Strato wertet seine Business Server auf und bietet diese ab September 2004 in der Version 2.0 mit einem 128-Bit-SSL-Zertifikat von thawte für den Web-Server an. Zudem sind die neuen Server direkt mit Unterstützung für PHP5 ausgestattet.
Für Mitte September 2004 kündigt der Sicherheits-Software-Anbieter BitDefender die gleichnamige Software in der Version 8 an, die dann zusätzlich eine angepasste Knoppix-Version auf einer Rettungs-CD enthalten wird. Mit dieser Linux-Variante lässt sich ein nicht mehr startender Rechner hochfahren, um dann von Knoppix aus den PC auf Viren und Würmer zu überprüfen.
Die IBM-Forscher Isidore Rigoutsos Tien Huyn von IBMs Thomas-J-Watson-Forschungszentrum haben mit "Chung-Kwei" einen neuen Algorithmus entwickelt, mit dem sich Spam erkennen lassen soll. Chung-Kwei basiert dabei auf Methoden zur Mustererkennung, die ursprünglich in der Gen-Forschung zum Einsatz kamen.
Nur einem Tag später als geplant, hat das KDE-Team mit KDE 3.3 - kurz vor Beginn der KDE-Konferenz aKademy in Ludwigsburg bei Stuttgart - ein neues Major-Release seines Linux- und Unix-Desktops veröffentlicht. KDE 3.3 erhält einige neue Applikationen und zahlreiche Verbesserungen, insbesondere in der PIM-Suite und dem Browser Konqueror.
Seit der Version 3.2 verfügt KDE mit Kontact über einen integrierten Groupware-Client, der auf KDE-Applikationen wie KMail, KOrganizer KNotes oder das KAdressBook zurückgreift. Im Vorfeld der KDE-Konferenz aKademy, die vom 21. bis 29. August 2004 in Ludwigsburg bei Stuttgart stattfindet, sprach Golem.de unter anderem mit Kontact-Entwickler Daniel Molkentin und KMail-Entwickler Ingo Klöcker über die aktuelle Entwicklung von Kontact und insbesondere dem E-Mail-Client KMail. Weitere Themen rund um KDE werden in den nächsten Tagen folgen.
Loaf (engl. für Laib) soll eine Technik bereitstellen, um soziale Netze via E-Mail zu dokumentieren und sich so vor Spam von Fremden zu schützen. Dazu hängt Loaf das gesamte Adressbuch an ausgehende E-Mails an, um Informationen darüber, wer mit wem kommuniziert, zu verbreiten, allerdings ohne dass andere diese Informationen direkt einsehen können.
Antivirenhersteller warnen vor einer neuen Variante des Wurms Bagle, der als W32.Beagle.AO@mm, W32/Bagle.aq@MM, WORM_BAGLE.AC oder Win32.Bagle.AG bezeichnet wird. Wie auch einige seiner Vorgänger konnte sich die neue Variante in kurzer Zeit in recht hohem Maß per E-Mail verbreiten. Der Wurm öffnet auf infizierten Systemen eine Hintertür, über die sich ein befallener Rechner zur Spam-Verbreitung missbrauchen lässt.
Der Disney-Konzern hat in den USA einen eigenen Kinder-PC im Mickey-Maus-Design vorgestellt. Für Disney gefertigt wird der blaue Kompaktrechner "Disney Dream Desk PC" mit ebenfalls blauem Mausohr-Design-LCD vom Aldi-Partner Medion; das Aussehen der Hardware wurde vom bekannten Studio "Frog Design" gestaltet.
Claranet bietet ab sofort einen symmetrischen Internetanschluss mit 4 MBit/s per SDSL an. Das Produkt "clara sDSL 4M premium" ist in 200 Städten Deutschlands mit einer Flatrate zu haben.
Das eigentlich mehr für Sicherheitssoftware bekannte Unternehmen Kerio hat mit dem MailServer 6 eine integrierte Messaging-Lösung als alternative zu Microsoft Exchange auf den Markt gebracht. Die Software, die auf Windows, Linux und MacOS läuft, bringt auch eine Migrationslösung für Kunden von Exchange mit.
