VNL will Mobilfunk in Regionen bringen, in denen es keinen Strom und keine Kommunikationseinrichtungen gibt. Das indische Unternehmen hat Mobilfunkbasisstationen entwickelt, die mit Solarstrom gespeist werden. Zusätzlich mit einem Akku ausgestattet, kann eine solche Station auch drei Regentage überstehen.





















Solar Flow ist eine Solarthermieanlage, die nicht nur warmes Wasser zum Heizen und Duschen erzeugt, sondern mit Hilfe eines Stirlingmotors auch elektrischen Strom.
Weil sie am hellen Nachmittag besonders aktiv ist, haben israelische Wissenschaftler die Hornisse genauer unter die Lupe genommen. Dabei fanden sie heraus, dass der Hinterleib des Insekts als Solarzelle dient.
Quickertek hat mit der Juicz-Serie zwei verschiedene flexible Solarzellen vorgestellt, mit denen das Macbook Air der neuen Generation innerhalb von sechs bis zwölf Stunden aufgeladen werden kann.
Wissenschaftler haben einen Chip mit einer Solarzelle versehen. Diese versorgt den Chip mit Strom, so dass er ohne Stromversorgung oder Batterie auskommt.
US-Forscher fordern ihre Regierung in einer aktuellen Studie auf, sich um die Entwicklung von Schlüsseltechnologien auf dem Energiesektor wie etwa Energiespeicher zu kümmern. Diese seien nötig, um künftig alternative Stromerzeuger wie Wind- oder Sonnenkraft in das Stromnetz zu integrieren.
Das World Community Grid hat einen Windows- und einen Mac-Client für die zweite Phase des Forschungsprojekts Clean Energy Project bereitgestellt. Seit 2004 haben Nutzer 400.000 Rechenjahre für die humanitäre Forschung gespendet.
Ein US-Unternehmen hat ein System für die drahtlose Stromversorgung von Drohnen entwickelt: Diese werden per Laser mit Energie versorgt. Photovoltaikzellen wandeln das Licht in elektrische Energie um.
Logitech hat mit dem Wireless Solar K750 eine Tastatur vorgestellt, die mit Solarzellen betrieben wird. Die Funktastatur kann so ohne Akkuwechsel betrieben werden und erzeugt ihren Betriebsstrom selbst. Dazu reicht Kunstlicht aus.
Am kommenden Wochenende findet auf einem belgischen Luftwaffenstützpunkt ein Rennen für Solarautos statt. In verschiedenen Tests müssen die mit Solarstrom betriebenen Autos ihre Fahreigenschaften und Geschwindigkeit unter Beweis stellen.
Boeing hat eine Ausschreibung der Darpa zur Entwicklung eines mit Sonnenenergie betriebenen Flugzeuges gewonnen. Es soll bis zu fünf Jahre lang in der Luft bleiben können und unter anderem als fliegende Kommunikationsstation eingesetzt werden.
Das Solarflugzeug Solar Impulse soll am Freitag erstmals die Großflughäfen in Genf und Zürich anfliegen. Der Rundflug dient der Vorbereitung auf kommende Langstreckenflüge, bei denen das mit Sonnenenergie betriebene Flugzeug Düsenflugzeugen begegnen wird.
Das Solarflugzeug Zephyr hat einen neuen Langstreckenrekord aufgestellt: Das vom britischen Unternehmen Qinetiq gebaute unbemannte Fluggerät kreiste 14 Tage lang über dem US-Bundesstaat Arizona.
In den kommenden 20 Jahren soll Strom aus Windkraftanlagen Googles Rechenzentren versorgen. Google hat dazu einen Vertrag mit einem US-Energieerzeuger über den Bezug von Strom aus Windkraft abgeschlossen.
Über dem Schweizer Jura kreist derzeit ein mit Solarstrom betriebenes Flugzeug: Solar Impulse HB-SIA ist heute morgen gegen 7 Uhr auf einem Schweizer Militärflughafen zu einem Langstreckenflug gestartet. Ziel ist, den ersten Nachtflug mit einem bemannten Solarflugzeug zu schaffen.
Elektrisches Licht für Menschen ohne Stromanschluss - das verspricht ein Hongkonger Unternehmen. Es hat eine Lampe mit Solarzellen und einem Akku entwickelt. Tagsüber laden die Solarzellen den Akku, der abends Leuchtdioden speist.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt präsentiert auf der Berliner Luftfahrtmesse ILA ein unbemanntes Leichtflugzeug, das mit Solarenergie betrieben wird. Das Flugzeug soll mehrere Monate lang in der Luft bleiben können und unter anderem für Forschungszwecke eingesetzt werden.
Wissenschaftler aus den USA haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Nanodrähte aus Kupfer in großer Menge herstellen lassen sollen. Die Nanodrähte sollen in Dünnfilmsolarzellen und biegsamen Displays verbaut werden.
