinander spielen, Nachrichten austauschen und chatten können.
Was erst nur ein Gerücht war, wurde durch eine Anzeige im US-Magazin "Games Business" bestätigt: Der Softwareentwickler Bleem will seinen bisher nur für PC erhältlichen gleichnamigen PlayStation-Emulator nun auch für Segas Dreamcast-Konsole auf den Markt bringen. Ein Datum für das Erscheinen wurde bis jetzt zwar nicht genannt, doch Bleem wird auf der E3 sicherlich Details nennen.
Sony Computer Entertainment America (SCEA) hat heute, pünktlich zum heutigen Beginn der E3, den US-Verkaufsstart und Preis der Next-Generation-Konsole PlayStation 2 bekannt gegeben. Am 26. Oktober soll der als "PC-Killer" gehandelte Dreamcast-Konkurrent nicht nur in den Vereinigten Staaten sondern auch in Deutschland auf den Markt kommen.
Sony scheint vom Pech verfolgt zu sein: Nachdem Computer Entertainment Japan (SCEJ) erst vor kurzem eine aufwendige Austauschaktion von Utility-Disks mit sich darauf befindlichen DVD-Treibern gestartet hat, um zu gewährleisten, dass nur noch japanische DVD-Spielfilme (Region Code 2) betrachtet werden können, taucht eine neue "Möglichkeit" auf, die Sperre zu umgehen.
Sony Computer Entertainment Deutschland sah sich heute zu einer Stellungnahme bezüglich der seit März bekannten Exportbeschränkung für die PlayStation 2 (NTSC-J) in Japan veranlasst. Der Auslöser war ein Artikel in der Samstags-Ausgabe der japanischen Tageszeitung Asahi Shimbun zum Thema Exportbeschränkungen für PlayStation 2. In diesem hieß es, dass die neue Konsole so leistungsstark sei, dass sie für Raketenleitsysteme missbraucht werden könne.
Laut dem Nachrichtendienst Bloomberg hat ein Sony-Sprecher inoffiziell angekündigt, die PlayStation 2 in den USA und der EU zum Marktstart mit zwei Hardware-Erweiterungen auszuliefern, die in der japanischen Konsole noch nicht integriert sind. Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um ein Modem und eine Festplatte.
Die mit der japanischen PlayStation 2 ausgelieferten DVD-Treiber bereiten Sony seit einigen Tagen Kopfschmerzen, da mit einigen Tricks auch US-DVDs (Ländercode 1) abgespielt werden können. Aus rechtlichen Gründen sieht sich Sony Japan deshalb nun veranlasst, eine kostspielige Rückrufaktion der mit der Konsole ausgelieferten PS2 Utility Disc in der Version 1.00 zu starten.
Eine mit vorkonfiguriertem Linux und Breitband-Internetzugang ausgestattete Spielekonsole hat das Anfang 2000 gegründete Unternehmen Indrema vor kurzem angekündigt. Basierend auf PC-Hardware, die in einem schicken Chrom-Gehäuse sitzt, soll die Indrema L600 sowohl leistungsfähige 3D-Spiele-Grafik als auch einen schnellen Internet-Zugang bieten.
In Japan hat Sony innerhalb von zwei Tagen fast eine Million PlayStation 2 verkauft, die Medien rund um die Welt überschlagen sich mit Berichten rund um die neue Spielekonsole. Darunter auch viel Kritik auf Grund technischer Probleme, die Sonys Wunderkonsole Negativschlagzeilen einbrachten. Verspricht Sony mit der PlayStation 2 mehr als gehalten werden kann oder gehört ihr die Zukunft? Unser intensiver Test der japanischen PlayStation 2 verrät mehr...
Für NVidia zahlt sich die Entwicklung des für Microsofts Xbox-Konsole geplanten Super-Grafikprozessors bereits im April aus: Im nächsten Monat wird der Grafikchiphersteller von Microsoft insgesamt 200 Millionen US-Dollar als Vorauszahlung für die Entwicklung des Xbox-Grafikprozessors erhalten.