Ab sofort steht das Service Pack 1 (SP1) für Office 2003 kostenlos zum Download bereit, das bislang einzeln erschienene Sicherheits-Patches umfasst und kleinere Verbesserungen für das Office-Paket bringt. So wurde der Spam-Filter von Outlook überarbeitet und die beiden Office-Komponenten OneNote und InfoPath erhielten einige Neuerungen. Office 2003 SP1 ist unter anderem bereits in deutscher Sprache erhältlich.
Mit "Caller ID for E-Mail" hat Microsoft ein Verfahren vorgeschlagen, das die Fälschung von Absende-Adressen bei E-Mails verhindern soll. Mittlerweile hat man sich auch mit dem konkurrierenden Ansatz Sender Policy Framework (SPF) auf eine gemeinsame Spezifikation, die Sender-ID geeinigt. Richard Stallman, Gründer und Präsident der Free Software Foundation warnte die entsprechenden IETF-Arbeitsgruppe MARID (MTA Authorization Records in DNS) nun eindringlich davor, Microsofts Vorschlag zur Sender-ID aufzugreifen.
Die von der Bundesregierung Anfang April 2004 verabschiedeten Regelungen, die im Rahmen des Wettbewerbsrechts Spam-Mails in Deutschland verbieten sollen, reichen nicht aus, worauf Mummert Consulting hinweist. Denn Spam-Versender müssen in Deutschland noch immer keine strafrechtlichen Konsequenzen befürchten.
Der Internet Service Provider Claranet baut sein Breitband-Angebot mit dem neuen Produkt "premium lines" mit bis zu 100 MBit/s aus. Das neue Produkt soll in vielen Ballungsräumen flächendeckend verfügbar sein und wird zur Einführung zu vergünstigten Konditionen angeboten.
Mit dem Auftauchen von Bagle.AG zeichnet sich kurz nach der Verbreitung von Bagle.AB eine Neuauflage der Bagle-Wurm-Epidemie vom Beginn 2004 ab, als sich alle paar Tage neue Varianten von Bagle stark verbreiten konnten. Mit ähnlichen Methoden vermehrte sich auch Bagle.AG innerhalb kurzer Zeit per E-Mail sowie über Peer-to-Peer-Netzwerke. Auf infizierten Rechnern öffnet auch der Neuling eine Hintertür, über die sich ein befallener Rechner zur Spam-Verbreitung missbrauchen lässt.
Die Labore der Antivirenhersteller haben eine neue Variante des Bagle-Wurms entdeckt, die sich sehr stark im Internet per E-Mail sowie über Peer-to-Peer-Netzwerke verbreitet und auf befallenen Systemen eine Hintertür öffnet. Über diese Hintertür lassen sich infizierte Systeme etwa zur Verbreitung von Spam missbrauchen.
Yahoo hat den Webmail-Anbieter Oddpost übernommen, um seinen eigenen Dienst Yahoo Mail zu erweitern. Oddpost bietet einen Webmail-Dienst mit integriertem Spam-Filter und RSS-Client an.
1&1 startet mit 1&1 DSL Plus eine neue Generation von DSL-Anschlüssen, die neben dem eigentlichen Anschluss und dem Internet-Zugang auch Software-Anwendungen und Mehrwertdienste sowie spezielle Hardware umfasst. Zum Produktstart der nun direkt von 1&1 verkauften DSL-Anschlüsse erlässt der Anbieter bis zum 30. September die Bereitstellungsgebühr in Höhe von 99,95 Euro.
GFI, ein Entwickler von Server-basierten Anti-Spam-Lösungen, hat die Veröffentlichung von GFI MailEssentials for Exchange/SMTP 10 bekannt gegeben. Die neue Version des Tools zur Abwehr von Spam auf Server-Ebene ist mit vielen neuen Funktionen zur stärkeren Individualisierung von Spam-Abwehrmaßnahmen für die einzelnen Nutzer versehen worden.
