Der Musik-Streaming-Dienst Spotify will zu einer Plattform für Apps werden und öffnet dazu seine Clientsoftware für Drittanbieter. In Deutschland ist der Dienst aus Schweden, der kostenloses Musikstreaming anbietet, noch immer nicht verfügbar.





















Sonos aktualisiert die Systemsoftware für seinen Zoneplayer sowie das Play:3 und Play:5 auf die Version 3.6. Damit kann nun auch AAC+ wiedergegeben werden, eine Art Appstore für neue Musikdienste ist hinzugekommen und die Fernsteuerung ist nun auch mit Android-Tablets möglich.
Benjamin Schwartz hat einen VP8-Decoder in Javascript umgesetzt. Damit lassen sich mit dem in WebM genutzten freien Videocodec VP8-codierte Videos direkt im Browser abspielen, auch wenn dieser das Format nicht unterstützt.
In einem Rechtsstreit zwischen SAS Institute und World Programming plädiert EU-Generalanwalt Yves Bot gegen einen Urheberrechtschutz für Programmiersprachen und Programmfunktionen.
Googles Bibliothek Angle wurde für OpenGL ES 2.0 zertifiziert. Sie wird eingesetzt, um die Darstellung von 3D-Grafik im Browser mittels WebGL unter Windows zu beschleunigen, basiert WebGL doch auf OpenGL ES 2.0, das Windows von Hause aus nicht unterstützt.
Mit seinem Development Studio 5 in der Community Edition bietet ARM ein kostenloses Entwicklerkit an, mit dem sich native und besonders stromsparende Apps für Android entwickeln lassen. Sie laufen bis zu viermal schneller als Java-Apps, verspricht ARM.
Mit Version 0.6.3 wurde der ereiginsorientierte Javascript-Server Node.js um den Paketmanager Npm erweitert und um Fehler bereinigt.
Microsoft hat einige Erweiterungen für Javascript vorgeschlagen und gleich passende Prototypen veröffentlicht. Googles Ansatz, mit Dart einen Neuanfang zu versuchen, hält Microsoft für den falschen Weg.
Adobe hat eine zweite Beta des Flash Players 11.2 für Windows, Linux und Mac OS X veröffentlicht. Unter Windows kann sich der Flash Player nun im Hintergrund selbst aktualisieren.
Google hat eine Entwicklerversion von Chrome 17 mit einem neuen inkrementellen Garbage Collector veröffentlicht. Dieser soll vor allem die Geschwindigkeit interaktiver Webapplikationen und von HTML5-Spielen erhöhen, denn der Browser muss seltener anhalten.
Mit dem Förderprogramm Kinect Accelerator will Microsoft Entwicklerteams unterstützen, die beeindruckende Ideen auch für Kinect-Anwendungen für Windows parat haben. Dazu holt der Konzern zehn Startups nach Seattle.
Adobe will bis Ende Dezember 2011 den Flash Player für Android 4.0 veröffentlichen. Bis dahin müssen Käufer des Galaxy Nexus auf die Wiedergabe von Flash-Inhalten auf ihrem Smartphone verzichten.
Mozilla will im Laufe der kommenden Monate BrowserID für seine Webseiten aktivieren. Nutzer können sich dann mit zwei Klicks einloggen, ohne für jede Website ein spezielles Passwort angeben zu müssen.
Google erweitert seine Closure Tools um Closure Stylesheets. Die Software soll die Erstellung und Pflege von CSS vereinfachen und erweitert CSS dazu um Variablen, Funktionen, Bedingungen und Mixins.
Das jQuery-Team hat nach über einem Jahr Entwicklungszeit jQuery Mobile, seine Javascript-Bibliothek für mobile Applikationen, in der Version 1.0 veröffentlicht.
Google stellt auf Basis von Swiffy eine Erweiterung für Adobes Flash Professional zur Verfügung, mit der sich Animationen aus der Applikation heraus in HTML5 exportieren lassen.
Die Hardwarehersteller Cray und Nvidia sowie die Softwareentwickler PGI und Caps haben OpenACC vorgestellt. Damit soll ein offener Standard für die automatische Parallelisierung von Programmen auf CPUs wie GPUs entstehen.
