Neben Transcend hat auch Lexar eine Speicherkarte vorgestellt, die in den Expresscard-Schacht gesteckt wird und als Ersatz oder Ergänzung für eine Festplatte genutzt werden kann. Die Solid State Disks (SSD) sind wesentlich unempfindlicher gegenüber Erschütterungen als ihre mechanischen Pendants, aber noch deutlich teurer.












Dell hat in den USA für die Subnotebooks Latitude D420 und D620 ATG als Ausstattungsvariante nun Solid State Disks als Festplattenersatz im Programm. Zum Einsatz kommt eine 1,8 Zoll große SSD von SanDisk, die eine Speicherkapazität von 32 GByte bietet.
Transcend bietet ab sofort drei Solid State Disks (SSD) im 2,5-Zoll-Format, die bis zu 32 GByte Flash-Speicher mitbringen und eine Festplatte ersetzen sollen.
Transcend hat eine Speicherlösung auf Basis von Flash-Bausteinen vorgestellt, die in den ExpressCard-Slot passt. Die so genannte Solid State Disk (SSD) ist in Kapazitäten von bis zu 16 GByte erhältlich.
Eine Solid State Disk im 1,8-Zoll-Format mit 64 GByte Flash-Speicher hat Samsung auf seinem jährlichen Mobile Solution Forum in Taipeh vorgestellt. Verbaut werden 8-GBit-NAND-Chips in SLC-Bauweise (Single-Level-Cell).
Fujitsu hat in den USA zwei Notebooks mit Solid State Drives (SSD) vorgestellt, statt einer Festplatte kommt hier also Flash-Speicher zum Einsatz.
Mit einem neuen Solid State Drive (SSD) im 2,5-Zoll-Format will SanDisk eine weitere Flash-basierte Alternative zu Festplatten bieten. Das mit 32 GByte Flash-Speicher bestückte Laufwerk ist mit einer Serial-ATA-Schnittstelle ausgerüstet und soll wie schon SanDisks 1,8-Zoll-SSD in Notebooks zum Einsatz kommen.
SanDisk bietet ab sofort ein so genannten "Solid State Drive" (SSD) als Alternative zu Notebook-Festplatten an. Die SSD verfügt statt drehender Platten über 32 GByte NAND-Flash-Speicher und kommt im Format einer 1,8-Zoll-Festplatte daher, so dass Notebook-Hersteller diese leicht in ihren Systemen einsetzen können.
Samsung hat einen 4 GByte großen Flash-Zwischenspeicher vorgestellt, der zusammen mit Windows Vista und der Funktion "ReadyBoost" die Rechner erheblich beschleunigen soll.
Um Ultra Mobile PCs (UMPCs) besonders leicht, ausdauernder und gleichzeitig sogar schneller zu machen, setzt nach Samsung nun auch Sony auf Solid State Discs (SSDs) als Festplattenersatz. Dafür ist beim in zwei Ausführungen angebotenen UMPC UX90 allerdings auch die Speicherkapazität nur etwa halb so groß wie beim mit Festplatte bestückten Vorgänger aus dem Mai 2006.
Samsung bietet eine Solid State Disk (SSD) als Alternative zur Festplatte für Notebooks an. Auf NAND-Flash werden dabei 32 GByte gespeichert.
Das US-Unternehmen Adtron bietet ein SATA-Laufwerk im 3,5-Zoll-Format an, das auf Flash-Speicher setzt. Bis zu 128 GByte Flash-Speicher sollen sich in dem Format unterbringen lassen.
Bis zu 176 GByte bei einem Datendurchsatz von bis zu 320 MByte pro Sekunde soll die neue Solid State Disk "FFD Ultra320 SCSI" von M-Systems liefern und so Festspeicher für unternehmenskritische Anwendungen zur Verfügung stellen.
Samsung hat eine so genannte Solid State Disk (SSD) im 2,5-Zoll-Format für PCs und Notebooks vorgestellt. Statt rotierender Scheiben kommt dabei Flash-Speicher zum Einsatz, was einen deutlich geringeren Stromverbrauch verspricht. Samsung will die SSDs mit Kapazitäten von bis zu 16 GByte liefern können.
Cray hat eine Speichererweiterung für seine Cray-SV1e- und Cray-SV1ex-Supercomputer angekündigt, die sowohl Cache als auch Schnittstelle zu herkömmlichen Festplatten-Speichersystemen darstellt. Die Solid State Disk (SSD), ein mechanikfreier Festspeicher, fasst 224 GByte Daten und bietet eine Speicherbandbreite von beachtlichen 80 GByte pro Sekunde.
Die US-Firma Cenatek zeigt auf der CeBIT mit Rocket Drive eine Solid State Disk (SSD), die durch die Verwendung von normalem SDRAM extrem hohe Transfergeschwindigkeiten erreichen soll. Statt auf Magnetscheiben speichert das Rocket Drive seine Daten auf Speicherriegeln, die durch eine eigene Stromversorgung die Daten dauerhaft halten.
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