Mitsubishi hat ein Smart-Grid-Projekt angekündigt: Ab kommendem Frühjahr will der japanische Mischkonzern drei Demonstrationsanlagen errichten, anhand derer er die Integration von regenerativen Energiequellen ins Stromnetz mit Hilfe intelligenter Managementsysteme zeigen wird.
Die japanische Stadt Tsukuba will zur Musterstadt für Energieversorgung und Mobilität der Zukunft werden: Dort wird eine Infrastruktur für Elektroautos aufgebaut, die mit Solarstrom betrieben wird. Überzählig generierter Strom wird in stationären Akkus gespeichert.
Google fördert seit einiger Zeit Projekte, die sich mit sauberer Energie und mit dem Stromsparen befassen. Jetzt hat das Internetunternehmen erstmals in ein Großprojekt mit erneuerbarer Energie investiert: Google hat knapp 39 Millionen US-Dollar in zwei Windkraftwerke im Norden der USA gesteckt.
Ein in den USA entwickeltes Metamaterial soll die Effizienz von Solarzellen erhöhen: Es ermöglicht, das Licht sehr genau zu brechen. Würden Solarzellen damit beschichtet, würde es verhindern, dass auftreffendes Licht reflektiert wird. So könnte sich der Wirkungsgrad der Zelle verbessern.
Jetyo hat mit dem HDV-T900 einen kleinen Camcorder vorgestellt, dessen Akkus mit einem kleinen aufklappbaren Solarpanel aufgeladen werden können. Der T900 nimmt Videos mit 1.280 x 720 Pixeln progressiv auf und speichert auf SD-Karten.
Ein natürliches und sauberes Kraftwerk haben Wissenschaftler aus Südkorea und den USA entwickelt: Sie zapfen mit Hilfe einer Nanoelektrode Strom aus einer Pflanzenzelle. Das Problem dabei: Die Ausbeute ist sehr gering und die Zelle stirbt nach einer Weile ab.
Bahnfahrer in einem Tokioter Bezirk können ab sofort von Sanyo gestellte Leih-Elektroräder nutzen, um ihr Ziel zu erreichen. Die Fahrräder stehen an Stationen, an denen ihre Akkus mit Solarstrom geladen werden.
Ambientech hat in Japan zwei aufklappbare und tragbare Solarladegeräte vorgestellt, die die kleinen Akkus von Elektronikgeräten wie Mobiltelefonen, Digitalkameras und ähnlichen Geräten zumindest teilweise wieder aufladen sollen. Durch eine USB-Steckdose unterstützen sie ein große Zahl von Geräten. Ihre Oberfläche ist mit kleinen Linsen versehen, die das Licht bündeln sollen.
Winzig kleine Siliziumdrähte könnte der Baustoff künftiger Solarzellen sein. Wissenschaftler in den USA haben Solarzellen aus Nanodrähten gebaut, die bei gleicher Größe wie herkömmliche Solarmodule nur ein Hundertstel des Materials benötigen.
Die bislang effizienteste Solarzelle aus den reichlich vorhandenen Rohstoffen wie Kupfer, Zink, Schwefel und Selen hat IBM nach eigenen Angaben entwickelt. Das Unternehmen verspricht einen um 40 Prozent gesteigerten Wirkungsgrad.
Weil die Schwerkraft bei Bauteilen, die nur wenige Mikrometer groß sind, Wirkung verliert, haben Wissenschaftler eine neue Methode zur Verarbeitung von sehr kleinen Bauteilen entwickelt. Demonstriert haben sie sie anhand einer Solarzelle.
Um Schwankungen der Netzspannung abzufangen, baut das US-Unternehmen Beacon Power einen neuartigen Energiespeicher: Elektrische Energie wird in rotierenden Schwungrädern gespeichert.
Aufklärung und Kommunikation - das sind heute wichtige Aufgaben für Satelliten. Künftig könnten jedoch unbemannte Flugzeuge diese Aufgaben übernehmen. Die DARPA hat die Entwicklung einer elektrisch betriebenen Drohne ausgeschrieben, die mehrere Jahre lang in der Luft bleiben soll.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat ein auf drei Jahre angelegtes Forschungsprojekt für Solarzellen gestartet. Mit Hilfe von Nanotechnologie soll der Wirkungsgrad der Solarmodule verbessert werden.
Der kenianische Mobilfunkanbieter Safaricom hat mit dem "Simu ya Solar" ein Solarhandy auf den Markt gebracht. Das Gerät wird in Kooperation mit dem chinesischen Handyhersteller ZTE aus Recyclingmaterial hergestellt.
Roboter können Menschen mühsame Arbeiten abnehmen. Dazu gehört zum Beispiel, Solarzellen in Sonnenkraftwerken sauber zu halten. Regensburger Wissenschaftler entwickeln einen Roboter, der das in Zukunft übernehmen soll.
