Kingston musste ein Firmwareupdate für seine SSDNow V100S2 veröffentlichen, die einen kritischen Fehler behebt. Bei einigen SSDs sei ein Bootvorgang ohne Update nicht möglich, warnt der Hersteller.
Apple hat bisher keine generelle Unterstützung des für eine SSD wichtigen Trim-Kommandos in Mac OS X eingebaut. Nur in wenigen Fällen wird es benutzt. Eine experimentelle Erweiterung ändert dies.
Kingston will bald eine MicroSDHC-Karte der Klasse 10 anbieten, die 32 GByte Kapazität bietet. Es wird sie mit und ohne SD-Kartenadapter geben.
Zur Cebit stellte Intel noch neue und recht schnelle SSDs mit 34-nm-Flash-Bausteinen vor; nun soll ein Modell mit 25-nm-Bausteinen folgen. Die Intel SSD 320 Series ist mit Kapazitäten bis zu 600 GByte geplant und soll zumindest bei den IOPS-Werten schneller als Intels SSD 510 Series sein.
Das Industriekonsortium ONFI hat die Version 3.0 seiner Spezifikation der Schnittstelle zu Flash-Bausteinen vorgelegt. Per DDR2-Technik können die Chips nun mit bis zu 400 Megabyte pro Sekunde gelesen und beschrieben werden.
Lexar hat eine SD-Speicherkarte mit einer Kapazität von 128 GByte vorgestellt. Das kleinere, ebenfalls neue Modell mit 64 GByte Speicherplatz ist im Vergleich pro GByte sogar teurer.
Seagate hat eine ganze Reihe neuer schnelldrehender Festplatten vorgestellt. Mit der neuen Savvio 10K.5 kommt Seagate sogar fast an das volle TByte heran, es fehlen nur noch 100 GByte. Neue Größen gibt es auch bei Festplatten mit 15.000 Umdrehungen pro Minute.
Von Transcend werden zwei SSDs angeboten, die bis zu 260 MByte/s über die USB-3.0-Schnittstelle transferieren können. Mit einer Datensicherungsfunktion will Transcend die SSDs auch für Backups positionieren, auch wenn die Modelle dafür recht klein sind.
Mit der Serie Pulsar XT.2 hat Seagate seine zweite Serie von Solid-State-Discs für professionelle Anwendungen vorgestellt. Die SSDs arbeiten mit teurem SLC-Flash, die ebenfalls neue Serie Pulsar.2 dagegen mit MLC-Technik. Auch sie soll für ernsthafte Anwendungen taugen.
Einzelne Atome könnten in Zukunft als Datenspeicher in einem Quantencomputer dienen: Deutsche Wissenschaftler haben eine Möglichkeit gefunden, ein Qubit in ein Rubidium-Atom zu übertragen und wieder auszulesen.
Das Verteidigungsministerium hat den US-Soldaten Bradley Manning wegen Feindbegünstigung angeklagt. Damit könnte der mutmaßliche Wikileaks-Informant mit dem Tode oder lebenslänglicher Haft bestraft werden.
Die von Intel geführte NVMHCI-Arbeitsgruppe (Non-Volatile Memory Host Controller Interface) hat mit NVM Express 1.0 Standards für SSDs verabschiedet, die PCI Express direkt als Schnittstelle verwenden. Das ist dann sinnvoll, wenn beispielsweise SATA zu langsam ist.
Seagate verkauft seine Festplatte Barracuda XT ab sofort auch mit 3 TByte. Die mitgelieferte Software DiscWizard soll helfen, die 2,1-TByte-Barriere zu überwinden.
Mit der SSD 510 kündigt Intel wie erwartet seine neue SSD-Serie an, die SATA mit 6 GBit/s unterstützt. Sie soll Datenraten von 500 MByte/s erreichen und damit etwa doppelt so schnell sein wie ihr Vorgänger.
Nach massenhaften Protesten ist der Paypal-Account der Gruppe Courage to Resist wieder frei. Die Antikriegsaktivisten sammeln Geld für den Soldaten und Analysten Bradley Manning, der Kriegsverbrechen der USA aufgedeckt haben soll.
Lacie hat eine erste externe Festplatte mit Thunderbolt-Anschluss angekündigt. Die neue Little Big Disk nutzt die von Intel unter dem Namen Light Peak entwickelte Schnittstelle, die sich auch in den neuen Macbook-Pro-Modellen von Apple befindet.
Mit dem Adapter Pogoplug Pro können externe Festplatten ohne zusätzliche Hardware mit einem WLAN- und einem Gigabit-Ethernet-Anschluss ausgerüstet werden.
