Sourceforge

Artikel

  1. Sourceforge: Verzeichnis für externe freie Software startet

    Sourceforge

    Verzeichnis für externe freie Software startet

    Die Sourceforge-Betreiber starten ein Verzeichnis, in dem freie Software zu finden ist, die nicht auf der Webseite entwickelt wird. Damit soll eine weitere zentrale Anlaufstelle für freie Software entstehen, bei der die Downloads keine Malware enthalten.

    04.01.20120 Kommentare

  2. Microsoft: Open-Source-Entwickler bevorzugen Github

    Microsoft

    Open-Source-Entwickler bevorzugen Github

    Eine Umfrage zum Microsoft Developer Network hat ergeben, dass Open-Source-Entwickler bevorzugt Github als Plattform für ihre Projekte nutzen. Programmierer unter Windows nutzen ebenso häufig Codeplex.

    18.07.201119 Kommentare

  3. Code-Repositories: Github wohl beliebter als Sourceforge

    Code-Repositories

    Github wohl beliebter als Sourceforge

    Einer Studie von Redmonk und Black Duck Software zufolge ist Github der beliebteste Dienst bei Entwicklern von Open-Source-Software. Das Urgestein Sourceforge landet nur auf dem zweiten Platz.

    06.06.201113 Kommentare

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  1. Sourceforge: Betreiber legen eigenen Code offen

    Sourceforge

    Betreiber legen eigenen Code offen

    Die Betreiber des Hostingservices Sourceforge veröffentlichen ihre eigene Software Allura unter der Apache-Lizenz 2.0. Allura ist die quelloffene Implementierung des Dienstes, den Sourceforge anbietet.

    14.03.20111 Kommentar

  2. Sourceforge delegiert Sperr-Entscheidung

    Sourceforge hat die Sperre für Anwender aus den Staaten gelockert, die die USA als sogenannte Schurkenstaaten einstuft. Künftig dürfen die einzelnen Projekte selbst entscheiden, ob sie ihre Software zum Download freigeben.

    08.02.201017 Kommentare

  3. Sourceforge verbannt Nutzer aus sogenannten Schurkenstaaten

    Das Softwareportal Sourceforge beugt sich den Vorgaben des US-Außenministeriums und sperrt den Zugang für Länder, die auf der Liste der sogenannten Schurkenstaaten der US-Regierung stehen. Dieser Schritt folgte nur einen Tag, nachdem US-Außenministerin Clinton in einer Rede den weltweiten freien Zugang zum Internet gefordert hatte.

    26.01.2010149 Kommentare

  1. Sourceforge kauft Ohloh

    Sourceforge kauft mit Ohloh das größte Verzeichnis für Open-Source-Projekte und -Entwickler. Sourceforge will die von Ohloh gesammelten Daten für gezielte Werbung nutzen.

    29.05.2009

  2. Weitere Versionsverwaltungen für Sourceforge

    Sourceforge hat drei weitere Versionsverwaltungssysteme in die Plattform zur verteilten Softwareentwicklung integriert. Darunter befindet sich auch Git.

    13.03.2009

  3. Französische Plattenfirmen dürfen SourceForge verklagen

    Der Verband der französischen Tonträgerhersteller darf ausländische Anbieter von Filesharing-Software in Frankreich verklagen, wenn französische Nutzer die Software zum illegalen Dateitausch nutzen. Die Tonträgerhersteller fordern Schadensersatz in Millionenhöhe.

    14.11.2008

  4. Sourceforge hostet Anwendungen

    Die Entwicklungsplattform Sourceforge.net hostet jetzt Anwendungen, die die Projekte für sich nutzen können. Zu Beginn gibt es ein Forum, eine Umfrage und ein Wiki.

    14.10.2008

  5. Sun eröffnet Entwicklerplattform

    Im Stillen hat Sun eine eigene Hostingplattform für Open-Source-Projekte eröffnet. "Kenai" bietet verschiedene Werkzeuge zur Zusammenarbeit unter Entwicklern. Im Hintergrund arbeiten natürlich verschiedene Sun-Techniken.