Auf seinem Weg in die digitale Zukunft hat Sonys Kino-, Televisions- und Heimvideo-Unternehmen, Sony Pictures Entertainment (SPE), eine Tochtergesellschaft gegründet, die sich auf digitale Breitband-Unterhaltung und interaktive Inhalte spezialisiert. Und wo wären diese wohl besser aufgehoben als auf der Sony-eigenen High-End-Plattform für digitale Unterhaltung, der PlayStation 2?
Gegenüber "Nikkei Net" hat Sony Computer Entertainment (SCE) erstmals zugegeben, dass es Probleme mit den Speicherkarten der PlayStation 2 gibt. Diese sorgen dafür, dass beim Speichern von Spielständen Daten verloren gehen.
Die Gerüchte und Spekulationen rund um die Auslieferung von Nintendos "Dolphin" hat Nintendo America nun beendet und offiziell bestätigt, dass die Next-Generation-Spielekonsole erst 2001 ausgeliefert werden soll. Ursprünglich war eine weltweite Auslieferung für Ende 2000 geplant.
Bereits vor der für die Games Developers Conference (GDC) geplanten heutigen Ankündigung hat Bill Gates per Satellit erste technische Details der vorläufig als Xbox bezeichneten Spielekonsole bekannt gegeben. Noch mehr Infos befinden sich jedoch auf einer schon existierenden Webseite, die Microsoft ins Netz gestellt hat.
Sony ruft PlayStation-2-Speicherkarten nicht zurück, stoppt aber - wie es scheint - die Auslieferung von 260.000 online bestellten Konsolen. Zwar hat Sony America mittlerweile eine angeblich von Sony Japan gestartete Rückrufaktion für die beigepackten 8MB-Speicherkarten gegenüber der US-Presse dementiert, doch die Gerüchte über Probleme mit der PlayStation 2 reißen nicht ab.
Laut Maximum PC hat der Grafikchip-Hersteller NVidia den Konkurrenten GigaPixel aus dem Xbox-Rennen geworfen und wird die Grafikhardware für die Ende 2001 erscheinende Microsoft-Spielekonsole herstellen. NVidia besitzt bereits mit dem GeForce256-Grafikprozessor die derzeit schnellste PC-Grafikhardware. Ob dessen Nachfolger es mit der vor wenigen Tagen erschienenen PlayStation 2 aufnehmen kann?
Laut The Register wird Sony Computer Entertainment (SCE) Japan bald auch Herstellern von Spielhallen-Geräten die Möglichkeit geben, die PlayStation-2-Hardware in ihren Entertainment-Systemen einzusetzen. Zu den Kunden sollen acht der größten Hersteller, inklusive Capcom und Namco, gehören.
Der japanische Elektronikkonzern Sony verhandelt derzeit mit Intel über eine Kooperation im Bereich der Home Appliance Networks. Man will die PlayStation 2 mit anderen Geräten im Heim vernetzen, berichtet ZDNet. Vorbestellungen für die neue Konsole zwangen indes Sonys Website in die Knie.
Kurz vor der Markteinführung der PlayStation 2 DVD-Spielekonsole in Japan hat Sony eingeräumt, dass wohl doch nicht alle PlayStation-1-Spiele auf der neuen Konsole laufen werden. Die Inkompatibilitäten lägen, so Sony gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg, wahrscheinlich nicht an der Hardware sondern eher an von Spieleherstellern nicht gemäß den Standards entwickelten Spielen.
Laut US-Medienberichten haben sich Ende der letzten Woche Mikroprozessor-Ingenieure, Analysten und Journalisten zu einem Abendessen der Industrie versammelt - doch die heißen Diskussionen wurden anscheinend weniger über 1 GHz x86-Prozessoren oder PC-Grafikchips geführt, als vielmehr über Sonys PlayStation-2-Konsole.
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