Vor zwei Jahren hat Google seine Programmiersprache Go vorgestellt, Anfang 2012 soll mit Go 1 eine erste stabile Version der Sprache veröffentlicht werden.
Das Protokoll von Apples neuer Sprachsteuerung Siri ist geknackt worden. Mit den von Applidium dafür entwickelten Werkzeugen lässt sich Siri auch von beliebigen Geräten nutzen.
Das Apache-Projekt Mahout erhält zahlreiche neue Algorithmen. Über den Fortschritt der skalierbaren Implementierung von maschinenlernenden Algorithmen hat Entwickler Grant Ingersoll berichtet.
Fabric Engine will mit seiner gleichnamigen Software die Entwicklung von multithreaded Applikationen in Javascript ermöglichen, die ebenso schnell sind wie native Applikationen.
Der Compiler Open64 5.0 für Linux erhält zahlreiche Optimierungen, darunter ein verbessertes Debugging. Außerdem wurden zahlreiche Fehler korrigiert. Der unter Linux einsetzbare Open-Source-Compiler steht unter der GPLv2.
Adobe will sich von seinem Flash-Framework Flex trennen und es an das von einigen Flex-Nutzern gegründete Spoon Project übergeben, das das Open-Source-Projekt weiterführen soll. Vorher will Adobe noch Ende November Flex 4.6 veröffentlichen.
Das PHP-Team hat Version 5.4 in Form eines ersten Release Candidate veröffentlicht. PHP 5.4 RC1 soll vor allem zum Testen dienen. Neue Funktionen soll es nicht mehr geben.
Mozillas Entwickler haben Firefox mit einem Vollbild-API ausgestattet, das in den aktuellen Nightly Builds der Software aktiviert ist. Damit lassen sich beliebige HTML-Elemente im Vollbild darstellen - auch, aber nicht nur Videos.
Adobe hat mittlerweile offiziell bestätigt, dass der Flash Player für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets nicht mehr weiterentwickelt wird. Damit läutet das Unternehmen das Ende des Flash Player ein, auch auf dem Desktop. Die Zukunft gehört HTML5.
Nachdem Adobe das Aus für seinen mobilen Flash Player angekündigt hat, steht auch Microsofts Flash-Konkurrenz Silverlight möglicherweise vor dem Aus. Das berichtet ZDnet-Reporterin Mary Jo Foley, die oft gut über Microsoft-Interna informiert ist.
Das Open Data Network veranstaltet unter dem Namen "Apps für Deutschland" einen Open-Data-Wettbewerb. Gesucht werden Ideen, Anwendungen und Daten. Unterstützt wird der Wettbewerb vom Bundesinnenministerium.
Das US-Startup NuoDB arbeitet an einer neuen Art von Datenbank, die sich nach außen wie eine SQL-Datenbank verhält, im Kern aber über eine komplett neu entwickelte Architektur verfügt. So kann die Kapazität durch Hinzufügen einfacher Standardserver erweitert werden, ähnlich wie bei vielen NoSQL-Datenbanken.
Mit Version 0.6 steht die erste stabile Version des ereignisorientierten Javascript-Servers Node.js auch für Windows zum Download bereit. Künftige Versionen sollen in geringeren Abständen veröffentlicht werden.
Wie bereits angekündigt, soll JavaFX künftig unter dem Namen OpenJFX als Open-Source-Projekt weitergeführt werden. Oracle hat nun weitere Details zur Übergabe an die Community erläutert.
Das vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (Fokus) in Berlin geleitete Projekt Webinos hat eine erste Spezifikation für eine plattformübergreifende Open-Source-Plattform für mobile Anwendungen veröffentlicht.
Das jQuery-Team hat die Javascript-Bibliothek jQuery in der Version 1.7 veröffentlicht. Die neue Version verfügt über neue APIs, kann Ereignisse schneller delegieren und mit HTML5-Tags umgehen.