Transparente Elektroden sind ein wichtiges Bauteil für Flachbildschirme oder Touchscreens. Wissenschaftler in den USA haben eine Methode entdeckt, wie sie solche Elektroden günstiger als bisher herstellen können.
Der Chiphersteller Freescale hat auf der Applied Power Electronics Conference and Exposition (APEC) einen integrierten Schaltkreis für die Spannungsverstärkung von Gleichstrom vorgestellt. Der Chip verstärkt Gleichstrom mit niedriger Spannunge aus einer Solarzelle so, dass die Spannungen groß genug sind, um damit beispielsweise den Akku für ein Mobiltelefon zu laden.
Bei der Entwicklung neuer Solarzellen haben sich Forscher aus China und Japan von der Natur inspirieren lassen: Vorbild der von ihnen entwickelten Sonnenkollektoren sind die Schuppen von Schmetterlingsflügeln.
Über den Boom der Solarenergie werden die negativen Auswirkungen der Produktion von Photovoltaikmodulen oft vergessen. Eine aktuelle Studie aus den USA warnt vor Umwelt- und Gesundheitsschäden, die durch die Solarmodule auftreten können.
LG zeigt mit dem SkyCharger eine Einrichtung, mit deren Hilfe Handys mit Wind und Sonne aufgeladen werden können. Das Zelt mit Windrad und Solarzellen bietet 104 Schließfächer mit Ladekabeln für unterschiedliche Mobiltelefone.
Wie kann der Anteil erneuerbarer Energien besser in die Stromnetze integriert werden? Das Projekt eTelligence baut in Cuxhaven ein intelligentes System, um Schwankungen bei der Stromerzeugung mit erneuerbaren Quellen auszugleichen.
Wissenschaftler der Harvard Universität haben zusammen mit dem World Community Grid das Clean Energy Project gestartet. Die Harvard-Chemiker wollen die Rechenkapazität des humanitären Forschungsgrids nutzen, um organische Materialien auf ihre Tauglichkeit als Material für Solarzellen zu untersuchen.
Wissenschaftler in Kalifornien haben eine neue polymerbasierte Solarzelle entwickelt, die einen besseren Wirkungsgrad als bisherige Polymerzellen hat. Sie erzielten die Verbesserung der photovoltaischen Eigenschaft des Materials durch eine Veränderung seines Aufbaus.
Mit dem Computer sprechen und nichts mehr vergessen: IBM hat die "IBM Next Five in Five" veröffentlicht. Fünf Erfindungen, die nach Meinung des Unternehmens Leben, Arbeit und Freizeit in den kommenden fünf Jahren entscheidend verändern werden.
Wissenschaftler des Instituts für Photonische Technologien in Jena haben eine neue Art von Hybridsolarzellen entwickelt, die aus Silizium und organischen Polymeren bestehen. Sie sollen einen höheren Wirkungsgrad als bisherige Solarzellen aus Kunststoff haben und dabei günstiger herzustellen sein als Solarmodule aus Siliziumplatten.
Das britische Unternehmen Qinetiq hat mit seinem Solarflugzeug Zephyr einen inoffiziellen Weltrekord aufgestellt: Das unbemannte Flugzeug kreiste mehr als drei Tage über dem Yuma Proving Ground, einem Testgelände der US-Armee im US-Bundesstaat Arizona. Das Flugzeug soll zur Aufklärung und zur Kommunikation eingesetzt werden.
In der Sahara könnte genügend Energie erzeugt werden, um den Strombedarf der europäischen Union zu decken, sagten Wissenschaftler auf dem Euroscience Open Forum in Barcelona. Dazu müsste nur 0,3 Prozent des Sonnenlichtes, das auf die Wüste fällt, aufgefangen werden. Dieses könne mit Solarzellen oder Spiegeln geschehen, die Wasser aufheizen und so Turbinen antreiben.
Intel Capital hat sich mit 24 Millionen Euro am deutschen Solarzellenhersteller Sulfurcell beteiligt. Insgesamt erhielt das Unternehmen im Rahmen der jüngsten Investorenrunde 85 Millionen Euro neues Kapital. Sulfurcell hat seinen Sitz in Berlin und stellt Dünnschicht-Solarmodule her.
Bosch und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Ziel der gemeinsamen Forschung sind Neuerungen bei der Energieerzeugung und -speicherung.
Der Solarzellenhersteller Nanosolar hat eine Produktionseinheit in Betrieb genommen, die in der Lage ist, Solarmodule mit der Leistung von 1 Gigawatt in einem Jahr zu produzieren. Die hohe Kapazität ist möglich, weil das Unternehmen aus Kalifornien eine spezielle Technik für Solarmodule nutzt.
Rund 50 Millionen US-Dollar investiert Intel in das Unternehmen Spectra Watt, das Photovoltaikzellen für Solarmodulhersteller entwickeln und fertigen will. Entstanden ist Spectra Watt aus einem Projekt von Intels New Business Initiative.
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