Der Anteil der Spam-E-Mail ist im Juni 2004 auf 65 Prozent gestiegen, meldet Symantec unter Berufung auf die Spam-Statistiken aus seinem Brightmail-Filternetzwerk. In Deutschland war ein sprunghafter Anstieg der Spamflut von rund 38 Prozent im Mai 2004 auf jetzt 43 Prozent zu beobachten.
Nachdem bereits zahlreiche E-Mail-Anbieter auf die Ankündigung von Gmail reagiert und ihre Postfachkapazitäten erhöht haben, zieht nun auch Web.de nach. Zumindest für den kostenpflichtigen E-Mail-Dienst wird der Speicherplatz für die Postfächer von bislang 100 MByte auf 2 GByte aufgestockt. Die Postfachkapazität des kostenlosen E-Mail-Dienstes von Web.de wird hingegen nicht erhöht.
Nachdem die deutschsprachige Windows-Version von Thunderbird 0.7.1 bereits seit dem 29. Juni 2004 verfügbar ist, sind nun auch die Versionen für MacOS X sowie Linux mit deutscher Bedienoberfläche erschienen und stehen kostenlos zum Download bereit. Der Mozilla-Mailer bringt zahlreiche Verbesserungen beim Umgang sowie der Bearbeitung von E-Mails.
Der Anti-Spam-Anbieter Commtouch hat mehrere hundert Millionen Spam-E-Mails in den ersten sechs Monaten des Jahres 2004 analysiert. Das mit Abstand häufigste Thema sind dabei Angebote von Medikamenten, die 29,53 Prozent der untersuchten Spam-E-Mails ausmachten.
Claranet bietet ab 1. Juli 2004 mit "clara sDSL 2M premium" eine bundesweite SDSL-Flatrate mit 2 MBit/s an. Dabei setzt Claranet auf des Netz der Deutschen Telekom, um Geschäftskunden mit einer symmetrischen DSL-Anbindung zu versorgen.
Ein Gericht im US-Bundesstaat New Jersey hat entschieden, dass Kunden beim Wechsel ihres Providers ihre IP-Adresse mitnehmen können, berichtet Alex Rubenstein in einer Mailingliste der North American Network Operators Group. Rubenstein arbietet für den Internet Service Provider (ISP) Net Access Corporation (NAC), gegen den einstweilige Verfügung erlassen wurde.
Nach Abschluss der Übernahme von Brightmail kündigt Symantec die Version 6.0 der nun "Symantec Brightmail Anti-Spam" getauften Anti-Spam-Software an. Mit neuen sprachenspezifischen Filtern und verbesserten Administrationsmöglichkeiten soll die neue Anti-Spam-Lösung Unternehmen besser gegen Spam schützen.
Wie Microsoft in einer Presseverlautbarung bekannt gab, konnte größerer Schaden durch die am Freitag bekannt gewordene erhöhte Gefährdung durch den Webseiten-Besuch mit dem Internet Explorer verhindert werden, indem der Server zur Einschleusung von schadhafter Software deaktiviert wurde. Ferner nannte Microsoft weitere Details, ohne jedoch den ausstehenden Patch für den Internet Explorer nachzureichen.
Wie das US-CERT in einer aktuellen Mitteilung bekannt gab, wurden weltweit mehrere Webserver gehackt, über die schädlicher Programmcode beim Aufruf von Webseiten mit dem Internet Explorer und aktiviertem Active-Scripting auf fremde Systeme geschleust werden. Das US-CERT empfiehlt Administratoren des betroffenen Internet Information Server 5 von Microsoft, ihre Server auf verdächtige Informationen zu untersuchen.
Microsoft hat zusammen mit Pobox.com-Gründer Meng Weng Wong, zugleich Autor Sender Policy Framework (SPF), jetzt einen gemeinsamen Vorschlag der SPF und Microsofts "Caller ID for E-Mail" kombiniert bei der IETF zur Standardisierung eingereicht. Die nun "Sender ID" getaufte Technik soll verhindern, dass E-Mails unter gefälschten Absenderadressen verschickt werden können und so das Spam-Problem eindämmen.