    12.09.2008

  6. Sourceforge eröffnet Marktplatz

    Sourceforge hat seinen bisher im Testbetrieb laufenden Marktplatz voll in die Plattform integriert. Hierüber können Dienste rund um Open Source angeboten werden, erste Einträge gibt es bereits.

    06.12.2007

  7. ETH Zürich hostet Software-Projekte

    Die ETH Zürich hat mit Origo eine neue Hosting-Plattform für Software-Entwickler ins Leben gerufen. Ähnlich wie bei Sourceforge oder BerliOS gibt es auch bei Origo typische Werkzeuge wie Versions- und Fehlerverwaltung. Origo steht jedoch auch Closed-Source-Projekten offen.

    27.08.2007

  8. Sourceforge integriert Wikis

    Die Entwicklungsplattform Sourceforge.net integriert jetzt auch Wikis, die die Projekte nutzen können. Verantwortlich für diesen Teil ist der Wiki-Hoster Wikispaces.

    07.06.2007

  9. VA Software wird zu Sourceforge

    VA Software hat seinen Namen in Sourceforge Inc geändert. Künftig konzentriert sich das Unternehmen auf das Geschäft mit verschiedenen Online-Publikationen.

    25.05.2007

  10. Sourceforge-Marktplatz im Testbetrieb

    Sourceforge hat nun seinen geplanten Marktplatz in die Plattform integriert. Über ein Menü können nun Dienste rund um Open Source angeboten werden.

    16.05.2007

  11. CollabNet kauft SourceForge Enterprise Edition

    CollabNet übernimmt von VA Software das Geschäft mit der SourceForge Enterprise Edition, einer kommerziellen Lösung für verteilte Entwicklung, die an die freie Software Sourceforge angelehnt ist. Darüber hinaus haben die beiden Unternehmen eine Medienpartnerschaft vereinbart.

    25.04.2007

  12. Sourceforge plant Marktplatz

    Sourceforge plant eine neue Plattform, auf der Dienste rund um Open Source verkauft werden können. Starten soll das Projekt im Sommer 2007.

    28.03.2007

  13. BackupHDDVD - Quellcode von Sourceforge verschwunden

    Während Hacker versuchen, den AACS-Kopierschutz von Blu-ray Disc und HD-DVD Stück für Stück auszuhebeln, bleibt auch die Filmindustrie nicht untätig: Sourceforge.net hat den Quellcode für das Tool BackupHDDVD wieder offline genommen.

    28.02.2007

  14. Googles SourceForge-Alternative

    Google hat seinen eigenen Hosting-Dienst für Open-Source-Projekte vorgestellt, der sich zwar am größten seiner Art, SourceForge.net, orientiert, aber keine Konkurrenz sein soll. Projekte können sich bereits anmelden, wenngleich der Dienst noch in der Betaphase steckt und keinesfalls alle geplanten Funktionen bietet. Auf Dateien kann man derzeit nur über die Versionsverwaltung Subversion zugreifen.

    28.07.2006

  15. Kostenlose Version der SourceForge Enterprise Edition

    Die SourceForge Enterprise Edition (SFEE) ist ab sofort in einer kostenlosen Version erhältlich, die auf 15 Nutzer beschränkt ist. Die Software hilft bei der verteilten Software-Entwicklung und basiert auf der Java 2 Enterprise Edition. Zudem integriert die Enterprise Edition Funktionen wie LDAP und Wiki.

    09.06.2006

  16. Sourceforge unterstützt Versionsverwaltung Subversion

    Die Entwicklungsplattform Sourceforge.net unterstützt ab sofort auch die Versionsverwaltung Subversion, stellt diese aber vorerst nur ausgewählten Projekten zur Verfügung. Das konkurrierende Werkzeug CVS wird Sourceforge jedoch auch weiterhin anbieten.

    20.01.2006

  17. Microsoft erfolgreich mit Open Source

    Anfang April 2004 hatte Microsoft zwei erste Open-Source-Projekte auf SourceForge.net bereit gestellt. Mittlerweile zählen die Projekte Windows installer XML (WiX) und Windows Template Library (WTL) zu den aktivsten Projekten auf der Open-Source-Plattform.