Intel hat die unter dem Codenamen Light Peak entwickelte Schnittstelle umbenannt. Sie heißt jetzt Thunderbolt - ein Hinweis auf das vorläufige Fehlen optischer Verbindungen. Thunderbolt hat das Potenzial, zahlreiche Schnittstellen überflüssig zu machen.
Ein seit Monaten vereinzelt auftretendes Problem von Seagates Momentus XT rückt durch US-Berichte wieder in den Blickpunkt. Der Hersteller hat bereits ein Firmwareupdate angekündigt, das es endgültig lösen soll.
Intel will US-Berichten zufolge am 1. März 2011 seine neue SSD-Serie mit dem Codenamen "Elmcrest" vorstellen. Die schnellen Laufwerke verfügen über eine SATA-Schnittstelle mit 6 GBit/s und sollen recht teuer werden.
Wiebetech hat mit dem Toughtech Duo eine externe Speicherlösung vorgestellt, die zwei Festplatten enthält. Sie werden normalerweise in Notebooks eingesetzt. Im Toughtech Duo können sie als RAID 0 oder RAID 1 eingesetzt werden.
Musik auf Basis ausrangierter Computerhardware zeigt ein Youtube-Video: Darin hat ein Bastler mit vier Diskettenlaufwerken eines der berühmtesten Musikstücke der Orgelmusik zu neuem - schrägem - Leben erweckt.
Plextor erweitert sein Geschäftsfeld. Mit M2S genannten SSDs in drei verschiedenen Größen steigt Plextor in den Markt der flashspeicherbasierten Speichermedien ein.
Plextors neuer externer Blu-ray-Brenner "PX-LB950UE" wartet mit je einer USB-3.0- und einer eSATA-Schnittstelle auf. Blu-rays werden mit bis zu 12facher Geschwindigkeit beschrieben.
Sanho hat die zweite Generation seiner iPad-Festplatten vorgestellt. Die neuen Modelle haben eine höhere Kapazität. Außerdem bietet das Unternehmen nun ein Leergehäuse an, in das der Anwender seine eigene Festplatte einbauen kann.
Auf Basis von Marktprojektionen der Halbleiterbranche kommt Festplattenhersteller Seagate zu einem klaren Schluss: In Flash-Fabriken nur wegen SSDs zu investieren, lohnt sich nicht. Noch lange soll das Gros der Flash-Produktion in Consumergeräten landen, nicht in SSDs.
Mit einer schnellen 3-TByte-Festplatte will Hitachi nicht nur Endkunden, sondern auch den Servermarkt bedienen. Dafür wird das Modell in zwei verschiedenen Schnittstellenvarianten ausgeliefert. Wer die Serverversion benötigt, muss jedoch deutlich länger warten als Interessenten der SATA-Version.
Bis zu 220 GByte packt Toshiba in seine nur 5 mm hohen Festplatten im 1,8-Zoll-Format. Ein wenig Kapazität wird zudem durch das neue Advanced Format gewonnen, das vor allem in 3,5-Zoll-Festplatten eingesetzt wird.
Sabio hat mit dem DM2-PT ein kompaktes externes Laufwerk vorgestellt, das mit zwei Festplatten ausgerüstet ist. Unterwegs kann es über Firewire 800 mit Strom versorgt werden. Wer will, kann mehrere der Geräte miteinander verbinden, um mehr Speicherkapazität zu erhalten.
Sowohl Sandisk als auch Kingston wollen neue SD-Karten mit Kapazitäten zwischen 8 und 32 GByte anbieten. Unterschiede gibt es bei den Datentransferraten. Dank UHS Klasse 1 sind die sehr viel höher als bei normalen SDHC-Karten.
Für den Elektronikkonzern Sony nimmt die Bedeutung von physischen Speichermedien ab. Eine Fabrik in den USA, in der monatlich 15 Millionen CDs und Playstation Game Discs mit Verpackung hergestellt wurden, stellt die Produktion ein und entlässt alle Mitarbeiter.
Freecom hat mit der Mobile Drive Mg eine externe Festplatte vorgestellt, deren Optik sich am Design der Macbooks von Apple orientiert. Die Festplatte sitzt in einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung.
OCZ zieht sich aus dem Geschäft mit DRAM-Produkten zurück und setzt stattdessen auf SSDs. Hier verbucht das Unternehmen ein deutliches Umsatzwachstum von 325 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Forscher aus Jülich, Finnland und Japan haben untersucht, wie die Speichervorgänge in DVD-RWs ablaufen. Sie gehen davon aus, dass das bessere theoretische Verständnis der Vorgänge beim Beschreiben einer DVD helfen kann, bessere phasenwechselnde Materialien zu entwickeln.