Galileo Computing hat das Java-Standardwerk "Java ist auch eine Insel" von Christian Ullenboom in der mittlerweile 10. Auflage als Openbook zum kostenlosen Download veröffentlicht. Die Neuauflage widmet sich auch den Neuerungen von Java 7.
Apple hat offenbar den schwedischen 3D-Städtekarten-Anbieter C3 Technologies gekauft und in die iOS-Sparte eingegliedert. Der schwedische Flugzeugbaukonzern Saab hatte Anteile an der Firma.
Die Mozilla-Entwickler Michael Bebenita, Alon Zakai und Andreas Gal haben mit Broadway.js einen H.264-Decoder in Javascript veröffentlicht. Ohne nennenswerte Optimierungen erreicht Broadway.js auf einem Notebook rund 30 Bilder pro Sekunde.
Couchbase veranstaltet am 7. November 2011 die Couchconf in Berlin. Die Konferenz richtet sich an Entwickler, die tiefen Einblick in die freie NoSQL-Datenbank CouchDB gewinnen wollen.
Das Softwareupdate für RIMs Tablet Playbook wird erst im Februar 2012 erscheinen. Entwickler können trotzdem schon mit einer Betaversion des Blackberry Playbook OS und einem angepassten SDK dafür programmieren.
Die Entwicklung von Qt geschieht ab sofort auf qt-project.org. Neben dem Umzug auf eine neue Domain soll das Projekt künftig stärker von freien Entwicklern getragen werden.
Appcelerator, der Hersteller des Entwicklungswerkzeugs Titanium, hat die Startup-Firma Particle Code erworben. Damit will Appcelerator in die Spieleentwicklung einsteigen.
Das Softwareunternehmen Basis geht gerichtlich gegen Research In Motion (RIM) vor. RIM will das künftige Betriebssystem Blackberry BBX nennen. Allerdings besitzt Basis die Markenrechte an BBX.
Research In Motion (RIM) hat mit Blackberry BBX eine neue Plattform für Smartphones und Tablets vorgestellt, die eine Mischung aus Blackberry und QNX sein soll. Außerdem gibt es eine Betaversion von Blackberry OS 2.0, das auch Android-Anwendungen unterstützt.
Wer heute eine Facebook-App entwickelt, darf die Vergangenheit nicht vergessen - sonst droht ihm mit dem Start der Timeline das Scheitern, warnt Simon Cross von Facebook im Interview mit Golem.de.
Mit Portable OpenCL wurde ein freier OpenCL-Compiler auf Basis von LLVM angekündigt. Portable OpenCL ist noch in der Entstehungsphase, erster Quellcode ist aber bereits verfügbar.
Mit dem Framework CakePHP 2.0 lassen sich nun auch native Funktionen von PHP 5 nutzen. Neue Bibliotheken und verbesserte Funktionen sollen die Entwicklung vereinfachen.
Im PHP-Framework Adventure 1.14 sind die Linkgeneratorkomponente und der Ein- und Ausgabefilter neu entworfen worden, um die Generierung von URL-Layouts zu vereinfachen. Zudem erhält Adventure PHP eine generische Login-Funktionalität.
Mit der X.Commerce Fabric hat eBay auf seiner Innovate Developer Conference 2011 in San Francisco eine Entwicklerplattform vorgestellt, mit der Onlineshops wie Magento mit eBay und anderen Plattformen wie Paypal verbunden werden können. Auch der Konkurrenz steht das System offen.
Er gilt als einer der Erfinder von Unix und entwickelte die Programmiersprache C. Nun ist Dennis MacAlistair Ritchie gestorben. Ihm zu Ehren melden sich heute fast alle Programmiersprachen mit "Hello world".
Ein langjähriger Google-Entwickler hält das soziale Netzwerk Google+ für einen kompletten Fehler, weil es ohne ein API gestartet sei. Niemand bei Google begreife das Konzept einer Onlineplattform.
Einst als "Spielzeugsprache" betitelt, hat sich Javascript zu einer erfolgreichen Skriptsprache entwickelt, in der sogar ganze Betriebssystem-GUIs geschrieben werden. Golem.de hat mit dem Erfinder der Sprache, Brendan Eich, über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Javascript gesprochen.
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