Die Anti-Spam Technical Alliance (ASTA), in der Yahoo, Microsoft, EarthLink und AOL vertreten sind, hat sich jetzt auf einen Maßnahmenkatalog zur Spam-Bekämpfung verständigt. Nach rund zwei Jahren gemeinsamer Arbeit haben die beteiligten Unternehmen nun ein Handbuch veröffentlicht, das Möglichkeiten zu Spam-Bekämpfung auflistet.
Zumindest für die Windows-Plattform steht der E-Mail-Client Thunderbird 0.7 nun in einer deutschsprachigen Version zum Download bereit, während die Linux- und MacOS-X-Versionen noch auf ihre Anpassungen warten. Der Mozilla-Mailer bringt zahlreiche, kleine Verbesserungen für den Umgang und die Verwaltung von E-Mails.
Eudora bietet den E-Mail-Client Eudora für die Windows-Plattform ab sofort in der Version 6.1.2 an, worin neue Sicherheitsfunktionen insbesondere beim Umgang mit Dateianhängen integriert sowie mehrere Sicherheitslücken beseitigt wurden. Die aktuelle Version des E-Mail-Clients steht derzeit ausschließlich für die Windows-Plattform zur Verfügung.
IBM hat mit den E-mail Security Management Services eine neue Dienstleistung vorgestellt, mit der sich Unternehmen gegen ungewünschte E-Mails wie Spams und Virensendungen schützen lassen können.
Als Zombies bezeichnet man mit Viren oder Trojanern verseuchte Computer, die oft von Spammern benutzt werden, um unerkannt ihre Werbemails zu versenden. Die bytecamp GmbH hat nun eine Software entwickelt, die zwei Verfahren kombiniert, um Mailserver vor dieser Spamflut zu bewahren.
Wenige Tage nach Erscheinen des Release Candidate wird ab sofort die Final-Version des E-Mail-Clients Thunderbird 0.7 zum Download angeboten. Das Mozilla-Team verpasste Thunderbird den von Firefox bekannten Extension-Manager und spendierte der Software einen Profilmanager, um verschiedene Kontokonfigurationen besser verwalten zu können.
Im Zuge der Einführung der staatlich geplanten und von der Federal Trade Commission (FTC) umzusetzenden "Do Not Spam"-Liste hat die FTC nun den Kongress vor deren Einsatz gewarnt. Derzeit würde die Anti-Spam-Liste, in die sich die Bevölkerung eintragen könnte, um keine unerwünschte Werbung mehr zu erhalten, keine positiven Veränderungen bringen, sondern könnte sogar dafür sorgen, dass die in die Datenbank aufgenommenen E-Mail-Adressen noch schlimmeren Spam-Fluten ausgesetzt sind - da Spammer die Listen einfach für sich gebrauchen könnten.
Auch Yahoo sieht sich durch den von Google angekündigten Freemail-Dienst Gmail massiv unter Druck gesetzt und bietet seinen kostenlosen E-Mail-Service Yahoo-Mail ab sofort mit einer Postfach-Größe von 100 MByte an. Wer im Jahr 19,99 US-Dollar berappt, erhält mit Yahoo-Mail-Plus ein Postfach mit einem Fassungsvermögen von 2 GByte für E-Mails.
Das Mozilla-Team bietet ab sofort einen Release Candidate des E-Mail-Clients Thunderbird in der Version 0.7 zum Download an. Mit Thunderbird 0.7 verwendet der Mail-Client den von Firefox bekannten Extension-Manager, so dass für die Mail-Applikation die gleichen Richtlinien wie für den Browser gelten.
Seit Donnerstag, dem 10. Juni 2004, versenden sich massenhaft Spam-E-Mails mit rassistischen und ausländerfeindlichen Botschaften in deutscher Sprache und verstopfen die E-Mail-Postfächer zahlreicher Nutzer. Wie Hersteller von Antiviren-Software berichten, steht nun Sober.H als Verursacher der Spam-Welle fest, der mit dem Wurm Sober.G befallene Systeme für den Versand verwendet.