CES 2011 Victorinox hat mit dem Secure SSD ein Taschenmesser angekündigt, das eine herausnehmbare SSD mit bis zu 256 GByte Speicher beherbergt. Eine Verschlüsselung soll den Datendiebstahl unmöglich machen.
CES 2011 Kingstons mobiler WLAN-Speicher ist für Besitzer von Geräten gedacht, die keinen Slot für USB-Sticks oder Speichererweiterungen haben. Per WLAN verbindet sich ein iPad beispielsweise mit Kingstons Mobi S X und damit stehen bis zu 32 GByte mehr Speicher zur Verfügung.
CES 2011 Kingston will mit den eigenen USB-Sticks mehr Service bieten. Ein sicherer Browser mit Anti-Keylogger-Software für das Internetcafé, ein App Store und eine Software für Medienwiedergabe sollen mit Urdrive 2.0 auf bestimmten USB-Sticks zu finden sein.
CES 2011 Sandisk erweitert seine Serie Extreme Pro Compactflash um neue Speicherkarten mit hoher Kapazität und Datentransfergeschwindigkeit.
Samsung bringt gleich drei neue Serien externer Festplatten auf den Markt, die allesamt USB 3.0 unterstützen. Neben zwei Festplattenserien für den mobilen Einsatz gibt es auch ein Desktoplaufwerk.
CES 2011 Seagate kündigt zur CES ein Zertifizierungsprogramm für sein Goflex-System an. Künftig können so auch Drittanbieter Slots für Seagates Goflex-Festplatten in ihre Geräte einbauen.
CES 2011 Die Serial ATA International Organization (SATA-IO) stellt zur CES das SATA Universal Storage Module vor. Die neue auf SATA basierende Schnittstelle ist gedacht, um Unterhaltungselektronik mit auswechselbaren Festplatten zu bestücken, ohne dass dazu Kabel angeschlossen werden müssen.
CES 2011 Iomega hat mit dem Superhero eine iPhone-Ladestation angekündigt, die zusätzlich über einen SD-Kartenschacht verfügt. Darauf werden in Zusammenarbeit mit einer App Kontakte und Fotos gespeichert, die sich auf dem iPhone befinden.
CES 2011 Micron kündigt zur CES eine neue Generation von SSDs an, in denen Flash-Bausteine in 25-Nanometer-Technik zum Einsatz kommen. Sie erreichen Datentransfergeschwindigkeiten von bis zu 415 MByte/s.
CES 2011 Eye-Fi schickt mit seinen funkenden Speicherkarten in Zukunft Fotos von der Digitalkamera direkt aufs Smartphone. Dazu stellt das Unternehmen eine Direct Mode genannte Technik auf der CES 2011 in Las Vegas vor.
CES 2011 Lexar Media kündigt zur CES SD-Speicherkarten mit 64 und 128 GByte Speicherkapazität an, die der SDXC-Klasse 10 entsprechen.
Unter dem Namen Intel SSD 310 hat Intel eine neue Serie besonders kleiner SSDs vorgestellt. Die Leistungsdaten entsprechen der SSD-Serie X25, doch die SSDs messen etwa ein Achtel der Größe einer X25-SSD.
IBMs Racetrack-Speicher nutzt den Spin von Elektronen, um Daten zu speichern und soll damit zu einer Art Universalspeicher werden, der Festplatte und Flash-Speicher ersetzt. Bei der Entwicklung der Technologie machte die IBM-Forschung nun nennenswerte Fortschritte.
Im Januar 2011 will Samsung die Serienproduktion einer neuen SSD-Modellreihe aufnehmen, die trotz großer Kapazitäten von bis zu 400 GByte recht günstig sein dürfte. Samsung setzt dabei das billiger herstellbare MLC-Flash ein, und nicht SLC-Bausteine, wie sie sonst in diesem Segment üblich sind.
Die nach Unternehmensangaben größte Festplatte im 2,5-Zoll-Formfaktor mit nur sieben Millimeter Dicke will Hitachi Anfang 2011 ausliefern. Das Laufwerk passt durch seine geringe Bauhöhe auch in besonders flache Notebooks.
Der externe Blu-ray-Brenner von Lacie braucht kein Netzteil. Allerdings gehört das Laufwerk zu den langsameren. Es ist zudem recht platzsparend und ermöglicht auch unterwegs das Anschauen von Blu-ray-Filmen.
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