Mit rund 10 Millionen US-Dollar steigt Google bei BrightSource Energy ein, einem Unternehmen, das sich auf Solar-Thermie spezialisiert hat. Die Investition erfolgt im Rahmen von Googles Initiative RE>C.





















Ein amerikanisches Unternehmen hat eine neue Methode entwickelt, Sonnenenergie in einem Solarturmkraftwerk zu speichern: Statt Öl setzt es geschmolzenes Salz als Speichermedium ein.
Die deutsche Fraunhofer Gesellschaft hat mit dem Massachusetts Institute of Technology eine Kooperation vereinbart. Die deutsche Gesellschaft zur Forschungsförderung und die US-amerikanische Universität wollen gemeinsam ein Zentrum für nachhaltige Energiesysteme im US-Bundesstaat Massachusetts aufbauen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die beiden Partner am 12. April 2008 getroffen.
Während viele Unternehmen im Solarenergie-Markt auf die Entwicklung neuer Photovoltaik-Zellen, meist auf der Basis von Nanotechnologie, setzen, konzentriert sich 1366 Technologies auf die Weiterentwicklung konventioneller Solarzellen auf Silizium-Basis. Durch den Einsatz neuer Fertigungstechniken will das Unternehmen die Effizienz multikristalliner Siliziumzellen um gut 25 Prozent gesteigert haben. Das amerikanische Unternehmen ist eine Gründung von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (MIT).
Die Forschungsabteilung des amerikanischen Mischkonzerns General Electric hat ein Verfahren entwickelt, um organische Leuchtdioden (OLEDs) in großen Mengen herzustellen. Damit lassen sich auch andere organische Elektronikprodukte in großen Mengen produzieren.
Als Umweltschützer ist die gegenwärtige US-amerikanische Regierung bisher nicht aufgefallen. Jetzt hat das US-amerikanische Energieministerium (Department of Energy, DOE) angekündigt, die Entwicklung neuer Energietechniken zu fördern.
Technischer Fortschritt war in der Geschichte immer ein wichtiger Motor für die Entwicklung der menschlichen Zivilisation. Gerade das 20. Jahrhundert hat eine Menge wissenschaftlicher Fortschritte gebracht - die allerdings auch eine Kehrseite haben. Eine amerikanische Wissenschaftsorganisation hat jetzt 18 Wissenschaftler und Visionäre gebeten, die wichtigsten Aufgaben für unser Jahrhundert zu definieren.
Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft. Er ist ergiebig und vor allem sehr sauber: Seine Abgase sind einfacher Wasserdampf. Das Problem ist die Herstellung des Wasserstoffs, für die relativ viel Energie verbraucht wird. Nun haben Wissenschaftler an der Pennsylvania State University (Penn State) und der Arizona State University Solarzellen entwickelt, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasser spalten und so helfen, Wasserstoff zu gewinnen.
Die schwedische Firma Flexenclosure hat auf dem Mobile World Congress ein Energiesparsystem für Basistationen namens E-Site vorgestellt. Statt teurem Diesel sollen die Masten mit Solar- und Windenergie betrieben werden. Intelligente Software soll den Dieselverbrauch nach Firmenangaben um 80 Prozent reduzieren.
Angesichts der schwindenden Vorräte an fossilen Brennstoffen suchen Wissenschaftler weltweit nach alternativen Energiequellen. Die Sonne wird vermutlich in der Zukunft eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen. Jetzt haben Freiburger Wissenschaftler ein neues Solarmodul auf der Basis von Nanotechnologie entwickelt. Das Besondere daran: Es erzeugt nicht nur Strom, sondern lässt sich auch zur Fassadengestaltung nutzen.
Der italienische Mode-Designer Ermenegildo Zegna zeigt derzeit auf der Modemesse Pitti Uomo in Florenz die Jacke "Solar JKT", die ein Handy oder andere elektronische Geräte mit Hilfe von Sonnenenergie wieder aufladen soll. Die dazu nötigen Solarzellen sind in den Neoprenkragen eingearbeitet. Bei voller Sonneneinstrahlung schafft die Jacke laut Hersteller eine Ladeleistung von etwa 1 Watt.
Der chinesische Handyhersteller HTW hat ein Solarhandy in seinen Online-Shop gestellt. Das S116 soll sich über die Sonne, aber auch über schwächere Lichtquellen wie Kerzenlicht wieder aufladen. Eine Stunde Sonnenbad soll dabei für 40 Minuten Telefonieren ausreichen, einmal komplett laden dauert nach Angaben des Herstellers 12 Stunden - pralle Sonne vorausgesetzt.
Motorola hat ein Patent auf ein Solardisplay erhalten, das - in Handys eingebaut - dafür sorgt, dass das Mobiltelefon nicht mehr an die Steckdose muss. So zumindest die Idee. Der Nutzer legt es vor sich auf den Tisch, die einfallenden Sonnenstrahlen laden den Akku über das Display wieder auf. Falls das Gerät jedoch meist in der Tasche schlummert und kein Sonnenlicht das Mobiltelefon erreicht, lässt es sich auf herkömmliche Weise über ein Stromkabel wieder fit machen.
Solar Technology hat bei seinem aktuellen Solar-Akkugerät Freeloader an der Preisschraube gedreht und bietet die Notfallversorgung nun für umgerechnet etwa 45,- Euro an. Bislang war der Preis für diese tragbaren Wiederaufladeanlagen doppelt so hoch.
Die taiwanische Firma Transystem hat mit i-Blue 757 ein solargetriebenes Bluetooth-GPS zum Aufklappen auf den Markt gebracht. In dem kompakten Gerät ist ein aufladbarer Akku untergebracht, der bei absoluter Dunkelheit bis zu 26 Stunden lang den Weg anzeigen soll, fällt Sonnenlicht auf die wieder aufladbaren Zellen, vervielfacht sich die Betriebsdauer auf 100 Stunden.
Japanische Forscher der Gifu-Universität und der Firma Gunze haben einem Bericht der Seite "Nikkei Net" zu Folge in Kleidung integrierte Solarzellen vorgestellt. Die besonders flachen Solarzellen sollen ausreichend Strom liefern, um ein Handy dauerhaft zu betreiben.
Wird der Platz in Städten knapp, baut man in die Höhe. Dieses Prinzip wollen nun Forscher des Georgia Tech Research Institute (GTRI) auf Solarzellen übertragen. Ihnen gelang es, kleine "Türme" aus Kohlenstoff-Nanoröhren auf Silizium-Wafern zu züchten.
Forscher an der Universität Toronto haben Infrarot-empfindliches Material mit Strukturen auf Nano-Ebene entwickelt, die sich ähnlich wie die Partikel in einer Wandfarbe in Lösung fein verteilen. Sie sollen als Grundlage für "intelligente Wände" oder Kleidung, die Strom aus Sonnenenergie erzeugt, dienen, aber auch Digitalkameras sollen damit im Dunkeln fotografieren können.
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