Obwohl Peer-to-Peer-Systeme vor allem durch den Tausch von populärer Musik die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit erlangt haben, so gibt es doch viele Möglichkeiten, die Technik legal zu nutzen. Auf der Konferenz "Wizards of OS 3" stellte der Cambridge-Professor Ross Anderson Beispiele für die legitime Nutzung von Peer-to-Peer-Technik zur kostengünstigen verteilten Datenspeicherung für Online-Bibliotheken und Museen bis zur Rettung des überfrachteten Usenet vor.
Nachdem am 10. Juni 2004 eine Welle rassistischer Spam-E-Mails viele Postfächer überflutete, ermittelt nun das Landeskriminalamt in Schwerin, berichtet die Schweriner Volkszeitung. Die meisten E-Mails sollen von einem Server der Uni Rostock verschickt worden sein.
Seit dem 10. Juni 2004 versenden sich in hoher Zahl Spam-Mails mit gefälschten Absenderadressen und müllen die Postfächer zahlreicher Nutzer mit ausländerfeindlichen und rassistischen Inhalten in deutscher Sprache voll. Etliche solcher Spam-Mails kamen bereits in der Redaktion von Golem.de an. Noch liegen keinerlei Angaben zum Auslöser oder den weiteren Details der Spam-Welle vor.
Tobit bringt sein Software-Paket David jetzt in der Version 8 auf den Markt. Über die Software soll sich die gesamte tägliche Kommunikation abwickeln lassen, wobei auch die gemeinsame Organisation von Texten, Dokumenten, Bildern sowie Audio- und Videodateien einbezogen wird. David V8 wird in drei neuen Editionen angeboten - neben einer Home Edition für private Nutzer gibt es auch eine Office Edition für Büros und eine Corporate Edition für große Unternehmen.
Network Associates, alias McAfee, hat vom US-Patentamt jetzt ein breites Patent auf Anti-Spam-Techniken zugesprochen bekommen. Das US-Patent Nr. 6,732,157 beschreibt Anti-Spam-Systeme, Methoden und Computer-Programme zur Filterung unerwünschter E-Mails.
Ritlabs bietet den E-Mail-Client The Bat! ab sofort in der Version 2.11 an und verpasste der Software eine Mail-Chat-Funktion, um so mit anderen E-Mail-Partnern zu chatten. Die Applikation unterstützt zudem virtuelle Verzeichnisse, um darin E-Mails zentral unabhängig von den tatsächlichen Nachrichtenordnern zu sammeln.
Die Alpha-Version der Browser-Suite Mozilla 1.8 steht ab sofort auch mit deutschsprachiger Bedienoberfläche zum Download bereit. Der Browser erhielt eine überarbeitete Oberfläche für den Upload per ftp und kann Text in Eingabefeldern durchsuchen.
Der Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Dialer-Firma Global Netcom, Bernhard Syndikus, geht gegen die Betreiber der Websites Computerbetrug.de und Dialerschutz.de vor. Nach Ansicht von Syndikus gebe es in den Diskussionsforen der beiden Sites "permanent Verstöße gegen das Rechtsberatungsgesetz". Er fordert daher die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung von den Betreibern.
Das US-Unternehmen Internet Security Systems (ISS) hat ein Tool vorgestellt, mit dem man ausrechnen kann was es kostet, wenn die Mitarbeiter in Firmennetzen ihre Zeit damit verbringen, sich auf Jobportalen und anderen nicht für das Unternehmen nützlichen Seiten aufzuhalten.
Einer aktuellen W3B-Umfrage zufolge sind Spam-E-Mails, Computerwürmer und Dialer mehr als nur alltägliche Ärgernisse im Leben von Internet-Nutzern und -Anbietern. Abgesehen von den direkt verursachten Schäden wie Kosten, Daten- und Zeitverlust hätten sie auch gravierende negative Auswirkungen auf das Nutzerverhalten der sicherheitsbewussten Internet-Nutzer.
Eine Woche nachdem Lycos Europe in Großbritannien den eigenen E-Mail-Dienst mit einem Postfach von 1 GByte Speicher angeboten hat, gibt es das Angebot ab sofort auch in Deutschland. Im Unterschied zum Google-Dienst Gmail wird diese Postfach-Größe nur gegen eine monatliche Gebühr, dafür aber ohne Werbung bereitgestellt.