    30.07.2004

  18. Opteron-Server für SourceForge.net

    Die Entwickler-WebSite SourceForge.net verfügt jetzt über einen neuen Server auf Basis von AMDs Opteron Prozessor. Dieser soll es den über 670.000 auf SourceForge.net gehosteten Projekten erlauben, ihre Software auf AMDs 64-Bit-Plattform zu portieren.

    05.08.2003

  19. VA Software kooperiert mit IBM

    VA Software will die nächste Generation seiner Software SourceForge Enterprise Edition zusammen mit IBM vermarkten. Diese soll dann auch eine vollständige Unterstützung von IBMs DB2 Datenbank bieten.

    13.08.2002

  20. SourceForge Enterprise Edition 3.1 kommt im Mai

    VA Software (ehemals VA Linux Systems) kündigte jetzt eine neue Version seiner "Collaborative Software Development (CSD) Plattform" SourceForge Enterprise Edition 3.1 an. SourceForge unterstützt die verteilte Software-Entwicklung und beruht auf dem Open-Source-Projekt SourceForge.

    23.04.2002

  21. VA Linux kündigt SourceForge Enterprise Edition 3.0 an

    Mit SourceForge Enterprise Edition 3.0 kündigte VA Linux Systems jetzt eine neue Version seiner "Collaborative Software Development"-(CSD-)Plattform an. SourceForge 3.0 bietet unter anderem eine unternehmensweite Suche sowie verbesserte Monitoring- und Reporting-Möglichkeiten. Aber auch die Performance und Integration mit Oracle sei verbessert worden.

    07.11.2001

  22. Borland TeamSource - Konkurrenz für Sourceforge?

    Borland will mit seiner neuen Borland TeamSource Development Services Platform (DSP) offenbar Sourceforge Konkurrenz machen. Mit der neuen Entwicklungsplattform stellt Borland Tools, Infrastruktur Quellcode Management und Messaging-Lösungen für verteilte Teams zur Verfügung.

    17.07.2001

  23. VA Linux zieht sich aus dem Hardware-Geschäft zurück

    VA Linux Systems wirft die eigene Unternehmensstrategie komplett über den Haufen. Bestand das Kerngeschäft des Unternehmens bisher in Entwicklung und Verkauf von Linux-basierten Servern, will man sich jetzt aus dem Hardwaregeschäft gänzlich zurückziehen. Damit verbunden ist auch eine deutliche Anpassung der Personalstärke.

    28.06.2001

  24. Diverse Open-Source-Websites gecrackt

    Ein Cracker hat sich in der letzten Zeit Zugang zu verschiedenen Open-Source-Websites verschafft. Zuletzt legte er die Website Themes.org lahm, aber auch die Apache Software Foundation berichtet von einem Eindringling in die eigenen Systeme.

    31.05.2001

  25. VA Linux startet "SourceForge OnSite"

    VA Linux Systems will jetzt mit "SourceForge OnSite" aus einem seiner Open-Source-Projekte direkt Geld machen. Der neue Abodienst stellt Unternehmen ein webbasiertes "Collaborative Development System" (CDS) auf Basis von SourceForge.net, dem weltweit größten Open Source Development Center, zur Verfügung.

    06.12.2000

  26. VA Linux und Intel ermöglichen Zugang zu IA-64-Rechnern

    VA Linux und Intel ermöglichen interessierten Linux-Entwicklern, sich ab sofort mit der Programmierung für die zukünftige IA-64-Architektur vertraut zu machen, auch ohne dass diese einen eigenen Itanium-Rechner dafür benötigen. Dazu haben die beiden Unternehmen drei Prototypen ans Internet gehängt, die von Open-Source-Entwicklern genutzt werden können, sofern sie sich angemeldet haben und die Nutzungsbestimmungen einhalten.

    26.05.2000


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Versionsverwaltung, Wiki, Google Code, Git, Ruby

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